Sonntag, 29. August 2010

Liebe ist

den Ofen anzufeuern, ihr die dicken Socken rauszukramen und
sie mit unter die warme Kuscheldecke schlüpfen zu lassen.

Samstag, 28. August 2010

Es begab sich. . .

Es war einmal eine kleine Prinzessin. Die lebte mit ihrer Mutter
der Königin glücklich und zufrieden in eines Schlosses hohen Turm.
Eines morgens trampelte etwas leise vom kleinen Zimmer in das
Große und dann stand das Sonnenkind vor Mama's Bett,
kicherte und schlüpfte mit unter die Decke.
Ein klein wenig später standen beide Damen auf, zogen sich an
und bereiteten natürlich selbst ihr Frühstück.
Danach spielten sie zusammen und empfingen vormittäglichen Besuch.

Als sie die Stufen des Turmes hinabstiegen unterhielten sie sich
ganz aufgeregt, ob sie wohl heute Glück hätten auf ihrer jagt nach Gummistiefeln.
Im königlichen Hinterhof fand die Prinzessin mehrere Schneckenhäuser.
Ein ganz, ganz kleines verstaute sie in ihrer Jackentasche. Wo waren
sie nur hin, die Schnecken?
Sie holten die Pferde und spannten die Fahrradkutsche an.
Ab ging es durch den Görlie, über die unglaublich windige Oberbaumbrücke
in die Simon Dach Straße und weiter in die Wühlischstraße in den
schönen Laden "Der Kinderschuh"
Hier ergatterten sie ein paar schicke Gummitreter und zeigten allen
Anwesenden die Babyschnecke.

Danach stöberten sie in der Gärtnerstraße herum. Im "Schwesterherz"
wurde sich warm gemacht, um im "Siebenschön" ausgiebig zu stöbern.
Bei den Dollyrockern schauten sie ein bisschen beim nähen zu
und suchten nach einem angenehmen Pullover.
Da die Sonne plötzlich ganz warm und hell raus kam entschlossen sich
die beiden die Shoppingtour abzubrechen und auf den Spielplatz zu gehen.
Hier tat sich die kleine Prinzessin Sarah gleich einen neuen Spielfreund auf,
mit dem sie die Zäune erklomm.
Langsam bekamen die große und die kleine Dame so ziemlichen Hunger.

Sie schlenderten über den Samstagsmarkt mit all seinen bunten,
wunderschönen Blumen, den duftenden Öko-Broten und Brötchen,
dem frischen Obst und Gemüse. Maronen-Pilzkörbchen gab es sogar.
Ganz erstaunt schauten sie auf all die Kürbisse in gelb, orange, hell und
dunkelgrün, weiß. War es etwa schon wieder soweit? Wurde es tatsächlich
schon wieder Kürbis und somit Herbstzeit?
Schnell suchten sie sich im Wahrhaft Nahrhaft den besten Tisch aus und
bestellten eine Kürbissuppe mit selbstgebackenem Brot. Ach war das lecker.
Die kleine Prinzessin spachtelte fast die ganze Suppe alleine auf.

Essen macht bekanntlich müde und somit radelten sie mit der Kutsche
schnell zurück zum Schloss, stiegen die vielen Stufen des Turmes hinauf
und schwupps, schon schlief die Sarah auch schon.
Sonne, Wolken, Schauer, Regen. Und wieder von vorn.
Dazwischen sprangen die beiden Damen noch einmal die Stufen hinab und
stießen das schwere Schlosstor auf, rannten flott noch etwas für das
Abendmahl einkaufen. "Sieh mal, Mama! Der Hund da ist wie mein
Fahrrad auch angeschlossen. . . ." Vor dem Lädchen saß ein Dalmatiner
und war angeleint. Schnell nochmal nach den Schnecken im Hof
geschaut und flotti ein paar Knallerbsen abgepflückt und zum knallen
gebracht und schon hopsten sie die Treppen wieder nach oben.

Hier machten sich die beiden einen ganz wunderbaren, ruhigen Abend.
Mit Büchern, Farbspielen und Stiften. . . . . .
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann machen sie sicher bald einmal wieder
einen Ausflug nach Friedrichshain, sammeln Scheckenhäuser und
lassen Knallerbesen explodieren.





Freitag, 27. August 2010

Botten, Stiefel, Wellington B. . . .

Im Regen mit dem kleinen Fahrrad in die Kita brausen, um da
zu spielen, zu singen und am Englischkurs teilzunehmen.

