Freitag, 31. Januar 2014

Zeugnis- Klappe- die Erste

Wir müssen hier heute als aller erstes erstmal festhalten, dass das Sonnenkind gestern ein ganzes Buch allein durchgelesen hat. Ein kleines, feines. Ein schmales. 14 Seiten. Recht flott schon.
 "Die Prinzessin auf der Erbse".
An der Heizung sitzend, eng beieinander, lauschte meinereiner dem lesenden Kind.

Heute war nach schon zwei Stunden die Schule aus. Nach einem großen Klassenfrühstück gab es für die Erstklässler die allerersten Zeugnisse.
Naja, nicht nur für das Kind war es das erste Zeugnis. Auch für Mama war es das Erste.
Gewöhnungsbedürftig. So ganz anders. Ohne Zensuren, dafür mit Text.
Zwei Damen ganz stolz. Können Sie glauben!
Wir waren seit Tagen verabredet und fuhren mit zwei weiteren Damen aus der F.str. in's Eisstadion, um da ganz gemütlich das erste Halbjahr gebührend zu feiern.
Wir drehten unsere Runden auf dem fast leeren Eis und Sarah wird immer besser und immer schneller.
Heute übte sie an "Schlangenlinien".

Dananch kehrten wir zurück in unser Viertel,  in den 4.Stock, nur eine Strasse weiter ein.
Selbstgemachte Pizza und Tee. Schnattern, quatschen, kichern, Spielspass, malen...... .
Die Zeit rannte unglaublich schnell bis zum Abend, so das es plötzlich spät war, wir vier Damen uns verabschiedeten und  flott um zwei Ecken gingen, um zusammen in ein Bett umzufallen.
Hach!




Dienstag, 28. Januar 2014

Tanzendes Bücherwürmchen

Zuschauen war endlich mal wieder erlaubt zum Mittelspitzfußtanz.
Klassik bis irische Folklore sprudelte aus den Boxen und tanzten freudig die Damen.
Auch zum Abendessen das Wunschkonzert einer einzelnen Dame:
Dinkel-Sternchen-Nudel-Suppe.
Sarah persönlich füllte und warf alle Zutaten für das Süppchen in den Topf
und schwang den Kochlöffel.
Hier noch ein bisschen und davon noch ein wenig.......
Ene mene Sternenschnuppe fertig ist die  Dinkelsuppe.  

Heute ging es das erste mal in diesem Jahr in die Bibliothek.
Zwei  Stunden waren wir nicht mehr aus dem Häuschen zu  bekommen.
blättern, gucken, leseversuche.

Eine Schlittenfahrt später wurden die ausgeliehenen Bücher auf der Couch durchgeschaut.
Und nun?
Kalt ist's, schnell, schnell mit Wärmeschuhen und Wärmflasche in's Bettchen.



Sonntag, 26. Januar 2014

Sonntagssonne

Flauschig und kuschelig verbrachten wir unseren Sonntag, bis die Sonne uns doch raus lockte und wir eine große Runde liefen und dabei schnatterten. kicherten, redeten, nebenbei den Schlitten zogen und nochmal über die kleinen Minions plapperten, über die wir abend wieder so soll gelacht hatten.
Noch ein Abstecher am Spielplatz Boddinstraße und schon huschten wir wieder schnell in die warme, lichtdurchflutete Stube zu unserem heißen Tee.

Samstag, 25. Januar 2014

Heiter bis sonnig

gestaltete sich dieser Tag vom frühen Morgen bis hin zum Sonnenuntergang.
Gegen halb zehn kurvten 3 Damen über das sonnenbelichtete Eisparket.
Die winterlichen -12°C waren so gar nicht hinderlich. In gemächlichen Runden wurde
sich warm gehalten, das Schlittschuhlaufen geübt und die wärmende Sonne genossen.

Am Nachmittag wackelten die zwei Turmbesitzerinnen nochmal entspannt mit dem Schlitten los,
um tatsächlich einige Dinge für die Abendgestaltung zu besorgen, welche dann mit Popcorn
und reichlich gelben Figürchen ausgestattet war.

