stellen sie sich mal vor, in der elfenstraße wurde heute bis um neun geschlafen.
vielleicht lag es ja daran, das die nacht ein tag war oder das es regnete?
schnell zogen wir uns an und machten uns ein wenig chic, schließlich waren wir zum frühstücken verabredet.
in der k.strasse erwartete man uns schon. der tisch war, nach sicher einem sehr aufwendigem vorbereiten, unglaublich reich gedeckt. nam nam , ja ja der „daaniiiel“ .. . . .
hier wurde fast 3 stunden geschlemmt, nebenbei die katze gesucht, ball gespielt, gepuzzelt, buch angeschaut, gesungen und gehüpft.
die verabschiedung unten auf der straße fiel dramatisch aus.
etwa 20 mal rannte das kind brüllen zurück, auf alexandra zu, umarmen und „küüssssen!!“
mittagessen aß sarah, als wäre sie ein löwe, ein ausgewachsener natürlich, so als hätte sie seit einer woche nichts mehr bekommen.
der anschließende mittagschlaf dauerte, ja ist es denn zu fassen, unglaubliche drei stunden!!!
zwei stunden davon lag sie mit im himmelbett, auf meinem arm und schlummerte.
das gesichtchen ganz entspannt, baby- porzellan-haut mit wunderbar rosigen wangen, so als wäre sie eine puppe, tief und ruhig atmend.
und dann wollte sie tatsächlich schon wieder was essen, zum kaffee, also gab es keksmatsche in milch.
die weintrauben, als nachtisch gedacht, zermanschte sie mal ganz ordentlich zu brei und verteilte diesen fast gleichmäßig auf dem tisch. naja, kunst liegt immer im auge des betrachters!
und kennen sie das auch? da schaut man mal eine minute nicht hin und hat, obwohl es nicht weihnachten ist,
eine schöne beschehrung!
so gestärkt lief das kind dann alleine bis in die arcaden.
einkaufen (einen neuen beutel zwiebeln...zum"ausräuchern"!), eine runde mikey mouse, ein eis.
nach jedem „happs“ verlangte sie einen löffeltausch. so wechselten oranger und lila löffel immer im wechsel den besitzer und den dazugehörigen mund.
damit beweisen wir auch gleich noch mal, wie das mit dem virenaustausch bei uns funktioniert.
zurück ließ sie sich huckepack durch die seitenstrassen tragen, die laut singend und gröhlend begangen wurden.
zum abendessen, ja also das ist ja wohl die höhe, da verlangte sie tatsächlich schon wieder nach essen. von meinen nudeln wollte sie auch noch abhaben! von meinem essen hab ich nicht viel abbekommen.
das taschengeld wird gekürzt, wenn sie so weiter spachtelt!
und als wenn das nicht reichen würde, es wurde auch noch „mememe-menone“
meckrig verlangt und reingestopft.
und nun, da so lange geschlafen und nicht müde, madam hier neben mir sitzend und genau beobachtend, was meine finger in diesem moment tun, was auf dem bildschirm passiert.
sie wird gleich noch korrektur lesen, also für fehler bin ich heute mal nicht verantwortlich.
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