Samstag, 30. April 2011

Morgens früh halb zehn....



in unserer Stadt....kann man schon mal aus dem Fernsehturm auf die Spielzeugautos und kleinen Menschenameisen gucken.
Man muss nur, wie immer, halb sieben am Morgen wach und gut gelaunt sein, gut frühstücken haben und sich noch vor all den anderen Menschen mit der Idee im Kopf den Kugelturm zu besuchen auf den Weg zum Alex machen, nur ein ganz wenig anstehen und schon im Hauseigenen Fahrstuhl zu fahren. 368 m hoch ist er ja. Mit dem Lift brauchten wir, gequetscht wie die Heringe, für die paar zweihundert Meterchen 40 Sekunden. Das sind 6 Meter pro Sekunde.Interessantes auch noch HIER .
Freudiges Gekreische beim öffnen der Türen, seit Wochen liegt die mündliche Beschwerde bei Mama vor, dass immer nur von unten geguckt wird am Alex und "NIE" von oben!!!! Fast anderthalb Stunden Runde um Runde "sich im Kreis drehen". Gucken, linzen, fragen, erzählen, träumen, kichern, knutschen, kuscheln, raten.


Das hier drunter....Tempelhof. Nicht weit weg.....da sind wir zu Hause.
Ganz weit hinten, die Oberbaumbrücke....unsere Sonntagsbrücke, Verbindung nach Friedrichshain, lang wandern und Schiffen winken.

Nach Hause wollte Mama, essen und ein Schläfchen machen......hallo...halb sieben....am Samstag ja!!!...... da darf man das mal machen. Das Sonnenkind dachte aber eher daran, seine Weihnachtsgutscheinkarte im nächsten Einkaufszentrum zu vershoppen. Wir können ihnen sagen: Das war unserer genialster Bummel ever! Heilige Fischschuppe, Sie glauben ja nicht was wir hier gefunden haben.... (.....zumindest so ähnlich! Klicken sie mal HIER. )(Blaues Kleid mit rothaariger Dame!!!!)
Shoppen macht hungrig und so teilten wir uns Spaghetti a'la Susi und Strolch, lernten gleich noch eine Mia mit Opa am Tisch kennen, saßen in der Sonne unter der großen Kugel und aßen groooße Eiskugeln, erklärten Touristen gesuchte Wege.
Endlich ein Schläfchen. Ja, nein, nicht Mama, das Kindchen! Meinereiner schob brav den Wagen, spähte in der Münzstraße, Weinmeisterstraße ect. hier und da hinein, fuhr U-Bahn und lief zum ausklingen des Tages Richtung Spielplatz.
Siehe da wenn wir hier trafen! Unsere 2 Nachbarn, dann Lisa und Mama, und Josip rollerte mit Mama und Papa auch noch vorbei.
Einen ganz verschnatterten nach Hauseweg hatten wir.

Und da....da kolderte noch das Hinterhofjüngchen rum und ließ uns einen Blick auf seine kleinen und sehr großen Chamelions werfen. Gottchen....sind die süß. Und die Füße, Hände oder beides erst! Sarah hat mal gleich ein großes als Haustier für uns bestellt.

Schnell Abendessen spachteln. Dreckige Beeene und Finger schrubben.
Regelrechtes umfallen in die Senkrechte. Alle beide.
Schön wars! Können sie glauben!



Donnerstag, 28. April 2011

Der 800ste zum Dritten





Sonne, Osternhasen, Geschenke und bunte Eier einsammeln.
Osterfeuer, Osterlämmchen, Kirschblüten.


Donnerstag, 21. April 2011

Frühlingsfreitag

Sommersandalen, Sonne, Wärme, Radfahren, Seifenblasen und
Birnen, Rharbarber Sorbet mit Alexandra
nach dem Abendessen in der Eismanufaktur.
We love it!

Mittwoch, 20. April 2011

Sonnig

Noch heute im Sonnenschein erzählte das Kindchen vom
gestrigen Kitaausflug ins Naturkundemuseum.
Ganz nebenbei wurden Ärmchen und Beine zart braun.

Sonntag, 17. April 2011

Immer wieder Sonntags...

Brunchen mit Alexandra und etwas später auch noch
Ljubina und klein Liliah, draußen, im Grau,
mit Tee, Decken und jeder Menge Seifenblasen.

