Donnerstag, 31. Mai 2012

Liebe ist....

....ihr alle Spargelspitzen ohne murren zu überlassen.

Dienstag, 29. Mai 2012

Sommerheiße Frühlingstage

Drei freie Tage wurden ganz wunderbar entspannt mit "Nichts tun" genutzt.
Daheim, auf dem Spielplatz und am Strand eines See's um die Ecke.
Den Karneval der Kulturen ließen wir dieses Jahr einfach so laut, eng und zusammengequetscht links liegen und machten uns aus dem Staub.
Unendlich viel Eis wurde geschlemmt auf den abendlichen Wander oder Radtouren. Den vielen Großen beim Murmelspielen am Kanal zugeschaut und in den Sonnenuntergang geblinzelt.

Donnerstag, 24. Mai 2012

Abende wie diese

Ein Körbchen und ein Fahrrad unterwegs durch Neukölln.
Erst Abendessen im goldenen Sonnenschein, danach Guaven und Bananeneis.
Abende wie diese, wir lieben sie.

Mittwoch, 23. Mai 2012

Acht Damen! Oder so....

Drei Damen beim Lieblingsitaliener.
S.+A.+D. .
Schlumpf-gummi-bärchen-geschenk.
Die Jüngste verspeiste eine ganze Pizza allein.
Die zwei Älteren schauten freudig bis ängstlich zu.
Durch die goldene Sonne fuhr ein Rad mit einer trampelnden Dame
und einer auf Kissen hinten  im Körbchen gepolsterten.

Dienstag, 22. Mai 2012

Sonniges

Am Morgen fuhr jede auf ihre Arbeit.
Am Nachmittag ging es nach Beendigung dieser auf den Spieplatz.
Am Abend, nach dem Abendessen, saßen zwei Damen in der Weserstraße am warmen Straßenrand,
genossen die Sonne, die Wärme und gaaaanz besonders das Eis der neuen Zweigstelle der "Eismanufaktur Berlin".  Pistazie, Himbeer, Schoko, Marzipan und Haselnuss.

Montag, 21. Mai 2012

Zwei auf einmal

Sämtliche Zahnpastertuben für Milchzähne wurden hier heute am Morgen entsorgt, und sogleich neue gekauft....
Nä, nä, nicht nochmal für die Ersten, sondern für die Zweiten!
Seit früh schauen schon zwei weiß glänzende Spitzen unter raus.
Aufregung pur.



Montag, 14. Mai 2012

Hoch hinaus

Hubschrauber fliegen, Raupenachterbahn brausen, Wildwasserrafting und in 50 m Höhe im Kettenkarussell vier baumelnde Füße.
Umd das alles mit viel Freude, Lachen, Gequietsche und vor allem freiwillig.



Sonntag, 13. Mai 2012

Einen bunten machen

Freudiges gequietsche am Morgen. Die Zahnfee hat in der Nacht zu uns gefunden und eine Kleinigkeit da gelassen.
Zur Muttertagsfeier des Tages beschenkte Sarah Mama mit selbstgemalten Bildern, Umarmungen und Küssen.
Entspannt machten wir uns kurz vor zehn auf den Weg in's Kino fast um die Ecke zum "Kleinen Maulwurf".
Zwei Damen und eine Tüte  Popcorn ganz allein in einem Kinosaal.
Den Rest des Tages verbrachten wir im trocknen mit Hütchen und Schiffchen bauen, ausmalen, Bücher lesen und einer großen Runde Badewannenschwimmen.
Jetzt wird noch ein bisschen mit Bibi gehext und gekichert, um dann ins Reich der Träume zu entschwinden.

Samstag, 12. Mai 2012

Putt, putt, putt

Morgens früh um sechs komm aufgeregt die Sarah an.
Nur Sekunden später dann, suchen wir im Bett nen Zahn.

