Sonntag, 31. Oktober 2010

Halloween





Es war einmal eine kleine Prinzessin, die lebte mit ihrer Mutter der Königin, in einem fernen Land in einem Schloss.
Es begab sich an einem Sonntag, der der 31.Oktober und somit Halloween war, dass die kleine Prinzessin halb sechs Uhr morgens erwachte. Es war so sehr früh, da die Uhren ja auch eine Stunde zurückgestellt worden waren, von drei auf zwei Uhr.
Die kleine Prinzessing sang ihrer Mama Lieder vor, sie guckten Bücher an und kicherten.
Später machten sie sich alleine ein königliches Frühstück, ja genau, Wochenende, da hat das Personal frei, und schnapperten dieses gemütlich im Wohnzimmer.

Da sie ja so unglaublich früh wach waren und noch eine Stunde vom Zeitgeist geschenkt bekamen, hatten sie unendlich viel Zeit.
Zeitung lesen, stricken, Fingermalfarbe, mit der Puppe spielen. . .
Irgendwann verschwanden beide zusammen im Badezimmer und dann kam nur noch die Mama heraus, gefolgt von einer Spinnenkönigin. Die kleine Prinzessin war einfach verschwunden.
Diese beiden Damen zogen sich an und stiegen in/auf die Fahrradkutsche, um nach Friedrichshein zu radeln.

Hier schlenderten sie um den Trödel am Boxi, besahen sich "Fußgefährten" in der Schuhgarage
und spielten beide lange auf dem Spielplatz. Irgendwann zur Mittagszeit bekamen die beiden Damen dolle hunger und gingen ins Wahrhaft Nahrhaft um zu speisen. Na da war vielleicht was los! Augäpfel, Wanzen, Riesenspinnen, Blut. . . auf den Tischen, dem Boden, in der Vitrine, gar auf dem Kuchen. Ganz begeistert war das Sonnenkind von der Auswahl und das tat es auch mit großem, lauten "Oh und AH" kund. Die große Königin nahm eine Kürbissuppe, die kleine Spinnendame entschied sich für Holunderblütenquarkkuchen mit Gummitier-Fledermäusen. Zwischen den Häppchen sammelte Sarah Glubschaugen und anderen Süßkram ein.
Das Draculagebiss hatte es ihr ganz besonders angetan.

Auf dem Rückweg schlummerte die kleine Spinnenfrau ein wenig um dann frisch ausgeruht nochmal mit Farbe zu manschen, in der Wanne zu planschen und die Reste der Halloweenverkleidung abzuwaschen. Plötzlich klingelte es am Schlosstor. Eine ganze Weile später stand die kleine Hexe Leonie mit einem großen Beutel vor der Tür und verlangte "Süßes sonst saures!!!" Schnell gaben die beiden ihr was Süßes und schon war sie wieder davon geflogen.

Bücher und lesen und singen und dann
Träum süß, Spiderdarling.



Samstag, 30. Oktober 2010

Zack Schnack

In dieser Woche wurde geturnt, Alexandra getroffen,
auf dem Spielplatz gesonnt und gespielt, Urlaubsmitbringsel
von Tante Mandy ausgepackt, Spaghetti mit J. und P.
bei uns und Samstagabendessen bei ihnen
gespachtelt, Rad gefahren, der Puppe mehrmals täglich die
Haare gekämmt und zig mal diskutiert, warum nicht auch ihr
die Haare geschnitten werden sollten, bunte Blätter gesammelt,
gekichert, geschmust, umarmt, gemeckert, geheult, Katzen gefüttert
und gestreichelt, gesungen, Muffins gebacken und Wintersachen gekauft.
(Mit den Stiefeln mag die kleine Dame am liebsten ins Bettchen gehen.)


