Endlich: Uroma und Uropa.
Spreewälder Oma und Opa Paul und der lange Onkel.
Die Pinguine HIER besuchen, 1000x rutschen und im
Salzwasser treiben lassen.
Samstag, 31. März 2012
Donnerstag, 29. März 2012
Mittwoch, 28. März 2012
Ha!!!!
Nach dem turnen radelte eine kleine Dame in Richtung
Lieblings-Pizzeria und verdrückte dort nebst Freundin
Alexandra und mir, ganz allein, eine große, halbe Pizza.
Davor wurde sich die Wartezeit mit vielen Tieren aus
der Fensterdekoration vertrieben, welche Sarah, sehr
zum erstaunen der Italiener, am ende alle exakt wieder
an ihre Plätze stellte.
Lieblings-Pizzeria und verdrückte dort nebst Freundin
Alexandra und mir, ganz allein, eine große, halbe Pizza.
Davor wurde sich die Wartezeit mit vielen Tieren aus
der Fensterdekoration vertrieben, welche Sarah, sehr
zum erstaunen der Italiener, am ende alle exakt wieder
an ihre Plätze stellte.
Montag, 26. März 2012
Mittwoch, 21. März 2012
Montag, 19. März 2012
Ein bisschen . . .
Angst,
darf man schon bekommen,
wenn die kleine Siebenköpfige Raupe Sarah
zum Abendessen zwei Toastschnittchen, ein Spiegelei,
ein halbes Tofuwürstchen und noch einen halben,
am Nachmittag selbstgebackenen
Pinienkern/Chocolate Cookie verdrückt.
darf man schon bekommen,
wenn die kleine Siebenköpfige Raupe Sarah
zum Abendessen zwei Toastschnittchen, ein Spiegelei,
ein halbes Tofuwürstchen und noch einen halben,
am Nachmittag selbstgebackenen
Pinienkern/Chocolate Cookie verdrückt.
Sonntag, 18. März 2012
Ganz wunderbar
Ein Samstag, der am späten Vormittag so richtig begonnen wurde.
Nach dem bestaunen der Blumen in den Balkonkästen vor
den Fenstern und dem Bienen beobachten und dem zählen der aufgeblühten
Kirschblüten an den Zweigen im Flur, verlassen sechs Beine den weißen Turm,
die fast unzähligen Stufen hopsend nehmend
Augenblicklich stehen wir in der warmen und hellen Sonne.
Neues Rad, Sonnenbrille auf und los geht's in Richtung Stadt.
Am Wildenbruchspielplatz der erste Zwischenstopp.
Nach dem schaukeln, rutschen und balancieren geht es am Ufer entlang,
Richtung Görlitzer Park. Hier warten im Bauernhof schon
all die Tiere auf uns. Das große Baumhaus wird erklommen
und in Millionen von Seifenblasen gehüllt.
Die Sonnenstrahlen schicken uns weiter durch die Strassen, Gassen,
Gässchen. Das Fahrrad fährt, rollert, kriecht, wird geschoben.
Die Oberbaumbrücke grüßt und ruft uns schon von weiten.
Wir flitzen hin und müssen nicht lange auf die Schiffe zum winken warten.
Durchschlängeln durch die Massen an der Warschauerstraße,
um dann die Revaler entlang zu schlendern.
Hier entlang. Und da entlang.
Bald stehen wir bei Betty in der guten Stube. Wir sinken und fallen auf
die großen Polstersofas und Sessel. Fenchelsuppe und Quiche
sind großartig. Danach müssen wir erstmal die Kissen zurecht
stapeln und zupfen, um die Füße zum kleinen Schläfchen hoch zu legen.
Schließlich ruf der Spielplatz am Boxhagener und da will man
doch ausgeruht ans Werk gehen.
Wir überqueren den Platz durch all die Obst und Gemüsestände,
lassen uns inmitten des warmen Sonnenballs nieder.
