Donnerstag, 29. November 2012
Sonntag, 25. November 2012
Fleißige Bienchen
waren wir wieder in dieser Woche.
Am Freitag wurden die fast neuen aber schon kaputten Stiefelchen vom Sonnenschein weggeworfen und nochmal neue gekauft.
Gänge hoch und runter lief die kleine Dame. Mit ihren fünfeinhalb Jahren und viel zu schnell wachsenden Füßen gibt es für das Kind keine Schuhe mehr in der Abteilung mit kindgerechten Schuhen, sondern nur noch bei den "Großen". Diese sind dann so ziemlich "Mädchen" und "Damenhaft". Groß, aufgedonnert und viele mit Absätzen.
Schwierig, können wir Ihnen sagen! Ja, eigentlich furchtbar.
"Näää, die will ich nicht! Da ist ja ROSA dran!!!!" sprach ein Kind und eine Mama kreuzte sich diesen Tag später knallrot im Kalender an.
Zwei chice, wie immer selbstausgesuchte Elefantenböttchen werden nun stolz durch die Stadt getragen.
Der Samstag begann für die Prinzessin im absoluten Dunkel.
Die Königin schlich schon kurz nach sechs durch die Gemächer und weckte das Sonnenkindchen dann sanft mit Kakao. Wenig später klapperten Schlüssel und Rollläden. Wer zuerst im Laden ist darf die Musik aussuchen. . . . :-)
Viele freudige "Hallo" und ein paar "Wangenkneifer" gab's für Sarah. Malen, Bücher anschauen, Stühle hochbrausen, Freundschaften mit anderen Kinder von Kunden schließen, am Tresen mit Mama kuscheln, ALLEN!!! Polly Pokets die Haare waschen, mit Conditioner pflegen und kämmen.
Ab eins macht jeder sein, fand auch Mama für die kleine Prinzessin und schickte sie zum Plätzchenbacken und spielen zu Tante Mindy, die die Superblondine Leni und unsere fast Ärztin Sophia im Schlepptau hatte.
Die Königin fuhr pünktlich zum Abendessen im Wedding ein, es wurde alsbald aufgetafelt.
Mit der Kutsche galoppierten die zwei Damen dann endlich zurück zum Schloss und fielen zusammen im großen Himmelbett in einen tiefen, tiefen Schlaf.
Am Sonntagmorgen wurden vier Äuglein riesengroß aufgeschlagen.
Da an den Wochenenden das Schlosspersonal ja immer frei hat, bereiteten die Beiden sich ihre goldenen Brötchen auf güldenen Tellerchen mit glänzend, gelber Butter selber zu.
Ein Ei wurde gekocht, über das sich die zwei geflauschten Mitbewohnerinnen sehr, sehr freuten und über den ganzen Tisch tobten, um sich später im warmen Körbchen erstmal auszuruhen.
Die Prinzessin schwamm dann im grünen Meer durch die sanften Wellen mit Puppen um die Wette, tauchte hier und da und föhnte die Haare anschließend wieder selber.
Wunschzettel malen, Bücher vorlesen, faul sein, spielen, frische Luft, Haushalt, kochen, Vorschulrätsel knacken. . . .
Als der Tag sich schwärzte, kuschelte sich die mittelgroße Prinzessin in ihr Bettchen, flog mit Bibi auf dem Besen noch eine Runde durch ein Abenteuer und ward dann auch schon im Land der Träume entschwunden.
Und wenn sie gesund und munter sind, dann werden sie bald wieder ein aufregendes Wochenende erleben.
Am Freitag wurden die fast neuen aber schon kaputten Stiefelchen vom Sonnenschein weggeworfen und nochmal neue gekauft.
Gänge hoch und runter lief die kleine Dame. Mit ihren fünfeinhalb Jahren und viel zu schnell wachsenden Füßen gibt es für das Kind keine Schuhe mehr in der Abteilung mit kindgerechten Schuhen, sondern nur noch bei den "Großen". Diese sind dann so ziemlich "Mädchen" und "Damenhaft". Groß, aufgedonnert und viele mit Absätzen.
Schwierig, können wir Ihnen sagen! Ja, eigentlich furchtbar.
"Näää, die will ich nicht! Da ist ja ROSA dran!!!!" sprach ein Kind und eine Mama kreuzte sich diesen Tag später knallrot im Kalender an.
Zwei chice, wie immer selbstausgesuchte Elefantenböttchen werden nun stolz durch die Stadt getragen.
Der Samstag begann für die Prinzessin im absoluten Dunkel.
