Montag, 31. Dezember 2012

Spitzenmäßig

bohrt sich der allererste Schneidezahn oben durch und füllt endlich die große Lücke.
Das Kind ist begeistert und ahnt so ein bisschen, welch große Bedeutung auf ihm liegt,
da er ja auch Schulzahn genannt wird.

Ein aufregendes jahr lassen wir nun hinter uns und ein wunderbares liegt vor uns.
Vielen Dank für's lesen und begleiten.
Auf ein neues.
 2013

Montag, 24. Dezember 2012

Samstag, 22. Dezember 2012

Winterlich freundlich

und sehr, sehr entspannt sind wir gestern in die absoluten Weihnachtsfeiertage gestartet.
Wir müssen mal nicht mehr arbeiten, haben an Lebensmitteln und Geschenken (seit Wochen) alles im Haus und brauchen nichts mehr zu tun außer die Beinchen hochzulegen, zu spielen und zu zweit beisammen zu sitzen.
Besinnlich.
Dankbar.
Glücklich.
Und langsam ein bisschen freudigst aufgeregt.

Dienstag, 18. Dezember 2012

Haushaltstag

Im Glashäuschen saß das Kindchen heute ganz still und versuchte imaginäre Kerzen auszupusten.
Nach den Testergebnissen gab es einen rosa Traubenzucker und von Mama aufmunternde Küsschen.
Den ersten Haushaltstag seit Monaten verbrachten wir dann wirklich auch noch mit dem Haushalt und endlich dem Aufbau des selbstkonstruierten Kleiderschrankes.
Schön, schön und schön.

Samstag, 15. Dezember 2012

Bunt im Schnee

Einen entspannten und "bunten" haben wir zwei uns heute, am Kalendertürchentag 15, ganz gemütlich gemacht.
Gegen Mittag wurde das Kindchen ganz behutsam zum atmen und genesen auf dem Schlitten eine Stunde durch ein paar Sonnenstrahlen gezogen.
Sitzend vorwärts und rückwärts.
Liegend, auf dem Rücken, in den Himmel starrend.
Leise singend die ganze Zeit.
Später wurde "gepocket" mit Polly, gemalt und vorgelesen.
Ganz wunderbar.





Dienstag, 11. Dezember 2012

Sonntag, 9. Dezember 2012

Rodelei

Ein großes Schneetreiben und wehen setzte heute morgen ein.
Immer wieder drückten zwei Damen ihre Nasen an den Fensterscheiben platt.
Am Nachmittag zog eine alte Ziege ein junges Ziecklein auf der Schlittenziege
durch die Schneewirbel zum rodeln.
Später gab es leckere Plätzchen eine Strasse weiter und noch
später ein fabelhaftes 3 Gänge Menü.
Durch den Schnee ging es wieder zurück zum Turm,
wo sich zwei Geißlein einmummelten und einschlummerten.

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Nikolaus

Am Morgen wurden, die am Abend zuvor geputzten Stiefelchen begutachtet .
Deren Inhalte erfreuten das Kindchen sehr.
Niklaus hatte den Becher Tee ausgetrunken und das Rentier etwas Heu gegessen, sowie einen Apfel angenagt . Die Frage wie die trotz zugeschlossener Tür reinkamen und vor allem hier drin Platz hatten, wurden mit offensichtlichen Ausreden beschönigt.
Kurz bevor wir das Haus verließen begann es in großen Flocken gleichmäßig zu schneien.
Und das änderte sich auch für den Rest des Tages nicht mehr.
Watteweich, zart, groß , sacht und glitzernd weiß schneite Berlin ganz langsam ein.
Der Nachmittagsweg wurde heute somit im neuen Tütü und neuen Schläppchen (Dienstag nach
einer U Bahnfahrt und dem verweilen in der Zossener bei "Hacke und Spitze" mit großer Zufriedenheit gekauft)
auf dem Schlitten absolviert, um "die Nussknackerin" zu geben.
Schnee zum Nikolaus!
Perfekt.

