Freitag, 31. Dezember 2010
Sülwäsdär
danken wir Ihnen allen für das treue lesen und begleiten in
diesem, alten Jahr, hoffen Sie sind auch im neuen, 2011,
wieder zahlreich mit dabei und
wünschen einen guten Rutsch ins neue Jahr, Gesundheit,
neue Ziele, Mut, Glück und vor allem Wärme und viel Liebe.
Donnerstag, 30. Dezember 2010
Sehnsucht
und die großen Dame nach ganzen 5 Tagen und 5 Nächten,
ja 120 Stunden, endlich wieder in die Arme.
Freitag, 24. Dezember 2010
Frohe Weihnachten
Wünschen wir Ihnen allen mit ihren Lieben
Mit vielen Geschenken und Ruhe, Besinnlichkeit, Freude.
Der Sonnenschein hier hat seine Geschenke schon längst ausgepackt und
dabei viel vor Freude gekreischt und gekichert, da es nämlich genau
das gab, was seit Monaten so heiß gewünscht wurde.
Schönste Zeit, Ihnen ebenfalls.
Dienstag, 21. Dezember 2010
Die Zweite
statt. Das Kaffeetrinken-Weihnachtsessen war (wie wir ja jedes
Jahr behaupten) das Beste was es je gab! ;-)
Nach dem schlemmen, sangen und tanzten wir uns zweimal um
den "Petterson und Findus Tannenbaum", den die Kinder am
Vormittag gebaut hatten und durften dann die Geschenke auspacken,
die uns die lieben Kleinen gebastelt haben.
Noch ein bisschen rennen, toben und spielen und schon war der Tag um,
und der Sonnenschein lag schnarchend im Bettchen.
Montag, 20. Dezember 2010
Ganz leise
mit Massen an Weiß auch bei uns angekommen.
Im halbdunkeln und mit zugekniffenen Augen kämpften sich zwei Damen
am Morgen ganz leise mit dem Schlitten durch gefühlte 50 cm Neuschnee
und den in's Gesicht pustenden Schneestrurm, natürlich dick eingemurmelt.
Still.
Ganz still war es.
Der rieselnde Schnee war zu hören.
Ja, jede Flocke im einzelnen gab ein leises rauschen von sich.
Der Schnee unter den Füßen und den Schlittenkuven.
Stille.
Keine Menschen die unterwegs sind.
Wir setzen die ersten Spuren ind den Schnee.
Kaum Autos die sich durch die Straßen der Rush Hour schieben.
Nichts geht mehr.
Stille.
Ruhe.
Zweisamkeit.
Nähe.
Liebe.
Zwei kleine Damen im großen Schnee.
Sonntag, 19. Dezember 2010
Minus 15 °
Den wir selbst mit Schlittenfahren im Schneegestöber, entspanntem
schlendern im Kaufhaus, Zuckerwatte, dem Hämmerlespiel, Büchern,
unserem liebevoll geschmückten Weihnachtsbäumchen, 4 Kerzen,
küssen und dem kämmen der Mähne des hauseigenen Pferdes
verbracht haben.
Samstag, 18. Dezember 2010
Heute: Sonne
Mittwoch, 15. Dezember 2010
Flott
Die Eltern blieben da und hatten leckeres Essen und jede
Menge Obst dabei,
Rutschen waren aufgebaut. Ein Trampolin, eine
Rodelbahn.
Hopsen, klettern, rutschen, schlittern, Ball spielen.
Essen, schlemmen, tanzen und singen.
Kichern.
Mit dem Schlitten schnell nach Hause. Eine Geschichte
vorlesen und schon waren die Äuglein zu.
Sonntag, 12. Dezember 2010
Es weihnachtet sehr
In den letzten Tagen war Tante Mindy mal flott hier.
Alexandra kam zum Abendessen vorbei.
Wurde mit diesem oder jenem telefoniert.
Nach der Kita wurde bei J. einmal gespielt.
Es regnete und der ganze schöne Schnee ist weg. Nix mehr
mit dem Schlitten fahren.
Am Wochenende war endlich ein wenig mehr Kraft da, um mal
ganz kurz die letzten Weihnachtsgeschenke an der frischen Luft
zu besorgen und später einzupacken.
Wir bauten einen Stall für "das Pferd" im Wohnzimmer aus Stühlen,
Tischen ect. und verarzteten und fütterten es.
Frühstücken mochte das Kindchen, eingemurmelt auf tausenden
von Decken auf dem Boden. Fast anderthalb Stunden
zwei Damen so entspannt wie lange nicht, mit reichlich Auswahl
und später Essensresten um sich herum.
Vor dem zubereiten des Mittagsessens war das aufbauen
der Eisenbahn angesagt.
Als es später an der Tür klingelte, rannten 2 Weihnachts-Irre
so schnell wie möglich die Treppen hinab und schon ging es los
auf den Weihnachtsmarkt. Karussell fuhren zwei, Zuckerwatte
aßen 3, Riesenrad gondelten 4 und wieder Heim düsten 5.
(Mit mehr Fotos können wir hier leider nicht beeindrucken, aber
es war so kalt, dass vor lauter zittern alle Bilder verwackelt sind.)
Endlich wurde hier auch ein Nussknacker in Pilzform ergattert.
Mit diesem kann nun auch der Sonnenschein alleine Nüsse knacken.
Eisig war der Wind. Und die Füßchen auch bald.
Geschwind ging es nach hause und das Abendessenangebot der
3 Nachbarn wurde nicht ausgeschlagen.
Nach wenigen Minuten Buch vorlesen waren Sarah auch schon die
Äuglein zugefallen.
