Sonntag, 31. Mai 2009

Mein Sonntag





und dann trafen wir heute den "skelett-men" wieder, vom letzten
jahr. erinnern sie sich??? wo? na auf dem karneval der kulturen.
da waren wir doch wieder gucken. seifenblasen hab ich gemacht, natürlich!
und zur musik getanzt, die trommler fand ich wieder am tollsten, obwohl die ganz schön laut waren. aber die erinnerten uns beide mit mama an paris, den "parc de la vilette". bonbon und lutscher wurden eingesammelt, die wurden da nämlich geworfen...ja. und die hand von einer dame im puppenkostüm hab ich geschüttelt. sowie händeschütteln mit dem "teufel" hab ich gemacht und fand es zum schmunzeln. nach einer stunde bin ich
vor sonne und wärme auf mama's arm eingeschlafen.
als ich wach wurde, fiel ihr arm vor erschöpfung ab :-))) .
davor hatten wir uns in der k.strasse selber zum frühstück eingeladen.
danach wurde auf sid's 3. geburtstag party gemacht.
und morgen dann wirklich und endlich wie versprochen der
slide mit den prag bildern.

Samstag, 30. Mai 2009

Kinderkarneval



am rand standen wir und beobachteten den karnevalszug der kinder,
der gegen drei im görlie eintrudelte.
hier waren nun massen an menschen. ein fest für die kleinen, bei dem
gedrängelt wird von den großen.



zuckeratte, blaubeeren und kirschen essen mit bekannten gesichtern.
karussellfahren wurde möglich, da die mamas mit boxerischen
qualitäten plätze im karussell besorgten. den mobilen
vegan hot dog stan
d suchen und nicht finden.



wirklich freiwillig und in echt aß sarah eine halbe waffel mit puderzucker.
bevor der große regen kam, saßen wir schon bei musik unterm dach.
seifenblasen machend.



später, ein heißes vollbad, essen und schlafen.
und morgen mittag...hermannplatz 12 uhr, der umzug der großen!

Freitag, 29. Mai 2009

Heute vor einer Woche



Schrecklich früh bin ich schon wach. Ich küsse und wecke Mama. Die jammert rum. Ich kneife in ihre Wimpern und da schlägt sie endlich die Augen auf. Ich bin verwirrt, Mamas Augen sind halb sechs morgens noch ganz schön klein. Naja, hab ja auch zeitig geschlafen, wa. Rucksack packen, sortieren, alles Start und Griffbereit verstauen. Frühstücken. Schlüssel abgeben. Ein letztes Mal den Berg hoch laufen dauerte heute viel, viel länger, wegen der 2 Rucksäcke die nun wieder mitreisten. Ich war plötzlich so müde, schließlich war ich schon Stunden wach, das ich mich schieben ließ und ein Schläfchen machte.

Ich wurde nahe der Metro wach, auf dem jüdischen Friedhof. Hier ist das Grab von Franz Kafka, ja, das wissen wir jetzt ganz genau. Es nieselte und war eine ganz entspannte, beruhigende Stimmung, obwohl es 2 Stunden vor der Abreise war.

Ein letztes mal die langen Rolltreppen fahren, mit der Metro unter der Stadt brausen, zum Bahnhof.

Als der Zug anrollt, ist uns so gar nicht nach kichern, wir gucken uns an, mit Tränen in den Augen und flüstern:

„Tschüß Prag“.

Donnerstag, 28. Mai 2009

Regenwetter


Da es am Vormittag nach Regen aussah, gingen wir frühstücken und beschlossen,

den Vormittag hier zu verbringen. Draußen auf der Wiese saß ein Hase, soviel zu Sarahs Bedürfnis jetzt essen zu müssen. Sie klebte mit Händen und Gesicht an der Terrassenscheibe. Natürlich wurden auch heute morgen wieder viele Hörnchen heimlich verstaut.

Danach erkundeten wir wieder das Viertel. In einem Zoogeschäft besuchten wir Hasen, Spinnen, Fische. Sogar kleine Affen gab es hier. Sarah war begeistert. Ein paar Runden Karussell fahren. Mittagessen und Mittagschlaf im Hotel.


Später wieder in den unendlichen Weiten der Rolltreppen verschwinden und Metro fahren, aussteigen am Malostranska, um die Fische hier zu füttern. Danach schlenderten wir Hand in Hand zur Moldau. Ein Hochzeitspaar machte hier chice Fotos und einen Film. Sitzend und alles in sich aufsaugend, beobachte ich das Kind, welches vorsichtig auf den nassen Steinen am Ufer steht und den Enten Brot zu wirft.

Ich hab auch hunger, aber vom Brot mag sie einfach nichts ab geben. Alles für das Federvieh.

Es beginnt sich noch mehr zu zuziehen, fängt an zu tröpfeln, aber nur ganz wenig.


Schokoladeneis mag sie dann essen, ich erfülle ihr ja alle Wünsche, aber diesen nie wieder.