Sonntag, 2. Dezember 2012

Von Weißem

Der 6 oder 7 Wackelzahn fiel heut von ganz allein heraus.
Die Dame liegt und schlummert. Der Zahn für den Austausch von
der Zahnfee  liegt unterm Kissen bereit.
Derweil tanzen seit dem Mittag lustig weiße Schneeflocken durch
die Stadt.
Morgen bauen wir von der 2cm dicken Decke eine Schneefrau
holen den Schlitten raus.
Können Sie Glauben!!!!

Donnerstag, 29. November 2012

Uropapapapapaaaaa's achtzigster.


Rosen und Geschenke, jede menge Torte und geknuddel.

Sonntag, 25. November 2012

Fleißige Bienchen

waren wir wieder in dieser Woche.

Am Freitag wurden die fast neuen aber schon kaputten Stiefelchen vom Sonnenschein weggeworfen und nochmal neue gekauft.
Gänge hoch und runter lief die kleine Dame. Mit ihren fünfeinhalb Jahren und viel zu schnell wachsenden Füßen gibt es für das Kind keine Schuhe mehr in der Abteilung mit kindgerechten Schuhen, sondern nur noch bei den "Großen". Diese sind dann so ziemlich "Mädchen" und "Damenhaft". Groß, aufgedonnert und viele mit Absätzen.
Schwierig, können wir Ihnen sagen! Ja, eigentlich furchtbar.
"Näää, die will ich nicht! Da ist ja ROSA dran!!!!" sprach ein Kind und eine Mama kreuzte sich diesen Tag später knallrot im Kalender an.
Zwei chice, wie immer selbstausgesuchte Elefantenböttchen werden nun stolz durch die Stadt getragen.

Der Samstag begann  für die Prinzessin im absoluten Dunkel.
Die Königin schlich schon kurz nach sechs durch die Gemächer und weckte das Sonnenkindchen dann sanft mit Kakao. Wenig später klapperten Schlüssel und Rollläden. Wer zuerst im Laden ist darf die Musik aussuchen. . .  . :-)
Viele freudige "Hallo" und ein paar "Wangenkneifer" gab's für Sarah. Malen, Bücher anschauen, Stühle hochbrausen, Freundschaften mit anderen Kinder von Kunden schließen, am Tresen mit Mama kuscheln, ALLEN!!! Polly Pokets die Haare waschen, mit Conditioner pflegen und kämmen.
Ab eins macht jeder sein, fand auch Mama für die kleine Prinzessin und schickte sie zum Plätzchenbacken und spielen zu Tante Mindy, die die Superblondine Leni und unsere fast Ärztin Sophia im Schlepptau hatte.
Die Königin fuhr pünktlich zum Abendessen im Wedding ein, es wurde alsbald aufgetafelt.
Mit der Kutsche galoppierten die zwei Damen dann endlich zurück zum Schloss und fielen zusammen im großen Himmelbett in einen tiefen, tiefen Schlaf.

Am Sonntagmorgen wurden vier Äuglein riesengroß aufgeschlagen.
Da an den Wochenenden das Schlosspersonal ja immer frei hat, bereiteten die Beiden sich ihre goldenen Brötchen auf güldenen Tellerchen mit glänzend, gelber Butter selber zu.
Ein Ei wurde gekocht, über das sich die zwei geflauschten Mitbewohnerinnen sehr, sehr freuten und über den ganzen Tisch tobten, um sich später im warmen Körbchen erstmal auszuruhen.
Die Prinzessin schwamm dann im grünen Meer durch die sanften Wellen mit Puppen um die Wette, tauchte hier und da und föhnte die Haare anschließend wieder selber.
Wunschzettel malen, Bücher vorlesen, faul sein, spielen, frische Luft, Haushalt, kochen, Vorschulrätsel knacken. . .   .

Als der Tag sich schwärzte, kuschelte sich die mittelgroße Prinzessin in ihr Bettchen, flog mit Bibi auf dem Besen noch eine Runde durch ein Abenteuer und ward dann auch schon im Land der Träume entschwunden.

Und wenn sie gesund und munter sind, dann werden sie bald wieder ein aufregendes Wochenende erleben.