Mittwoch, 8. Dezember 2010
Augen auf. . .
Dienstag, 7. Dezember 2010
Hühühü
den Schlitten zur Mini-rodel-Piste, sah dem Kindchen zu,
wie es hinab "sauste", schob es wieder auf den Berg und
trabte dann kaputt und müde den Weg brav nach Hause,
um dem Sonnenschein beim Haba Hämmerle spielen zuzusehen.
Sonntag, 5. Dezember 2010
Mittwoch, 1. Dezember 2010
Brrrrrrr kalt
Also gut! Um ehrlich zu sein: drei. ;-)
Ein Mauwurftürchen, ein Spongebobtürchen und eins vom
Bücherkalender. Gleich am morgen wird jetzt schon die
erste Geschichte vorgelesen.
Aufgeregt war das Sonnenkind. Können sie aber glauben.
Eingemurmelt mit ein paar ganz seichten Schneeflocken
als Begleitung ging es dann ganz flink in den Kindergarten.
Später waren 2 Personen Rad fahrend und 2 Persönchen dick
eingepackt in extra Decke hinten draufgeschnallt und nur die
Augen zum gucken freigelassen zum Sport unterwegs.
Hilfe was für ein Arktischer Wind und welch Kälte.
Warum ist es bei minis 15 Grad schon so kalt? Was machen wir denn
erst wenn es minus 20 sind?
(Wir haben heute auch das erste mal davon gehört, dass in Brandenburg
und Sachsen sooo viel Schnee liegt das man schon Schlitten fahren
kann und es soll noch viel mehr werden. Tja...und hier....nix. Noch nix!)
Später wurden "im weißen Schloss" halbe Meter Riesenlang-
Spaghetti gekocht, aufgeschnappert und Kinderglühwein dazu geschlürft.
Nüsse knackten zwei Mäuse ohne ende!
Duschen und dann fielen dem Kindchen sogleich die Äuglein zu.
Die Katzenbürschte steht ausnahmsweise mal unangetastet und in Ruh
trocken, einsam und verlassen auf dem Waschbecken und mautzt.
Und morgen?
Na das zweite Kästenchen.
Also "die!" . ;-)
Dienstag, 30. November 2010
Montag, 29. November 2010
Kalt und grau

Mit dem Rad fuhr die in lila eingepackte Dame zur Kita und zurück.
Später klingelte Tante Mindy und hatte die ersten Nikolaus-
geschenke dabei. (Liverpool und Prag lassen grüßen!) Dankesehr,
auch wenn es mit unserem Geschenk eher in die Hose ging ;-(
Wattebausche fädelten wir mit einer dicken Nadel auf einen Faden
auf und hängten die ersten Schneeflockenketten in die Fenster.
Nehmen sie mal einen Wattebausch zwischen zwei Finger und drücken
sie drauf. . . . . grad so, als liefe man durch frischen Schnee.
Ganz wunderbar.
Zum Abendessen mäkelte die kleinste Dame am
"Tofugullasch mit selbstgesammelten, getrockneten Waldpilzen"
herum. Eine Runde Yakari ("Mama!" "Ja?""Warum quietscht denn
das Pferd immer so???" ????? ???? "ES quietscht nicht!
Es wiehert, Schätzchen!") und dann hopp galopp mit den
wiedergefundenen Handwärmern in's Bettchen.
Sonntag, 28. November 2010
Erster Advent
Bitte beachten sie dringend den Schal!!!!!(Farbe ausgesucht vom Sonnenkind,
gestrickt von Mama ganz geschwind.)
Es war einmal eine kleine Prinzessin. Die lebte mit ihrer Mutter,
der Königin, in eines Schlosses hohen Turm.
Eines Wochenendes im Winter erwachten die beiden und es ward
noch sehr, sehr duster vor den Fenstern.
Die kleine Prinzessin sprang aus den warmen Federn und rannte
barfuß durch alle Zimmer und knipste das Licht an.
"Es ist Tag! Es ist hell! ........ Guck!!! "
Zum Frühstück aßen die beiden von güldenen Tellern, die Prinzessin
ein goldiges Croissant, denn die liebte sie gerade sehr, sehr,
tranken aus goldenen Tassen heißen Tee und schauten dabei aus
dem Fenster und entdeckten einen zweiten Eiszapfen an der
Dachrinne vor ihren Augen.
Danach war erst einmal Schlossarbeit angesagt, zum einen weil
ja das Dienstpersonal am Wochenende immer frei hatte, zum
anderen, weil es einfach genau an diesem Tag gemacht werden musste.
Und da die Königin nicht anders konnte, half die kleine Sarah ihr
sehr hilfreich und war bei allen Aufgaben sofort hilfsbereit
zur Stelle.
Als erstes stopfte sie die Wäsche in die Machine, verteilte sehr
großzügig Waschpulver, drehte an Schaltern und drückte auf Knöpfe.
Später beim aufhängen der dann sauberen Kleider unterstützte sie
mit edlen Kommentaren darüber, dass die Wäscheklammerfarben
zu denen der Sachen aber so gar nicht passen würden.
Danach wurde abgewaschen, aufgeräumt und die letzte Winter/
Weihnachtsdeko verteilt.
Ganz zum Schluss musste nun noch Staubgesaugt werden. Und da
die kleine Prinzessin diese Aufgabe "liebte", wedelte, rutschte,
segelte, flog, kroch, kämpfte und sang die wenig später durch
Flur und Wohnzimmer des Schlosses.
