Donnerstag, 31. März 2011

Aha Effekt

Ein plötzlich aufgetauchter Haushaltstag, der mit
Spatziergängen durch den ersten Frühlingsregen und
dem durchblättern von fast tausenden Büchern,
kuschelnd auf dem großen Bett, ausgefüllt wurde.

Dienstag, 29. März 2011

Aufregendes

Ein glückliches Mittagskind war der Sonnenschein heute.
Da Mama weiß, dass Sarah das so selten und dabei doch zu gern ist,
waren die Augen der kleinen Dame gegen eins gaaaanz grooooß.

Buch lesen, kuscheln, Rad fahren durch die Sonnenstrahlen.
Vorbei an Krokussen, Tulpen, Forsythia, Birken"blüten".

Abend wurde meinereiner zur nächtlichen Fortbildung Richtung
Arbeitsseminar rausgeworfen und zwei Damen machten es sich
mit frischem Fisch und dem Pferd zur Rückverwandlung
Nils Holgersons bequem.
Soeben bekam ich von Freundin A. ;-) das Kind rübergereicht,
zufrieden schlummernd.
Nur zwischendurch schnattert sie immer mal was von Hühnern,
Holzklocks, Wichtelmänchen, Martin-Gans und Nils.
Aufregend die wärmer und heller gewordenen Tage hier,
können sie glauben!

Montag, 28. März 2011

Medizinische Botanik

Von Blutwurzeln und Strünken spricht das Sonennkind,
wenn es im neueren Buch über den Körper blättert.
Aufregend und nur ein bisschen gruselig, sag ich Ihnen!

Donnerstag, 24. März 2011

Aha!

Von warmen Sonnenstrahlen und hellen Tagen,
dem Frühlinsanfang und Kitatagen,
Radtouren, Spielplatzbesuchen,
U-Bahnfahrten mit Ersatzbussen ( :-) ) in den Wedding,
und Australien-Mitbringseln (Danke lieber Sepp ;-D ) .
Vom kichern, toben, schwatzen, kuscheln, vorlesen und
singen.... und die Woche ist noch nichtmal zu ende!

Sonntag, 20. März 2011

Sonntägliches.





Es war einmal....so fangen alle Märchen an.
Die's ist aber keines!
Sondern Bruchstücke zweier Leben.
Leben pur.

Es war einmal eine kleine Prinzessin und ihre Mama die
Königin. Beide erwachten am Sonntagmorgen. Sie kicherten
und holten sich jede Menge Bücher und Zeitungen in's Bett,
um noch fast eine ganze Stunde zu schmöckern, bevor sie in der
Schlossküche ihr Frühstück zubereiteten.

Gegen Mittag machten sie sich auf den Weg einen großartigen
Sonntag und letzten Urlaubstag zu verbringen.
U-Bahn fahren. Am Hermannplatz düsten keine gängigen
Wagons hin und her, sondern Sonderwagen waren unterwegs.
Alt, anders, cool sahen sie aus. Ganz aufgeregt das Kind, welches
sofort Mitmenschen darüber informierte was da unten so los sei.

Laufen mit den Massen an Ausflüglern und Touristen über die
Warschauer Brücke.
Sarah und die Mama mögen diese sehr, sehr, sehr.
Schlendern. Nasen an der Schuhgarage platt drücken.
Auf dem Flohmarkt wurden ganz entzückende Schuhchen gesichtet.
Die nicht gekauft wurden, aber sowas von goldog waren.
Ununterbrochen Seifenblasen pusten.
Dann zu dritt auf der großen Couch vor der Eismanufaktur Berlin sitzen.
Pistazieneis. Rharbarber. Schokoladensorbet. Einzigartig in der Stadt.

Ein langer Spielplatzbesuch auf dem Boxi. Sitzen, in der warmen Sonne.
Pommes im YOYO. Wandern durch das spätnachmittägliche Orange
der City, weiter über die Oberbaumbrücke. Das Herzchen war beeindruckt
vom Ausblick und verlangte nach dem Fotoaperat, zielte und knipste.
Laufen.
Weiter, immer weiter.