Samstag, 24. November 2012

Donnerstag, 22. November 2012

Donnastaag

In weiß/rosa fielen zwei furchtbar hungrige Damen in die Weserstraße 43, bei "Mendy und Edeltraut" ein, um vegane Penne mit Pesto und Sonnenblumenkernen zu verschlingen.
Wir saßen an der sowas von bequemen Bar und brachten die Barcrew nebst anderen Anwesenden zum schmunzeln.
Es war so lecker, das wir leider kein Stück Kuchen mehr schafften und versprechen mussten wieder zu kommen.
Und das werden wir! Werden wir! 

Sonntag, 18. November 2012

Anstrengend aber Oho

Ein langes und anstrengendes Wochenende mit fast 16 Lernstunden haben wir hinter uns.
Nerviges, unschönes, trauriges, anstrengendes.
Aber: das Seminar war sehr, sehr hilf und leerreich.
Sarah hat binnen Minuten neue Freunschaften geschlossen und das erste mal einen kleinen Einblick bekommen, was Unterricht bedeuten kann und vor allem, was für ein cooles und taffes Mädchen sie ist.
Da wir zum kochen zu müde waren erfreuten wir die Leutchen in der Lieblingspizzeria mit unserer Anwesenheit und landeten im Dunkeln dann endlich wieder daheim.
Danach wurde noch mit Lilly und Daisy geschmust und schon fielen die Äuglein zu.

Freitag, 16. November 2012

Ein Freitag

In der Bibliothek Ewigkeiten verbringend
und abends die Zeit vorlesend und Bücher anschauend überziehen.

Donnerstag, 15. November 2012

Weltwaschküche

war diese Stadt heute den ganzen Tag.
Häuser ab dem fünften Stock waren nicht mehr zu erkennen.
Wir oben im Turm konnten auf die Nebenschwaden spucken.
Mit Tante Mindy sind wir dann gleich nach dem Zehensport
zum Lieblingsitaliano gestürzt und erfuhren jede Menge Neuigkeiten.
Vielen Dank für die Zeitungen..... :-)
Spät,spät waren wir wieder daheim und beäugten nochmal mit der Taschenlampe
den gaaaanz hinten wachsenden Backenzahn.
Äuglein zu.
Schlaft in Ruh.

Dienstag, 13. November 2012

Psssst

...
geheime erste Weihnachtsplätzchen haben wir heute gebacken.
Es überfiel Sarah einfach so und Mama dachte: was für eine vortreffliche Idee.
Die passen so gut zur seit Samstag ebenfalls anwesenden Deko, winterlich.
Aber auch das bleibt noch 2 Wochen unser geheimes Geheimnis!




Freitag, 9. November 2012

Laternenfeste


Laternenfest war heute im Kindergarten. Aufregend, können wir ihnen sagen.
Singend kamen die Kinderlein uns entgegen und zeigten stolz die selbstgebastelten Laternchen.
Am Lagerfeuer saßen dann viele viele Kleine und Große, sangen, kicherten, schnatterten und  aßen vom unglaublich leckerem Buffet.
Als sich das Fest dem Ende neigte, schnappten wir unsere Laternen  und zogen 3 Straßen weiter.
An der Luther Kirche standen unzählige Menschen und zogen in einem langen, langen hell erleuchteten Zug durch die Dunkelheit. Die "Bunte" und die "Eule" leuchteten neben dem "Eichhörnchen" und noch vielen anderen wunderschönen, selbstgebastelten Laternen.
Noch ein bisschen auf dem Spielplatz klettern und rutschen und dann wanderten wir Richtung warme Bettchen und kuschelten uns auch schon bis unters Kinn ein.



Donnerstag, 8. November 2012

Mäuse fängt man mit Käse....