Nach getaner Arbeit gönnten sich beide ein kleines Teepäuschen,
um dann dick, dick eingepackt hinaus in die Sonne zu gehen.
Mit dem Rad und zu Fuß ging es auf den Spielplatz um zu balancieren,
Fußball zu spielen, zu rutschen und darüber zu meckern, dass
viiiiel zu wenig Schnee läge, dieser also gar nicht reiche um
Schneebälle und Schneefrauen zu bauen. Mit roten Wangen
machten die Zwei sich knapp zwei Stunden später auf den
Heimweg. Nahezu jede gefrorene Pfütze wurde von der kleinen
Prinzessin "berutscht", nach jedem Millimeter Schnee gegrabscht.
Schnaufend und jappsend kamen beide an diesem Tag oben
in ihren Gemächern an und machten sich sogleich daran eine
leckere Mittagssuppe zu kochen. Die kleine Dame schnibbelte
das Gemüse und die Gnocchi klein, die große Dame stand daneben
und schaute, mittlerweile fast Wortlos, zu.
Nach dem Mittagsschmaus baute Sarah wieder aus einem Tisch
auf dem Bett ihre Löwenhöhle und machte ein kurzes Schläfchen.
Nach diesem puzzelten, LÜKten, malten, fädelten, klebten beide.
Noch später guckten beide sich Bücher an und schwammen
in Knisterbad und blauer Malseife im weiten Ozean umher.
Am ende des Tages brachte die "Pferdemama" ein Indianerkindchen
wiehernd und galoppierend zum Zähenputzen ins Bad. Und dann,
dann schlief die kleine Prinzessin nach 2 Schneeliedern auch schon
sogleich ein und die Königin tat es ihr nur wenig später gleich.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann erleben sie bald wieder
ein ganz wunderbares Winterwochenende.
Freitag, 26. November 2010
Wie die Zeit vergeht. . .
Beim Fotosangucken kommen wir beide ins schwärmen und beim
lesen verfallen wir ins kichern.
Wir vermissen das Schloss manchmal ein wenig, das gute Essen,
den Sport, die viele Zeit zusammen und natürlich unsere
Liebsten Bekanntschaften aus dieser Zeit.
Ein bisschen Wehmut kommt auf.
Ob's wohl an den ersten sachten Schneeflocken liegt, die wir
heute morgen beobachtet haben?
Dienstag, 23. November 2010
Nachmittägliches
Tannenbaum und Zipfelmützen basteln,
bei Tee, Kerze und Nussschale.
Später großes Koch- (Gnocci zum Abendessen, das Kindchen
schnibbelte das Gemüse vorbildlich) und Backgelage
( selbstgemachtes Stollenkonfekt) in der Küche.
Eine Runde Pferdegetrabbel Richtung Zähne putzen, einmal
aufstehen, schnarchen. ;-)
Montag, 22. November 2010
Dienstag, 16. November 2010
Ansichtssachen
Ringring.
"Mama!"
" Ja!"
"Dürfen wir jetzt endlich aufstehen????"
"Uahahahah.. . .
.ja... wir dürfen Schätzchen!"
"Na bloß gut!"
Montag, 15. November 2010
Kindliches
Ein eigenes Pferd.
Natürlich!
Ein echtes, selbstverständlich.
Seit mehreren Wochen hat sie nun eins.
Ein eigenes. Natürlich.
Ein echtes.
Selbstverständlich.
Ein echtes imaginäres Pferd.
Es hat selbstverständlich auch einen Namen.
Einen Unglaublichen Namen.
So typisch, typisch für sie.
Leuchtende Augen.
Sonntag, 14. November 2010
In der Weihnachtsbäckerei



Es war einmal in einem fernen Land in einer großen, großen Stadt, ein hohes Schloss.
In dem wohnte die kleine Prinzessin, mit ihrer Mutter der Königin, und schlug morgens gegen sechs gaaanz groß ihre grünen Augen auf.
Es begab sich so an einem Wochenende, welches nicht allzuweit vor Weihnachten lag,
dass die beiden ganz große Lust hatten, Plätzchen zu backen.
Da beide in der Woche schon alleine Kekse und Stolle gebacken hatten, hatten sie Lust, sich Gesellschaft und Hilfe in das Schlossgemäuer zu holen.
Schnell tätigten sie einen Anruf und siehe da. . . zwei weitere Backfreunde standen sogleich da.
Da wurde der Teig geknetet und gerollerter, ausgestochen und gebacken, um dann mit viel Freude, Ideenvielfalt, Gekicher und vor allem Liebe verziert zu werden. Es sah aus wie in der Weihnachtsbäckerei. Dazwischen naschten 2 kleine und zwei große Naschkatzen von Teig, Zuckerguss und Mandeln.
Die Vanille-Kipferle-Plätzchen sind wohl die leckersten geworden.
Später am Abend wurde das Festmahl aufgetafelt, welches die 2 großen Damen genüsslich verschlangen, wohingegen die zwei kleinen Schlemmermäulchen ihre Schnuten verzogen.
Kartoffel- Rote-Beete-Suppe und Kroketten-Smileys. "Hm." dachten sie da die zwei Essenden und schmierten Bäcker J. und Bäckerin Sarah eine "Schniiiieete" vom ebenfalls frisch gebackenem Vollkornbrot.
Noch ein wenig spielen, toben, kichern, laut lachen und entspannen und schon war es so spät geworden , dass die Gäste flugs nach Hause in ihren eigenen Turm stiefelten.
