um sechs ging der „wecker“ in form von dem rufen des kindes nach der milchflasche.
heute mal mit vollkorn und kakao.
kita, mittagschlaf, toben über den spielplatz mit cid und joel.
dann eintrudeln in der k.strasse, da dort das abendessen eingenommen werden sollte. mit alexandra, steffan und ljubina in form von risotto mit radicchio und steinpilzen in rotwein.
handtieren mit topflappen, löffeln und expressokannen, wasser an und ausstellen, planschen, schnattern, die katze streicheln.
später beim treppen hoch kriechen abgerutscht und das kinn aufgeschlagen, kurzes brüllen.
was nicht schlimm schien war dann doch eine unschöne platzwunde, man wollte lieber zum säubern und nähen fahren.
der weg in die notaufnahme ist ja noch bestens bekannt( „meine heldin“ ), die ärztin war dieselbe, kannte sogar noch sarahs namen. das kind selber gar nicht weinend, völlig ruhig, erst spielend, sich dann verarzten lassend.
desinfizieren und kleben, es wird eine einmalige narbe bleiben, später in der „modelkarriere“
ihr unverkennbares markenzeichen sein.
bei der verabschiedung hände schütteln und kuss-hände werfend, die madame mit frau doktor.
heimfahrt, endlich abendessen einnehmen , kein lied, schlafen.
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