Mittwoch, 15. Mai 2013

Allerlei

Wo fangen wir an, mit dem Schönen, der letzten Tage?

Sechs Jahre Berlinerinnen sind wir.
Und bleiben!

Den Donnerstäglichen Feiertag haben bis Mittag entspannt und allein verbracht.
Ein laaanges Frühstück, während es draußen vor sich hin nieselte. Bücher, spiele, Spargel.
In Regensachen eroberten wir den völlig leeren Spielplatz und waren sowas von in Spielelaune, das die Wolken aufbrachen, die Sonne rauskam und wir sogar die Socken ausziehen mussten, vor Hitze.
Da kam Marjani dazu zumspielen, wir nahmen sie mit nach hause, bis nach dem Spagethi-zutsch-Abendessen.
Da Freitag die Kita zu hatte, hatten auch an diesem Tag  nochmal beide Damen jede menge spass.



Da der Sonntag als grau und verregnet vorgegeben war, verlegten wir unseren geliebten Sonntags-Friedrichshain-Spatziergang auf den milden, wenn auch mega grauen Samstag.
Gegen eins machten wir uns auf den Weg. An jedem Spielplatz machten wir stopp, überall blieben wir stehen, guckten, schnackten, kicherten. .   .
Begleitet wurden wir ganz spontan von Sandra.
Falckensteinstr., Oberbaumbrücke.
Auf der Warschauer stärkten wir uns mit Pommes.
Revaler, Cassiopaia.
Im "Eisgold" fielen wir erstmal Betty um den Hals und orderten dann Eiskugeln ohne Ende.
Sitzend tanzen und singen, kichern.
Ein Favorit: veganes Erdnusseis.






Über die Simon_Dach gings dann weiter, vorbei an der Schuhgarage,  hin zum Cup Cake Laden.
Die haben da jetzt Kuchen am Stiel, zu drücken. Uuaaahhhh!
Sie seheh hier vegane Strawberry, vegan Choclat and Oreon Cakes.
Auf dem Boxi verschlangen wir die guten Stücke und müssen sagen, der Boxi ist nicht der Boxhagener, wenn das Klettergerüst abgebaut und überall Bauzäune stehen.

Auf dem Rückweg standen einige neugiriege menschen vor einem der Fotoautomaten, um zu schauen, wer da in der Kabine so rumquietschte. Welch ein gaudi! Wir können das ja eh immer wärmstens empfehlen!
 Gleich danach war das Kindchen so müde, das es getragen werden musste.
Sandra übernahm ein größeres Stück.....das Kindchen hing auf halb achte und die Leute die uns entgegen kamen kicherten, da es so aussah, als hingen da einfach nur Arme und Beine noch heraus.

 Getauscht wurde irgendwann und Huckepack gings bei Mama oben drauf weiter.
Da die zeit rannte und wir sie nicht aufhalten wollten, trugen wir bestelltes Essen nach hause und kleckerten ordentlich das Sofa mit inischen Gerichten voll.
Das Sonnenkind schlief schon beim Zähneputzen fast ein und schnarchte nach einer Minute sich in der waagerechten befinden,
Schän war's.


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