Es gibt kein Schokoeis mehr. Niiieee mehr!!! Shirt, Jacke, Kinderwagen und Regenplane, alles mit brauner Farbe voll, welche einfach nicht mehr raus zu bekommen ist.

Noch mal Pommes und ein Stückchen Pizza auf dem Wenzelsplatz, die Sonne ist wieder da.


Als hätte Sarah die Vorahnung, das morgen der schöne Spaß vorbei ist, hopst sie auf dem Bett rum und macht im Zimmer Seifenblasen. Wir wollen also den letzten Abend noch mal so richtig ab hotten und ….

Sarah kommt plötzlich aus dem Bad und sagt sie will jetzt schlafen, legt sich ins Bett und möchte aber doch noch singen. Die Party ist vorbei bevor sie begonnen hat und so verschlafen wir die letzte Nacht in der goldenen Stadt.



und heute:

eine handvoll gäste mit geschenken. vielen dank!

und: spargel essen bis zum "nicht mehr bewegen können."

Mittwoch, 27. Mai 2009

Es war sooo wunderbar


Knöpfe drücken am und im Fahrstuhl. Frühstücken. Rucksack packen (vor allem mit Hörnchen) und los geht’s zur Erkundung vom jüdischen Viertel. Josefstadt (Josefov). Die Pinksynagoge(Pinkasova synagoga) und Altneusynagoge( Staronova synagoga) sowie den alten Friedhof (Stary zidovsky hrbitov) schauen wir uns heute an. Warten, anstehen und dann erklärt Mama, dass die Wände von oben bis unten nicht „bunt“ sind, sondern beschrieben mit unzähligen Namen, von Juden, die im Holocaust ermordet wurden. Da war ich ganz leise und erst draußen auf dem Friedhof hab ich wieder was gesagt. Nämlich das ich Seifenblasen machen will. Schließlich weiß ich doch nicht das das hier nicht nur Wiese mit großen Steinen ist, sondern ein Friedhof.

Aber ich hab dann ganz leise und flüsternd welche gemacht.


In der Altstadt sitzen wir beide und schauen den Pferden zu, beobachten die Menschen und die Tauben, machen Seifenblasen. Gucken um zwölf Uhr uns erneut das Schauspiel der Uhr an und treffen, glauben sie’s! : meine Kaffeekeks-Dame und den Herrn aus dem Zugdort an. Freude und lachen beim wieder sehen. Ein bisschen wehmütig waren wir, sie fuhren heute weiter in die nächste aufregende europäische Metropole. Ein Foto haben sie von mir gemacht und mich auf den Kopf tätschelnd gelobt. Dann verabschiedeten wir uns und sie entschwanden in der Masse an Menschen.


Danach ging’s zur Moldau, über die Karlsbrücke laufen und hier, nur wenige Sekunden vom Spielplatz entfernt, fielen zum Mittagschläfchen meine Augen zu. Als ich wach wurde erkundete ich erstmal die Spielgeräte. Zwei Stündlein turnte, rutschte und schaukelte ich hier rum. Danach machten wir uns auf, um das Kloster Strahov(Strahovsky klaster) zu suchen.

Naja, wie sich für Mama nach halber Weglänge Berg hochklettern herausstellte, handelte es sich um eine mega Bergtour die, vom Gefälle her, so in der Karte nicht angegeben war. Wären wir nicht so neugierig und energisch gewesen, wir wären wieder umgedreht. Aber da wir nun eh einmal schwitzig und stinkend waren, konnten wir auch weiter laufen, dachten wir uns. Am meisten schnaufte und fluchte Mama beim Wagen schieben, mit mir drin sitzend, mega Sonnenschein der ihr wirklich einen Sonnenbrand bescherte bei ca. 30°C.

Oben angekommen mussten wir uns erstmal im Schatten ausruhen und…. Seifenblasen machen. Dann schauten wir uns die beeindruckenden Bibliotheken an. Meine Güte solch große, dicke und vor allem so uralte Bücher, hab ich noch nie gesehen, wir beide nicht. Weil wir hier nicht zur Erinnerung fotografieren durften, ging ich die Fische, Seesterne und anderen allerlei eingesammelte Dinge anschauen, während Mama anscheinend hier nie wieder wegzuwollen schien. Als sie irgendwann dann doch fertig war, wollte ich mir dann aber noch die vielen Globen anschauen die hier auch standen. Und dann traten wir aus dem alten Gebäude und rannten zusammen den Berg wieder runter.


Danach waren wir ganz schön geschafft und gingen zum ausruhen die Enten füttern. Danach schlenderten wir zum indischen Abendessen. Ich aß Kartoffeln und Reis. Metro fahren, Seifenblasen und ein Eis auf der Wiese vorm Hotel, Fahrstuhlknöpfe drücken, baden und die Wanne wieder ganz dreckig machen…

Darüber laut kichern und schlafen.


Dienstag, 26. Mai 2009

Minigewitter


Ach war Sarah aufgeregt, als es runter zum Frühstück ging. Sie drückte die Knöpfe damit der Fahrstuhl kam. Ab sofort war sie die ungeschlagene Fahrstuhl-Koordinatorin.

