Dienstag, 25. September 2012
Flatterhafte Himmelsflieger
Ein freudiges Mittagskind stand kurz nach ein Uhr auf dem Tempelhofer Flugfeld und versuchte einen Drachen zu lenken, welcher im stürmischen Wind an der Leine hin und her zerrte.
Lautes Gekicher als er im Kreis flog wie ein Nachttierchen und wir auf dem Boden lagen vor lachen kringelnd.
Im Sonnenschein auf unendlichen Quadratmetern Wiese liegen, Seifenblasen fangen, Blumen pflücken und ein Kränzchen daraus binden.
Wogende Gräser, rauschende Blätter, das pfeifen des Windes.
Später saßen zwei Damen am Tisch, schnitten, klebten, malten einen Drachen nach dem nächsten.
Alle hängen jetzt in der Küche. Regenbogen, Piraten..... . Fantastisch!
Wenig später gesellte sich der mittelgroße Herr aus der Nebenstraße dazu und es wurde gespielt, gebaut und zu Abend gegessen.
Fast am Ende des Tages saßen 3 Persönchen unter großen Fenstern im warmen, aneinander gekuschelt auf dem flauschigen Teppich und lasen in Büchern.
Als die Nacht sich über die Stadt legte, lag ein Sarah-Kindchen queer im Bett und war der Überzeugung,
sie sei doch schließlich eine Fledermaus, diese schliefen verkehrt herum und sie müsse jetzt so, weil anders ginge es nicht und im allgemeinen und.... .
Mama nickte bedächtig, ließ die kleine Flatterdame "hängen" und wenig später schlief diese auch schon tief und fest.
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