Die ersten Ferientage verbrachte der Sonnenschein im Hort und in Spreewäldlichen Gebieten.
Natur, abchalten, Familie.
Dann gab es eine kleine Überlandfahrt Richtung Sachsen.
Märchenschlossbesuch, Natur, grillen, baden und wieder auf Wunsch der einelnen Dame, den Sonnenlandpark. Zwei reitstunden konnten erfüllt und erlebt werden. Kindliche Glückseeligkeit.
Mama holte das Sonnenkindchen nach drei Tagen wieder ab, allerdings nicht ohne das Pippi Langstrumpfstück in Chemnitz in der Küchwaldbühne mit anzuschauen. Grooooßartig.
Eine Autobahn führte uns zurück nach Hause.
Die nächsten zwei Wochen waren Hort und Home die Tageseinsätze. Früh fast ausschlafen und dann gab es Tagesausflüge zum Kletterpark, zum schwimmen, auf Themenspielplätze in der ganzen Stadt oder einfach nur mal im Garten chillen, während Mama arbeiten war. Nachmittags wurde geschlendert und Eis gegessen, auf Spielplätzen verweilt oder baden gegangen. Zumindest wenn das Wetter es zu ließ.
Abends wurde lange gespielt, gedrödelt und Bücher geblättert. Schön, wenn soviel Zeit ist.
So sollen Ferien sein.
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