und Ratten auch.
Eine erste schöne Bescherung hatten wir heute als wir nach Hause kamen.
Lilly erwartete uns schon ganz freudig und kam gleich kuscheln, hingegen Daisy, die nicht mal ein Barthaar raus streckte und auf sich warten ließ.
Wie wir dann wenig später feststellten, wir mussten auch nicht mehr auf sie warten, sie war nicht mehr anwesend im Häuschen oder Garten, sonern war zu einer Erkundungstour auf und davon.
DieTüren standen heute, im Gegensatz zu den anderen Tagen, alle schön einladend weit offen.
Wo fängt man an zu suchen und vor allem wie?
Das Sonnenkind brach augenblicklich in Tränen aus, wir könnten doch jetzt keine Fallen aufstellen:
erst retten wir die zwei und dann!?!?
Zuerst starteten wir natürlich erstmal ein aufgeregtes "Ahhhhhh, wir müssen genau jetzt durchdrehen.",
um dann ganz still im ersten Raum zu sitzen und zu lauschen.
Dann im zweiten..... . Hm.. Stille.
Mittig von allen gut einseh- und hörbar platziert raschelte es plötzlich in der kleinen Kammer.
Absperrung vornehmen, stillsitzen, weiter lauschen.
Sarah holte ein Stück von ihrem heissgeliebten Palmen-Käse und dieser duftete dann in Richtung der ausgebüxten Dame. Und siehe da:
Schnäutzchen, Bart, Äuglein lugten vorsichtig hervor.
Zwei Griffe und die Dame war wieder eingefangen.
Wir müssen Ihnen nicht verraten in welchen Fach sie saß oder?
So typisch Mädchen........
zwischen den immer zu wenig vorhandenen
Handtaschen.
:-)


Mittwoch, 7. November 2012

Schmusewetter

Schmus, schmus, schmusen ohne Ende gleich nach dem Kindergarten zu viert.
Goldig und warm und kuschelig.
In Ärmeln und Jackenkragen, Händen und Armbeugen 
Im Regen ging es spät nochmal im dunkeln hinaus.
Freiwillig verzichtete das Sonnenkind auf einen Laternenumzug, da das neue turnen mit den ganz Großen ihr dann doch wichtiger erschien.
Für den Rückweg nahm Mama als Überraschung eine Laterne mit, und dann liefen  zwei Damen mit Laternen und wir können ihnen sagen: dass nicht nur diese leuchteten.

Dienstag, 6. November 2012

Zeit nehmend

Kleine Ewigkeiten drückten wir uns heute im Häuschen und in den Ecken und den Sesseln der Bibliothek herum.
Im hohen Turm der 98 Stufen erwarteten uns zwei kleine, die schon wieder größer geworden sind und langsam ihre Fellfarbe von grau/braun in weiß ändern.
Abendessen und danach in hundert Kissen, schön warm "am Ofen", zu viert Sternentaler und andere Bücher vorlesen.
Träumen unter der Eulenlaterne.



Mittwoch, 31. Oktober 2012

Dienstag, 30. Oktober 2012

Bunt und nah

 In dieses kalten Grau des Tages setzen wir warm, froh und bunt
eine wunderbare , selbstgebastelte Laterne und jede menge Schmuseeinheiten zu viert. :-)

Samstag, 27. Oktober 2012

Ausgeflogen






... wenn wir eine Reise tun....
Sonnengelb und herbstlich.
Heute morgen dann der erste Schnee.

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Vor 6 Tagen...

haben wir uns verdoppelt.
Sind unsagbar froh darüber und stellen Ihnen heute vor:
Daisy und Lilly

Urlaub! Und wir so: YEAH

....
unter Palmen im warmen Sand ließen wir uns nieder.
Kleine Körnchen zwischen den Zehen.
"Meeres"rauschen.
Während wir eben noch  in strömenden Regen bei 12°C standen,
ein Fingerschnipp und:
wir zwei sitzen Seite an Seite in Bikinis und Kleidchen, Badeschlappen,
mit Decken, Badeball, Schwimmgürtel, Büchern.
bei 26°C in unserer Karibik, auf unseren Bahamas.... .
Kleine Schweissperlchen auf der Stirn.
Wir stürzen uns augenblicklich in die Fluten zum abkühlen.
Tauchen, paddeln, schwimmen, kichern, prusten, verschlucken.
Danach erkunden wir den Jungel und entdecken Schildkröten, Vögel, Fische.
Fischgrätenpalmen, Datteln, Guzmanien, Bromelien .... .
Wir wandern eine kleine Ewigkeit auf und ab, steigen Treppen hoch, rennen gepflasterte Wege hinab,
schlendern durch den feinen Sand, gucken hier und da.
Erkundungstouren.
Es ist so warm das wir stundenlang nur im Wasser zu finden sind.