Knapperleiste putzen.
Und "Appp" ind die Koje mit Wärmflasche.


Freitag, 24. Januar 2014

Ein Freitag

Schnee, vor den Turmtoren, und in der Stadt.
Vier Damen insgesamt am Nachmittag bei Stelldichein.
Gelbe Minions, zu dritt im vorgewärmten Riesenbett.
Zwei Kicherliesen etwas später bei Einschlafversuchen. 
Draußen herrschen minus 13°C
und drinnen summt nur leise die Wärme.

Donnerstag, 23. Januar 2014

Mittwoch, 22. Januar 2014

Schneeeeee


Leichten Schneefall gab es gestern den ganzen Tag, so das nach und nach Wege und Strassen sich mit Schnee bedeckten. Wohl alle Kinder hatten nasse Handschuh, da Schneeballschlachten grad groß im Rennen sind. Am Nachmittag wurde "die Ziege" aus dem Keller geholt und kichernd wanderten wir zum ersten rodeln in diesem Jahr. Im dunkeln huschten wir zurück und machten noch den Hinterhof unsicher. Hagen gesellte sich zu uns. Schneemannkugeln wurden gerollert und nach oben getragen. Zwei Kindlein die durch  die  Zimmer  stoben. Pasta. Und platte Nasen an den Fensterscheiben.
Die Dächer gegenüber unseres Turmfensters glitzerten hell in die Nacht hinein.
Und ganz sachte rieselte leise unaufhörlich der Schnee.

Sonntag, 19. Januar 2014

Rotbäckchen

Es waren einmal, in einer großen Stadt, eine mittelgroße Prinzessin, die lebte mit ihrer Mutter der Königin in eines Schlosses hohen Turm. Eines Sonntags dunklen Morgen buddelten sich die zwei Damen durch viele dicke Kissen und Decken und lächelten einander zu.
Ein paar Bücher und Kapitel später kleideten sich beide an und verschwanden in der Schlossküche.
Sie wissen ja, das Schlosspersonal hat am Wochenende immer frei, und so bereiteten sie sich ihr Frühstück selbst zu. Sie stellten goldene Teller und Tassen auf den Tisch. Legten güldene Messer und Löffel dazu und stellten die nach Sommer duftende Erdbeer/Vanille Marmelade daneben.
Goldgelb gebackene Brötchen dampften in kleinen Rauchschwaden, als sie frisch dem Ofen entnommen wurden. Lichterketten, Kerzen und schon konnte es entspannt losgehen.
da wurde geschnitten und geschmiert, gelöffelt und gekleckst, gekaut und geschmatz, geschlungen und genossen. Nebenbei schnatterten die Damen noch aufgeregt über die großartigen Dinge des Vortages, als sie Josip und seine Schwester sowie seine Eltern besuchten. Es wurde geschnattert und gepuzzelt, gegessen und gespielt. Aber ganz besonders immer wieder die neuste Minidame in der Familienrunde angschaut und stolz gehalten.

Haare kämmen, Beißerchen schrubben, dicke Hosen, Mützen, Schal, dicke Socken, Handschuh.... .
Draußen vor den Turmfenstern hingen tiefgraue Wolken, vor den Schlosstoren pfiff der Wind stürmisch einher. Sie hopsten die Treppen hinab und waren so schnell, das sie das Stufenzählen vergaßen.
Die Kutsche wartete schon und fuhr sie im schnellen Schritt durch die Stadt.


Am Eispark "Werner-Seelenbinder Sportpark" kamen die Pferde zum stehen und die zwei stiegen aus.
Sie griffen ihr Kufenschuhe und gingen flott zu den Bänken, um diese überzustreifen.
Sarah war heute das zweite mal auf Schlittschuhen und fuhr nun die nächsten anderthalb Stunden Runde um Runde gemächlich alleine ihre Eisbahnen. Der kalte Wind wirbelte an ihren Sachen und pfiff  ihnen ins Gesicht, so das sie beide sehr bald rote Nasen und Bäckchen hatten.
Unsicheres Gekicher bei wackeligen Schlenkern.