Gestern noch ein gefährlich wankender Wackelzahn und heute morgen schon die offiziell zweite Lücke, neben den inoffiziellen vier anderen.
Zum bestaunen dieser war leider nicht viel Zeit, wir mussten suchen. Kissen, Bettdecken und Laken vorsichitig entfernen, ausschütteln, uns weiter durch die Matratzen wühlen, später sogar über den Boden kriechen, fegen.
Nichts. Unauffindbar. "Naaaaiiiin......ich will ihn nicht verschluckt haben!!!" Die Uhr zeigt 6: 18 .

Zum Frühstück bekam die Dame ihr Brötchen  mit Tonka Tonka und Velami klein geschnitten. In der vorderen Reihe oben und unten steht ja bis auf einen Wackelzahn nichts mehr. Pfeifen kann sie jetzt. Begeisterung!!!

Gegen zehn machten wir uns auf den Weg zur U-Bahn. Sarahs Geburtstagsgeschenk von Mama kann heute endlich eingelöst werden. Ziemlich lang rattern wir durch die Tunnel unter der Stadt und fallen an der Bismarckstraße auch schon sogleich in die Deutsche Oper. Kinder für Kinder. "Aschenputtel". Spitzentanz. Zehenwahnsinn. Ballett.
 Die kleinen Täubchen hatten es uns beiden so ganz besonders angetan.
Ganz wunderbar war es und Sarah hatte viele Fragen und große Augen und ganz heiße Hände vom vielen klatschen. Als der Vorhang sich dann doch entgültig schloss, weinte das Kindchen riesige Tränen, wollte nochmal, oder mehr, oder wenigstens eine Zugabe.

Heimfahren. Ausruhen. Trödeln.

Später trafen wir auf Alexandra und das Kind j.m.. Beeindruckend, ein wenig beängstigend, wie schnell manche Kinder auf andere zugehen können, Kompromisse schließen, sich gegen die Erwachsenen verbünden. Spielen, malen, toben.
Nudeln und Cheese. Artischocken.
Wir brausen mit dem Rad den Berg hinab und denken, es ist spät. So spät, das ein Eis jetzt auch nichts mehr rein reißt, und kämpfen uns gegen den Wind bis ins Isabell vor. Nirgends in der ganzen Stadt gibt es Meloneneis.  Wir suchten Wochen! Hier schon. Genüssliches geschlapper im Laden und auf der Admiralsbrücke.

Halb neun liegt eine zahnlose Minka im Bettchen und schläft zufrieden fast augenblicklich ein.
Und morgen früh, wohl so kurz nach sechs, wird es hier wieder ein Geschrei geben, denn dann sollte die Zahnfee da gewesen sein.

Freitag, 11. Mai 2012

Smooth

Ein Fahrrad am morgen, mit einem Körbchen hinten, beladen mit einem Kindchen,auf dem Weg in die Kita.
"Mama!" "Ja." "Haben Bakterien auch Bakterien? Und die Bakterien von den Bakterien auch?"
Die Ersten. Küssen. Herzen, Blumen, Scheibenmalerei.
Ein letzter Fingerzeig auf den nächsten Wackelzahn.(Wenn das so weitergeht, dann ist Sarah bald die zahnloseste Minka da ich je gesehen habe!)
Wolken, Sonne, Wind. Schwüle.
Hitze, welche sich stundenlang wie eine große Glocke über der Stadt anstaut.
Irgendwas braut sich doch da zusammen.
Die Zeit bis dahin verbringen wir seit Wochen endlich mal wieder ruhig und entspannt noch im Kindergarten.
Gucken, spielen, reden diskutieren, mit den Erzieherinnen und den letzten zwei Kindern.
Als es immer dunkler wird radeln zwei Damen nach Hause und schauen aufgeregt den riesigen Regentropfen beim ultra schnellen Fall von oben in die Tiefe zu. Laut klatschend prallen sie auf die Erde.
Dreck spritzt, Blätter wackeln gefährlich unter der Last. Donner kracht und tobt.
Vier große, grüne Augen verfolgen alles still.
Zum Abendessen wünschte sich der Sonnenschein Nudeln, welche es natürlich gab.
"Mama?" "Hmmm." "Ich kann ja abwaschen und du machst das andere und dann sind wir beide schnell fertig für's vorlesen.... ." "Äh...Oh...Ja....Gern..... ." "Siehste...sag ich dir doch!!!"
Und wenig später geht die Schnecke auch schon mit dem Buckelwal auf reisen.





