aufstehen, fläschen, einkaufen, einen abstecher in die k.strasse, schlafen, 2.frühstück.
wir fahren zu ikea und toys’a’us. nach spielzeug und mobiliar für ein bestimmt bald kindergartenkind. leider kaum was gekauft, wir werden wohl doch bestellen. für "mädchen" alles in pink, rosa und aus plaste. egal ob puppen, geschirr, puppenstube, pferd usw.. die augen schmerzen nach jeweils einer stunde.
auf dem spielplatz ist heute "treffen durch zufall von allen"! viele kinder, bekannte gesichter. austausch von puppenwagen, fahrrädern, eimern und schippchen. tausch von blaubeeren gegen kekse .
zum abendessen nudeln mit sahnesoße,fruchtquark,dann "bade bade", 4 mal nuckel rein, schlafen.
und heute vor einer woche...
halb acht aufstehen, fläschen, spielplatz, baguette und tarte besorgen, frühstücken, richtung metro.
alexandra möchte den letzten tag für ausstellungen nutzen, wir für den „arc the triomphe“ und die "champse elysees". in der metro trennen wir uns und als benannte dame ausgestiegen ist, fällt mir in den sinn, waren nicht diese "katakomben" an der denfert rochereau metron station .also steigen wir nicht aus, sondern fahren einfach weiter. ankommen, auseinanderbauen, zusammenbauen, hoch buckeln…verdammt, montags zu. Runterbuckeln und mit der metro zur station „les halls“ zurück fahren. Dort laufen wir richtung "arc the triomphe". mein lieber scholli. erstmal an der seine am "jardin des tuileries" vorbei,am "place de la concorde" und dann endlich haben wir die 2 km vor uns, die allerdings aussehen als wären es mindestens 4!!! das kind schläft seelig ich stürze, mir der wegstrecke bewusst werdend, los.
rechts und links die mega teuren stores.louis vuitton, lacoste, chanel, dior.
dann stehe ich also vor dem bogen." hm. und nun!? das ist es? ein änlicher reinfall wie der eifelturm" , habe ich das gefühl. schnell ein foto, seitlich, ja keins frontal, das typische, das was man überall kaufen kann. dann stürze ich in die andere richtung zurück.
das kind erwacht, hat hunger. ein gläschen und ein crepes mit nutella und bananen sollen abhilfe schaffen. das gläschen ist alle, dem crepes fehlen dann 3 bananenstückchen und er wird fast unangebissen auf dem gleich danach besuchten spielplatz verschenkt.
nach 45 min spielplatz geht’s flott weiter richtung vereinbartem treffpunkt. dort gibt es ein wassereis und geplansche.
langsam richtung heimweg. nochmal durchs "jüdische viertel" laufen, hintergassen nehmend schlängeln wir uns heimwärts. das kind schläft bei der ankunft. also lassen wir es doch lieber schlafen und gehen noch ein letztes mal in unsere bar.
und dann...
die letzte nacht in unserer stadt.
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