Danach stiegen wir ziemlich viele Stufen zu Joelliii und Co, um eine
kurze Weile zu verweilen, um uns dann den dritten Tag auf den
Weg zu machen, Gummistiefel zu ergattern und die erstaunlich
zu kurz gewordenen Sachen in ganz wunderbar und wirklich
sehr schöne, ja zum Teil sogar allerliebste, neue zu ersetzen.
Hierhin, dahin, hoch und runter,"Uptown, Downtown, Zwischen-
town. . . aber keine "Gummibotten" weit und breit.
Und wenn, dann zu klein oder zu groß. In der Pücklerstrasse 19,
10997 Kreuzberg, hatte der Sonnenschein mehrere ganz wunder-
bare "Stiepeln" an. Unter anderem tolle grüne, mit einem sich um
den Fuß und das Bein windenden Drachen der Feuer spie.
Wir können ihnen "Pantinchen" wärmstens empfehlen!

Als es schon langsam dunkel wurde trudelten wir endlich Daheim ein.
Abendessen schnappern und dann sortierten wir Wäsche hin und her.
Vorlesen, singen, knutschen. . . sofort schlafen.

"Schubi du und schubi di, neue Botten gabs heut niii.
Schubi di und schubi du, dafür gibts morgen schöne Schuh.
Schubi du und schubi di, goots nächtle sag i di.
Schubi di und schubi du, nun mach mal deine Äuglein zu."

Donnerstag, 26. August 2010

Fröhlich

Was für ein Tag!
Im strömenden Regen Rad fahren zum Kindergarten und später
wieder zurück. Im Schlepptau 3 Mütter und 4 Kinder, welche
sich zusammen bei uns niederließen um zu malen, zu spielen, und
besonders letztere Gruppe, Schabernack zu treiben und mit
Taschenlampen durch das dunkle Kinderzimmer geisterten.
Laura, Luka und Mama gingen und Zsusza kam, denn sie wollte
für uns kochen.
Kichern, schnibbeln, lachen, anbraten, kichern, köcheln, lachen,
würzen, kichern, abschmecken, lachen.
Uns gefiel es sehr gut bekocht zu werden, denn Reis und Paprika,
Karotten, Champi-Kokossoße gewürzt mit u.a. Majoran. . .
das gabs hier noch nie! Yam, yam.
Zum Kompott gab es die vorher selbstgebackenen Schokomuffins,
von denen der Daniel schonmal eins vorher kosten durfte,
als er auf einem Kurzflug hier oben vorbei gerauscht kam.
Später wurden Unmengen Reiskörnchen und Kuchenkrümel unter
den Tischen aufgekehrt, die Spiele"halde" im Kinderzimmer aufgeräumt,
alle lieb verabschiedet und ins Bettchen gehopst.
Viermal noch aufstehen. . . . .
Träum ganz süß und schlafe in Ruh, mach nun beide Äuglein zu.

Mittwoch, 25. August 2010

Überraschung

"Überraschung" hieß es heute für den Sonnenschein, denn sie war ein
Mittagskind (und schaute erst ein bisschen schief), welches spontan
von Oma und Opa abgeholt wurde, welche sich ganz spontan kurz vorher
ankündigten, um sich dann mit Buggy und Windjacken zum spatzieren
und dem Spielplatz aufzumachen.
Später, als es draußen gerade wieder ziemlich grau aus sah, wurde
drinnen getuscht, angespitzt und gekichert.
Später ein langer Wannengang und kein Lied, dafür das Katzenbuch.
Schlafen. Augenblicklich.

Sonntag, 22. August 2010

Nach einem ganz fantastischem

Wochenende mit viel Sonnenschein, Wärme, angereichert mit
jeder Menge Lachen und Frohsinn,
wünschen wir ihnen allen einen schönen Wochenstart
mit folgendem Video:
Klicken und tauchen sie bitte ganz dringen HIER mit ein.

Samstag, 21. August 2010

Zwei herzensüße Herzchen

Mit Milou in der Hasenheide kleine Eichenbäumchen beherzt ausbuddeln( und daheim in Blumentöpfen verstauen wollend), springen, manschen, matschen, rennen, Obst schnappern. Die dazugehörigen Aufsichtspersonen glänzten natürlich in Anwesenheit, ebenfalls buddeln und schnatternd.

Außerdem wurde für Gäste ein "Spätzle-Pfifferling" Menü aufgetafelt, Regenbotten für den ab Montag einsetzenden Herbstregen gekauft und ein Geburtstagständchen am Telefon geträllert.

Müdchen bist nun du,
die Äuglein fallen zu.

Freitag, 20. August 2010

Schwupp und weg


Mit viel gekicher wurden auf dem Spielplatz heute alle mal zum Regenwurm. . .und richtig tief eingebuddelt.