Die Königin brachte die kleine Prinzessin Sarah ins Bettchen und sprach mit flehender Stimme:
"Mein Kind, es ist heute Wochenende und eine Stunde später als sonst. Bitte, bitte schlafe morgen früh auch eine Stunde länger. Das wäre ja so königlich fantastisch."
Noch während sie die Worte sprach schnarchte der Sonnenschein schon laut vor sich hin.
Am anderen Morgen, der ein Sonntag war, küsste die Prinzessin ihre Mama halb acht wach.
Dann frühstückten beide und begannen die königlichen Gemächer aufzuräumen. Die Sarah krallte sich sofort den güldenen Staubsauger und brachte ihn fast zum schmelzen, da sie ihn am liebsten nie wieder ausmachen wollte.
Eigentlich hatten die beiden sich für den "verregneten, grauen" Tag einen Ausflug ins Naturkundemuseum angedacht. Aber es war ganz warm und sonnig draußen.
Also wanderten sie zum Spielplatz und balancierten, rutschten und kletterten was das Zeug hielt.
Zusammen weit, weit raus schwimmen in der goldenen Badewanne, "Die kleine Prinzessin" Zeitung zusammen lesen, ausmalen und raten, den Sandmann schauen und Yakari, der gerade nach dem kleinen Sand werfenden Bartträger läuft.
Nach einem königlichen "La le lu. . ." fielen der kleinen Prinzessin augenblicklich die Äuglein zu.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann backen sie bald wieder Weihnachts-Plätzen.
Freitag, 12. November 2010
Laterne in Platzregen
Laternenfest oder eher Laternen-schwimm-gang in der Kita
im strömenden Regen mit erst draußen essen sollen im Dunkeln
in der Matsche, später dann drinnen,
zumindest ein paar paar Kleine und Große gemütlich beieinander.
Spielend, plauschend, lachend.
Yakari galoppierte noch flott auf seinem Pferd vorbei und
dann schlief das Herzchen auch schon neben dem
leuchtenden Halloweenkürbis ein.
Donnerstag, 11. November 2010
Im warmen
gleich nach dem Feierabend, nach der Kita. Plätzchen, Stolle.
Gekicher, Geplausche an der warmen Heizung.
Draußen ward es schon gleich dunkel.
"Alte" Fotos von Sarah anschauen. Babyfüße 6,5 cm klein.
Unglaublich. Kaum noch vorstellbar. . . bei den Quadratlatschen
von Größe 28 heute.
Der Sonnenschein selber verstand das Wesen auf den meisten
Fotos nicht. . . "Ja, ja Mama, und ein Baby!"
Später singen und kuscheln am Bettrand.
Und während das Herz süß träumt, packt die Weihnachtsfrau
die allerersten Geschenke für Heiligabend in Papier.
Mittwoch, 10. November 2010
Laternenumzug

Nach der Kita hatte das Kindchen sehr große Lust zum
Laternenumzug vom Turnverein zu gehen.
Fix wurde im Keller gekramt, abgestaubt und los gegangen.
Joel und Natalie begleiteten uns mit den Mamas und ein
paar anderen aus der Kita.
Somit liefen Klein und Groß eine Runde, sangen Lieder und
sahen auf die vielen verschiedenen, leuchtenden Laternen.
Wieder zu Hause überkam uns die Lust sofort und auf der
Stelle Plätzchen backen zu müssen. ;-)
Die erste Stolle in diesem Jahr wurde schon vor ein paar Tagen
in den Ofen geschoben, nun wollten wir mehr.
Mit Nüssen und Marmelade und abgeriebener Zitrone.
Yam yam.
Als der Sonnenschein ins Bettchen fiel, schlummerte sie
augenblicklich ein und träumt warscheinlich vom Teig ausrrollen,
ausstechen, knabbern und naschen.
Mittwoch, 3. November 2010
Dienstag, 2. November 2010
Flott
der Kita ab. Zusammen verbrachten sie Zeit auf dem Spielplatz,
im Cafe beim Tee und dem Abendessen.
Nicht viel später fielen der kleinen Dame dann auch schon die
Äuglein zu, träumend von den Kitzeleien.
Sonntag, 31. Oktober 2010
Halloween

Es war einmal eine kleine Prinzessin, die lebte mit ihrer Mutter der Königin, in einem fernen Land in einem Schloss.
Es begab sich an einem Sonntag, der der 31.Oktober und somit Halloween war, dass die kleine Prinzessin halb sechs Uhr morgens erwachte. Es war so sehr früh, da die Uhren ja auch eine Stunde zurückgestellt worden waren, von drei auf zwei Uhr.
Die kleine Prinzessing sang ihrer Mama Lieder vor, sie guckten Bücher an und kicherten.
Später machten sie sich alleine ein königliches Frühstück, ja genau, Wochenende, da hat das Personal frei, und schnapperten dieses gemütlich im Wohnzimmer.
Da sie ja so unglaublich früh wach waren und noch eine Stunde vom Zeitgeist geschenkt bekamen, hatten sie unendlich viel Zeit.
Zeitung lesen, stricken, Fingermalfarbe, mit der Puppe spielen. . .
Irgendwann verschwanden beide zusammen im Badezimmer und dann kam nur noch die Mama heraus, gefolgt von einer Spinnenkönigin. Die kleine Prinzessin war einfach verschwunden.
Diese beiden Damen zogen sich an und stiegen in/auf die Fahrradkutsche, um nach Friedrichshein zu radeln.