Beim Frühstück legte sie mit Messer und typischem Hörnchen, statt Brötchen, gleich mal los.

Ich verzog erstmal das Gesicht: Wieso war hier in allen Backwaren Kümmel? Am Ende war so viel Marmelade auf dem Hörnchen, dass von Kümmelgeschmack keine Spur mehr war.

Sarah kaute Käse, zerbröselte Cornflakes, blätterte Zeitung. Guckte ein bisschen dusselig das wir sooooo viele Hörnchen auf dem Tisch hatten, die viel zu schnell immer weniger wurden, als das man sie hätte essen können, und ich ihr das letzte in die Hand drückte, nach wenigen Schritten um die Ecke, sofort wieder wegnahm. Als wir aufs Zimmer zurückkamen, fühlten wir uns plötzlich wirklich mal wie Prinzessin und Königin. Die Betten waren gemacht, der Müll weg und vor allem die Wanne geschrubbt. Neue, frische weiße Handtücher lagen einladend für abends wieder bereit. Krasse Sache, Personal zu haben. Ha ha.


Und dann ging es erstmal los, diesen Stadtteil hier zu erkunden. Schließlich wollen wir ja wissen wo was ist. Und vor allem, nach dem Tag gestern Sarah mal einen ganz geordneten Ablauf bieten. So konnte sie in einigen Springbrunnen planschen, albern, sich rum fahren lassen, im Einkaufszentrum Karussell fahren. Im Tesco wurde toller unbekannter Kinderquark und Saft gekauft. Die lebenden Fische angeschaut.

Sehr wichtig: Fenistilgel besorgen sowie Antimückenspray!!!

Post, Polizei und Geldautomat waren gleich um die Ecke.

In einem Buchladen konnte ich ganz unbemerkt zwei ganz allerliebste Maulwurf-Ausmalhefte für das Herzchen kaufen, welche sie später im Hotel jauchzend entgegen nahm und immer wieder und wieder kleine Ewigkeiten durchblätterte. Sie war ja ganz untröstlich das der Schneemann schmilzt. . . . . Aber am Ende wird ihm geholfen.

Mittagessen vom Chinesen, langer Mittagschlaf, Tasche und Wagen packen und gegen drei ging es wieder den Schweißtreibenden Berg rauf zur grünen Metro.


Das Kind stempelte die Fahrkarte zur Prager Burg(Prazsky hrad) und wollte die ganze Fahrt alleine sich festhaltend U-Bahn fahren. Wir fahren bis zur Station Dejvicka, steigen da in die Straßenbahn und landen an der Kathedrale. Ein „Wow “ auf die unglaubliche Größe des Veitsdoms und auf den fantastischen Ausblick über die ganze Stadt. Da wir uns ja nun schon gut auskannten, konnten Gebäude, bauten usw. zugeordnet werden. Die Königsgärten sind atemberaubend.

Langschlendern auf dem Platz, planschen an unzähligen Brunnen. Wir wollten uns das „Goldene Gässchen“ anschauen, wurden aber sehr unhöflich aufgefordert so einige Taler zu bezahlen, was wir dann nicht taten, vielleicht das nächste mal, und stiegen an den Weinhängen ein paar hunderter Stufen wieder zum Moldauufer hinab.


Hier verschwand ich mit dem Kinde zum ausruhen im Wallenstein Garten. Hier war es so wunderbar. Wir hätten Ewigkeiten hier verweilen können. Diese Stille. Diese unglaubliche Stille in diesem Garten, neben der Metro, mitten in der Stadt.

Über den Rasen rennen, rum sitzen, essen, trinken und vor allem Fische füttern.

Da ich von der anderen Seite am Vortag einen kleinen Abschnitt mit Ministrand an der Moldau erspäht hatte, ging es nur wenige Meter weiter dorthin. Hier wurden die früh heimlich vom Frühstück eingesackten Hörnchen ausgepackt, ein wenig selber dran geknabbert und dann aber doch fast ausschließlich von Sarah an die Enten und Tauben verfüttert.

Durch Gassen und Gässchen schlendern. Ich bin den zweiten Tag beeindruckt wie viel Sarah alleine läuft. Entlang der Moldau, über eine Brücke, die unter sich grüne Inseloasen beherbergt, direkt auf das Nationaltheater (Narodni divadlo) drauf zu. Um dann albernd am Tanzendem Haus, von Frank Gehry, zu stehen. Und ja, es tanzt wirklich.


Da es so warm war und wir wirklich schon so viel gelaufen waren, gönnten wir uns eine Metrofahrt von Karlovo namesti zurück zum Muzeum.