Montag, 25. Oktober 2010

Es jährte sich abermals






Überraschungsbesuch für den Sonnenschein gab es am Wochenende.
Zwei Hallenser krochen die tausend Stufen bis hier hoch und
verbrachten tolle, aufregende, schnattrige Stunden mit ganz viel
Spiel und Spaß.
Charlie und Sarah verstanden sich super.
Malen, kneten, kochen, essen, buddeln, über den Spielplatz fegen.
Es war um so einiges angenehmer als beim letzten besuch der Beiden.
Schön, schöner, war es dieses mal.
Danke nochmal für die Spongebobtasse. . . sie ist täglich im Einsatz! ;-)


Mittwoch, 20. Oktober 2010

So so

Kneten, kneten, kneten.....am liebsten den ganzen Tag.
Als die große Dame der Sonne Augen und einen lachenden Mund gab,
sah die kleine Dame erst aus dem Fenster, dann auf den Tisch, zuletzt
zur Mama und sprach:
Das ist falsch. Die Sonne hat keine Augen und keinen Mund! Guck!
(Kopfwink nach draußen)

Sonntag, 17. Oktober 2010

Regnerisches Wochenende



Die Waldwoche fand ihren groß gefeierten Abschluss in der Kita
im Treptower Park mit viel leckerem Essen und einem riesigen
Riesenkreis von Kindern und Eltern aus vier Kindergärten und
alle singen ganz laut das "Bogie" Lied .
Dann konnten die Eltern all das bestaunen, was die kleinen
Leutchen in der Woche alles gebastelt und gelernt hatten.
Fallschirme, Fische zum angeln, Blätterbilder. . . .
Danach eilten wir schnellstens nach Hause in unsere
Wohnung, die uns nach 3 Tagen ohne Heizung, Strom
und mit geflutetem Badezimmer endlich wieder warm und hell
freundlich empfing.

Später am Abend tauchte weit her gereister besuch hier auf,
den wir ebenfalls ewige Zeiten nicht gesehen haben und uns
gaaanz dolle freuten zu sehen,
um mit den Sonnenschein ganz alleine den Samstag zu verbringen
und meinereiner sich keine Gedanken machen muss.
Die "Läiptsschäer" brachten ein sehr, sehr schönes Geschenk für
Sarah mit.
Nicht mal Mama wußte das es eine Spongebob-Wärmflasche gibt.
Nun befindet sich eine sogar in unserem Haus, im Bett der
kleineren Dame. :-)
Vielen Dank für die Geschenke ihr Lieben!!!

Der Sonntag wurde ruhig und ausruhend mit kneten, kochen,
einem Spielplatzbesuch(wir fanden das größte Plantanenblatt
was es wohl jemals gab!!!) und einstündigem Schwimmgelage
in der Badewanne verlebt.

Später waren die Äuglein ganz schnell zu und zwei Süße
(eine kleine Dame und ein gelber Schwamm)
schlafen nun in Ruh.


Donnerstag, 14. Oktober 2010

Endlich!!!!!!

Diese Blicke lügen definitiv nicht!!!



eine Süße

und noch eine. . .



Seilbahn fahren


gekicher, unablässiges


Endlich!!!
Endlich war es heute soweit:
ANNA-Luna und Sarah trafen sich fast ein Jahr nach der Kur heute
endlich wieder. Nach einem "2 Minuten-kurzen-beäugen", eroberten
beide dann auch gleich zusammen den Spielplatz.
Besonders die Seilbahn hatte es der kleinen Hannover Dame angetan.
Der Martin stand den beiden regelrecht zu Diensten und die zwei
Mütter saßen auf der warmen Decke und
schnatterten und schnatterten und schnatterten und.... :-)
Katja mit Fritz schafften es sogar auch noch zum Treffen.
Hilfe, Kinder werden tatsächlich groß!

Ein ganz, ganz tolles Buch bekam der Sonnenschein geschenkt.
Ein "Hannoveranisches" Buch über den Zoo der Stadt.
Mit Widmung! Tolle Idee und wunderschön.
(Tausend Dank an euch drei, für die Geschenke und
dass ihr die Stunden, in eurer kurzen Zeit hier, mit uns
ein wenig geteilt habt. Es war schrecklich wunderbar!)

Als es gegen sechs dann doch ganz schön kalt war, schlenderten wir
in die Pizzaria und machten es uns dort gemütlich. Spielezeug
gab es da und es wurde auch welches mitgebracht.
Schuhe wurden getauscht, getanzt, gekichert.
Irgendwie war es so, als seien sie wirklich sehr gute Freundinnen,
so wie sie es ja immer erzählten und man das nur schwer glauben
kann, da man das Erinnerungsvermögen für noch zu klein erachtet.
Hamrmonie pur. Unglaublich!!!
Nudeln mochten die kleinen Damen schnappern.
Die Teller waren flott leer und dann standen sie auch schon an
der Eistheke und äußerten ihre Wünsche. "Mit pink Löffel!"
Ja, selbstverständlich.