Hier schlenderten sie um den Trödel am Boxi, besahen sich "Fußgefährten" in der Schuhgarage
und spielten beide lange auf dem Spielplatz. Irgendwann zur Mittagszeit bekamen die beiden Damen dolle hunger und gingen ins Wahrhaft Nahrhaft um zu speisen. Na da war vielleicht was los! Augäpfel, Wanzen, Riesenspinnen, Blut. . . auf den Tischen, dem Boden, in der Vitrine, gar auf dem Kuchen. Ganz begeistert war das Sonnenkind von der Auswahl und das tat es auch mit großem, lauten "Oh und AH" kund. Die große Königin nahm eine Kürbissuppe, die kleine Spinnendame entschied sich für Holunderblütenquarkkuchen mit Gummitier-Fledermäusen. Zwischen den Häppchen sammelte Sarah Glubschaugen und anderen Süßkram ein.
Das Draculagebiss hatte es ihr ganz besonders angetan.
Auf dem Rückweg schlummerte die kleine Spinnenfrau ein wenig um dann frisch ausgeruht nochmal mit Farbe zu manschen, in der Wanne zu planschen und die Reste der Halloweenverkleidung abzuwaschen. Plötzlich klingelte es am Schlosstor. Eine ganze Weile später stand die kleine Hexe Leonie mit einem großen Beutel vor der Tür und verlangte "Süßes sonst saures!!!" Schnell gaben die beiden ihr was Süßes und schon war sie wieder davon geflogen.
Bücher und lesen und singen und dann
Träum süß, Spiderdarling.
Samstag, 30. Oktober 2010
Zack Schnack
auf dem Spielplatz gesonnt und gespielt, Urlaubsmitbringsel
von Tante Mandy ausgepackt, Spaghetti mit J. und P.
bei uns und Samstagabendessen bei ihnen
gespachtelt, Rad gefahren, der Puppe mehrmals täglich die
Haare gekämmt und zig mal diskutiert, warum nicht auch ihr
die Haare geschnitten werden sollten, bunte Blätter gesammelt,
gekichert, geschmust, umarmt, gemeckert, geheult, Katzen gefüttert
und gestreichelt, gesungen, Muffins gebacken und Wintersachen gekauft.
(Mit den Stiefeln mag die kleine Dame am liebsten ins Bettchen gehen.)
Montag, 25. Oktober 2010
Es jährte sich abermals
Überraschungsbesuch für den Sonnenschein gab es am Wochenende.
Zwei Hallenser krochen die tausend Stufen bis hier hoch und
verbrachten tolle, aufregende, schnattrige Stunden mit ganz viel
Spiel und Spaß.
Charlie und Sarah verstanden sich super.
Malen, kneten, kochen, essen, buddeln, über den Spielplatz fegen.
Es war um so einiges angenehmer als beim letzten besuch der Beiden.
Schön, schöner, war es dieses mal.
Danke nochmal für die Spongebobtasse. . . sie ist täglich im Einsatz! ;-)
Mittwoch, 20. Oktober 2010
So so
Sonntag, 17. Oktober 2010
Regnerisches Wochenende
Die Waldwoche fand ihren groß gefeierten Abschluss in der Kita
im Treptower Park mit viel leckerem Essen und einem riesigen
Riesenkreis von Kindern und Eltern aus vier Kindergärten und
alle singen ganz laut das "Bogie" Lied .
Dann konnten die Eltern all das bestaunen, was die kleinen
Leutchen in der Woche alles gebastelt und gelernt hatten.
Fallschirme, Fische zum angeln, Blätterbilder. . . .
Danach eilten wir schnellstens nach Hause in unsere
Wohnung, die uns nach 3 Tagen ohne Heizung, Strom
und mit geflutetem Badezimmer endlich wieder warm und hell
freundlich empfing.
Später am Abend tauchte weit her gereister besuch hier auf,
den wir ebenfalls ewige Zeiten nicht gesehen haben und uns
gaaanz dolle freuten zu sehen,
um mit den Sonnenschein ganz alleine den Samstag zu verbringen
und meinereiner sich keine Gedanken machen muss.
Die "Läiptsschäer" brachten ein sehr, sehr schönes Geschenk für
Sarah mit.
Nicht mal Mama wußte das es eine Spongebob-Wärmflasche gibt.
Nun befindet sich eine sogar in unserem Haus, im Bett der
kleineren Dame. :-)
Vielen Dank für die Geschenke ihr Lieben!!!
Der Sonntag wurde ruhig und ausruhend mit kneten, kochen,
einem Spielplatzbesuch(wir fanden das größte Plantanenblatt
was es wohl jemals gab!!!) und einstündigem Schwimmgelage
in der Badewanne verlebt.
Später waren die Äuglein ganz schnell zu und zwei Süße
(eine kleine Dame und ein gelber Schwamm)
schlafen nun in Ruh.
Donnerstag, 14. Oktober 2010
Endlich!!!!!!
Endlich!!!
Endlich war es heute soweit:
ANNA-Luna und Sarah trafen sich fast ein Jahr nach der Kur heute
endlich wieder. Nach einem "2 Minuten-kurzen-beäugen", eroberten
beide dann auch gleich zusammen den Spielplatz.
Besonders die Seilbahn hatte es der kleinen Hannover Dame angetan.
Der Martin stand den beiden regelrecht zu Diensten und die zwei
Mütter saßen auf der warmen Decke und
schnatterten und schnatterten und schnatterten und.... :-)
Katja mit Fritz schafften es sogar auch noch zum Treffen.
Hilfe, Kinder werden tatsächlich groß!
Ein ganz, ganz tolles Buch bekam der Sonnenschein geschenkt.