Die Königin schlich schon kurz nach sechs durch die Gemächer und weckte das Sonnenkindchen dann sanft mit Kakao. Wenig später klapperten Schlüssel und Rollläden. Wer zuerst im Laden ist darf die Musik aussuchen. . . . :-)
Viele freudige "Hallo" und ein paar "Wangenkneifer" gab's für Sarah. Malen, Bücher anschauen, Stühle hochbrausen, Freundschaften mit anderen Kinder von Kunden schließen, am Tresen mit Mama kuscheln, ALLEN!!! Polly Pokets die Haare waschen, mit Conditioner pflegen und kämmen.
Ab eins macht jeder sein, fand auch Mama für die kleine Prinzessin und schickte sie zum Plätzchenbacken und spielen zu Tante Mindy, die die Superblondine Leni und unsere fast Ärztin Sophia im Schlepptau hatte.
Die Königin fuhr pünktlich zum Abendessen im Wedding ein, es wurde alsbald aufgetafelt.
Mit der Kutsche galoppierten die zwei Damen dann endlich zurück zum Schloss und fielen zusammen im großen Himmelbett in einen tiefen, tiefen Schlaf.
Am Sonntagmorgen wurden vier Äuglein riesengroß aufgeschlagen.
Da an den Wochenenden das Schlosspersonal ja immer frei hat, bereiteten die Beiden sich ihre goldenen Brötchen auf güldenen Tellerchen mit glänzend, gelber Butter selber zu.
Ein Ei wurde gekocht, über das sich die zwei geflauschten Mitbewohnerinnen sehr, sehr freuten und über den ganzen Tisch tobten, um sich später im warmen Körbchen erstmal auszuruhen.
Die Prinzessin schwamm dann im grünen Meer durch die sanften Wellen mit Puppen um die Wette, tauchte hier und da und föhnte die Haare anschließend wieder selber.
Wunschzettel malen, Bücher vorlesen, faul sein, spielen, frische Luft, Haushalt, kochen, Vorschulrätsel knacken. . . .
Als der Tag sich schwärzte, kuschelte sich die mittelgroße Prinzessin in ihr Bettchen, flog mit Bibi auf dem Besen noch eine Runde durch ein Abenteuer und ward dann auch schon im Land der Träume entschwunden.
Und wenn sie gesund und munter sind, dann werden sie bald wieder ein aufregendes Wochenende erleben.
Samstag, 24. November 2012
Donnerstag, 22. November 2012
Donnastaag
In weiß/rosa fielen zwei furchtbar hungrige Damen in die Weserstraße 43, bei "Mendy und Edeltraut" ein, um vegane Penne mit Pesto und Sonnenblumenkernen zu verschlingen.
Wir saßen an der sowas von bequemen Bar und brachten die Barcrew nebst anderen Anwesenden zum schmunzeln.
Es war so lecker, das wir leider kein Stück Kuchen mehr schafften und versprechen mussten wieder zu kommen.
Und das werden wir! Werden wir!
Wir saßen an der sowas von bequemen Bar und brachten die Barcrew nebst anderen Anwesenden zum schmunzeln.
Es war so lecker, das wir leider kein Stück Kuchen mehr schafften und versprechen mussten wieder zu kommen.
Und das werden wir! Werden wir!
Sonntag, 18. November 2012
Anstrengend aber Oho
Ein langes und anstrengendes Wochenende mit fast 16 Lernstunden haben wir hinter uns.
Nerviges, unschönes, trauriges, anstrengendes.
Aber: das Seminar war sehr, sehr hilf und leerreich.
Sarah hat binnen Minuten neue Freunschaften geschlossen und das erste mal einen kleinen Einblick bekommen, was Unterricht bedeuten kann und vor allem, was für ein cooles und taffes Mädchen sie ist.
Da wir zum kochen zu müde waren erfreuten wir die Leutchen in der Lieblingspizzeria mit unserer Anwesenheit und landeten im Dunkeln dann endlich wieder daheim.
Danach wurde noch mit Lilly und Daisy geschmust und schon fielen die Äuglein zu.
Nerviges, unschönes, trauriges, anstrengendes.
Aber: das Seminar war sehr, sehr hilf und leerreich.
Sarah hat binnen Minuten neue Freunschaften geschlossen und das erste mal einen kleinen Einblick bekommen, was Unterricht bedeuten kann und vor allem, was für ein cooles und taffes Mädchen sie ist.
Da wir zum kochen zu müde waren erfreuten wir die Leutchen in der Lieblingspizzeria mit unserer Anwesenheit und landeten im Dunkeln dann endlich wieder daheim.
