Montag, 31. Oktober 2011
Flimmernde Bilder
Ein leicht geöffnetes Mündchen und GROOOßE Augen.
Popcorn, ein leerer Saal und "Lauras Stern".
Fantastisch!
Sonntag, 30. Oktober 2011
Ursprung Meer
Ein am Vortag voll gestopftes Auto, welches ganz brav auf zwei Stadtmietzen wartete,die eben die Treppen runterjagen, ganz aufgeregt auf die bevorstehende Reise. Tanken, ein Crossant für das Kind, noch einmal „Appp“ auf’s Klo und schon den Columbiadamm entlang gebraust. 11 Minuten auf der Autobahn und…..der erste Stau….. . Bloß gut das Bücher und Hörkassetten reichlich an Bord sind. Das erste Knabberzeugs wird geöffnet. Fahn fahn fahn auf der Autobahn…… .
Langsam verändert sich die Landschaft, die Häuser. Nur die herbstlich roten und gelben Farben der Bäume, die braunen Maisfelder bleiben gleich.Rostock.Und plötzlich unbekannte Straßenschilder, komische Tafeln. Schranken und Stopp. Wie? Was? Warum? Ääähhh!? Ah….aaahhhhh…… !!!! Wie aufregend! Wir dürfen hier weiter, wenn wir Geld in den großen Beutel einwerfen. Na dann, bling bling.
Es ist da! Es ist da!!! Es hat natürlich nur auf uns gewartet! Wir stehen und starren in diese Weite. Hören nur noch rauschen und Stille. Es ist ganz wunderbar.
Wenig später halten wir die ersten gesammelten Muscheln und Steine in den Händen, lassen sie in Hosen und Jackentaschen gleiten. Mitbringsel. Windig ist es, nein stürmisch. Wir kommen kaum vorwärts. Ein wenig ausruhen, im unendlich weichen Sand sitzen, die Finger darin vergrabend.
Zum Abendessen gehen wir aus. Das Kind bestellt natürlich Fisch und schlingt diesen genüsslich hinunter. Zusammen fallen wir ins große Bett.
Frühstücken, am Strand wandern, durch Gassen huschen, gucken, schauen, erkunden. Die Möwen hier sind viel größer und sehen anders aus, als die auf Usedom oder in Amsterdam. Sie sind groß und dick und heißen hier "Raubmöwen". Selbst unsere Eisbecher müssen wir vor ihnen beschützen!!! Eine Frau wagt sich in die rauschenden Wogen bei diesen Temperaturen. Noch mehr Muscheln und Steine sammeln, Meerestang. Blau, blaugrau, soweit das Auge reicht. Salzluft in der Nase. Salz auf den Lippen.
Das Wetter ist mild. Windstill. Sonnig. Warm. Nur für uns. Wir brauchen das jetzt.
Wir loggen uns im Neptun Hotel für "SPA" ein, gehen schwimmen, planschen und haben von hier oben einen fantastischen Blick auf die Stadt, den Strand und das Meer. Der Sonnenschein aalt sich in der 60°C Sauna, liegt rum oder blättert Zeitung, mag da gar nicht mehr raus. Wir sehen dem Sonnenuntergang zu. Gelassenheit und Ruhe.
Daheim wird das neu gekaufte Puzzle zusammengesetzt, gemalt, gepuppt, gekocht.
Am günen Leuchturm lernen wir Leon aus Berlin, seine Mama und ihre Begleitung kennen. Die Kinder freunden sich augenblicklich an, verbringen "Stunden" miteinander am Wasser. Klettern über die Felsen, winken den Schiffen, schnattern. Am nächsten Tag treffen wir sie nochmal ganz zufällig am strand. Klettern und Muscheln sammeln. Lachen.
