Sonntag, 20. Februar 2011
Entspanntes Aufgeregtes
Kinderscharr gefeiert. Mit einer tollen Torte, Luftballons,
Knete, Büchern. Mit Topfschlagen, toben
und lachen, Pizza selber ausrollern und belegen.
Zum Mittagsessen trafen wir uns mit Alexandra zu Reis
und frischer Mangosoße. Das Kindchen spachtelte den Tofu weg
wie nischt. Wir konnten uns Stunden kaum bewegen,
weil wir völlig überfressen waren.
Gaaanz entspannt wanderten wir im Sonnenschein heut morgen
zum Spielplatz und waren fast allein bei den kühlen Temperaturen.
Puzzlen, malen, Perlen fädeln und basteln, Puppen puppen,
vorlesen, ausmalen, schnattern.
Lange in den unendlichen Weiten der Badewanne im Salzwasser
schwimmen, auf dem Sofa kuscheln, knutschen und kichern.
Ein Lied und schon schlummerte der Sonnenschein neben Yakari
und dem leuchtenden Globus augenblicklich ein.
Donnerstag, 17. Februar 2011
Eiskalter Wind und flauschige Wärme
die "Kita", am Nachmittag von da wieder zurück in's warme Heim.
Verkleiden, verstecken, kichern.
Bücher vorlesen.
Eine ganz, ganz wunderbare Empfehlung haben wir hier.
"Die Wörterfabrik".
Dann stand auch schon Tante Mindy vor der Tür mit reichlich
Abendessen in der Hand.
Nils Wildgänse brachten das Sonnenkind in die daunenweichen
Flauschkissen. Äuglein zu. Schlaf in Ruh!
Montag, 14. Februar 2011
Mittwoch, 9. Februar 2011




Nach dem Zahnarzt bummelten zwei Damen erst durch die
Tier-und dann Kinderabteilung am Hermannplatz
und fanden allerlei Intersessantes.
Tiger und Punktschnecken, grünes und rotes Schlangenwirrwarr,
Schlappohrhasen, kleine und große Mäuse, Fische, Garnelen,
ein Schmuckhornalbinofrosch, einen tauchenden Badegast
und sogar "Mr. Crabs" persönlich.
Sonntag, 6. Februar 2011
Alle Augen auf: J.
Stolz war das Herzchen heute, als es endlich Baby "J." ganz
alleine in den Armen halten durfte.
Groß mal wieder das Gemecker, da Sarah kein echtes,
eigenes Baby Daheim zu tragen hat.
Mama schnappte sich den Süßen und trug ihn ganz
bedächtig hierhin und dorthin.
Bepischper und geflüster. Beäugen. Gucken. Lächeln.
Alle sind verliebt in den kleinen Kerl mit den blauen Augen.
Am ende blieb das kleinste Kindchen bei der neusten Mama
und die sah ganz sanft und zufrieden aus.
Samstag, 5. Februar 2011
Ganz oben angekommen

Gegen halb sieben, am frühen Morgen, in einem fernen Land in einer großen Stadt, schlugen die Prinzessin und ihre Mutter die Königin ihre Augen auf.
Draußen pfiff der Wind und ein Sturm tobte wie verrückt. Die Bäume warfen sich hin und her und alte braune Blätter stobten durch die Lüfte. Also schmissen sie erstmal die Heizung an und gluckten noch ein bisschen kichernd unter den Decken, bis es auch wirklich warm genug zum aufstehen war.
Da das Dienstpersonal am Wochenende ja immer frei hat, bereiteten sie ihr Frühstück selber und chillten auf dem Wohnzimmerboden bei Vollkorn-Finnen und Chai-Latte.
Danach wurde „ge-Puppt“ ohne ende und Kasperletheater gespielt.
Gegen Mittag zogen sich die zwei Damen des Schlosses ihre Mäntelchen an, wickelten sich ihren Schal dick um den Hals, so das man sie ab jetzt „Erbsenkopf“ nennen könnte, und machten sich auf den Weg zum nächsten großen Abenteuer dieser Stadt. Den Bus.
