der Königin glücklich und zufrieden in eines Schlosses hohen Turm.
Eines morgens trampelte etwas leise vom kleinen Zimmer in das
Große und dann stand das Sonnenkind vor Mama's Bett,
kicherte und schlüpfte mit unter die Decke.
Ein klein wenig später standen beide Damen auf, zogen sich an
und bereiteten natürlich selbst ihr Frühstück.
Danach spielten sie zusammen und empfingen vormittäglichen Besuch.
Als sie die Stufen des Turmes hinabstiegen unterhielten sie sich
ganz aufgeregt, ob sie wohl heute Glück hätten auf ihrer jagt nach Gummistiefeln.
Im königlichen Hinterhof fand die Prinzessin mehrere Schneckenhäuser.
Ein ganz, ganz kleines verstaute sie in ihrer Jackentasche. Wo waren
sie nur hin, die Schnecken?
Sie holten die Pferde und spannten die Fahrradkutsche an.
Ab ging es durch den Görlie, über die unglaublich windige Oberbaumbrücke
in die Simon Dach Straße und weiter in die Wühlischstraße in den
schönen Laden "Der Kinderschuh"
Hier ergatterten sie ein paar schicke Gummitreter und zeigten allen
Anwesenden die Babyschnecke.
Bei den Dollyrockern schauten sie ein bisschen beim nähen zu
und suchten nach einem angenehmen Pullover.
Da die Sonne plötzlich ganz warm und hell raus kam entschlossen sich
die beiden die Shoppingtour abzubrechen und auf den Spielplatz zu gehen.
Hier tat sich die kleine Prinzessin Sarah gleich einen neuen Spielfreund auf,
mit dem sie die Zäune erklomm.
Langsam bekamen die große und die kleine Dame so ziemlichen Hunger.
Sie schlenderten über den Samstagsmarkt mit all seinen bunten,
wunderschönen Blumen, den duftenden Öko-Broten und Brötchen,
dem frischen Obst und Gemüse. Maronen-Pilzkörbchen gab es sogar.
Ganz erstaunt schauten sie auf all die Kürbisse in gelb, orange, hell und
dunkelgrün, weiß. War es etwa schon wieder soweit? Wurde es tatsächlich
schon wieder Kürbis und somit Herbstzeit?
Schnell suchten sie sich im Wahrhaft Nahrhaft den besten Tisch aus und
bestellten eine Kürbissuppe mit selbstgebackenem Brot. Ach war das lecker.
Die kleine Prinzessin spachtelte fast die ganze Suppe alleine auf.
Essen macht bekanntlich müde und somit radelten sie mit der Kutsche
schnell zurück zum Schloss, stiegen die vielen Stufen des Turmes hinauf
und schwupps, schon schlief die Sarah auch schon.
Sonne, Wolken, Schauer, Regen. Und wieder von vorn.
Dazwischen sprangen die beiden Damen noch einmal die Stufen hinab und
stießen das schwere Schlosstor auf, rannten flott noch etwas für das
Abendmahl einkaufen. "Sieh mal, Mama! Der Hund da ist wie mein
Fahrrad auch angeschlossen. . . ." Vor dem Lädchen saß ein Dalmatiner
und war angeleint. Schnell nochmal nach den Schnecken im Hof
geschaut und flotti ein paar Knallerbsen abgepflückt und zum knallen
gebracht und schon hopsten sie die Treppen wieder nach oben.
Hier machten sich die beiden einen ganz wunderbaren, ruhigen Abend.
Mit Büchern, Farbspielen und Stiften. . . . . .
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann machen sie sicher bald einmal wieder
einen Ausflug nach Friedrichshain, sammeln Scheckenhäuser und
lassen Knallerbesen explodieren.
Ab ging es durch den Görlie, über die unglaublich windige Oberbaumbrücke
in die Simon Dach Straße und weiter in die Wühlischstraße in den
schönen Laden "Der Kinderschuh"
Hier ergatterten sie ein paar schicke Gummitreter und zeigten allen
Anwesenden die Babyschnecke.
Danach stöberten sie in der Gärtnerstraße herum. Im "Schwesterherz"
wurde sich warm gemacht, um im "Siebenschön" ausgiebig zu stöbern.Bei den Dollyrockern schauten sie ein bisschen beim nähen zu
und suchten nach einem angenehmen Pullover.
Da die Sonne plötzlich ganz warm und hell raus kam entschlossen sich
die beiden die Shoppingtour abzubrechen und auf den Spielplatz zu gehen.
Hier tat sich die kleine Prinzessin Sarah gleich einen neuen Spielfreund auf,
mit dem sie die Zäune erklomm.
Langsam bekamen die große und die kleine Dame so ziemlichen Hunger.
Sie schlenderten über den Samstagsmarkt mit all seinen bunten,
wunderschönen Blumen, den duftenden Öko-Broten und Brötchen,
dem frischen Obst und Gemüse. Maronen-Pilzkörbchen gab es sogar.
Ganz erstaunt schauten sie auf all die Kürbisse in gelb, orange, hell und
dunkelgrün, weiß. War es etwa schon wieder soweit? Wurde es tatsächlich
schon wieder Kürbis und somit Herbstzeit?
Schnell suchten sie sich im Wahrhaft Nahrhaft den besten Tisch aus und
bestellten eine Kürbissuppe mit selbstgebackenem Brot. Ach war das lecker.
Die kleine Prinzessin spachtelte fast die ganze Suppe alleine auf.
Essen macht bekanntlich müde und somit radelten sie mit der Kutsche
schnell zurück zum Schloss, stiegen die vielen Stufen des Turmes hinauf
und schwupps, schon schlief die Sarah auch schon.
Sonne, Wolken, Schauer, Regen. Und wieder von vorn.
Dazwischen sprangen die beiden Damen noch einmal die Stufen hinab und
stießen das schwere Schlosstor auf, rannten flott noch etwas für das
Abendmahl einkaufen. "Sieh mal, Mama! Der Hund da ist wie mein
Fahrrad auch angeschlossen. . . ." Vor dem Lädchen saß ein Dalmatiner
und war angeleint. Schnell nochmal nach den Schnecken im Hof
geschaut und flotti ein paar Knallerbsen abgepflückt und zum knallen
gebracht und schon hopsten sie die Treppen wieder nach oben.
Hier machten sich die beiden einen ganz wunderbaren, ruhigen Abend.
Mit Büchern, Farbspielen und Stiften. . . . . .
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann machen sie sicher bald einmal wieder
einen Ausflug nach Friedrichshain, sammeln Scheckenhäuser und
lassen Knallerbesen explodieren.
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