Lang sitzt Sarah am Eingang auf den Pforten, beobachtet all das
treiben um sie herum. Später hängt eine gestreifte Fledermaus
kopfüber an den Seilen und pfeift nach Muffins.
Groß ist die Auswahl und lang die Schlange. Doch unsere
Gedult wird belohnt. Als wir endlich in die Auslage schauen,
läuft uns augenblicklich das Wasser im Munde zusammen.
Die Augen werden größer und größer.
Welch Farben, Formen, Früchtchen.
Himbeer und Schokocake's werden auf dem nächsten Spielplatz
in der Simon Dachstr. verdrückt. Danach Spinnen beschaut,
Trampolin gehopst.
Der Rückweg schlängelt sich wieder durch Menschen, Straßen,
und Schleichwegen. Am ende des Görlizer Park haben DJ's
aufgebaut und legen coole Mugge auf. Wir verweilen, staunen
über die riesige Menschenmasse und rutschen
die Riesenrutsche hinab.Hunderte Menschen...wo ist nochmal das
Kindchen mit dem Krackauer Drachen und der roten Jacke?
Wandern. Wandern. Von einem Ort zum andern.
Der nächste Zwischenhalt ist der Burg am See Spielplatz und
von hier geht es zur Panierstraße, zur Pizzeria, später
weiter nach Hause.
Sechs müde Beine rennen für heute ein letztes mal,
sich fangend, die Treppen hinauf, so an diiiiiiiiie, hm, tausend Stufen.
Umfallen. In die Betten. Augenblicklich einschlafend.
Wir lieben diese Tage. Und endlich geht es damit wieder los.
Am sonntäglichen Morgen verputzte der Sonnenschein recht flott
ihr Frühstücksmenü, um dann freiwillig den Abwasch zu erledigen.
Später wurde gepuppt, gelesen, gemalt, mit Window colours Osterbilder
gezaubert, mit Perlen bestimm zwei Stunden ganz geduldig und ganz
allein ein Rahmen erstellt, aufgeräumt.
Beim Abendessen bekam es die größere Dame etwas mit der Angst zu tun.
Das Kindchen aß anderthalb Toast und Gurke und war in Windeseile fertig.
Und dann wird sich Sarah wohl bettfertig machen und
ihre Findus und Peterson Mc anschmeißen,
um mit den beiden in's Reich der Träume und Erholung zu entschwinden.
Samstag, 17. März 2012
Dienstag, 13. März 2012
FÜNFER
an ihrer Seite eine große, grüne Schlange und jede Menge Muffins.
Trinkhalme dieses Jahr ganz unbewußt, die absoluten Renner.
gebraucht wurden. Im milden Wetter ging es draußen um die Blöcke.
Suchen, rätseln, raten, rennen, schleichen.
Am Ende: Taschenlampen an, durch die Katakomben streichen und
den Schatz heben.
Tausend Dank an all unsere Gäste fürs vorbeikommen und verweilen,
die vielen tollen und schönen Geschenke, die lieben Worte, all das Lachen.
Und wir danken für die vielen, vielen Karten, Päckchen, Pakete, Telefonanrufe
E-Mails.
Und los gehts.....ins neue Jahr.
Für den Sonnenschein.
Für uns.
Mit euch.
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Freitag, 9. März 2012
Dienstag, 6. März 2012
Ein Waldkind,
welches später in Neukölln und Britz mit dem Rad unterwegs war,
um dann hungrig am "Wahlgerichttag" zwischen Grieß,
Nudeln, Pommes und Spinat zu wählen
und die Frühlingszweige in die Vase stellte.
Montag, 5. März 2012
Montags
Ein Mittagskind war Sarah heute dank Tante Mindy und Oma Marry.
Der sonnige Spielplatz und ein großer Eisbecher standen auf dem Plan.
Später wachten Daniels Augen über den Sonnenschein, der
in watteweichen Träumen schwelgte.
Der sonnige Spielplatz und ein großer Eisbecher standen auf dem Plan.