Schon lange bat die kleine Sarah wieder und wieder endlich mal wieder mit dem Doppeldecker zu fahren. So hatte die Königin sich einen „Schlachtplan“ ausgedacht, so der Ausflug auch gleich auf mehreren Ebenen sinnvoll war.
Überrascht hörten die beiden der Busfahrerin zu, die ihnen erklärte, dass im ganzen Februar am Wochenende pro Tag mit einem Ticket hin und her gefahren werden darf.
Im Bus saß das Kindchen natürlich oben in der ersten Reihe und beguckte sich ganz aufgeregt die sich verändernde Welt aus dem zweiten Stock. Für uns Große ist solches nur eine kleine Banalität, doch für ein Kindchen der große, coole, glückliche Wahnsinn und eine ganz wunderbare Freude obendrein. Die Königin saß hinter ihr, beobachtete sie und ihre Freude, strich ihr sanft über’s Köpfchen und lächelte still in sich hinein.
In der Oranienstraße stiegen sie aus und purzelten auch schon in den „Wolle“ –Laden, der an dieser Stelle aber mal wieder so was von empfohlen werden kann.
Die Königin suchte lange, lange Wolle für das Kindchen und Kunstwolle für sich aus. Die kleine Prinzessin spielte derweil ganz entspannt mit den schönen Holzpuppen und guckte Bücher an. Die Zeit rieselte ganz leise an ihnen vorbei.
Da es schon recht spät geworden war und beide sehr hungrig waren, huschten sie schnell auf zwei Barhocker, bestellten sich Möhrencutney und Stäbchen, und schon schnapperten sie ín aller ruhe alles auf.
Nicht lange warteten sie auf den Doppeldeckerbus Heimwärts und saßen, natürlich, wieder oben und vorn. Ein wenig traurig war Prinzessin Sarah dann schon, als an der Sonnenallee die Fahrt zu ende war. Durch den Sturm kämpften sich beide zurück ins Schloss und hatten großes Glück. Denn als sie oben in hohen Turm ankamen, begann es in dicken, schweren Tropfen zu regnen. Ein wenig schauten beide zu, wie diese laut und groß gegen die Scheiben klatschten.
Beide entkamen dem unendlichen grau, indem sie wieder unter den Kissen und Decken verschwanden und erst viel, viel später wieder zum Vorschein kamen, um im hauseigenen Schwimmingpool ein Meersalzbad zu nehmen, bei Yakari, Musik, Büchern zu stricken und zu chillen, zu „Puppen“ und …… zu entspannen.
Donnerstag, 3. Februar 2011
Inspiziert
Betreffende Person hat eine gute Wahl getroffen und machte sich
mit einem Empfangs-Nasch-Geschenk noch beliebter.
Andere anwesende Person alberte mit dem Sonnenschein
und kicherte mit allen drei Damen.
Ein flottes Abendessen, Katzenwäsche und schlafen.
Mittwoch, 2. Februar 2011
Haben wollen!!!
Sarah die "Wildschweine" besuchen war. . . .
Gemeint waren die Meerschweine, die Hamster sind!
(Somit wissen sie gleich wie die Dingens aussehen, die nur in ihrer
Bude liegen und pennen (man könnte denken sie sind in der
Pupertät...) und vor allem, wie groß sie sind! ;-) )
Heute lösten sich Mama's Schuhe auf dem Heimweg mitten in der
U-Bahn in mehrere Einzelteile auf. Ersatz konnte sie auf die
Schnelle nicht finden.
Um so erstaunter schaute sie dem Kindchen auf die Füßchen,
welche in großartig gewählten, geschmackvollen Schuhen steckten,
ebensolche welche Mama ja so unbedingt gesucht hatte.
Vor Neid erblassend Mama, freudig strahlend der Sonnenschein
und Viviane (Danke!) Beweisfotos schießend!
Dienstag, 1. Februar 2011
Aha
L. und L. für eine Stunde daheim.
Danach das übliche:
Happa happa... Sandmann, Äuglein zu -schlaf in Ruh.