Am Nachmittag buddeln, schaufeln und von Stelze zu
Stelze hüpfen, Fahrradketten reparieren, Eis essen.
Der Favorit heute beim Sonnenkind: Erdnusseis.

Samstag, 16. April 2011

Dies und so einiges noch

Spielplatzbesuch am Vormittag. Am Mittag. Und nochmal am Nachmittag. In der Sonne sitzen, oder unter den Wolken. Klettern, rutschen, die Pfähle entlang hopsen, Buch lesen oder vorlesen lassen, Seifenblasen machen, Erdbeeren und Melone schnappern, Eis löffeln. Ganz entspannt und kuschelnd zwei Damen am heutigen Tage.

Und vor fast einer Woche?
Na dieses:

Wenn Ihnen das hier zu schnell geht, klicken sie unter den Bildern "View all images" an und Sie können ganz langsam im eigenen Tempo schauen. :-)





Nehmen sie eine Landkarte, ein Lineal und einen Stift und verbinden sie gaaanz waagerecht beide Punkte von B nach H, dann wissen sie wo wir waren!

Ein Zug fuhr am Samstagvormittag von Berlin nach Hannover. Und wir saßen in ihm.

Aufregend unsere Stadt aus einer Perspektive anzuschauen, aus der wir sie so noch nicht gesehen haben. Häuser, Fabrikgelände, Wasser, Graffiti. Später felder, Wiesen, Wälder. Knapp zwei Stunden und schon waren wir am. Ziel.

Während der Fahrt freundete sich Sarah gleich mit ihrem Tischgegenüber an. Der war Tierarzt, erklärte seine Fachliteratur und erzählte von seinem 8 Wochen alten Baby, wegen dem er gerade jeden Tag zwischen Hannover und Berlin pendelte. Das fand Sarah stark.

Hannover, knapp eine halbe Mille Einwohner, mit grünen Straßenbahnen, nicht zu hohen Häusern, so das wir den Himmel noch sehen konnten und dem größten Stadtpark Europas.

Am Bahnhof wurden wir von den 3 Hansels herzlichst in Empfang genommen. Die Großen schnatterten gleich drauf los, die zwei kleinen Damen brauchten ganze 80 Sekunden um„auf ihrem Freundschaftslevel“ einzusteigen, zu kichern und zu schnattern.

Mit der Straßenbahn ging es erstmal zur Gastwohnung, um den riesigen Rucksack abzuwerfen, auszuruhen und alles zu begucken.

Nach wenigen Stationen waren wir auch schon da. Sogleich wurde alles inspiziert…und für sehr gut empfunden. Die zwei Kleinsten verzogen sich zum spielen in Anna Luna’s Zimmer, die 3 Großen saßen entspannt in der Sonne.

Es dauerte nicht lang, und wir bekamen große Lust die Stadt etwas näher kennen zu lernen. Und wie ließe sich das einfacher gestalten, wenn nicht mit kleinen Rundfahrten, Spatziergängen,Spielplatzbesuchen und so einigen Eiskugeln.

Später sang Martin „lustige“ Lieder, die Fußballmannschaft der Familie und der Stadt, enn Hannover 96 hatte gewonnen….. es handelt sich hierbei nämlich um eine begeisterte Anhänger Familie.

Irgendwann am Abend lagen 3 Damen oben im Bett, blätterten ein dickes Gute Nacht Buch durch und ließen sich ganz still vorlesen. Und dann: schliefen zwei müde Mäuse ein. Noch später schliefen fünf.

Großartiges, lang ausgedehntes Frühstück am nächsten morgen. Zur Stärkung, um dann die Stadt so richtig per Rad zu erkunden.

Das Wetter war grandios. Drei Räder radelten durch den Frühling, zwei Kinder in einem Anhänger hinter her. In Hannover gibt es eine tolle Sache. Den „Roten Faden“. Der ist ganz wirklich auf den Boden gezeichnet und zieht sich durch die ganze Stadt, vorbei an vielen Sehenswürdigkeiten, Denkmälern, schönen Plätzen.

Die elegante Luise, die Oper, das Denkmal für die ermordeten Jüdinnen und Juden, Georgenstrasse, Aegidientor, Aegidienkirche (hier läuten die Glocken für die Partnerstadt Hiroshima), vorbei am KUBUS- dem Kunstwürfel, vorbei an der VHS bis hin zum Rathaus, vor dem ein Bogenschütze steht, der gaaanz genau auf das Büro des Bürgermeisters zielt.