Während kurzer Päuschen stand die Prinzessin mit der Königin am Rande und beobachtete das königliche Eishockeyteam beim rasanten Spiel.
Später wärmten sich beide bei heißer Suppe oben im Turm auf, spielten Schule und lasen ein bisschen hier und da. Gerade eben sind sie wieder völlig in unzählbaren Kissen versunken.
Und wenn sie nichts anderes vorhaben sollten, gehen beide sehr bald wieder zum Schlittschuhlaufen.


Dienstag, 7. Januar 2014

Sonnenschein, wir zwei allein

Ein Mittagskind war der Sonnenschein heute.
Da die Sonne so warm und hell schien, fühlten wir uns so, als wäre es schon Frühling und verbrachten sogleich anderthalb Stündlein  auf dem fast leeren Spielplatz.
Daheim musizierte das Kindchen dann ein wenig und tat dann noch etwas ganz wichtiges, nämlich mal  "Nichts", um dann voller eigenem Elan und ausgeruht Mama aus dem Nixenbuch vorzulesen.


Sonntag, 5. Januar 2014

Bewegungsspielräume

 Ein paar faule und erholsame Urlaubstage haben wir hinter uns und dachten in den letzten 3 Tagen, einmal am Tag kann man sich vielleicht doch mal wieder ein ganz klein wenig bewegen und zogen ein bisschen los.
Einen Tag waren wir mit Hanna und Antonia und den dazugehörigen Mama's im Aviatrix und hatten da jede menge Spass.
Dann folge ein Geburtstagskind, mit netter, ruhiger, kleiner Runde, reichlich Kuchen und anderem.

 Und heute wurden endlich die neuen Schlittschuh vom Sonnenkind ausprobiert.
Das sind Momente, da finden wir die Möglichkeiten hier immer noch unglaublich und kaum zu fassen.
Ja, es gibt tatsächlich Orte, da kann man auch bei 9*C Schlittschuh fahren.
Unsicheres Gekicher und ein paar Tränen, aber immer nur ein bisschen wackelig und doch ohne hinfallen war die kleine Dame auf dem Eis unterwegs.
Kleine rote Bäckchen hatte Sarah dann, und durch die frische Luft groooßen Hunger!




Freitag, 3. Januar 2014

Landtage zum Wechsel 13/14

Gesundes neues Jahr wünschen wir Ihnen/Euch.
Auf das es gelingen möge.
Glücklich und zufrieden sei.
Großartig, lehrreich, voller Liebe
und ganz wunderbar!

Ganz ruhig und enspannt gestalteten sich die Weihnachtsfeiertage.
Ein bisschen hier und ein bisschen dort.
Überall wurden wir schon freudigst von vielen Lieben erwartet.
Schönes Beisammensein, leckeres Essen und aufmerksam ausgesuchte Geschenke wechselten die Besitzer/innen.
Dazwischen blieb die kleinere Dame ein Landkäfer und die Große fuhr zurück in die Stadt zum
arbeiten.
Pünktlich zu Silvester fanden wir wieder zueinander, verteilten Glücksklee und Wünsche.
Mit essen, tanzen, ein paar Tischfeuerwerken und Würfelspielen verbrachten wir die Zeit bis es plötzlich schon hieß: zehn, neun, acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei, eins.....Happy Newyeaaaar.
Das erste mal so generell hatten wir in ein paar Raketen investiert, die zischend in den sternenklaren Himmel schnellten, um dort laut und in wunderbaren Farben zu zerspringen.
Am ersten Tag des Jahres trödelten wir viel rum. Würfelten, lachten und besuchten nochmal alles an Tieren auf dem Bauernhof was möglich war.
Zur Melkzeit wanderten wir im Kuhstall ein und es gelang dem Sonnenkind dann das erste Mal zu melken.
Den Pferden wurde noch schnell ein Gute Nacht Kuss aufgedrückt und schon eilte die Müdigkeit herbei.




Zum Abschied wurden nochmal viele Tieren besucht und bei den Pferden nochmal ausgiebig gekuschelt und geknutsch.
Ein und eine Seele.
Viele Herzen viele Seelen.