(Das warme Essen, welches es hier gibt, und ausschließlich aus Fett, Fett und fettigem Fett besteht, lassen wir mal weg.....Furchtbar ist noch untertrieben!)

Wir klettern und spielen im Spieleland, fahren ganz allein ein Piratenschiff übers Meer und stürzen mit dem Jungelschreck 25 m wieder und wieder in die Tiefe. 

Als es längst dunkel ist, es ruhiger wird, nur sanfte Musik von irgendwo herüberweht, gehen wir eine letzte Runde im blau und grün beleuchteten Wasser baden, um dann in unserer Loge ins große Bambusbett zu fallen, ein halbes Märchen lesen und dann doch augenblicklich völlig ko aber glücklich einzuschlafen.

Irgendwann am Morgen werden wir wach, recken und strecken uns und schauen aus den Fenstern.
Es ist warm, und hell vor dem Häuschen, obwohl das tiefe grau und die Kühle uns eigentlich irgendwie auch umgibt.
Im Hoppsalauf kommen wir beim Frühstücksbuffet an.
Es ist das Beste und angebotsreichste was wir je beim verreisen hatten.
Frische Ananas und Litschis, Melonen, Säfte, Kaffee's, Croissants, Kuchen, Pancakes.....
Wir schaffen gar nicht alles wenigstens mal zu probieren.
Sitzen, schnattern, knutschen, kichern.

Der Tag füllt sich erneut mit wandern, erkunden, lesen, rätseln und baden ohne ende.
Wir agieren getrennt. Wir glucken aufeinander, wir mosern, wir schmusen.
Und das alles bei sechsundzwanzig Grad!!!!!
Wunderbar.
Gaaaanz wunderbar.
Wir inmitten des ganzen Grau, inmitten der Kälte, kurzärmelig, warm und Urlaub genießend.











Dienstag, 16. Oktober 2012

Aaa...Soooo

Freudiges Gekreische sogleich heute im Treppenhaus:
Ein neues Haustier wurde uns heute zugesannt.
Von den Osnas wurde eine süße Eule in unsern Turm geschickt.
Die ist aber keine Nachteule, sondern schlummert still mit im Bettchen mit dem Kindchen,
welches vermutlich immer noch vom Wiedersehen und den Spielstunden mit Übernachtung von 
Freundin Leonie träumt.

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Baggabaggabaggabag


Da Sarah schon wieder zwei Paar Schuhe nicht mehr passen, begaben wir uns auf die Suche nach neuen.
Und wurden fündig. Jaaaaa, die pinkigen fanden wir sowas von klasse, aber am Ende entschied sich Sarah für ein paar andere tolle.
Danach nahm uns ein U Bahn Tunnel erst auf, um uns wenig später wieder auszuspucken.
Sonne.
Laufen durch Gedrängel. Immer den Spuren hinterher.
In den kommenden fast zwei Stunden wandern, kichern, lesen, hören, suchen, finden und sitzen wir uns durch das größte Buchhaus welches wir kennen.
Das aussortieren der Buchstapeltürme in kaufen und nicht kaufen gestaltet sich schwierig.
Zwei Damen tragen ihre Errungenschaften in ihrem jeweils eigenen Beutel durch die Straße.
An der großen Baustelle Fransösische Strasse/ Friedrichstrasse bleiben wir erst stehen und dann hängen. So großes Geräte und riesige Maschinen haben wir noch nicht gesehen.
Schächte werden gegraben, Sand mit Wassermassen ausgespült, ausgehoben. Unglaublich schnell verschwindet der Greifer im Schlamm, versackt, lockert, zieht an und wirft die Pampe in den nebenstehenden LKW. Es ist so laut, wir brüllen nach einem der Bauarbeiter und fragen, wie tief die schmale Öffnung denn sei und sind sehr beeindruckt: 25 Meter seien es im Moment und 35 sollen es werden.
Ein schwatzender Rückweg, ein schwatzendes Abendessen und eine schwatzende Pippi Langstrumpf rundeten den Tag ab.