An den Spielplätzen machten wir natürlich immer halt. Da gab es Tee und Schnittchen.

Zum Beispiel am Maschteich. Hier gab es einen recht neuen Spielplatz. Allerdings war Sarah müde, das sie nach einer Quängelei ein bisschen ruhte. Nach wenigen Metern war auch schon der Maschesee erreicht, an dem sich jede Menge Menschen zum Sonnenbaden und Eis essen trafen. Von hier aus gab es einen Blick auf das Stadion und das (ganz weit hinten) Strandbad.

Karpfen wurden beguckt, geschnattert, gekichert.

Auf dem Rückweg schlummerten zwei Kindchen ihre Müdigkeit weg, während wir mitten auf der Straße (Es werden an den Wochenenden einige große Straßen, sogar Landstraßen, gesperrt, die nur von Radlern, Skatern und Fußgängern genutzt werden dürfen.) durch den großen Wald radelten.

Im Garten wurde gerutscht und gebuddelt, gesonnt und ausgeruht bis zum mega leckeren Abendessen. Müde fielen die Kindlein in ihre Bettchen und in der Küche wurde, wie schon am Abend davor, geKniffelt was das zeug hielt. Gesine hält den Rekord, bei der „Spinnenverteilung zog eine Dame die Nase kraus. J

Ein tolles, abwechslungsreiches Frühstück gab es auch an diesem Tag. Der Blick in die Butterdose ließ sooo einiges vermuten, es ging also dem Ende zu!!!! Ein Messerstreich war da kaum sichtbar noch drin..... .Nach dem Frühstück ging es gleich noch mal raus in den Wald. Die beiden Mädchen gondelten mit ihren eigenen Rädern rum, es wurde Bärlauch gepflückt, ein Spielplatz besucht.

Hier begegneten wir den Fußballern von Hannover 96, die an uns vorbeieilten.

Rucksack packen, noch mal alles abgehen und wehmütig die Tür ins Schloss fallen lassen.

In der City wurde ein gaaanz toller Spieleladen besucht, um ein Mitbringsel zu kaufen, ein Pixibuch fand Sarah gerade richtig, und lecker schmecker Mittag gegessen.

Dann war es auch schon so weit: Verabschieden!

Drücken und drücken und drücken.

Wir guckten so lange hinterher, bis „unsere Hannoveraner“ nicht mehr zu sehen waren und stiegen dann zu unserem IC Gleis hoch.

Ein bisschen spannend wurde es dann noch mal, da es eine Durchsage gab, da die keiner verstand, die Anzeigetafel sich nicht änderte und Mama alle Anwesenden in den Wahnsinn trieb, da sie behauptete, sie hätte gehört der Zug führe von einem anderen Gleis ab.

Alle rannten durcheinander und am Ende stand die ganze Meute an einem anderen Ort, an dem der gebrauchte Zug soeben einfuhr.

Wir kamen da an wo wir abgefahren waren. Eine Taxifahrt und mehrere Treppenstufen später

Waren wir wieder Daheim.

Schöööön war’s. Danke, danke, danke.

Freitag, 15. April 2011

Seifenblasen und jede Menge Waffeln, Melone und Erdbeeren
auf dem Spielplatz im Sonne-Wolken-Mix.
Später Kiloweise Spargel verdrücken mit Tante "Mindy"..
Puppen puppen. Buch vorlesen. Umarmen. Schlafen.


Donnerstag, 14. April 2011

Grauer kalter Regen

Noch kühler, noch mehr Regen und wir zum wärmenden
Frühstück im übernächsten Stadtteil bei dem gerade jüngsten
Baby von all unseren Lieben und Diana.
Stunden wurde geschlemmt, geguckt, gequatscht, gemalt,
mit dem Kleinsten gelacht.
Später Seifenblasen und gaaanz schnell rutschen im Nieselregen
auf dem Spielplatz.
Ausruhen. Bücher. Wärmflaschen an den Füßen.
Ein Geburtstagsständchen trällern am Telefon, mit der
Forderung: Es gibt nur Geschenke, wenn König Triton mit
Sarah zum angeln geht.
Um die Ecke gab es heute "Knöppfle-Verteilung" und wir
bekamen jede einen ganzen Teller davon ab.
Das Meermaidbuch einmal rauf und wieder runter, die
Knapperleiste ordentlich fegen und nach einem Liedchen
fielen dem Sonnenschein auch schon die Äuglein zu.