Ein "Hannoveranisches" Buch über den Zoo der Stadt.
Mit Widmung! Tolle Idee und wunderschön.
(Tausend Dank an euch drei, für die Geschenke und
dass ihr die Stunden, in eurer kurzen Zeit hier, mit uns
ein wenig geteilt habt. Es war schrecklich wunderbar!)
Als es gegen sechs dann doch ganz schön kalt war, schlenderten wir
in die Pizzaria und machten es uns dort gemütlich. Spielezeug
gab es da und es wurde auch welches mitgebracht.
Schuhe wurden getauscht, getanzt, gekichert.
Irgendwie war es so, als seien sie wirklich sehr gute Freundinnen,
so wie sie es ja immer erzählten und man das nur schwer glauben
kann, da man das Erinnerungsvermögen für noch zu klein erachtet.
Hamrmonie pur. Unglaublich!!!
Nudeln mochten die kleinen Damen schnappern.
Die Teller waren flott leer und dann standen sie auch schon an
der Eistheke und äußerten ihre Wünsche. "Mit pink Löffel!"
Ja, selbstverständlich.
Die Zeit verstrich nicht, sie rannte ohne ende, wie verrückt.
Schnell waren die wenigen Stunden um und der Abschied nahte.
Weinerliche Stimmen, beruhigendes erklären.
Lange Umarmungen auf einer dunklen Straße Berlins.
Winken. Umdrehen.
Umdrehen. Winken.
Als die drei fast nicht mehr zu sehen sind, geht das herzerweichende
Gebrüll von Sarah los. Heulen, weinen, schniefen.
Dicke, fette Tränen rinnen unaufhaltsam die Wangen herunter
und klatschen auf Anorak und Boden. Peng. Peng. Peng.
Dazwischen so was wie sprechen, oder der Versuch:
Nain...Anna soll nich gehen. Ich will sie mid nach Hauuuuse nehm!
Morgen wieder mit ihr spielen. Ich hab ihr nicht mein Zimmer gezeigt...
AAANNAAA komm zurück!!!
Ich will das so nicht! ich will das so nicht!!!"
Verzweiflung.
Mama möchte weinen, aber darf ja nicht. . .
Beruhigendes.
Brüllen.
Beruhigendes.
Schreien. . .
Schniefen...
Rotze wegwischen
"Ich seh Anna aber wieder oder!?"
"Ja. Klar!"
"Gut."
Stille.
"Mama?"
"Hmmmm...."
"Umarmen!"
. . . . . . .
"Ich liebe dich!!!!"
"Und ich dich!!!"
. . . . . .
"Wenn Anna jetzt weg ist, darfst du nicht weggehen und
musst dann immer bei mir bleiben. Wir beide zusammen, ja!?"
Schniefen.
Tränen in den Augen.
Nicht beim Kind.
Dienstag, 12. Oktober 2010
Waldkinder Teil zwei
Mit dem neu erworbenen Kindertaschenmesser schnitzte der
Sonnenschein (angeblich, denn sie kicherte die ganze Zeit beim
erzählen. . . ) eine fantastische Angel.
Das Kindchen findet nach zwei Tagen könne nun auch mal
Schluss mit immer Wald sein.
Na wenn sie wüßte. . . :-)
Danach trafen sich erneut viele Kita-Kinder auf dem Spielplatz.
Haben sie eine Ahung wie gefräßig die kleinen Raupen sein können,
wenn es kein warmes Mittagessen am Tag gibt?
Brezeln, Spekulatius, Äpfel, Schnittchen, Karotten und Fenchel. . .
so schnell könne sie garantiert nicht gucken wie das verputzt ist!
Und dann wird Sarah doch auch langsam hibbelig, denn:
der Donnerstag rückt näher und näher.
Nach 11 Monaten treffen wir "unsere Kur-Freunde" wieder!
hach, hach, hach.
Montag, 11. Oktober 2010
Waldelfen und Gnome
Von acht Uhr morgens bis 15 Uhr nachmittags sind die kleinen
Hasen draußen im Wald, schleichen wie die Füchse in der Natur
umher und lassen sich weder von dem grausten grau oder
den kühlen Temperaturen um 9°C abschrecken.
Spielen, bauen, Lunchpakete futtern.
Heute wurden Bilder aus verschiedenen Naturmaterialien gelegt.
Und eine Blätterschlacht veranstaltet.
Schon beim Abendessen hatte die kleine Dame gaaanz kleine Augen.
Bevor sie in ihren Schlaf schlummerte wisperte sie mir noch leise
ein Geheimnis ins Ohr . . . :
Im Wald,
war ein Fluß,
und in dem Fluß war der schönste. . . .
Wal,
den sie je gesehen hatte.
Ja, ja, kommen sie nach Berlin und wir legen ihnen die Welt, äähhh,
den Berliner Wal zu Füßen.
Und das so ganz ohne rot zu werden.
:-)
Sonntag, 10. Oktober 2010
Freitag, 8. Oktober 2010
Boah ey! Mit Stau und so. . .
wenn ein Fußballspiel a'la "Neukölln" gespielt wird!?!
Donnerstag, 7. Oktober 2010
Rote Blätter
An Häuserwänden, den Bäumen, Zäunen und auf dem Boden.
Die Temperaturen waren heute sehr mild.
Nur das Grau drückte ein wenig, aber das hinderte uns nicht daran
mit dem halben Kindergarten auf den Spielplatz zu gehen.
Da der Sonnenschein heute morgen ein
"SechsUhrHalloIchBinJetztEinfachWachKind" war,
wurden die Äuglein schon auf dem Heimweg klein.