Im 3D Kino wollten wir Unterwasserfilme und Dinosaurier anschauen, leider laufen diese gerade nicht. Dicke fette Tränen der Enttäuschung klatschen auf den Boden, man kann den Aufprall hören. Ein Ausweichfilm wird zusammen ausgesucht, 15 Minuten Spongebob. Durchgerüttelt, nassgespritzt und Seifenblasenbehangen kommen wir wieder raus! Aufregend!
Letzte Blicke auf unser Meer. Schnell nochmal hinrennen, ihm zurufen, es umarmen. Bis zum nächsten Mal! Wir sind jetzt schon voller Sehnsucht!
Samstag, 29. Oktober 2011
Ei, Ei mit Soße!
stiegen zwei Damen halb acht die Stufen hinab
und liefen durch die nebeligen, stillen Straßen der großen Stadt,
um Brötchen und Croissant's für das Morgenmahl zu besorgen.
Gegen Mittag spielend und Zeitunglesend auf dem Spielplatz.
Die Sonne so groß, hell und warm.
Am Nachmittag eine Radtour bis zum Grimmspielplatz.
Schnattern, spielen und Maronenkuchen essen mit Alexandra,
Ljubina und "ihren" drei goldigen Kindern, bis die Sonne
unterging. Pommes, Burger und Apfelsaft beim Mexicaner
an der Ecke. Denn können wir ab jetzt empfehlen!
Äuglein zu.
Schlaf in Ruh.
Sonntag, 23. Oktober 2011
Lecker und faul
mit Alexandra und Daniel.
Und ab jetzt: faul sein! Aber so richtig!!!
Donnerstag, 20. Oktober 2011
Jucheeee
Sonnenschein heute hier. Malen, ausmalen, Perlenketten
fädeln, Bücher basteln, toben, springen.
Zum Abendessen wurden die Teller leergeschnappert
und das Kompott auch noch verdrückt.
Liebe Umarmungen zum Abschied.
Knapperleiste per Knopfdruck putzen.
Geschätzte 37 Kuscheltiere im Bett um sich scharren.
Lauras Stern nimmt Sarah mit auf ihre Reise und im nu,
fallen beide Äuglein sanft zu.
Mittwoch, 19. Oktober 2011
2+2=4 und 4
Sonntag, 16. Oktober 2011
Mit zugekniffenen Augen
im großartigen Sonnenschein über den MaybachuferFlohmarkt
und blinzeln fast die ganze Zeit, da es unglaublich hell ist!
Samstag, 15. Oktober 2011
Säbelscharf
welches nicht auf dem Flur steht, sondern im Kinderzimmer sitzt,
und verpasst diesem Stufenschnitte an Mähne und Schweif.
Stolz leuchtende Augen und ein gewinnendes Lachen im Gesicht
des Sonnescheins,
ein sehr, sehr tiefes, sich selbst beruhigendes einatmen meinerseits.
"Zerledert und ausgefranst" meint die eine,
"Großartig, fantastisch und nachwachsend " die andere.
Schönen Guten Morgen! :-)
Donnerstag, 13. Oktober 2011
Alles mit Ruhe
auf dem Treppenabsatz Bücher lesend und kuschelnd verbracht.
Angeregt unterhielt sich Sarah fast 15 Minuten mit einer der ebenfalls
wartenden Damen, Mama beobachtete fasziniert, wie die
beiden zusammen redeten, erzählten und lachten. Schon nach
wenigen Minuten hatten sich zwei gefunden und harmonierten
ganz glänzend zusammen im Sein.
Alles mit Ruhe. Langsam. Mit bedacht. Luft.
Treppen hoch tragend. Trappen runter gehend.
Wunderbare Sonnenstunden dann verbrachten wir am
Nachmittag auf dem Spielplatz, welcher golden erleuchtet war.
Das ist ein Herbst wie er im Buche steht.
Können Sie glauben!
Mittwoch, 12. Oktober 2011
Mit viiiel Mayo
lecker Pommes und Burger im YellowSunshine
mit Freundin a. .