Donnerstag, 4. Oktober 2012

Ströme und Wellengang

Regengüsse in Strippen verhinderten heute ein heiß ersehntes Wiedersehen mit Alexandra, j.m. und g. auf dem Spielplatz, nicht aber in unserem Sonnenviertel, in unserem Turm.Mit dem Boot fuhren die drei vor.
Spielen, kichern, toben, malen, quatschen und ein ein lautstarkes Abendessen mit der gewünschten Pizza rundeten den Nachmittag ab.
Im Boot segelten drei lustige Damen wieder Heim und die zwei anderen kichrigen Hühner einmal  früher und einmal etwas später ins Bett.

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Herbstsonne

Zwei Damen verließen kurz nach dem Mittag ihren Turm, radelten ein bisschen herum und ließen sich dann auf einer Wiese am Spielplatz in der warmen Sonne nieder. Frische Kastanien für das Herbstkörchen wurden gesammelten. Wenig später ging es zum Eisladen, denn da waren wir verabredet. Freundin Alexandra war mit den Kids j.m. und g. anwesend und hatte sogar Daniel und Maria im Schlepptau. Vanillecream, Birne, Rharbarber, Schoko, Straziatella....  .
Im Reuterkietz verbrachten wir nochmal ein wenig Zeit auf dem Spielplatz und radelten dann bis auf den Hinterhof, auf dem wir schon von Hagen und Familie empfangen wurden.
Noch ein kleiner Plausch hier und ein paar Knallerbsen verpulvern da und wenig später lag das Sonnenkind im kuschelweichen Bett und hörte Dinosauriergeschichten.

Dienstag, 2. Oktober 2012

Yeaaaaahhhhh

Nach der Kita hatte Mama heut nochmal eine Überraschung für das Sonnenkind im Petto:
Endlich eine Verabredung und ein Wiedersehen mit Kaan. Und  Ecem. Und Eliya und ...und...
Bis es kühl und dunkel wurde tobten 11 Kinder über den Spielplatz und aßen wirklich alles Essbare aus Taschen und Beuteln der Großen, so das diesen schon fast angst und bange wurde.
Reden, kichern, quatschen, diskutieren, überlegen.
Die Zeit raste unaufhaltsam. Es war soooo schön!!!
Zum Abendessen gab es dann gleich nochmal grinsende Gesichter.
So in echt und auf dem Teller.

Astrobuch, Knapperleistenbohnern, Augen zu.... schlaf in Ruh.

Sonntag, 30. September 2012

Überraschendes in der Natur


Zum Frühstück verlangte Mylady neben zwei Toast und einem boiled egg auch noch ein Spiegelei.
Mama ängstigen die Wachstumsphasen manchmal doch schon ein wenig. :-D
Am Vormittag backten wir mit frischen, gesammelten Bioäpfeln einen Kuchen für die Kita und einen
für die Arbeit und einen für den Nachmittag. Nebenbei stempelte die mittelgroße Dame mit Kartoffeln Blumen, Herzen und anderen Tuschfarben bestrichenen Stempeln.
Ein Blick auf den Berlin_Marathon.
Um zwei lagen am Waldspielplatz dann dicke Decken auf dem Waldboden, eine Mama Buchlesend auf ihnen und ein Kindchen hüpfte von Baumstumpf zu Baumstumpf. In der Sonne blinzeln, Händchen halten, Seifenblasen machen, Ball spielen unterm Blätter rauschen.
Gegen drei trudelte dann Mamas geplante Überraschung für Sarah ein: Marek und Helena mit Mama und Papa. Monate haben wir uns seit deren wegzug nicht gesehen und Sarah vermisst viele Kinder die in die Schule kamen und wegzogen. Mama plant seit Wochen dem entgegenzuwirken.......  .
Klettern, balancieren, Fußball, Kuchen und Apfelschäfchen essen, fangen spielen, verstecken und schnattern waren dann angesagt. Die Zeit verflog.

Soviel frische Luft und Sonnenschein machten soooo müde.....
Als es gegen Acht dunkel war, schlief die kleine Waldelfe schon längst.

Samstag, 29. September 2012

Planetarium, und so

















U-Bahn und S-Bahnfahrten.
Mit Tante Mindy und Oma Marry.
Eine große silberne Kugel grinst uns schon von weitem an.
Das Planetarium.
Hier trafen wir auf die blonde KöpenikerSupermaus samt Papa.