Später eine Runde um die Blocks. . . schnatternd Wassereis besorgen vor dem schlafen gehen.

Ein Lied. . . Äuglein zu, träum gut du!

Donnerstag, 19. August 2010

Von Dramen

mit Gebrüll und dicken Elefanten-Tränen in Schuhläden, wenn die gewünschten Kinderschuhchen nicht mehr in der passenden Größe vorhanden sind.

Dies und das

Die sonnig und regenreichen Tage wurden gefüllt mit einem 30. Geburtstag,
Pippen ;-) und Kata, einer "runden" Diana,
Gummistiefel tragend Rad fahren, einem "Abbotäkänbesuch"(Bibliothek),
der Kita und zwei ganz spontanen,
mega lustig und lang ausgedehnten Abendessen .

Sonntag, 15. August 2010

Inselgeschichten

Weißer, weicher Sand, warme Sonnenstrahlen, hungrige Möwen und salziges Wasser.
Usedom, Heringsdorf.
Muscheln sammeln, baden, buddeln, 6:30 Uhr Schiffe zählen.
Trampolin springen, fange spielen, lachen.

Die Welt ist ein Dorf!
Oma und Opa, ganz in der Nähe. . .
Jane & Co am Strand fast um gerannt. . .

In der letzten Nacht "Schiffsabenteuer" im Regensturm erlebt.
Gummistiefelwetter ganze 10 Stunden lang.
Aus dem Kronleuchter rann das Wasser wie ein Bach ins Bett.

Losgelassen.
Alles.
Nur uns an unseren Händen nicht.



Montag, 9. August 2010

Aus vollen Kannen

Als es im eigenen Viertel kräftig zu regnen begann, wanderten wir
mit dem kleinem Rädchen und zu Fuß einfach ins Nächste,
welches noch trocken war. Noch.
Der mega Regen kübelte wenig später auch hier unglaubliche
Wassermassen hinunter und setzte so in wenigen Minuten
so einiges unter Wasser.
Wir saßen im trocknen und schnapperten mit Alexandra Pommes.
Der Heimweg musste zum Großteil schwimmend zurückgelegt werden.
Pfützen so weit das Auge reichte, bis zu 20 Meter lang.
Welch ein Spaß da mal "gaaaanz ausversehen" mitten drin stehen zu bleiben,
ohne Gummistiefel, selbstverständlich.

Sonntag, 8. August 2010

98 Gold

Es war einmal eine kleine Prinzessin, die lebte mit ihrer Mama der Königin, in einem riesigen Schloss mit hohem Turm. Eines schönen Sonntages erwachte die kleine Dame gegen 4 Uhr 26 und dachte, da es schon hell war, es sei Zeit aufzustehen. Also wanderte, nein, das ist gelogen!, stampfte sie wie eine ganze Horde Elefanten in das Schlafgemach der Königin, so das diese dachte sie müsse sofort nach der Hofwache schreien, und küsste diese mit spitzem Mund auf die Wange.
Die Königin verzog ihr Gesicht, ebenfalls mit spitzem Mund, so als hätte sie eben in eine sehr saure Gurke gebissen, aber nicht zum küssen, sondern vor lauter Schreck, erklärte die kleine Prinzessin für verrückt, zog sie einfach mit unter ihre Decke und hielt ihr die Augen zu :-) .

Als sie viel viel später erwachten, beide hatten den Alptraum schon vergessen, kicherten sie beide und lachten sich an.
Da es sich ja an den Sonntagen so verhält, dass das Dienstpersonal frei hat, mussten die beiden selber los um frische Frühstücksbrötchen einzukaufen. Also zogen sie sich an und hopsten die 98 Stufen des Turmes hinab. Die Prinzessin musste ganz dringend und sehr unbedingt die 3 Meter bis zum Bäcker mit dem Rad fahren und so dauerte der eigentliche Weg fast bis Mittag.
Sie stiegen mit dem Backwerk die 98 Stufen des Turmes hinauf und aßen goldene Brötchen mit golderner Butter, goldenem Honig von goldenen Tellern, geschmiert mit einem goldenem Messer.