Als die kleine Prinzessin und die Königin wieder die vielen Stufen in
ihren Turm hinauf steigen, sind sie ganz schön K.O. .
7 Stunden an der Luft, unter blauem Himmel und Sonnenschein.
Bettfertig machte sich die Prinzessin, Vorbereitungen für den
nächsten Tag wurden getroffen.
Die Katzenbürste schrubbte bedächtig hin und her. Wurde dann
schlapp an der Unterseite des Waschbeckens Kopfüber deponiert.
Müde. Müde war das Kindchen.
Ein Lied und Äuglein zu. Schlaf in Ruh.

Schön war's. Der Sonntag.
Die Frühlingstemperaturen.
Und der erste Urlaub.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann verbringen sie bald
wieder viel Zeit gemächlich mit laufen, spielen, sonnen, Eis essen
und ihrem Berlin.





Samstag, 19. März 2011

Zusammengefasst:






Vor einer Woche hatten wir ein volles Haus.
Von nah und sehr fern wurde angereist zu
Ehren einer kleinen Dame.
Noch einmal viele Wünsche, Grüße, Geschenke.
Vielen Dank auf diesem Wege nochmal.

Laut war es. Manchen zu laut.
Und voll, und warm und............. .
Gerenne, getobe, Topf schlagen.
Leonie und jede Menge Kids und Mama's , Omas und Opas,
Tanten und Onkel, Maria mit Liliah, Ljubina, Alexandra,
Diana, Ante mit Baby. . . . .

Ein Kindergeburtstag. Ein vierter!
Mit augenscheinlich zu vielen Kuchen (nicht zu vergessen
der geschenkte Barbiekuchen!), Salaten,
Schnittchen. Am Ende war fast alles weggeputzt.

Am Sonntag ging es gleich nach dem Frühstück mit dem,
schon vor lauter Aufregung am Montag, gepackten Rucksack,
mit dem Auto, mit Franzi und Rene nach Leipzig.
Seit dem Sommer und dem Arbeitsbeginn der allererste Urlaub!
Noch nicht mal richtig angekommen und schon ging es in den
Wildpark zum Wildschweindurchzählenoballenochdasind. Ja.
Warm war es. Und wunderbar sonnig.
Straßenbahnfahren, schlendern, essen gehen, Spielplatzbesuche,
rutschen, Seifenblasen, tuschen, malen, stundenlanges umher
schwimmen und schwärmen im "Perlentaucher" , tägliche
Mittagsschläfchen.
Ein herrlichen Leben!

Mit dem InterConnex ging es wenige tage später
in nur 75 Minuten zurück nach Berlin.
So schnell und Preiswert, wir sind noch immer sprachlos!

Nach 9 Monaten besuchten wir endlich auch mal wieder Opa
Paule im Spreewald. Kalt und regnerisch war es hier dann leider
schon. Allerdings ließ Sarah es sich nicht nehmen, die Hühner
im Garten zu besuchen, Eier einzusammeln und Muckchen zu gucken.
Die Putten sind so zahm, dass sie sich von dem Kinde streicheln ließen.
Sarah war hin und weg.

Wieder Daheim Sonnenschein. Den halben Vormittag und Mittag
verbrachten wir mit Alexandra in der Sonne. Eis essen, in der Sonne.
Auf dem Spielplatz: Sonne.
Hier ging dann auch die japanische Sonne für uns auf. Daniel gesellte
sich zu uns, mit goldigen Geschenken.

Später ein bisschen "Susi und Strolch", Nudeln, Perlen fädeln,
Arielle schwimmen lassen, Bücher anschauen.


Mama findet:
Vierjährige, große Damen sind großartig!





Donnerstag, 10. März 2011

Gestern?

An wichtigen Tagen muss man früh aufstehen, um alles zu
schaffen, Liebste zu überraschen und vor allem:nichts zu verpassen.
Um sechs pellte sich der Sonnenschein gestern aus dem Bettchen.
Geschenke auspacken. Buch, ein Waldfuchs-Rucksack,
Perlen , eine A R I E L L E Puppe. Endlich!
Kerze auspusten, was wünschen.