Hier bekommt Sarah die gewünschten Pommes, schließlich ist Urlaub, da darf mal ungesund gegessen werden! Danach, ja ist es denn zu fassen, noch eine Kugel Eis auf dem Wenzelsplatz, Metro fahren, den Berg singend runtersteigen, vor dem Hotel Seifenblasen machen, wieder zusammen baden gehen und die Wanne erneut ganz doll dreckig verlassen. Kichern, reden und angucken bis wir eingeschlafen sind.


und heute:
malen mit fingerfarben im dunklen wohnzimmer, während es draußen regnet.
die ersten vier erdbeeren wurden von sarah geerntet.
großartig.

Montag, 25. Mai 2009

Sonnentag



Und heute vor einer Woche:


Der Wecker weckte uns sehr früh, uuaahh, welch schrecklich unbekanntes Geräusch für mich.

Da schon längst gepackt war, ging alles ganz entspannt von statten.

Auf dem Bahnhof warteten wir nicht lange auf die Eisenbahn.

Als sie kam, musste ich erstmal ganz laut quietschen vor Freude,

ich bin in meinem Leben noch nie echte Eisenbahn gefahren, wissen sie!

Beim Einsteigen, hach, da bekam ich aber gleich das erste mal einen Schreck.

Die Stufe war alleine gar nicht zu erreichen, hätte Mama nicht meine Hand gehalten.

Und von Stufe zu Stufe war es so ein Höhenunterschied, dass es einem schwindelig wurde.

Da sonst keiner zum verabschieden da war, winkte ich dem Schaffner.



Lang war die Zugfahrt. Am Anfang war’s noch toll, aber mit der Zeit,

man, da tat der Po ganz schön weh. Ein paar Turnübungen, alle 10 Minuten

zum Klo gehen und kichern, wenn die Spülung so laut pufft, schaffte Ablenkung.

Uns gegenüber saß ein Herr aus Südafrika und eine Dame aus England,

die jetzt aber beide in den USA wohnen. Der Dame trat ich paar Mal gegen das Knie.

Ausversehen, anfänglich zumindest, beim Füße wippen. Mama ermahnte mich,

ich solle aufhören, das gehöre sich nicht. Ich machte es aber noch mal und dann

flüsterte Mama in mein Ohr, das es der Dame doch sonst weh täte! Na Hilfe!

Das muss sie doch mal gleich sagen! Was weiß ich denn was sie will mit ihrem

„Das tut man nicht und das darf man nicht…..!“

Ich gab der Dame dann mal gleich ein paar von meinen Kaffeekeksen ab

und wir schlossen Freundschaft. Später beim aussteigen sagte die Dame zu Mama

was von“ Darling“ und „Cute“.

Als die Schaffnerin kam, bekam ich meine eigene Fahrkarte. Sie knipste sie sogar ab,

sie hat jetzt 2 Löcher, also die Karte, nicht die Schaffnerin.



Wir rauschten vorbei an Bergen und Häusern, Wäldern, immer entlang am Fluss.

Im Hotel kamen wir am frühen Nachmittag an, packten schnell aus und verließen es

gleich darauf schon wieder, um die Metro und Tramstationen auszukundschaften und

ein wenig schon mal die City Maß zu nehmen.

Allerdings mussten wir dazu erstmal 3 Km einen Berg hoch krakseln.

Ich meine Mama musste da hoch, ich saß im Wagen und trieb sie ordentlich an,

mit Seifenblasen und „Auf der Mauer , auf der Lauer“ singen.

Ticket kaufen und dann mit mega lautem Gekreische, das alle Leute gucken mussten

was hier grad los war, ging’s die Ellenlange Rolltreppe runter. Also man kann

in der Länge der Zeit ja fast ein Nickerchen machen,

man sieht kaum noch Anfang und Ende…..es fehlen mir immer noch die Worte.

Und windig war das da unten. Meine Haare wehten im Wind und

wenn die Metro kam, flogen sie bald weg!

Mit der grünen Metro ging’s dann auch schon Richtung Stadt. „Muzeum“ steigen wir aus.

Das Nationalmuseum (Narodni muzeum) und der tolle Brunnen davor

begrüßen uns gleich. Am Wenzelsplatz (Vaclavske namesti) gab’s gleich erstmal

ein Erdbeereis bevor wir dann durch die Innenstadt liefen, entdeckten und erkundeten.

Zwischenstopp am Altstädter Ring (Staromestske namesti ) mit der astronomischen Uhr,

die Teintkirche/Teynkirche .Vor dem Jan-Hus Denkmal stehen Pferde mit Kutschen,

die mich ungemein beeindruckten. An der Nikolauskirche machte ich

erstmal ein Schläfchen. Als ich wach wurde baumelte vor meinen Augen:

ein kleiner Maulwurf, den Mama besorgt hatte, während ich schlief.

Da musste ich ganz laut schreien und Mama küssen. Danach ging es vorbei

am Kafka Denkmal zur Moldau um da, am Theater, einen ersten Blick

auf die ganz weit hinten zu sehende Kathedrale, das Kloster und die Berge zu werfen.

Am Wasser entlang laufen und die Karlsbrücke (Karluv most) bewundern.