Und beim Abendessen noch kleiner und beim Katzenbürschten-
bürschten ganz klein und beim ersten Lied.....
schon zu. :-)
Mittwoch, 6. Oktober 2010
Dienstag, 5. Oktober 2010
Aha-Effekte
in das Zimmer, krabbelte auf den riesigen Stuhl und sperrte
den Mund weit auf. Große Augen als die lila Farbe im Mund verschmiert
und mit dem Spiegel nachgesehen wurde, ob ordentlich die
Beißerchen geputzt wurden. Lob. Kein Lila wo mehr dran.
Danach ein längeres Pläuschchen zwischen den beiden über Putztechniken,
auspühlen und ausspucken.
Danach geschätzte zehn Minuten:
"Ich fülle den Becher alleine per Knopfdruck mit Wasser und
leere ihn augenblicklich mit dem kleinen oder großen Sauger."
Auf dem Rückweg musste sie geschoben werden, über die Buckelpiste
am OrientalMarkt, denn sie schlief im Fahrradsitz ihren erst
abgelehnten Mittagsschlaf, und bekam viele Schmunzler der Mitmenschen
und den Spruch "Och ist das süß! Hat die das gut. Ich könnt
jetzt auch ne Schläfchen vertragen!" gar nicht mit.
Später bei den C's genossen wir italienisches Essen und plauderten über
"Abakusse" und "Faktultät" und natürlich über Wassereis. :-)
Sonntag, 3. Oktober 2010
Bunte Blätter an der Luft
Den Volkspark in Friedrichshain können wir ihnen heute mal
wärmstens empfehlen.
Zusammen mit Diana und Ante machten wir uns bei diesem
maga warmen und sonnigen Herbstwetter heute in den
wunderschönen und megacoolen Park auf.
Mehrere Spielplätze mit vielen Holzmaterialien standen
dann zur Auswahl, jede menge Wasser, Brunnen, der Märchenbrunnen,
Fontänen, Quellen, Wiesen, sich "buntende"Blätter an vielen Bäumen,
Wiesen, Bänke. . . .
Stunden an der frischen Luft verbrachten wir, was zum erholen und
vor allem gesunden sehr wohl tat, so das der Sonnenschein
auf dem Rückweg sanft schon einschlummerte.
Samstag, 2. Oktober 2010
Grünes aus der Lampe
Denn nach dem dicken Nachzahlungsbriefchen der Gasag
hatten wir keine Lust schon wieder am Wochenende
schlechte Nachrichten per Post zu erhalten.
Bloß gut das wir dann doch mal hinein schauten.
Denn nun können wir voller Stolz verkünden:
Ja die Entscheidung war die Richtige!!! Also ein bisschen mehr
zu zahlen( 6,-) und Ökostrom zu beziehen. An einer anderen Stelle sich
selber etwas einzuschränken und von der Um-Welt nicht immer
nur zu nehmen, sondern auch mal was zu geben, was für uns
eigentlich logisch und selbstverständlich ist.
Wir beziehen seit 3 Jahren grünen Strom von "Lichtblick" und können
auch ihnen diesen wärmstens empfehlen.
Wir haben in den letzten 12 Monaten 513 Kg Kohlendioxid
weniger produziert als nicht Ökostrombezieher und somit
12 qm Regenwald in Ecuador unter Schutz gestellt.
Na wenn das kein schöner Wochenendstart ist. . .
Ihnen allen ein sauberes, sehr kühles, aber auch sehr sonniges Wochenende. :-)
Dienstag, 28. September 2010
Montag, 27. September 2010
Treppen ohne steigen
inspizierten die neue Wohnung von Diana und Co.
So ein Ausflug nach Friedrichshain kann aufregend und lustig sein.
(Badezimmertüren auf und zumachen, Wasserhähne durch die
Küche schleifen, Kekse mampfen, beim den noch fremden
Nachbarn einfach mal gleich klingeln. . .)
Die Wohnungsbesichtigung verlief nahezu perfekt und ist somit
nun auch von uns genehmigt.
Der Balkon bekam Pluspunkte, gespickt mit einem "Neidherzchen". . .
Den Fahrstuhl bauen wir beim nächsten besuch aus und
bringen in bei uns gut unter. :-)
Sonntag, 26. September 2010
Es waren einmal
Schlosses hohen Turm, ganz knapp unter den dicken, fetten, grauen
Regenwolken, die seit zwei Tagen über dem Dach hingen.
Eines Sonntagsmorgen erwachten beide, sahen aus dem Fenster,
sahen sich an und drehten sich noch mal um. . . . . . .
Es war eindeutig zu grau zum sofort aufstehen.
Ein wenig später stand die Königin als Erste auf und machte mal
gleich erstmal Feuer. Als es etwas wärmer ward, krabbelte auch die
kleine Prinzessin aus dem Himmelbett und zog sich an.
Da es sich um einen Sonntag handelte, hatte das königliche
Dienstpersonal natürlich frei und so mussten die beiden ihr
Frühstück, den Kaffee und Tee, mit allem Piepapo alleine machen.
Aber das wissen ja selbst sie nun schon.
Als alles angereichtet war saßen sie am Ofen, schnapperten Brötchen
von goldenen Tellern und schauten dem strömenden Regen zu.
Später malten und kneteten sie. Bastelten für das Badezimmer
eine Blumen-Hängeampel aus einem Milchkarton und hörten Musik.
Zum Mittagessen wünschte sich die kleine Sarah güldene Nudeln und
die kochten sich die beiden Damen dann in der Schlossküche.