Ein Karren voller Muffins, Schnittchen, Tomaten, halben Eiern und
von Sarah gerührtem Jogurt mit geschnibbelten Früchtchen wurde
gestern in die Kita für den großen Haufen kleinerer und größerer
Knöpfe kuschiert.

Ein Mittagskind war Sarah dann. Mit Alexandra durch die große Stadt
mit dem Bus und der S-Bahn fahren. Sarah liebt das.
Am Potsdamerplatz Schaufensterbummel, ein wenig shoppen, den
Wasserspielen zuschauen und Eis essen.

Nachmittag wurde eine Ladentür aufgestoßen und freudig die Mama
eines nun vierjährigen Kindes von der Arbeit abgeholt.
Spielplatzbesuche, spatzieren und die gewünschten Spaghetti beim echten
Italiener schnappern.

Hundemüde und überglücklich schlief die kleine Dame schon beim
Gute Nacht singen ein. Und träumte von Arielle und dem Meer.
Aber ganz bestimmt!

Wir danken sehr, sehr für die Geschenke und die unglaublich,
ja fast unzähligen Anrufe, Postkarten, Päckchen, SMS'en, Einträge usw. .
:-)

Stolz und froh.
Diana



Mittwoch, 9. März 2011

Ganz wunderbar

Einmal im Jahr haben wir alle diesen Tag, der für die Anderen gewöhnlich und unbedeutend sein mag. Doch kennt man sich, ändern Wahrnehmungen und Gefühle dazu sich. Großartig ist es betreffende Person zu kennen. Noch großartiger, wenn man zugehörige Mama davon ist. Einen Namen dazu kann ich heut nennen.


Sarah.


Ich hatte einen Wunsch. Und du bist wahr geworden.


Es ist so schön, dass gerade du es geworden bist. Wenn man Zeitspanne und Möglichkeiten misst. Dass du zu mir kamst, alles zum Guten verändertest und an meiner Seite stehst. Dass du so bist, wie du bist, so gewöhnlich und normal, wie jeder Andere dich sieht und ich verliebt für dich schwärme, da du für mich fantastisch, außergewöhnlich, einzigartig und so besonders bist.


Und das bist du.


In meiner Brust schlagen zwei Herzen. Eins ist für mich und eins allein nur für dich. Unendlicher stiller Gleichklang. Mit deinem, sind es drei. Drei Herzen die für dich stehen, Tag aus und Tag ein. Ich werde mit viel Liebe immer bei dir sein!



Dienstag, 8. März 2011

Oben im Meer



Sehr früh am Morgen schlug ein junges Kindchen die Augen
auf, vermutlich vor lauter Aufregung wegen der Ereignisse
des anstehenden Tages.

Schnell wie der Blitz zog Sarah sich an und plötzlich war sie
verschwunden!!!!!!
Was für ein Schreck kann ich ihnen sagen!

Wasserrauschen, Wellenschlagen, Geplätscher.
Fischschwärme fliegen an mir vorbei.

Daaaaaaaa ... ein gelb-blauer Clownfisch.
Was ist denn der rote Fleck da hinten der sich auf mich
zubewegt?

Oh...keine geringere als Arielle persönlich schwimmt in
unserem Schloss durch die Gänge und nur wenig später
durch die Straßen Berlins, in die Kita.
Mit Konfetti wurden wir freudig begrüßt.

Nach und nach versammelten sich 2 Tiger, Löwen, Äffchen,
2 Prinzessinen, eine Fußballerin, 2 Astronauten, Piraten,
Fröschchen, ein Bäumchen, eine Biene, Roboter, ein Pegasus,
Braut, Marienkäfer und Dinosaurier.

Die Kostüme wurden besungen und ein Mini-sing-Theaterstück
um eine Kokosnuss trällerten die Kids.
Danach gab es zur Stärkung ein paar Brote, Obst und Karnevals-
Mini-Berliner.