In der großen runden Kugel sahen wir ein bisschen die Sterne, deren Bilder und ganz
viel Sonne, deren Gänge ind den Jahreszeiten und die Veränderungen der Laufbahn und Welt.
Wann wo der große Wagen steht und der Nordstern zu finden sei.
Aufregend, interessant.
Wir saßen in großen Sitzen und starrten an die Decke, lauschten den erzählenden Stimmen.

Danach ging es auf den Kosmos Spielplatz um die Ecke bis der große Regenschauer kam.
Jemand schenkte uns einen riesigen Eimer Kastanien. Mama lehnte sofort freundlichst ab, Daheim stehen die braunen Murmeln schließlich Säckeweise in den Zimmern. Aber Sarah nahm lachend an und so schleppte erst eine Oma und dann eine Mama die kleinen Mullen nach Hause.
Die Ringbahn kurvte uns vorbei an weiteren vielen, vielen, schönen und bunten Graffitis.
Beim Lieblingsitaliener plumsten wir in die Polster und bestellten reichlich Bruscetta, Knofi,
Pizza und Pasta mit Pfifferlingen, obendrauf einen Eisbecher.


Mit kugelrunden Bäuchen wanderten wir nach Hause, putzten Knapperleiste, Hände und Mund, blätterten in den Planeten und Weltallbüchern die Mama schon zwei Tage vorher aus der Bibo organisiert hatte und fielen danach augenblicklich in einen sternenklaren Schlaf.

Dienstag, 25. September 2012

Flatterhafte Himmelsflieger




Ein freudiges Mittagskind stand kurz nach ein Uhr auf dem Tempelhofer Flugfeld und versuchte einen Drachen zu lenken, welcher im stürmischen Wind an der Leine hin und her zerrte.
Lautes Gekicher als er im Kreis flog wie ein Nachttierchen und wir auf dem Boden lagen vor lachen kringelnd.
Im Sonnenschein auf unendlichen Quadratmetern Wiese liegen, Seifenblasen fangen, Blumen pflücken und ein Kränzchen daraus binden.
Wogende Gräser, rauschende Blätter, das pfeifen des Windes.

Später saßen zwei Damen am Tisch, schnitten, klebten, malten einen Drachen nach dem nächsten.
Alle hängen jetzt in der Küche. Regenbogen, Piraten.....   .  Fantastisch!
Wenig später gesellte sich der mittelgroße Herr aus der Nebenstraße dazu und es wurde gespielt, gebaut und zu Abend gegessen.
Fast am Ende des Tages saßen 3 Persönchen unter großen Fenstern im warmen, aneinander gekuschelt auf dem flauschigen Teppich und lasen in Büchern.

Als die Nacht sich über die Stadt legte, lag ein Sarah-Kindchen queer im Bett und war der Überzeugung,
sie sei doch schließlich eine Fledermaus, diese schliefen verkehrt herum und sie müsse jetzt so, weil anders ginge es nicht und im  allgemeinen und....   .
Mama nickte bedächtig, ließ die kleine Flatterdame "hängen" und wenig später schlief diese auch schon tief und fest.


Donnerstag, 20. September 2012

Wilde Tiere

Am Nachmittag bastelten wir Tiere aus den gesammelten Kastanien und Eicheln.
Igel, Giraffe und ein Keiler nennen wir nun unsere Haustiere.
Zum Abendessen warf sich Sarah erneut allein ein Spiegelei die Pfanne.
Aufatmen da das Eigelb gluecklicher Weise ganz blieb.
Der Tag wurde ausgewertet, gekichert, ausgelotet.
Wir stellen mal unsere Frage in den Raum:
Warum sind Pizzaschachteln eckig, doch die Pizza selbst rund?
Der Sonnenschein befindet sich wohl in der naechsten Wachstumsphase,
Und als alles verschlungen war, briet Sarah sich noch  ein Ei.
Mama sass aengstlich guckend und ihre Haare festhaltend daneben.
Das neue Urzeitenbuch wurde durchgeschaut und daraus vorgelesen .
Aeuglein zu, schlaf in Ruh!