Dann in die Stadt zurück spazieren. Den Pulverturm (Prasna brana) bewundern.

Ich habe davor Seifenblasen gemacht. Am Repräsentantenhaus (Obecni dum)

nebenan machten die grad Musik auf dem Balkon.

Zum Abendessen gab es Nudeln und Soße. Nach kurzem meckern bekomme ich,

wie ich es aus der Kita kenne, meinen Käse zum drüberstreuen. Die Schale war

wenig später leer und unterm Tisch alles voll Parmesan, als wir gingen, gingen wir schnell….



Uhhbhahhhnfaaahn. Wieder die Grüne.

Berg runter laufen, Seifenblasen machen, singen und kichern.

Dann gab es ein Vollbad für uns beide. Na nach so einem Tag!

Als wir uns abtrockneten mussten wir laut lachen. Auwaia.

Die Wanne war nicht mehr weiß, sondern grau/schwarz.

Schlafen wie die Steine. Aber nicht lange, denn dann stellten wir fest,

es gab hier eine Mückenplage. Beide hatten wir, als die Sonne aufging,

kaum geschlafen und am Morgen war ich überall voll mit roten Punkten die juckten.

Mama zählte 32 Stück.


Und heute:


jannik besuchen, mit sid treffen, emma und rokko grüßen,

die tiere füttern, rad fahren.

Sonntag, 24. Mai 2009

Tantentag




zwei fragen stehen dann heute im raum:
1.wer und wo liegt/kniet man sarah nur so zu füßen?




2. in welcher stadt dürfen sie all diese dinge nicht mit in die
postfiliale nehmen?


und sonst:
nach dem frühstücksei daheim gings zum nächsten frühstück
bei tante mindy. erdbeeren futtern, auf barhockern klettern,
den spielplatz um die ecke besuchen und danach
ein mittagschläfchen in "unserem zimmer"( ja, ja, genau 2 jahre
ist es her das wir hier 8 wochen wohnten!!!).
danach gings wieder raus auf einen anderen spielplatz.
ganz lange rutschen und schaukeln. herumspatzieren, den booten
winken, huckepack tragen lassen.
abendessen:coconomie
danach flott nach hause, bettfertig machen und einfach so schlafen.

Samstag, 23. Mai 2009

Durchwachsenes



spontanen besuch hatten wir heute, mit dem auf dem boxi geschaukelt,
im yoyo pommes und cupcake gegessen wurde.
nach ausladenden pläuschen, kichern, spielen und toben,
wurde noch gewunken, richtung leipzig.
vor dem zubett gehen kam die knetpresse zum einsatz.
der puppe wurden heute auch die zähne geputz, von sarah persönlich.
aus dem bett zweimal aufstehen und meckern.
schlafen.

und? haben sie heute eine ahnung wo wir waren?
ansonsten raten sie mal bei den nächsten fotos
schön weiter!!!
huuiiii.....wo gibts denn bloß solch ewig langen rolltreppen, auf denen
das kind vor freude jauchzte ?
und vor allem, wo wohnte der maulwurf?
am montag spätestens gibts die auflösung.

Freitag, 22. Mai 2009

We are back.





















und dann stiegen die prinzessin und die königin wieder die stufen
in ihren hohen turm hinauf.
erschöpft aber sehr, sehr glücklich und zufrieden kehrten sie von
ihrer reise aus der goldenen stadt wieder heim.

grüße vom maulwurf sollen bestellt werden. . . . . ., der war da
nämlich allgegenwärtig.
sie wissen nicht wo der wohnt?
na dann müssen sie sich noch ein ganz wenig gedulden.
lust auf rätselraten?
vielleicht hilft ihnen ja das bild?
wenn nicht, dann das morgen!

Sonntag, 17. Mai 2009

Geblubbertes

der bauernhof wurde vormittag besucht.
die schafen waren gestern beim frisör.
hasen streicheln, rutschen und seifenblasen gemacht.
nachmittag wurde er nochmal besucht. seifenblasen machend.
ein wenig später trafen wir auf doreen.
rumsitzen im "tal" vom görlie. seifenblasen machend.
umher wandern. eis essen am lausitzer platz.
wieder im görlie auf der wiese schauen wie es schneit, wegen der
plantanen, in einer pfütze matschen. ein drachen und eine
fledermaus flogen hoch am himmel im sonnenschein.
und seifenblasen machte das Schätzchen.
rad fahren, nach hause. im hinterhof noch mehr seifenblasen machend.
abendessen mit einer leckeren leckerei als kompott.
bitte klicken sie hier .
und nun, eben vor wenigen sekunden stand sarah vor mir und
sagt mit fester stimme:
"ausgeschlafen!!!! ich will saaifenblasen machen!!!".

Samstag, 16. Mai 2009

22 damen


3 damen in einem bett.
zwei beim brötchen holen.
drei beim frühstücken.
vier beim spazieren gehen,
davon drei laufend und eine huckepack.
zwei damen beim mittagessen.
eine beim mittagschlaf.
zwei fuhren rad, kletterten und rutschten.
eine aß eis.
drei fütterten die enten,
aßen etwas und
eine ging dann schlafen.