Danach wurde noch mit Lilly und Daisy geschmust und schon fielen die Äuglein zu.
Freitag, 16. November 2012
Ein Freitag
In der Bibliothek Ewigkeiten verbringend
und abends die Zeit vorlesend und Bücher anschauend überziehen.
und abends die Zeit vorlesend und Bücher anschauend überziehen.
Donnerstag, 15. November 2012
Weltwaschküche
war diese Stadt heute den ganzen Tag.
Häuser ab dem fünften Stock waren nicht mehr zu erkennen.
Wir oben im Turm konnten auf die Nebenschwaden spucken.
Mit Tante Mindy sind wir dann gleich nach dem Zehensport
zum Lieblingsitaliano gestürzt und erfuhren jede Menge Neuigkeiten.
Vielen Dank für die Zeitungen..... :-)
Spät,spät waren wir wieder daheim und beäugten nochmal mit der Taschenlampe
den gaaaanz hinten wachsenden Backenzahn.
Äuglein zu.
Schlaft in Ruh.
Häuser ab dem fünften Stock waren nicht mehr zu erkennen.
Wir oben im Turm konnten auf die Nebenschwaden spucken.
Mit Tante Mindy sind wir dann gleich nach dem Zehensport
zum Lieblingsitaliano gestürzt und erfuhren jede Menge Neuigkeiten.
Vielen Dank für die Zeitungen..... :-)
Spät,spät waren wir wieder daheim und beäugten nochmal mit der Taschenlampe
den gaaaanz hinten wachsenden Backenzahn.
Äuglein zu.
Schlaft in Ruh.
Dienstag, 13. November 2012
Psssst
...
geheime erste Weihnachtsplätzchen haben wir heute gebacken.
Es überfiel Sarah einfach so und Mama dachte: was für eine vortreffliche Idee.
Die passen so gut zur seit Samstag ebenfalls anwesenden Deko, winterlich.
Aber auch das bleibt noch 2 Wochen unser geheimes Geheimnis!
geheime erste Weihnachtsplätzchen haben wir heute gebacken.
Es überfiel Sarah einfach so und Mama dachte: was für eine vortreffliche Idee.
Die passen so gut zur seit Samstag ebenfalls anwesenden Deko, winterlich.
Aber auch das bleibt noch 2 Wochen unser geheimes Geheimnis!
Freitag, 9. November 2012
Laternenfeste
Laternenfest war heute im Kindergarten. Aufregend, können wir ihnen sagen.
Singend kamen die Kinderlein uns entgegen und zeigten stolz die selbstgebastelten Laternchen.
Am Lagerfeuer saßen dann viele viele Kleine und Große, sangen, kicherten, schnatterten und aßen vom unglaublich leckerem Buffet.
Als sich das Fest dem Ende neigte, schnappten wir unsere Laternen und zogen 3 Straßen weiter.
An der Luther Kirche standen unzählige Menschen und zogen in einem langen, langen hell erleuchteten Zug durch die Dunkelheit. Die "Bunte" und die "Eule" leuchteten neben dem "Eichhörnchen" und noch vielen anderen wunderschönen, selbstgebastelten Laternen.
Noch ein bisschen auf dem Spielplatz klettern und rutschen und dann wanderten wir Richtung warme Bettchen und kuschelten uns auch schon bis unters Kinn ein.
Donnerstag, 8. November 2012
Mäuse fängt man mit Käse....
und Ratten auch.
Eine erste schöne Bescherung hatten wir heute als wir nach Hause kamen.
Lilly erwartete uns schon ganz freudig und kam gleich kuscheln, hingegen Daisy, die nicht mal ein Barthaar raus streckte und auf sich warten ließ.
Wie wir dann wenig später feststellten, wir mussten auch nicht mehr auf sie warten, sie war nicht mehr anwesend im Häuschen oder Garten, sonern war zu einer Erkundungstour auf und davon.
DieTüren standen heute, im Gegensatz zu den anderen Tagen, alle schön einladend weit offen.
Wo fängt man an zu suchen und vor allem wie?
Das Sonnenkind brach augenblicklich in Tränen aus, wir könnten doch jetzt keine Fallen aufstellen:
erst retten wir die zwei und dann!?!?
Zuerst starteten wir natürlich erstmal ein aufgeregtes "Ahhhhhh, wir müssen genau jetzt durchdrehen.",
um dann ganz still im ersten Raum zu sitzen und zu lauschen.
