Es war einmal in einem fernen Land, in einer großen Stadt
eine kleine Prinzessin, die lebte mit der Königin in einem
Schloss mit hohem Turm.
Es begab sich an einem Samstag, dass die zwei zu einem
Geburtstag eingeladen waren.
Aufgeregt backten sie Kuchen, packten die Geschenke ein,
stiegen die fast hundert Stufen hinab, verstautenalles im Wagen
und liefen in der Sommerhitze los.
Am Kanal, über die Brücke, am Kinderbauernhof vorbei,
durch den Görlie, hinein bis in den Hinterhof.
Hier stand Liliah, das Lockenkind, schon da und packte sofort
die Geschenke aus. Ganz wunderbar.
Kuchen essen, planschen, Seifenblasen machen grillen.
Viele Große und Kleine.
Als die Dunkelheit sich langsam über der Stadt ausbreitete,
machten sich auch Sarah und die Königin auf den Heimweg.
Das Kind kuschelte sich in den Wagen, blätterte Bücher und
wurde von der Mama gemächlich durch das stille, laute, ruhige,
aufregende Berlin geschoben.
Hier und da machten sie Zwischenstopps. Die Frauen WM lief
vor so einigen Bars und Cafes und aufgeregt schauten und brüllten
sie mit. Gemächlich ging es weiter und weiter und weiter.
Wärme, ein laues Lüftchen, Schwüle.
Summer in the city.
Mama und Kindchen genossen den langen Spatziergang,
flüsterten über die Tagesgeschehnisse und wisperten sich
Liebeserklärungen zu.
Schnell schlichen sie die Stufen in den Turm hinauf, machten eine
Katzenwäsche und schliefen zusammen augenblicklich im großen
weißen Himmelbett ein.
Am nächsten Morgen reckten und streckten sie sich, guckten sich
an und Kicherten drauf los.
Zum Frühstück aß die kleine Prinzessin goldenen Toast,
mit güldenem Honig und zwei goldigen Eiern.
Dazu gab es frischen goldenen Pfefferminztee.
Plötzlich wurde die König sehr geschäftig. Packte Sachen hier. Und da.
Und dort. Stopfte vieles in einen großen Beutel. Schnibbelte Obst
und Gemüse. Füllte Wasserflaschen.
"Schnell, schnell Prinzessin. Wir fahren zu einer kleinen Überraschung!!!"
Flott flog die Sarah in ihre Klamotten und flitzte auch schon die Treppen
hinab. Rauf auf's Rad und den großen Berg hinaufgeschnauft.
Am Columbiadamm stiegen sie ab und schlenderten zum Freibad.
Hach wie die kleine Dame dann aufgeregt war und sich riesig
über den Ausflug freute.
Die nächsten Stunden füllten sich mit planschen, schwimmversuchen,
sonnen, lesen, kichern, schnappern, rumliegen. . . .
Nach 4 Stunden hatte das Sonnenkind Schwimmhäutchen zwischen
Zehen und Fingern.
Den Berg fuhr das Rad alleine geschwinnd hinab.
Chlor abduschen, Sonnenhaarkuren auftragen, eincemen.
Chillen.
Singen.
Umfallen.
In die Betten.
Und wenn sie nicht was anderes vor haben, dann erleben sie bald
mal wieder ein ganz fantastisches Wochenende.
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2 Kommentare:
dank Simone sind wir auf eure wunderschöne königliche Seite gestoßen... herrlich:)) hoffentlich treffen wir uns mal wieder bevor die kita schließt.
Nadiye
Na dann: "Herzlich Willkommen"!!!
Und wir können uns gleich morgen auf dem Spielplatz sehen!!!!!! ;-))
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