Freitag, 15. Mai 2009

Blaues Blue





blau waren wir heute. aber wie!!! fragen sie bloß nicht!!!
am fuß(aua aua)
zunge (blaues eis)
mund und gesicht (blaue zuckerwatte)
blaue hände (gummischlümpfe)

sarah fand die kinder-karussells, bei unserem dritten besuch
auf dem rummel, langsam aber sicher etwas babyhaft.
zumal schon beim allerersten mal war sie ja schon ganz begeistert
vom wasserrafting.
dieses wurde dann heute endlich gefahren, mit viel geschrei und gebrüll,
lachen und nass wurden wir auch noch.

beweismaterialien liegen hier vor.

und später:
ein "kurz besucher" macht hier halt.
ein fast berliner!
na da dürfen sie ja demnächst mal gespannt drauf sein!
und nun, essen wir noch ein paar rummeläpel, rote, keine blauen.

Donnerstag, 14. Mai 2009

Beweismaterial

"mähschweinchen" wurden heute gefüttert, im sand gebuddelt,
mit joel seifenblasen gepustet, t. angelacht und l.
melone angeboten.

zum schluss wurde nochmal das gemüse gegossen.
und für alle die uns einen vogel gezeigt haben, weil wir hier oben,
in unserem hohen turm,
erdbeeren, tomaten und gurken am wachsen haben......
schauen sie doch mal!!!
da erblassen sie vor neid, was !
geben sie's zu !!!



Mittwoch, 13. Mai 2009

1.000.000.0

millionen, ach was schreiben wir da, milliarden von
seifenblasen wurden heute von sarah gepustet,
3 ganze röhrchen um genau zu sein,
so das morgen dringend schnell nachschub
geordert werden muss.

Dienstag, 12. Mai 2009

Achtung! Tretminen!

wenn sie auf erzählungen von "aa" dingen verzichten möchten,
dann ist für sie hier heute schon ende beim lesen!
und tschüß.


für die hartgesottenen nun dies:
nach "wochenlangem" anmerken, sie könne doch sagen,
wenn sie mal "groß müsse", weil es in der hose nichts zu suchen
habe, höre ich aufgeregtes geschrei aus dem wohnzimmer.
"mama toiiiiläte!!!!".
mein gehirn schreit mich an:
"schnell, alarm, alarm, das kind muss mal aufs klo. schneller.
dann freut sie sich, wenn sie spülen kann. . . ."

freudig kommt sie mir mit runtergelassener hose entgegen
gerannt, naja zumindest so gut es so eben geht.
aufgeregt brabbelt sie was in ihren nicht vorhandenen bart.
gerade als ich sie "unter den arm" klemmen will dreht sie sich
urpkötzlich um und rennt zurück ins wohnzimmer.
der nackige po blitzt mich an, dann ihre leuchtenden augen
und mein gehirn schreit:
"alarm, alarm. wieso sieht sie jetzt schon so glücklich aus?
was stimmt an der situation grad nicht?"

stolz steht sie vor dem fernseher, zeigt mit sehr, sehr gestrecktem
zeigefinger auf ein sehr, sehr gut gewähltes plätzchen.....
für ihren "turm" !!!!!
uuuuuuuuaaaaaaaaaahhhhhhhhh!!!!!!!
sie ist so aufgeregt das es rechtzeitig klappte, ganz alleine,
mit allem drum und dran. und vor allem, nicht in die hose!
niemals wäre ihr in den sinn gekommen, dass das was sie gerade getan
hat, so aber auch nicht so richtig ist.

da man sich ja auch über die kleinen dinge im leben freuen soll, und dies
hier gerade ein großes ist, umarme und beglückwünsche ich sie zu
ihrem "alleingang".
dann entferne ich die reste der großen aufregung und als sie dann
spült, na da hätten sie mal ihre glänzenden augen sehen sollen.
allein dafür ist das "danach" alles ein bisschen wert.
tränen in meinen augen, nicht nur vor lauter glück und stolz,
sondern auch vor lachen. vor schallendem lachen.
welches mir dann aber ganz schnell wieder vergeht.
sollte ich einen "topf" unter den fernseher stellen?
denn was zur hölle mache ich, wenn sie, so hoch gelobt,
morgen wieder in die bude kackt?

