Racletten in der B.str. mit Tante Mindy, bis fast der Bauch platzt. Eine Kitty-Einkaufs-Tasche abfassen. . ... .u.a..... . Verstecken spielen, wie bekloppt auf dem Bett Trampolin springen, immer wieder das Klo spühlen, da es hier noch eine lange Strippe zum ziehen gibt, kitzeln, kichern, schnattern.
Von doppel- Kindergeburtstagsfeiern und Spielplatzbesuchen, von Schönwettertagen und grauen Wolken, von Kletterwänden und Rutschpartien, Johannisbeeren und Filinchen.
Im grau der ersten Tageshälfte mit Büchern, Zeitungen und der "Die kleinen Prinzessin" im hohen Turm auf gemütlichen Sofas und Betten mit tausend Kuschelkissen chillen, um sich dann im Sonne-Wolken Mix des nachmittags auf dem Spielplatz, mit Szusza, ausgiebig der Kletterwand zu widmen, und dann im Abend-versinkenden Berlin, immer noch mit Szusza, zu essen und zu schnattern.
Sommer ist es. Und da gibt es immer viel zu tun und immer viel zu
erleben. Mit Opa Paul wurden die Muckchen gefüttert.
Und die Hühner. Mit Oma Jutta geplanscht und gekichert. Eine Katze
kam wieder und wieder vorbei. Sie war in Begleitung der „Baby“
Katze, welche vom Sonnenschein hochgenommen
und gestreichelt wurde. Bienen in und an Blüten beobachten.
Vor Spinnen weg rennen.Fliegen anschnautzen.
Da das Auto mal wieder in der Werkstatt aufgebockt war, wurde
mit einem weißen Hundefänger rumgegondelt.
Sarah durfte/musste vorn sitzen.
Ach war das aufregend, so in der allerersten Reihen. Und es sorgte
beim Autotausch für jede menge dicker, enttäuschter Tränen.
Bei Oma Marry wurde im Sand gebuddelt, Schnecken gezählt,
Pferde gestreichelt, Kienäpfel gesammelt, Zuckerschoten vom Strauch
verschlungen und Rad gefahren.
Schildkröten wurde das Essen aufgetragen, gleich daneben geschaukelt.
Die Fische wurden gefüttert, der Weg gehackt und Fußball gespielt.
Im Park hüpften tausend kleine Frösche den Weg entlang und im Stall
wurden die Kühe beim melken beobachtet.
Tollpatschig und süß war das kleine Kälbchen, gerade mal eine Stunde alt,
welches versuchte alleine zu stehen und immer wieder hin plumpste.
Stehen in der Box, inmitten von kleinen Kälbchen mit ellenlangen, rauen Zungen.
Quietschend schupsten sich die Schweine, als wir ihnen saure Äppel
übern Zaun schmissen, dankbar brubbelten die Bullen,
denen frisches Gras gereicht wurde.
Trecker fuhr das Kind. Selbst und im Anhänger. Immer im großen Kreis.
Kindergröße natürlich. Der original Mähdrescher versetzte uns zwei Damen später
in erstaunen mit einem respektvollen “Oh“. „Man! Der ist ja sooo groß!!!“
(Hier jetzt bitte beide Arme weit öffnen und einmal die Spanne von
links nach rechts ziehen, dann von oben nach unten. Das bitte an die hundert mal,
und sie wissen, wie groß so eine:
„Ich besorg dir das Mehl für dein Brot, Kindchen“ Maschine in echt ist.)
Der Christian kam auf 3 Stunden vorbeigeschneit. Wie schön,
auch ohne Pizza vom YoYo fanden wir uns und schnatterten wild drauf los.
(Hierbei noch ein „imaginärsches Wlasda“ für das Loch im unkaputtbaren Helm! ;-))
Auf dem Wochenmarkt trafen wir Paul. Wissen sie? Krake Paul von der WM.
