Mittwoch, 23. Dezember 2009

Wasserdicht, oder auch nicht


Als wir das Haus verließen konnte das Kind in wirklich allerletzter
Sekunde davor bewahrt werden, mit den nicht wasserfesten Stiefeln
in eine große Pfütze zu springen,
um dann die nächsten Stunden mit nassen Füßen durch die Stadt
waten zu müssen.

Nach den nun wirklichen allerletzten Vorweihnachtsvorbereitung am
Vormittag, legten wir eine Pause im "Bacomis" (wir empfehlen!!!) ein.
Zwei große Damen tranken den mega leckeren Kaffee mit Hummus-
Bagel und die kleine Dame verlangte vor der Vitrine mit gestrecktem
Zeigefinger nach gelbem Cheesecake.

Wieder vor der Haustür konnte Sarah sich einfach nicht erwehren,
und musste dann doch mal,
auch ohne wasserfeste Gummistiefel, geschätzte 6 Minuten in der
noch größer gewordenen (es taut ja schließlich)
Pfütze regelrecht baden.
Reinspringen, stampfen bis es ordentlich spritzt, durchwaten,
durchrennen.... bis fast kein Wasser mehr drin ward.
Am ende wurde der Beutel Apfelsinen in den resten des Wasserlochs
noch ordendlich gebadet, getaucht, ersäuft.

Und nun schlummert die kleine (Dreck) Wasserhexe und träumt vom
Weihnachtsmann, oder der Weihnachtsfrau, der/die ja morgen
hoffendlich ein paar Geschenke unter den Baum legt.


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