Montag, 11. Mai 2009

Im "Nick Cave" Plattenladen

kneten, malen, wäsche aufhängen frühstücken zusammen.
dann: puppenwagenschieben bei frau doktor. abhorchen,
in den hals gucken lassen und den allmonatlichen mess und
wiegetermin wahr nehmen.
naja, die kilos sind in gramm mehr geworden, allerdings
ist sie ja schoooon wieder gewachsen und da zieht das
gewicht gleich wieder in die länge.
1070 zu 90. ha ha ha.
zufriedenstellend war alles.

an die frische luft ging es später, ganz ruhig, zum erholen
und entspannen. wir besuchten j. und zusammen machten
wir
seifenblasen und pusten mit, malten,
gaben den hasen im bauernhof gurkenschalen geben.
eine reisevorbereitungstätigkeit tätigen.

zu hause nochmal kneten, herjeh, die knetpresse, man geht
die schwer! aber sie verwandelt alle bunten farben in eine
lange sternchenwurst, ganz in grau. :-(
zum abendessen gabs das "husten-menü!"
danach nach ewigen zeiten mal wieder den sandmann.
sarah war plötzlich schrecklich aufgeregt, da hatten die puppi
und der hund doch tatsächlich das gleiche ikea-schubladenfach,
welches letzte woche hier zusammengehämmert wurde.

danach "aua aua" und "neeee" beim knete-unter-den- nägeln-
weg-machen. gleich darauf zähne putzen mit viel gekicher.
keine ahnung ob das an den liedern oder der elektrischen
zahnbürste lag.
und nun: schlafen ohne meckern.....alledings gibts genug zu
mosern, alte folgen von den kochprofis.....püh!

Sonntag, 10. Mai 2009

Muttertag und noch ein Anlass


ein paar nette dinge haben wir heute unternommen.
nur das gemacht was wir wollten und schön fanden.
und uns ein ganz wenig was geleistet.
zum frühstück tauchten wir beide ein wenig in das
muttertagsflair. etwas später fuhr die madame
auf dem rummel im kreis. seifenblasen.
abendessen bekamen wir serviert.
und dann kriechen wir beide jetzt mit unserem
geheimwissen in die betten....

"Ich bin ein Berliner!"
und das heute schon das zweite jahr !
stolz glänzen wir im mondlich!
können sie aber glauben!



Samstag, 9. Mai 2009

Ganz viel "Kleines"




"beebiiii färde" habe ich gesehen. ach gottchen, die
waren soo süß und soo klein.
und große waren da auch. ganz viele.
da war ich ganz doll aufgeregt.

und unter kleinen schneebällen geschaukelt habe ich.
bis opa die abgeschitten hat, die zweige, weil die pickten.
mit der kleinen gießkanne den rasen gegossen, bis oma die
kanne entwendete und ich wieder auf der schaukel saß. :-)

greta, lag letztes mal noch auf dem rücken im babywagen,
war ein baby und ganz klein, kann jetzt längst laufen.
und brabbeln. wir haben zusammen geschaukelt.
till ließ mich mal ein paar minuten sein piratenschiff entern.
klettern und staunen.
janes zwei liebsten kinder sind ja so entzückend.....
allerdings bei mir, liegt peter, die schildkröte, auch sehr
weit vorn.

und nun?
liege ich längst im bett und bin schon beim ersten mal
"la le lu" eingeschlafen.

Freitag, 8. Mai 2009

Windig gebautes

ihr ikea-mini-regal haben wir heute fertig gebaut.
sarah steckte die nägel in die dafür vorgesehenen löcher,
eine sehr wichtige aufgabe, welche so einiges von ihr abverlangte
und manche schweißperle auf die stirn zauberte, da sie gerade
ganz dringend gebraucht wurde und sooo wichtig war.
(dabei ist sie ja immer ganz wichtig! nichts geht ohne sie!)
mama haute kräftig drauf. auf die nägel, nicht auf sarahs finger!
dann wurden stifte eingeräumt. und das leere papier auch.
und das mit den vorlagen zum ausmalen, das liegt jetzt extra.

und nun, falls sie es noch nicht selber gefunden hatten:
klicken sie bitte hier an und dann auf der aufgebauten seite,
den ersten film, ganz oben rechts.
danke sehr.
wir beide finden dies gerade sehr belustigend!
wissen sie?

Donnerstag, 7. Mai 2009

Etwas hiervon und davon


rumgelaufen sind wir, heute zu erst dritt, dann zu fünft.
zum bauernhof, die hasen hatten "freigang", die schweine
stanken nach bääh, das wasser war abgestellt.
am spieleauto ein wenig dies und das.
auf dem rückweg ein eis. wir empfehlen den coolen
"lecker laden " in der reichenbergerstr./ ecke glogauer.
veganes eis, vegane suppen, vegane burger.
ein wenig an joels laufrad probierte sich die kleine dame.
ansonsten tragen lassen, rennen, trödeln.

später gabs ein wenig gemecker.... naja vielleicht weil der tag
so aufregend war. oder doch eher, weil sie topmodels verpasst?

Mittwoch, 6. Mai 2009

Oh-Manie- ist ausgebrochen

die spargel-oh-manie.....
vollgefressen bis zum umfallen waren wir alle in der k.strasse.
spargel und knofi-ofenkartoffeln bis zur völlständigen
bewegungsunfähigkeit.
nächste woche wieder.
können sie aber glauben!

Dienstag, 5. Mai 2009

Pssst!


wenn sie ganz still sind, können sie unsere gurken

wachsen hören!!!!