Er lag da im Verkaufsfenster vom Fischkabuff, gleich neben den duftenden
Melonen, Kirschen, Johannisbeeren….., den Pfifferlingen, die wenige Minuten
Mit Dianas wurde vier Stunden lang gefrühstückt, fast täglich
lange Mittagschläfchen abgehalten, Rad gefahren, in der K.str. gekichert,
Zeitungen und Bücher gelesen,
der Abwasch von kleinen Kinderhändchen erledigt,
hauseigene Tomaten und die letzte Erdbeere geerntet.
Schönheitsmasken aufgetragen
( Mama? / Hm, ja… ./ Was ist das? Mehl? / Nein, das ist kein Mehl. /
Wenn das Mehl ist werden wir dann jetzt ein Brot?)
Hier selbst werden die Spielplätze abgeklappert, und wieder und
wieder festgestellt, Berlin ist ein Dorf! Da Ljubina an der Ecke, da sitzt
der Daniel, Alexandra flattert vorbei. . . . . .und das alles auf einem Wege,
nämlich dem allabendlichen in die Eisdielen der Stadt.
Diese haben wir auch heute erfolgreich leer gekauft. Das Kind empfiehlt:
Admiralsbrücke, das „Isabel“: Sesam-Krokant, meinereiner empfiehlt;
Gräfestraße, Berlinmanufaktur : Birnensorbet mit Alkohol.
Lange schlief der Sonnenschein heute morgen. Kein Wunder bei den recht kühlen, ja fast schon winterlichen Temperaturen und dem tiefen grau, welches über der Stadt hing. Einkäufe konnten ohne Schweißausbrüche und Schwindel -Attacke erledigt werden. Abendessen in der K.str. mit roten Nudeln. Erste Versuche in der Hängematte auf dem Balkon (ab-) zu "hängen", ein bisschen Maulwurf, um dann den Berg runter zu brausen, am Herrmannplatz nach dem rechten zu sehen und ins Bett zu kippen. Aufregend, können sie glauben!
Erdbeeren und Tomaten pflückend, spielend, malend, den ganzen Tag darauf wartend, dass endlich die Temperaturen etwas gegen Abend runter gehen. Vergeblich, das warten. Nachrichten bei 39°C erhalten, von einem neuen Erdenbürger, in der W.str.. Sitzen und spielen am Kanal im Schatten mit Sprühflasche in der Hand. Literweise Wasser in sich reinschüttend, dabei ein Gewitter beobachten, welches leider nur donnert und keinerlei Regen, Wind und Abkühlung mit sich bringt.
Können sie 33°C toppen? Ja? Mensch, wir meinen Innentemperatur, nicht aussen! :-)
wurde heute mit reichlich Gästen, Essen, Eis, Planschbecken, Fingerfarben und jeder menge Sonnenschein im kühlen Hinterhof gefeiert. Liliah's 1. Geburtstag stand so ganz plötzlich vor der Tür. Sarah drückte und küsste das "Kein Baby mehr" Kindchen, und fiel selbst recht spät in's Bett, augenblicklich einschlafend.
Leonie's Geburtstagsparty mit vielen Geschenken, tausenden von Kindern und Baby's, Wasserspäßchen, Brause und vor allem Radfahren. Gekreische auf dem Heimweg. Der Sonnenschein wollte da bleiben oder das Rad und Leonie mitnehmen. Unterhaltungen auf der "Viertelrunde", mit Wassereis in der Hand, trabend, schlendernd.