Nach dem Frühstück zogen sie sich wieder die Schuhe an und gingen die 98 Stufen der Turmes hinab, holten das Rad und wanderten zum Spielplatz. Fangen, klettern, rutschen, Seilbahn.
Eine riesengroße Runde durch das ganze Viertel fuhr das Kindchen mit dem Rad, alleine los fahren übend, die Königin hinterher laufend. Es nieselte sehr leicht. (Die kleine Prinzessin Sarah war ja der Meinung sie würden jetzt wachsen, denn sie wurden ja gegossen. Das kann aber nicht stimmen, denn sie hatte einen Helm auf und kann gar nicht gegossen worden sein!)
Erneut stiegen sie die . . .
genau. . . .
98 Stufen des ziemlich hohen Turmes in das Schloss zurück und aßen zu Mittag. Danach ein wenig abruhen, um dann sämtliche Kisten und Schubladen des Kinderzimmers auseinander zu nehmen, zu staunen, zu kreischen und in sich gesunken zu erkunden.
Später gingen sie 98 Stufen hinab und die Königin ging, die Prinzessin fuhr, eine Straße weiter, um dort Patrizia zu besuchen. Hier gab es ein feines Abendessen "a'la italiana" und danach eine dicke Portion Eiskrem mit Schokostreuseln.
Ein schneller Heimweg und schon schlichen die zwei Damen die 98 Stufen das letzte mal für diesen Tag hinauf.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann gehen sie ganz sicher sehr bald wieder die 98 Stufen des Turmes hinauf oder hinab, da sie zum spielen oder Radfahren gehen.



Freitag, 6. August 2010

Singend

fuhr das Kindchen heute mit dem Fahrrad in die Kita und später
wieder zurück. Singen und pfeifen während des draußen seins,
um mitten im Regen zum einkaufen zu fahren.
Gejodel beim Papierblumenbasteln.
Trällern beim Teig kneten und Gemüse schnibbeln für die Pizza,
welche mit Essensgästen. eingenommen wurde. :-)
Musizieren nach dem Abendessen, beim Zähne putzen und kurz
vor dem einschlafen.
Wahrscheinlich selbst jetzt in den Träumen, ganz leise.

Donnerstag, 5. August 2010

Misses Bycicle

Die letzten Tage wurden mit mindestens zwei Geburtstagen, Kuchen essen, einem besuch auf dem Tempelhofer Flughafengelände, Flugzeugen angucken, fange spielen, Kletterwand klettern, Aufkleber-klebe-Büchern kleben und Eis essen verbracht. Dazwischen die Kita, , P:mit J. und J. mit Mama undBaby M., zusammen kochen und zusammen abwaschen. Ausserdem bekam der Sonnenschein Post mit schönsten Haarspangen (danke Jane!!) .

Gestern abend bekam das Sonnenkind das erste Rad gekauft. Mit dem fahren wurde es nichts. Der Sattel war zu weit oben, gerade mal eine knappe Fußspitze reichte bis zur Erde, was für große Unsicherheit sorgte, obendrein für nicht so gute Laune bei Sarah, da nach 5 Minuten schieben alles erstmal vorbei war.
Dafür gab es heute das Rad mit perfekter Sattelhöhe Die Fuß und Handbremse bedient sie fast perfekt. Noch ein paar Regeln zum Straßenverkehr, an Straßen Stopp und solch Kram.
Und nach etwa 100m mit "am Sattel mit festhalten", wurde nur noch die Hand auf den Rücken gelegt zum "so tun als ob Mama noch festhalten würde".
Nach nochmal hundert Metern rannte die alte Frau dem Kind hinterher, welches davon fuhr.


Montag, 2. August 2010

Am ende des Tunnels. . .

der im übrigen fast zwei Km lang ist, waren wir erneut in Wedding,
Beuselstrasse gelandet. Der coole Spielplatz wurde besucht und
dann zu Mandy geschlendert, wo auch schon Fanny wartete.
Wenig später klingelte der Sepp. Lecker Makkaroni zum Abendessen,
zumindest für die meisten der Anwesenden. ;-)
Später, nach nur einem Lied, schlief das Herzblatt schon.

Sonntag, 1. August 2010

Mix


Flugzeuge beobachten. Erst die ganz großen.

Später die Segelflieger und Gleiter. Reinschauen, mal
anfassen, staunen. Hautnah.
Ganz still auf der Bank am Waldrand sitzen und darauf warten,
dass endlich mal eins ab hebt.

Greta und Till haben wir besucht. Mit Mama und Papa.
Wie schnell doch ein Jahr vergeht. . . .und die Kinder größer

und größer werden. Einfach so!

Schaukeln, klettern und die Schildkröte Peter streicheln.
(Es war toll das wir uns endlich mal wieder gesehen haben! Vielen

Dank für die Zuchinis und die duftenden Zinnien!!!)

Mit Oma und Opa über die Wiese flitzen, schaukeln, Trampolin

springen und jede Menge Schabernack treiben.

Schön war es.