Montag, 4. Mai 2009

Sooo kalt

weggeflogen und erfroren sind wir heute fast im görlie am
spieleauto. aber balancieren wurde geübt und rolle vorwärts.

Sonntag, 3. Mai 2009

Fix


einen bach haben wir besucht am vormittag, stellen sie sich
mal vor, im görlie. mit "alleseeedra".
später eine runde zug fahren auf dem rummel.
seifenblasen am spielplatz.
tanzen zu elektromusik in der hasenheide.
knisterbad.
gut's nächtle!

Samstag, 2. Mai 2009

Unser 1. Mai

Nachgetragenes

gerade, in diesen augenblicken, nicht wissend, wo sollen wir
anfangen, wo enden vom erzählen unserer erlebnisse
der letzten 36 stunden!?
am 1. mai ging es nachmittag in die oranienstrasse.
am coretex musik hören, tanzen, hüpfen, buch angucken,
seifenblasen machen. gute laune überall.
hier und da ein paar bekannte gesichter.
am "so 36" kurz halten. wegen der vielen menschen abkürzung
in die naunystr.. hier wurde sich mit wasser vollgepumpt,
etwas verschnauft und, seifenblasen gemacht. natürlich.

weiter schlendern, um irgendwann ein paar pommes mit majo
zu futtern. veganes softeis in der wienerstrasse.
danach gings mit dem rad nach hause. es wurde langsam
frisch und der wind pustete doch ganz schön doll jetzt.
daheim stärkung in form von ordentlichem abendessen,
wärmere sachen anziehen, rucksack neu ordnen und dann
gings nochmal los, mit dem kinderwagen.

endloses schlender über die skalitzerstrasse, viele seiten-
strassen, entlang am kanal. es wehte nur ein laues lüftchen,
war ganz mild. auf der brücke am grimmplatz sitzen
und tiramisu essen.
überall waren unzählige polizeiautos. behelmte polizei,
die mit vielen menschen am plauschen waren.
sarah machte, was sonst und passend zur allgemeinen
grundstimmung, seifenblasen. es war so cool.
irgendwann ganz langsam am kanal nach hause gehen.

da angekommen sprach das kindchen mit fester stimme:
"in dein bett!!!"
da es schon spät war, und meinereiner völlig müde vom tag,
krochen wir beide also unter den sternenhimmel und
grunzten bis zum frühen morgen.

heute war dann haushalt und einkaufen(melone!) angesagt.
rolltreppe und mickey fahren, eine kugel eis.
zum mittagessen wurde offiziell die spargelsaison eröffnet.
das kind aß eine ganze stange, nebst kartoffelbrei.
schlafen, 2 stunden lang.
in der zwischenzeit wurde in der küche gewerkelt und eingepackt
und dann ging es mit allem kram und dem kinderwagen
erst auf den spielplatz, dann zum bauernhof und letztlich
trafen wir hier auf doreen, zum grillen.

ein schönes plätzchen wurde gefunden, der grill angeworfen.
also so viel verschiedenes essen, welches da plötzlich stand,
hilfeeee. sarah rannte über die wiese, belustigte mit ihrer
anwesenheit und späßchen die nachbarn, machte ewigkeiten
seifenblasen, versuchte ebendiese zu fangen.
als es dunkel ward trudelten wir daheim ein. duschen, milch,
zähnchen, "la le lu..." , schlafen.

Freitag, 1. Mai 2009

1. Mai

14 uhr und fünfundzwanzig


geschlafen haben wir 2 damen heute bis dreiviertel neun.

schon wieder ein neuer rekord.

allerdings ist es noch immer gewöhnungsbedürftig,

dass ich vor dem kind wach bin.


gegen elf war in der wiener und oranienstrasse noch gar nichts los.

hier fuhren wir mit dem fahrrad einfach entlang.

in wenigen stunden wird man hier kaum noch treten können.

stände wurden aufgebaut, essen und trinken rangeschafft.

vorm „coretex“ die bühne, oder so was änliches, für die laute

musik später startklar gemacht.

viele läden sind verriegelt und verrammelt.

ein bisschen das flair von „wilder westen“. ha ha ha.

das finden wir aufregend und witzig.


nach einem anruf ging es flott weiter in den „fuchsbau“.

ja, selbst der kottbusserdamm, wie leergefegt.

stefan und sein papa, ljubina, daniel und maria saßen in der sonne.

sarah staubte die kaffee-kekse ab und netztmelone.

toni brachte dem herzchen physalis, einmal traute sie sich alleine

in die küche um „noo meehhaaa!“ zu holen.


mittagessen.

jetzt gerade-14:25 uhr- mittagschlaf.

danach in ordnungsgemäßem outfit wieder nach kreuzberg, auf die strasse,

bis an die zähne bewaffnet.

natürlich mit wasser-plaste-flaschen, keksen, brezeln und

obst-tupperdose mit wasser und honigmelone, sowie ananasstückchen.

was dachten denn sie denn????

na sagen sie mal... .

tzs tzs tzs.