Zum toben ließen die Großen die Kleinen dann allein, genossen ein
wenig die wunderbar warme Sonne am blauen Himmel.


Noch einen Frauentagsgruß schicken wir raus!
Der Tag heut galt ihnen!





Sonntag, 6. März 2011

Party

Eine Geburtstagsparty gab es heute für alle großen Leute mit
kleinem Anhang im Wedding.
Aber bevor es dahin ging, werkelten wir den Kuchen fertig,
bereiteten alles für die neue Woche vor und gingen eine Stunde
in die warme, warme Sonne, um auf dem Spielplatz zu ruschen,
schaukeln und sonnen.
Dann ging es durch das Berliner Tunnelsystem in Richtung
Halli Galli. Sarah war sehr aufgeregt, denn Freundin Leni wollte
auch kommen.
Gekicher, geschnatter und ganz viele, großartige Rollenspiele
spielten 3 große Kinder. Zwei Kleine begeistert dazwischen.
Müde fielen die Äuglein schon auf dem Heimweg zu.
Ein Lied reichte und sie schwebte in Reich der Träume.

Samstag, 5. März 2011

Italiansiiiisch

Unglaublich toll und echt italienisch von echten Italienern
kann man in Neukölln essen, das können wir ihnen aber sagen!!
Mit Alexandra und Daniel ging es zum Nudeln essen aus, um
den anstehenden Japanbesuch nochmals genau unter die
Lupe zu nehmen und letzte Details zu erhaschen.
Da das Sonnenkind bis halb fünf Nachmittags geschlafen hatte,
(der Vormittag wurde mit intensivem Bilder ausmalen,
kochen und backen ausgefüllt)
wurde lange gesessen, gegessen, gekichert, geredet und geraten,
als was Sarah denn nun zur Kitafaschingsfeier gehen mag.
Trotz aller angewandten Trix, das Kindchen verriet nix. ;-)
Wir warten auf den Sommer...denn da erhoffen wir uns dies öfter zu haben!

Morgen's früh um sechs....

"Mama?
Guck mal !!!!!
Meine Augen sind schon wach!"

Mittwoch, 2. März 2011

Ein Mittwoch

In Faschingsklamotten wurde heute so gut es in eben diesen ging
geturnt. Große und kleine Menschen hatten knapp 2 Stunden
viel, viel Spaß. "Regenbogen, "Yakari's Indianderfreundin, rannte
bunt angemalt durch die Halle. Kletterte, ruschte und rollerte
was das Zeug hielt.

Ein trauriges Gesichtchen beim abschminken später.
Nach einem Lied ist schon Ruhe im Tipi und nebenan werden die
die letzten Handarbeiten am Kostüm für die Kita Faschingsfeier
von Häuplingin "fliegende Nadel" getätigt.

Dienstag, 1. März 2011

Blink, blink

gab es heute für den Sonnenschein auf die Ohren.
Da wir schonmal vor Ort waren, besuchten wir gleich noch die
Schlangen, Schnecken, Fische, Spiders und Schlapp-Ohr-Hasen
in der Tierabteilung.
Rolltreppen, so weit das Auge reicht, hoch und runter düsen.

Ohne Handschuh wurde Rad fahren. Wird es etwa ganz langsam
doch endlich Frühling? Schneeglöckchen haben wir schon
gesichtet, Krokusse, Tulpen und Narcissen
verschönern unsere Räume.
Am Morgen ist es beim aufstehen nun schon hell und die Vögel
zwitschern laut und freudig durcheinander.
Das Kindchen kommt federleicht aus dem Bettchen.
Am Abend fällt noch Licht von draußen auf den Esstisch.
Das Kind mag bei soviel Licht noch nicht schlafen gehen.
Allerdings ist sie trotz der Helligkeit am Abend sooooo müde,
dass schmusen, knutschen und 2 Lieder reichen und ihr
augenblicklich die großen, grünen Kulleraugen zufallen.