Mittwoch, 13. April 2011

Regenwetter ohne Ende...



gab es heute, der Wind pfiff und es war recht kühl. An so einem Tag
sind wir gleich nochmal abgetaucht in die Tiefen der Meere.
Wenn es schon dieses mal nicht die Ostsee ist, dann aber der "fast Ozean".
Nach dem Frühstück schwammen wir mit der U-Bahn zum
Alexanderplatz und kraulten die letzten paar Meter bis zum
Sea Life. Ohne anstehen waren wir schwupps auch schon drinnen.
(Die Preise selbst für Kinder sind schwindelerregend und es gibt keine
Garderobe. Man muss die Sachen die ganze Zeit anbehalten oder tragen,
was bei diesem Wetter Jacken, Mützen, Tücher, Regenklamotten
usw. hieß und die ganze Zeit umhergeschleppt werden musste......
Fahren Sie im Sommer, aber suchen sie später ihre Sonnenbrille nicht!
;-) )

Eine interessante, aufregende Unterwasserwelt bot sich uns.
Meerestiere oben und unten und an den Seiten. Im Kreis um
uns herum schwimmend.
Die geliebten Seepferdchen waren zu schnell für unsere lahme Kamera.
Das Drachenseepferdchen fanden wir genial.
Wir können Ihnen das hier alles ganz beruhigt mal für einen
Ausflug empfehlen.

Als wir die Rochenabteilung betraten, gab es da grade eine
Infoveranstaltung für Schüler. Leise schlichen wir an die Seite
und Sarah stellte sich ganz nah an die Scheibe und sah in das
große Becken. Plötzlich kamen unbemerkt von unten mehrere
Rochen an und blieben vor ihr an der Scheibe "stehen", so das wir ihre
"Engelsgesichter" sehen konnten. Sarah, ich und die Jugendlichen
waren plötzlich aufgeregt und der Tierpfleger erklärte, dass die
Schallwellen das viel schneller schlagende, kindliche Herz eher und
viel stärker spüren, hören und deswegen jetzt bei ihr verweilen.

Aufregend....können Sie aber wissen!


Der hier beeindruckte Sarah ungemein.


Sarah: Hallo Mr. Crabs!!! Wo ist den Spongebob?



Katzenhaibaby noch in "Tüten".

Der mega coole Fahrstuhl. Es dauerte 4 Tage bis die 1 Mio Liter
Wasser da eingelaufen waren.



Hallo Triton! Hier steht Arielle die Meermaid!

Dienstag, 12. April 2011

Schwimmhäutchen

Nachdem Mama mit ihren Buddelflink-Arbeiten heute
fertig war, hopste die kleine Dame aufgeregt umher, denn die
Badesachen für die Schwimmhalle warteten gepackt.
Sonne, Regen, Sturm wechselten sich ab, während ausgiebig
geplanscht wurde.
Rutschen, kraulen, "schwimmen", paddeln und dazwischen
unendlich viel kichern und lachen. Nach einer kleinen
Weile zog Sarah dann alleine los und erforschte sämtliche
Becken, immer unter den unablässigen Augen ihrer Begleitperson.
Als das Kindchen "klapperte" wurde es unter die heiße
Dusche gestellt. Hier wurde nochmal eine kleine Ewigkeit
gespielt, sich chic gemacht und geplantscht.
Schwimmhäute zwischen Fingern und Zehen. (Nack Nack)
Am ende hatten wir mehr Zeit nachzuzahlen, als vorher
insgesamt bezahlt worden war. ;-)

Da die Mägen knurrten wanderten wir zum Burger und Suppe
essen. Gemütlich schnappern, schnattern und das "Elefant Elmar"
Buch vorlesen. Irgendwann, denn wir vergaßen die Zeit,
es ist grandios im Urlaub nicht an die Zeit und Abfolgen
denken zu müssen, wurden alle Utensilien eingesammelt
und sich auf den Heimweg gemacht.

Kuscheln zu zweimal Yakari, Bettfein machen und als dem
Sonnenkind seine Lieder gesungen werden sollten, stand die große
Dame stumm neben dem Bett, denn es war schon eingeschlafen.

Samstag, 9. April 2011

Ach..


so sah das also am letzten Wochenende also aus.....