Die Zeit verstrich nicht, sie rannte ohne ende, wie verrückt.
Schnell waren die wenigen Stunden um und der Abschied nahte.
Weinerliche Stimmen, beruhigendes erklären.
Lange Umarmungen auf einer dunklen Straße Berlins.
Winken. Umdrehen.
Umdrehen. Winken.

Als die drei fast nicht mehr zu sehen sind, geht das herzerweichende
Gebrüll von Sarah los. Heulen, weinen, schniefen.
Dicke, fette Tränen rinnen unaufhaltsam die Wangen herunter
und klatschen auf Anorak und Boden. Peng. Peng. Peng.
Dazwischen so was wie sprechen, oder der Versuch:
Nain...Anna soll nich gehen. Ich will sie mid nach Hauuuuse nehm!
Morgen wieder mit ihr spielen. Ich hab ihr nicht mein Zimmer gezeigt...
AAANNAAA komm zurück!!!
Ich will das so nicht! ich will das so nicht!!!"
Verzweiflung.
Mama möchte weinen, aber darf ja nicht. . .
Beruhigendes.
Brüllen.
Beruhigendes.
Schreien. . .
Schniefen...
Rotze wegwischen
"Ich seh Anna aber wieder oder!?"
"Ja. Klar!"
"Gut."
Stille.
"Mama?"
"Hmmmm...."
"Umarmen!"
. . . . . . .
"Ich liebe dich!!!!"
"Und ich dich!!!"
. . . . . .
"Wenn Anna jetzt weg ist, darfst du nicht weggehen und
musst dann immer bei mir bleiben. Wir beide zusammen, ja!?"
Schniefen.
Tränen in den Augen.
Nicht beim Kind.







Dienstag, 12. Oktober 2010

Waldkinder Teil zwei

Auch heute morgen um acht ging es bis 15 Uhr in den Wald.
Mit dem neu erworbenen Kindertaschenmesser schnitzte der
Sonnenschein (angeblich, denn sie kicherte die ganze Zeit beim
erzählen. . . ) eine fantastische Angel.
Das Kindchen findet nach zwei Tagen könne nun auch mal
Schluss mit immer Wald sein.
Na wenn sie wüßte. . . :-)

Danach trafen sich erneut viele Kita-Kinder auf dem Spielplatz.
Haben sie eine Ahung wie gefräßig die kleinen Raupen sein können,
wenn es kein warmes Mittagessen am Tag gibt?
Brezeln, Spekulatius, Äpfel, Schnittchen, Karotten und Fenchel. . .
so schnell könne sie garantiert nicht gucken wie das verputzt ist!

Und dann wird Sarah doch auch langsam hibbelig, denn:
der Donnerstag rückt näher und näher.
Nach 11 Monaten treffen wir "unsere Kur-Freunde" wieder!
hach, hach, hach.




Montag, 11. Oktober 2010

Waldelfen und Gnome

In dieser Woche hat das Kind "Waldwoche".
Von acht Uhr morgens bis 15 Uhr nachmittags sind die kleinen
Hasen draußen im Wald, schleichen wie die Füchse in der Natur
umher und lassen sich weder von dem grausten grau oder
den kühlen Temperaturen um 9°C abschrecken.
Spielen, bauen, Lunchpakete futtern.
Heute wurden Bilder aus verschiedenen Naturmaterialien gelegt.
Und eine Blätterschlacht veranstaltet.

Schon beim Abendessen hatte die kleine Dame gaaanz kleine Augen.
Bevor sie in ihren Schlaf schlummerte wisperte sie mir noch leise
ein Geheimnis ins Ohr . . . :
Im Wald,
war ein Fluß,
und in dem Fluß war der schönste. . . .
Wal,
den sie je gesehen hatte.

Ja, ja, kommen sie nach Berlin und wir legen ihnen die Welt, äähhh,
den Berliner Wal zu Füßen.
Und das so ganz ohne rot zu werden.
:-)

Sonntag, 10. Oktober 2010

Freitag, 8. Oktober 2010

Boah ey! Mit Stau und so. . .

Haben sie eine Ahnung was in unserer großen Stadt so los ist,
wenn ein Fußballspiel a'la "Neukölln" gespielt wird!?!