Montag, 3. Oktober 2011
Damenbesuche
verspielten Tag, saßen 6 reizende Damen, Maria, Liliah,
Alexandra, Ljubina, der Sonnenschein nebst Mama,
bei der mit besten Pizzeria Berlins, in der Görlitzerstraße,
und ließen drei freie Sommertage angemessen ausklingen.
Grüße ins weit entfernte:
Dortmund..äh...
"Düsburg"......ääähhh....
......................
Osnabrück!!!!!!!!!!!!!!!!!
This is for you, Frääänsiiii und Nerä !!!! ( :-D )
Und selbstverständlich für alle anderen auch....
Sonntag, 2. Oktober 2011
Mitgesungen
Vormittags liefen die Regenbogenlieder hoch und runter,
wurde wäsche gewaschen, gesaugt, gewischt.....
auf dem Tischchen im Flur gesessen und Bilder ausgemalt.
Am Mittag hopsten wir die knapp hundert Stufen hinab,
verließen unser Schloss und fuhren mit der
U-Bahn zur Bernauerstraße, zum Mauerpark.
Bei dem Sommerwetter war hier schon jede Menge los.
Wir parkten alles ab, machten uns auf die suche nach einer
Kaffeemühle, besorgten uns leckeres Mittagessen und
nahmen auf der Decke platz.
Diana, Ante und der Kleinste gesellten sich zu uns.
Gekicher, geschnattern. Kinderbrabbeln. Kinderlachen.
Grünes Gras zwischen den Zehen, die Sonne im Gesicht.
Entspannend, ruhig, relaxt.
Gegen halb vier begann dann endlich das, weswegen wir auch
her gekommen waren.
Karaoke im Mauerpark. Ein Sonntagshighlight!!!
Das Sonnenkind tanzte allein und mit Mama.
Große mühe gaben sich all die Leutchen da vorne im Kreis.
Mitsingen, kichern, tosender Beifall, so das man
eine Gänsehaut bekommen kann.
Sarah fand es aufregend und konnte kaum genug bekommen.
Wir sangen und grölten(falsch) mit, hüpften, rannten, kletterten.
Sooo viele Menschen. Wir empfinden das als großartig
und sind uns heut bewußt geworden:
Berlin ist nicht nur eine Stadt, sondern eine unglaublich,
unglaubliche Metropole, die wir lieben.
Der Nachhauseweg wurde ganz spontan laufend zurück
gelegt. 11, 4 Km zeigte der Routenplan an. . . , aber bei
dem Wetter, da kann man sich die Erkundungen der
Haupt und Nebenstraßen nicht entgehen lassen.
Laufen, laufen, laufen.
Stunde um Stunde verging. Ganz wunderbar!
Sonnenschein,Sonnengold, Sonnenorange, Sonnerot.
Berlin schwarz um zwanzig Uhr.
Langsam schleppten sich zwei die tausend Treppen nach
oben, um enfach umzukippen und zu schlummern.
Großartig. Fantastisch.
Der Wahnsinn.
Samstag, 1. Oktober 2011
Sommer
Hell, strahlend, warm, golden, hitzig.
Am Vormittag hopsten wir die fast hundert Stufen hinab,
um in der Bibliothek Evolutionbücher zu beschaffen,
die dem Sonnenschein das ganz einfach mit dem Huhn
und dem Ei auch in Bildern erklären. Wir verließen
die Räume gut gepackt und blätterten später schon
gleich mal aufgeregt alles ein wenig durch.
Der Nachmittag wurde Geburtstagsfeiernd auf dem
Spielplatz verbracht, mit einer großen Kinderscharr,
jeder Menge Kuchen, Keksen und allem drum und dran.
Daheim plumste das Kindchen ins Bett, und bleibt
vermutlich bis morgen in der frühe da nun auch
schlummernd liegen.
Morgen?
Aufregend entspannendes...können Sie glauben! ;-)