Später wachten Daniels Augen über den Sonnenschein, der
in watteweichen Träumen schwelgte.
Sonntag, 4. März 2012
Partystimmung...
war heute zum "Runden" im Wedding angesagt.
Unmengen von Kuchen, und später Salate und anderem,
wurden aufgetafelt. Hm... .Lecker.
Dazwischen gab es eine Spielplatzrunde mit der
kleinen Dame und der anderen kleinen Dame aus Köpenick.
Spät, spät nach Hause, Knapperleiste putzen und mal
ausnahmsweise gleich in's große Bett umkippen.
Unmengen von Kuchen, und später Salate und anderem,
wurden aufgetafelt. Hm... .Lecker.
Dazwischen gab es eine Spielplatzrunde mit der
kleinen Dame und der anderen kleinen Dame aus Köpenick.
Spät, spät nach Hause, Knapperleiste putzen und mal
ausnahmsweise gleich in's große Bett umkippen.
Samstag, 3. März 2012
Sonne
Morgens um dreiviertel sieben schien eine große, helle Sonne vor dem
Fenster und zwei große, wache, helle Äuglein drinnen, noch im Bett.
Sonnenschein pur und lautes Vogelgezwitscher bis zum späten Nachmittag.
Somit wurden der Vormittag und Mittag auf dem Spielplatz verbracht.
N. und S. aus der Kita tauchten mit dem Papa irgendwann ebenfalls
auf und schon wurde gebuddelt und gerutscht ohne ende.
Eine warme Zwischenmahlzeit wurde Zuhause eingenommen,
um sofort danach nochmals mit den zwei anderen Kinds Seifenblasen
zu pusten, Burgen und Gräben zu bauen und Kekse zu futtern.
Als es langsam kühl und dunkel wurde verzogen wir uns in den
warmen Turm, um zu puzzeln, zu puppen und . . . . . . .
Fenster und zwei große, wache, helle Äuglein drinnen, noch im Bett.
Sonnenschein pur und lautes Vogelgezwitscher bis zum späten Nachmittag.
Somit wurden der Vormittag und Mittag auf dem Spielplatz verbracht.
N. und S. aus der Kita tauchten mit dem Papa irgendwann ebenfalls
auf und schon wurde gebuddelt und gerutscht ohne ende.
Eine warme Zwischenmahlzeit wurde Zuhause eingenommen,
um sofort danach nochmals mit den zwei anderen Kinds Seifenblasen
zu pusten, Burgen und Gräben zu bauen und Kekse zu futtern.
Als es langsam kühl und dunkel wurde verzogen wir uns in den
warmen Turm, um zu puzzeln, zu puppen und . . . . . . .
Freitag, 2. März 2012
Zschiep Zschiep
Das allerletzte Kindlein wartete heute geduldig bis es abgeholt
wurde, um dann daheim zu spielen, aufgeregt Frühlingsblüher
in die Kästen zu pflanzen und Spargelrisotto zu kochen.
wurde, um dann daheim zu spielen, aufgeregt Frühlingsblüher
in die Kästen zu pflanzen und Spargelrisotto zu kochen.
Donnerstag, 1. März 2012
Ach und Hach

Indisch mit Freundin a. gab es gestern nach dem turnen.
Heute fanden wir goldige Schneeglöckchen und hörten
der Vögel Gezwitscher.
Nach Schwanensee fanden wir unseren Hinterhof
völlig kahlgeschlagen vor. Keine Sträucher, keine Pflänzchen.
Selbst der wunderbare, riesige Ahornbaum wurde
abgesägt und komplett beseitigt.
Während Mama geschockt und sprachlos ins Nichts sah, begann
Sarah auch schon mit lautem und Tränenreichen Wehgeschrei.
Lange war sie nicht zu beruhigen. Es sehe fürchterlich aus.
Leer. Und doof. Wer das war.
Schwer ist das einschlafen, wenn man die zerstörten
Knallerbsensträucher im Kopf hat.
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