Donnerstag, 10. Mai 2012

Zum sich jährenden

FÜNFTEN Mal
brüllen wir freudig in die Welt:
WIR SIND BÄÄÄRLIIINER!!!!!

Dienstag, 8. Mai 2012

Sonnig bis Wolkig




 Haushaltstag hatte das Kindchen heute.
Ein weiterer besuch bei Menschen in weißen Kitteln.
Davor hatten wir Zeit und saßen in der Nähe des Schlesischen Tores in der Sonne an der Spree, guckten, winkten, schnatterten, kicherten.
Später erwarteten uns, so wie immer nach diesen Terminen, schon Diana und Jossip mit unglaublich leckeren
Spirelli und Tomatensoße, die wir, so hungig wie wir waren, ratzekahl aufaßen.
Spielen, lachen, kuscheln.
Später auf dem Spielplatz wurde gewippt OHNE ende.
Spät, spät machten wir uns auf den Heimweg und fielen fast augenblicklich in die Betten.

Montag, 7. Mai 2012

Amsterdam-Duft und Geschmack

Bei diesen winterlichen Temperaturen huschten wir nach Feierabend schnell Heim.
Muffins mochte der Sonnenschein backen, und Kresse säen, die Kristalle mal wieder durchschauen und weiter zum wachsen bringen. Später gab es noch Würfelspiele in der Küche. Kinder Yazzy. Dazu schnatterte Bibi Blocksberg und machte Witzchen, so das wir vor lauter prustendem lachen kaum noch Luft bekamen.

Zum Abendessen quietschte Sarah los.Überraschung!!!!!
Mama's Chef hat aus seinem Amsterdam Urlaub die von uns beiden heiß geliebten "whitte zachte bol" mitgebracht,die wir in wenigen Minuten auch schon verschlungen hatten.
In Erinnerungen schwelgen. Weiche Hefebrötchen auf unserem Piratenschiff  umgeben von unzähligen Grachten. Wellengesplätscher.Sarah mag gleich mal eben mit dem Flugzeug wieder hin fliegen,
unglaublich viele Erinnerungen hat sie noch.
Wir vermissen. Ganz schrecklich!

Später half ein Kindchen freiwillig der Mama beim Wäsche aufhängen, um dann das freche Fee'en Buch vorgelesen zu bekommen, welches Mama nach 3 Wochen täglichem vorlesens langsam zum Hals raushängt, aber Sarah Sonnenschein nicht genug hören kann.


Donnerstag, 3. Mai 2012

Wenn de denkst. . .

Da Schwanensee heute ausfiel, gab es augenblicklich den sterbenden Schwan.

Dienstag, 1. Mai 2012

Mai Sonne

Spielplatz ohne ende gab es heute für den Sonnenschein.
Pro Besuch ein Eis.
Heute gab es zwei.
Am Vormittag eins und natürlich am Nachmittag eins.
Waldmeister mag die Sarah grad sehr, sehr gerne.
Am frühen Abend radelten wir durch den Görlie, mit all seinen
Menschenmassen die da saßen, standen, grillten, spielten oder
Richtung Maifest und Lausitzer Platz zur Maidemo liefen,
weiter Richtung Kreuzberg rein, um mit einer Menge Freunden und Bekannten
im ruhigen Hinterhof zu chillen, zu grillen und zu essen.
Später noch schnell den letzten Sand  abspülen; Zähnchen putzen
und schon fielen die kleinen Äuglein zu.