Freitag, 8. April 2011

Ge-Be-stürmter Garten

Zur Gartenaktion in der Kita waren fast alle da und es wurde
geharkt, gebuddelt, gestrichen, gehämmert und gesägt, gefegt,
gepflanzt und vor allem: ordentlich gefuttert.
Danach fielen wir nur ein paar Häuser weiter, nach fast 2 Monaten
endlich mal wieder, in Spaghetti mit Tomatensoße und danach
in die eigenen Betten.
Draußen tobt der Sturm, wir legen uns hier die Wärmfläsche zu
Füßen und ziehen die Decke über den Kopf.

Donnerstag, 7. April 2011

Yam

Knete kneten und dazwischen den allerersten Brandenburger
Spargel in diesem Jahr verputzen.

Mittwoch, 6. April 2011

No. 3 ist vorbei

Und dann: wartet die schlafende Zahnlose Minka,
die am morgen eine Filmreife Show in der Kita ablieferte:
Mund auf und ein lautes "klack...klack....klackklackklack
..... auf dem gefliesten Boden zu hören war...,
auf die Zahnfee.

Dienstag, 5. April 2011

Blau und rot und bunt



Mit dem Stuhl hoch und runter fahren, Zähne blau anfärben
lassen, putzen, Wasser per Knopfdruck in den Becher füllen,
im Wechsel mit dem kleinen und großen Sauger ebendiesen
wieder leer saugen. Kichern.

Auf dem Heimweg Mangos, Erdbeeren und Trauben auf dem
wunderbaren Orientmarkt einkaufen.

Endlich, endlich die ausgepusteten weißen Eier bunt bemalen.
Eifrig werkelte die kleine Dame herum.
Das Ergebniss kann sich sehen lassen.
Sogleich hing Sarah alle an den Osterstrauch im Zimmer,
um dann unter der Deko alle Frühlingslieder durchzuträllern.

Die Katzenbürschte?
Heute?
Koppüber unterm Waschbecken!
Können se glauben!

Montag, 4. April 2011

Vom Montag

Gleich nach der Kita ging es ab Richtung Kreuzberg mit ein
paar aussortierten Holzspielen und dem roten "Motaaad".
Lang, lang ist's her.
Und???Kennen sie das noch????



Was am Vortag noch nicht hergegeben werden sollte und
für ein paar kleine Tränchen sorgte, wurde heute ganz großzügig
und bereitwillig an eine kleine Dame für die nächsten Monate
verborgt, denn die Einsicht (Knie an den Ohren beim drauf sitzen)
das es doch zuuu klein ist und Liliah da gerade ganz genau rauf
passt, kam dann doch irgendwann. :-D

Balancieren auf dem Lausi, mit Maria und Liliah Eis essen nebenan,
schnattern, Faxen machen und Toni besuchen.
Grau wurde es. Wir warteten ab.
Und gingen zu viert los, um durch den genau dann
einsetzenden, pladdernden Regen zu laufen.
Singend.
"Es regnet. Es regnet. Die Erde wird nass. ....."

Ein schnelles Abendessen, Zähne streicheln und augenblicklich schlafen.

Sonntag, 3. April 2011

Sommerlicher April

Es war einmal eine mittelkleine Prinzessin, die lebte mit ihrer
Mama,
glücklich und zufrieden, gleich unter den Wolken,
in eines Schlosses hohen Turm.

Eines schönen Frühlingstages, es handelt sich hierbei um einen
Sonntag, wachten die beiden kurz nach 7 Glockenschlägen auf,
lächelten sich an und blätterten noch fast eine Stunde zusammen
in Büchern, da die kleine Prinzessin im Moment sehr am
"Menschen" und seinem Aufbau interessiert ist.

Zum Frühstück schmiedeten die zwei entspannte Pläne
für den gemeinsamen, warmen, sonnigen Tag.
Schnell wurde der Haushaltskram erledigt, schon alles
für den nächsten Tag zurecht gelegt und die Rucksäckchen gepackt.

Viel, viele Stufen hopsten die beiden den Turm hinab, verstauten
alles was gebraucht wurde im Wagen, zogen die Jäckchen aus,
setzten die Sonnenbrillen auf und liefen los.
Entlang am Kanal, durch das "drei Länder Dreieck" zum ersten
Stopp beim Bauernhof im Görlie. Hier saßen sie in der Sonne,
pusteten Seifenblasen und kicherten.