Dann im zweiten..... . Hm.. Stille.
Mittig von allen gut einseh- und hörbar platziert raschelte es plötzlich in der kleinen Kammer.
Absperrung vornehmen, stillsitzen, weiter lauschen.
Sarah holte ein Stück von ihrem heissgeliebten Palmen-Käse und dieser duftete dann in Richtung der ausgebüxten Dame. Und siehe da:
Schnäutzchen, Bart, Äuglein lugten vorsichtig hervor.
Zwei Griffe und die Dame war wieder eingefangen.
Wir müssen Ihnen nicht verraten in welchen Fach sie saß oder?
So typisch Mädchen........
zwischen den immer zu wenig vorhandenen
Handtaschen.
:-)
Eine erste schöne Bescherung hatten wir heute als wir nach Hause kamen.
Lilly erwartete uns schon ganz freudig und kam gleich kuscheln, hingegen Daisy, die nicht mal ein Barthaar raus streckte und auf sich warten ließ.
Wie wir dann wenig später feststellten, wir mussten auch nicht mehr auf sie warten, sie war nicht mehr anwesend im Häuschen oder Garten, sonern war zu einer Erkundungstour auf und davon.
DieTüren standen heute, im Gegensatz zu den anderen Tagen, alle schön einladend weit offen.
Wo fängt man an zu suchen und vor allem wie?
Das Sonnenkind brach augenblicklich in Tränen aus, wir könnten doch jetzt keine Fallen aufstellen:
erst retten wir die zwei und dann!?!?
Zuerst starteten wir natürlich erstmal ein aufgeregtes "Ahhhhhh, wir müssen genau jetzt durchdrehen.",
um dann ganz still im ersten Raum zu sitzen und zu lauschen.
Dann im zweiten..... . Hm.. Stille.
Mittig von allen gut einseh- und hörbar platziert raschelte es plötzlich in der kleinen Kammer.
Absperrung vornehmen, stillsitzen, weiter lauschen.
Sarah holte ein Stück von ihrem heissgeliebten Palmen-Käse und dieser duftete dann in Richtung der ausgebüxten Dame. Und siehe da:
Schnäutzchen, Bart, Äuglein lugten vorsichtig hervor.
Zwei Griffe und die Dame war wieder eingefangen.
Wir müssen Ihnen nicht verraten in welchen Fach sie saß oder?
So typisch Mädchen........
zwischen den immer zu wenig vorhandenen
Handtaschen.
:-)
Mittwoch, 7. November 2012
Schmusewetter
Schmus, schmus, schmusen ohne Ende gleich nach dem Kindergarten zu viert.
Goldig und warm und kuschelig.
In Ärmeln und Jackenkragen, Händen und Armbeugen
Im Regen ging es spät nochmal im dunkeln hinaus.
Freiwillig verzichtete das Sonnenkind auf einen Laternenumzug, da das neue turnen mit den ganz Großen ihr dann doch wichtiger erschien.
Für den Rückweg nahm Mama als Überraschung eine Laterne mit, und dann liefen zwei Damen mit Laternen und wir können ihnen sagen: dass nicht nur diese leuchteten.
Goldig und warm und kuschelig.
In Ärmeln und Jackenkragen, Händen und Armbeugen
Im Regen ging es spät nochmal im dunkeln hinaus.
Freiwillig verzichtete das Sonnenkind auf einen Laternenumzug, da das neue turnen mit den ganz Großen ihr dann doch wichtiger erschien.
Für den Rückweg nahm Mama als Überraschung eine Laterne mit, und dann liefen zwei Damen mit Laternen und wir können ihnen sagen: dass nicht nur diese leuchteten.
Dienstag, 6. November 2012
Zeit nehmend
Kleine Ewigkeiten drückten wir uns heute im Häuschen und in den Ecken und den Sesseln der Bibliothek herum.
Im hohen Turm der 98 Stufen erwarteten uns zwei kleine, die schon wieder größer geworden sind und langsam ihre Fellfarbe von grau/braun in weiß ändern.
Abendessen und danach in hundert Kissen, schön warm "am Ofen", zu viert Sternentaler und andere Bücher vorlesen.
Träumen unter der Eulenlaterne.
Im hohen Turm der 98 Stufen erwarteten uns zwei kleine, die schon wieder größer geworden sind und langsam ihre Fellfarbe von grau/braun in weiß ändern.
Abendessen und danach in hundert Kissen, schön warm "am Ofen", zu viert Sternentaler und andere Bücher vorlesen.
Träumen unter der Eulenlaterne.
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