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Rote Blätter

werden es überall mehr und mehr und mehr.
An Häuserwänden, den Bäumen, Zäunen und auf dem Boden.
Die Temperaturen waren heute sehr mild.
Nur das Grau drückte ein wenig, aber das hinderte uns nicht daran
mit dem halben Kindergarten auf den Spielplatz zu gehen.
Da der Sonnenschein heute morgen ein
"SechsUhrHalloIchBinJetztEinfachWachKind" war,
wurden die Äuglein schon auf dem Heimweg klein.
Und beim Abendessen noch kleiner und beim Katzenbürschten-
bürschten ganz klein und beim ersten Lied.....
schon zu. :-)

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Sport frei!!!


Und vor der Turnhalle siehts dann immer so aus. . .

Dienstag, 5. Oktober 2010

Aha-Effekte

Gar nicht schüchtern huschte das Kindchen mit der Profilaxedame
in das Zimmer, krabbelte auf den riesigen Stuhl und sperrte
den Mund weit auf. Große Augen als die lila Farbe im Mund verschmiert
und mit dem Spiegel nachgesehen wurde, ob ordentlich die
Beißerchen geputzt wurden. Lob. Kein Lila wo mehr dran.
Danach ein längeres Pläuschchen zwischen den beiden über Putztechniken,
auspühlen und ausspucken.
Danach geschätzte zehn Minuten:
"Ich fülle den Becher alleine per Knopfdruck mit Wasser und
leere ihn augenblicklich mit dem kleinen oder großen Sauger."

Auf dem Rückweg musste sie geschoben werden, über die Buckelpiste
am OrientalMarkt, denn sie schlief im Fahrradsitz ihren erst
abgelehnten Mittagsschlaf, und bekam viele Schmunzler der Mitmenschen
und den Spruch "Och ist das süß! Hat die das gut. Ich könnt
jetzt auch ne Schläfchen vertragen!" gar nicht mit.

Später bei den C's genossen wir italienisches Essen und plauderten über
"Abakusse" und "Faktultät" und natürlich über Wassereis. :-)


Sonntag, 3. Oktober 2010

Bunte Blätter an der Luft

(Bitte den Schal beachten. . . :-))) )



Den Volkspark in Friedrichshain können wir ihnen heute mal
wärmstens empfehlen.
Zusammen mit Diana und Ante machten wir uns bei diesem
maga warmen und sonnigen Herbstwetter heute in den
wunderschönen und megacoolen Park auf.
Mehrere Spielplätze mit vielen Holzmaterialien standen
dann zur Auswahl, jede menge Wasser, Brunnen, der Märchenbrunnen,
Fontänen, Quellen, Wiesen, sich "buntende"Blätter an vielen Bäumen,
Wiesen, Bänke. . . .
Stunden an der frischen Luft verbrachten wir, was zum erholen und
vor allem gesunden sehr wohl tat, so das der Sonnenschein
auf dem Rückweg sanft schon einschlummerte.

Samstag, 2. Oktober 2010

Grünes aus der Lampe

Die Post vom Stromversorger mochten wir heute fast nicht öffnen.
Denn nach dem dicken Nachzahlungsbriefchen der Gasag
hatten wir keine Lust schon wieder am Wochenende
schlechte Nachrichten per Post zu erhalten.
Bloß gut das wir dann doch mal hinein schauten.
Denn nun können wir voller Stolz verkünden:
Ja die Entscheidung war die Richtige!!! Also ein bisschen mehr
zu zahlen( 6,-) und Ökostrom zu beziehen. An einer anderen Stelle sich
selber etwas einzuschränken und von der Um-Welt nicht immer
nur zu nehmen, sondern auch mal was zu geben, was für uns
eigentlich logisch und selbstverständlich ist.
Wir beziehen seit 3 Jahren grünen Strom von "Lichtblick" und können
auch ihnen diesen wärmstens empfehlen.
Wir haben in den letzten 12 Monaten 513 Kg Kohlendioxid
weniger produziert als nicht Ökostrombezieher und somit
12 qm Regenwald in Ecuador unter Schutz gestellt.
Na wenn das kein schöner Wochenendstart ist. . .

Ihnen allen ein sauberes, sehr kühles, aber auch sehr sonniges Wochenende. :-)