Dann schlenderten sie weiter. Ein wenig döste das Sonnenkind.
Mittagessenstopp beim Inder in der Falkensteinstraße.
Kreischend über die Oberbaumbrücke rennen.
Eine kleine Ewigkeit zusehen, wie die kommenden und
fahrenden Zügen unter der Warschauer Brücke hin und
her fahren. Die kleine Prinzessin liebt das.
Die Königin weiß es natürlich und so konnten sie da stehen
und stehen und gucken und Sarah freute sich sehr, sehr.
Fotos wollten beide heute endlich mal machen, von diesem
typisch "touristischem" Platz, von dem aus wohl alle ein
Foto machen, doch leider versagten die Batterien.

Wegen des Punk Festivals an diesem Wochenende waren hier
jede Menge Menschen unterwegs. Und natürlich auch wegen
der sommerlichen Temperaturen von 25°C . Hier liefen ihnen
Diana und Ante mit dem lachenden Baby über den Weg.
Ein ganzes Stückchen schlenderten sie zusammen durch Viertel,
schnatterten und dann trennten sich ihre Wege auch schon wieder.

Die Prinzessin freundete sich auf dem Boxi mit einem anderen
Kindchen an und zusammen in der Sonne spielend, die Wäme
genießend und plauschend rann die Zeit wie verrückt dahin.
Bald mussten sie sich auf den Rückweg machen.
Auf der Oberbaumbrücke fuhren große Schiffe hin und her.
Sarah rief und winkte und die Kapitäne und Fahrgäste winkten
zurück. Glückseeligkeit. Das Leben kann so einfach sein!

Am Seespielplatz konnten die beiden dann nicht einfach so
vorbei gehen und so wurde hier auch nochmal gerutscht und
geklettert, das eine oder andere bekannt Gesichtchen entdeckt.
Kaputt, müde, aber aufgewärmt und glücklich stiegen die beiden
die fast tausend Stufen zurück in ihren weißen Turm hinauf.

Nach einem Lied war die kleine Prinzessin auch schon
eingeschlummert und träumt ganz sicher von dem wunderbaren,
warmen, ruhigen Tag zusammen.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann werden sie bald wieder
einmal so einen tollen Ausflug im Sonnenschein wagen.



Samstag, 2. April 2011

Picknicken

Einen gaaanz wunderbaren Tag hatte der Sonnenschein heute.
Freundin Alexandra nahm das Kindchen früh am Morgen
in Empfang und hatte heimlich schönes geplant.
Stunde um Stunde wurde im warmen uns sonnigen Frühlings-
wetter verbracht. Auf dem riesigen Tempelhofer Wiesengelände
gab es heimliche Verabredungen mit Daniel, Monika, Maria
und Liliah. Picknicken.
Als gegen Abend das Kindchen Mama erzählte was es alles erlebt
hat, war diese erst ein bisschen traurig, weil sie es ja verpasst hatte,
aber als Trost lief ihr Karen Duve im Laden über den Weg und
es wurde über Berlin, Essen und Bücher geschnattert.
Kurz vor Tagesende saßen 4 Berliner draußen im lauen Abendwind
vorm Italiener und hauten sich die Bäuche voll,
das Herzchen natürlich Spaghetti wegen und a'la "Susi und Strolch".
Hach...aufregend...dieses Frühlingsleben hier....können wir Ihnen sagen!




Freitag, 1. April 2011

Schön so schön

Schon seit Wochen versucht die Stadt Berlin endlich die
Spree an die eigentlichen Eigentümer, nämlich die Berliner,
abzugeben. Heute nun endlich hatten wir Zeit den Schlüssel
für unser Stückchen Spreegarten abzuholen.
Mit dem Tretboot schaukelten wir sanft über die Wellen
bis zum Schildchen mit der Aufschrift "Elfenheide".
Hach war das aufregend das erste Mal über den schönen,
großen Acker da unten zu laufen, der nun unser ist.
Sogleich machten wir zwei Damen große Pläne, wo der
Kirschbaum, die Badeecke und die Hollywoodschaukel hin sollen.
Umgegraben haben wir, die Blumensamen ausgestreut und
es tatsächlich auch noch geschafft die allerallerallerersten
Seegurken zu pflanzen.

Und bei Ihnen so? Heute?
;-)