Donnerstag, 11. Oktober 2012

Baggabaggabaggabag


Da Sarah schon wieder zwei Paar Schuhe nicht mehr passen, begaben wir uns auf die Suche nach neuen.
Und wurden fündig. Jaaaaa, die pinkigen fanden wir sowas von klasse, aber am Ende entschied sich Sarah für ein paar andere tolle.
Danach nahm uns ein U Bahn Tunnel erst auf, um uns wenig später wieder auszuspucken.
Sonne.
Laufen durch Gedrängel. Immer den Spuren hinterher.
In den kommenden fast zwei Stunden wandern, kichern, lesen, hören, suchen, finden und sitzen wir uns durch das größte Buchhaus welches wir kennen.
Das aussortieren der Buchstapeltürme in kaufen und nicht kaufen gestaltet sich schwierig.
Zwei Damen tragen ihre Errungenschaften in ihrem jeweils eigenen Beutel durch die Straße.
An der großen Baustelle Fransösische Strasse/ Friedrichstrasse bleiben wir erst stehen und dann hängen. So großes Geräte und riesige Maschinen haben wir noch nicht gesehen.
Schächte werden gegraben, Sand mit Wassermassen ausgespült, ausgehoben. Unglaublich schnell verschwindet der Greifer im Schlamm, versackt, lockert, zieht an und wirft die Pampe in den nebenstehenden LKW. Es ist so laut, wir brüllen nach einem der Bauarbeiter und fragen, wie tief die schmale Öffnung denn sei und sind sehr beeindruckt: 25 Meter seien es im Moment und 35 sollen es werden.
Ein schwatzender Rückweg, ein schwatzendes Abendessen und eine schwatzende Pippi Langstrumpf rundeten den Tag ab.



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