Aufgeregt rührte die kleinere der zwei Damen in den Töpfen herum,
streute sich tonnenweise Käse auf die Nudeln und hatte plötzlich
ganz. ganz kleine Äuglein.
Ein märchenhaftes Mittagsschläfchen, immer das Rauschen
des ununterbrochenen Regenflusses draußen im Ohr.
Kaffeetrinken auf der Picknickdecke im Wohnzimmer-saal,
mit den ersten Pfefferkuchen dieses Jahr und Obst"schäfchen".
Kneten, schnattern und dann mehrere Runden Fußball im Flur, mit der
Königin in der Küchentür als Tor. Gebrüll, gekicher, gegacker.
Viele Tore, eins nach dem anderen..
Der Tag neigte sich dem Ende und die kleine Prinzessin nahm ein
angenehmes Schaumbad. Sie schwamm weit raus, spritzte ordentlich
mit dem Wasser, malte mit der blauen Malseife.
Danach aßen beide im Kerzenschein zu abend, legten sich alles für den
neuen, herannahenden Tag bereit, sahen sich Bücher an,
schrubbten die Zähne und sangen.
Irgendwann war die kleine Prinzessin eingeschlummert und wanderte
in ihren Traumwelten wohl auf grünen Sonnenscheinwiesen mit
Knetmännchen umher und schlug Purzelbäume.
Die Königin folgte ihr nur ein ganz klein wenig später, allerdings
ohne die Purzelbäume, sondern natürlich graziös schreitend!
Freitag, 24. September 2010
Goldener Herbsttag
wir beide heute nach der Kita ganz alleine auf dem Spielplatz.
Sonnen, lesen, buddeln, rutschen, schaukeln, kichern, schmusen, plauschen.
Danach ging es "zur Feier des Tages" in die Pizzabäckerei Nansen
Ecke Weserstrasse zum leckeren Abendessen am großen
Tresentisch mit hohen Stühlen, auf denen man so hoch sitzen kann,
um die "halbe Welt Neuköllns" überblicken zu können.
Auf dem Heimweg sahen wir Kastanien und Eicheln. Und zählten
ein paar rote Blätter auf dem Hinterhof. . . . .
Am Ende, nun schon das 3. Jahr: Knallerbsen knallen auf dem Hinterhof.
Dienstag, 21. September 2010
Montag, 20. September 2010
Polarlichter um die Ecke
Ein spontaner schneller Kurztripp wurde am Wochenende
unternommen, es gab einen 55. Geburtstag und
ein Abendevent und und und... .
Am Samstag Abend fuhren wir an den Sedlitzer See, um am
"Licht-Kunst-Spektakel " teilzunehmen. Von der Musik war bei
uns leider nichts zu hören, aber die Leuchtkudeln und die hellen,
langen Taschenlampenreihen an den weit entfernten Ufern waren
schon sehr aufregend. Und so saßen wir mit unseren kleinen
Leuchten in Termodecken eingemurmelt und staunten.
Die Babykuh Hugo wurde hinterm Haus besucht, Rad gefahren,
Hühner gefüttert, Eier eingesammelt, mit anderen Kids
gespielt und geschnattert und ganz groß mit vielen
Menschen gegrillt.
Beim umherschwirren in ländlichen Wäldern konnten wir die vollen
Körbe mit Pilzen nicht mehr tragen und mussten hunderte, wenn
nicht gar tausende zurück lassen.
(Wir sind noch immer am putzen und in dünne Scheibchen schneiden
um sie zum trocknen.)
Eine schöne Woche an Sie!
Donnerstag, 16. September 2010
Kleine und große Gesichter
in die Kita. Nein, wir machten kein langes Gesicht, liefen dafür
singend und frohen Mutes, Gummistiefel tragend mit dem Regenschirm
durch die Wasserstrippen und die Pfützen.
Gesichter von neuen Kindern und deren Eltern in der Kita,
vom Praktikanten.
Eins wird uns bald längere Zeit verlassen, dass macht uns traurig.
Große Augen und ein aufgeregtes Gesichtchen hatte der
Sonnenschein gestern nach dem turnen.
Aufregendes.
Auch hier jede Menge neue Gesichter.
Neue Freunde, Bekannten, Menschen um uns herum.
Das Kindchen?
Wachsam, drahtig, interessiert. So wie wohl alle "Kleinen".
Eine Kleine "ganz Große" ist sie geworden, dass beweisen auch
die schon wieder neu benötigten Hausschuh! :-))
Sonntag, 12. September 2010
Sonnigen Sonntag
Hatten wir lange nicht! :-))
Samstag, 11. September 2010
Tage wie im Fluge





Nach den Geschenken von einer Ostseereise gab es in dieser Wochen noch großartige aus NY obendrauf. Wir danken nochmals dafür und sagen: Wir wissen wieviel Überwindung dieses "I love NY"touristenkitsch T-Shirt gekostet hat!!!:-) Und sind sehr glücklich über das Mitgebrachte. Ausserdem gab es erneut eine Klamotten, Schuh und Mützen Session. Wir hatten Abendgäste und durften selbst auch welche sein, bei dem wunderbar leckeren Essen mit vielen Gästen bei den C's. Auf dem Wochenmarkt ergatterten wir uns "Bamberger Hörnla" und verschlangen diese mit Spinat und Feigen. Wir pflückten Pfirsiche vom Hinterhofbaum und backten einen Kuchen und heute auf dem Heimweg vom Spielplatz entschlossen wir uns ganz spontan nochmal zu grillen.