Sonntag, 16. September 2012

Waldkinder






Es lebten einmal in einem fernen Land eine mittelgroße Prinzessin und die noch größere Königin in eines Schlosses hohen Turm.
Es begab sich eines Sonntagmorgens, da schlug die eine noch im Morgengrauen die Augen auf und schlich auf leisen Zehenspitzen durch die Säle, um sich einen großen Stapel Bücher ins Bett zu holen. 
Wenig später tat es ihr die andere nach.
Zum Frühstuck verschlang die Prinzessin zwei goldene Toast mit gelbem Honig sowie zwei ganze Eier.

Den Abwasch und die restliche Hausarbeit erledigten die beiden danach selbst. Schließlich hatte das Schlosspersonal an den Wochenenden immer frei.

Als alles erledigt war begann sie Gemüse für das  Mittagessen  Kleinzuschnibbeln.
Suesskartoffeldingens.
Die güldenen Loeffel schippten wenig später vom Teller in den Mund und dann ging es auch schon los in den Wald.

Die Kutsche trudelte kurz nach halb zwei am Waldspielplatz ein. Kein Mensch weit und breit. Wie wunderbar.
Bis auf das knarren von Ästen, Blätterrauschen und dem atmen der beiden war absolute Stille. 

Die beiden sammelten Eicheln und Kastanien, schossen viele schöne Fotos in herbstlichen Farben, balancierten, erkundeten und lagen faul lesend in der Sonne.
Als der Tag sich neigte galoppierten sie zum Schloss zurück.
Hier bereitete Sarah sich zum Abendmahl fast ganz allein ihr Spiegelei.
Dann schrubbten sie schmutzigen Waldfüße, betrieben Knapperleistenpflege und fielen auch sogleich ins Bett.

Und wenn sie nichts anderes vorhaben,verbringen sie bald wieder einen entspannten Tag im Wald.

Samstag, 15. September 2012

Unverhofft kommt oft

...das können wir Ihnen einmal mehr sagen!
Nachdem es hier und da Zeitplanverschiebungen und Änderungen gab,
speisten wir gestern Abend einen "Hot Pot" im Wedding bei Tante Mindy, Sofia und Anderen.
Den heutigen Vormittag verbrachte der Sonnenschein mit frühstücken, tuschen und muffins backen bei Tante Mindy.
Zum Mittagessen saßen erst fünf, dann drei Damen am Chinatisch in der Bergmannstraßé und speisten draußen unglaublich leckeres Kokosmilchessen und danach "Frozen Yogurt".

Tante Mindy verließ uns und zwei Damen plus noch eine handvoll mehr arbeiteten ihren Samstag runter und stärkten sich zwischendurch mit Muffins.
Die Stunden rannten und doch war kein Ende in sich. Wann immer gedacht wurde "So, jetzt schnell nach Hause" ging es auch schon ganz rasant in die nächste Runde.
Sarah fuhr Stühle hoch und runter, guckte Bücher an, ließ sich vorlesen, malte, spielte auf dem Spielplatz, kaufte wunderwunderschöne Herbstblumen auf dem Ökomarkt und bekam von Lieblingsdame Maria den Pony geschnitten.

Dunkel war es, als wir die Jaulosien runter ließen und abschlossen.
Zum Abendessen einkaufen und kochen war es nunviel zu spät...... Hmmm.
Jauchzend  ein Kindchen und eine Mama dazu: Italienisch.
Beim Antiquariat mussten wir vorbei........ wie schade....müssen...mussten..... .
Wir nahmen drei Exemplare die laut nach uns riefen"Nimm uns mit, nimm uns mit, ihr braucht uns ja!" mit.
Das erste Weihnachtgeschenk haben wir auch schon gekauft. Es purzelte uns über den Weg.
rechtsrumlinksrumrechtsrumampelda.
Brot, Oliven und Pasta. Wir waren nur am kichern, gucken, schwatzen summen, grunzen und schmatzen.
Mama und Kind.


Daheim gab es eine Katzenwäsche und schon lagen zwei müde aber frohe  Mietzen im großen Bett und schnurten bis sie einschliefen.