Aus dem Sandkasten der K.straße gab es einen wunderbaren schwarz/weiß Blick, mit blauem Wassereisgetränk in der Hand, auf das WM Spiel des Tages sowie das vereiern der "Das ist unsere Fahne!!!" Spieler gegen Spananien! :-)
Es war einmal eine Prinzessin, die lebte mit ihrer Mutter, der Königin, glücklich und zufrieden in eines Schlosses hohen Turm. Es begab sich an einem Montag, gleich nachdem die Königin die Sarah aus dem Kindergarten abgeholt hatte, dass sich die Ereignisse dieses Tages überschlugen. Es gab plötzlich Verabredungen in der Hasenheide. Also schwangen sich beide auf das güldene königliche Rad und sausten los. An der Panierstrasse wurde es auf einmal sehr, sehr grau und dicke Tropfen klatschten laut auf den Asphalt. Es waren nur wenige, aber dafür sehr dicke, die nicht nur auf dem Weg nasse Stellen hinterließen, sondern auch auf der Haut der Menschen, die sie aber heute als eine schöne Erfrischung und Abkühlung empfanden. Da kein Donner einsetzte und es nur ganz seicht tröpfelte, entschlossen sie sich weiter zu fahren.
Auf dem Spielplatz war fast gar nichts los. Es war doch nur grau, dafür aber mal nicht so heiß. Diana trudelte als Erste ein. Alexandra gesellte sich wenig später dazu. Schaukeln, verstecken, rennen, rutschen und klettern. Minimuffins, Blueberrys, Kirschtee.
Als die beiden schnaufend in ihrem hohen Turm rauf gingen, planten sie das Abendmahl. Da es ein so warmer Tag war, hatte die Königin dem gesamten Personal frei gegeben und so machten sich beide selbst daran, alles zu zubereiten. Nudeln, Soße und Käse, hatte die kleine Dame bestellt. Salat die Große. Mit goldenem Besteck aßen beide ihre Teller leer und gingen dann in ihren königlichen Balkongarten um Erdbeeren und Tomaten zu pflücken. Gleich im Anschluss machten sich sofort für die abendliche Runde startklar. Leider gab es an diesem Abend kein Spiel der Fußball WM. Die Königin nahm sich vor, sich darüber zu beschweren und ein paar Kündigungen wegen des "genehmigens von Spielfreien Tagen"zu veranlassen.
Wenig später gingen die zwei Damen ihre Straße entlang. Die kleine schob einen Puppenwagen vor sich her, die andere lief ihr lächelnd und stolz hinterher. Sie gingen wie immer, also wie immer in den letzten Wochen, zuerst mal Wassereis besorgen. Als sie an "ihrer" Fußballbar, die heute so ganz ohne Fußball auskommen musste, vorbei gingen, schaute das aufmerksame Kindchen der Mama plötzlich in die Augen und sprach: "Sieh mal, die da kennen wir!" Und tatsächlich da saß die "Zusa". Sogleich gab es ein freudiges Hallo und noch ein Eis wurde besorgt. Dieses wurde schnatternd und aufschnappernd verschlungen. Da die Königin mit der Prinzessin natürlich nicht weiter stören wollte, verabschiedeten sie sich und schlenderten weiter. Sie unterhielten sich, sie schwiegen, sie liefen, sie blieben stehen und guckten, wurden beguckt. Die Königin strich ihrem Kinde eine dicke Haarsträhne aus dem Gesicht. Es blickte auf und sah mit seinen grünen Augen in ihre grünen. "I love you!" An der Sonnenallee fand das Kind ein gelbes Stück Papier und riss es nach und nach auseinander. Schön sah es aus, wie die kleinen Fetzen leicht im Wind tanzen. Die beiden taten dies ebenso und standen auch sogleich wieder vor den Schlosstoren.
Ein letztes Mal an diesem Tag stiegen sie die vielen, vielen Stufen zu ihrem Schloss hinauf. Ein Buch wurde vorgelesen, die schmutzverkusteten Füßchen in "Bio-Gänseblümchen-Waschschaum" geschrubbt, die Zähne gewienert und dann lagen beide Damen auch schon im Bett und fielen in süße Träume.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann werden sie wohl sehr bald wieder einen Spielplatz besuchen und ihre Abendrunde drehen.
Und nach dem ganzen hin und her, jetzt noch Elfmeterschießen. Der Wahnsinn ist ausgebrochen. In der ganzen Stadt. Treffer, Treffer.Gehalten. Gehalten. Herzinfarkt!!! Ghana-Uruguay
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