Samstag, 14. Juli 2012

MeeresUrlaub

Das rauschen des Meeres weckte wohl das Hühnchen vor zwei Wochen und es gockelte erneut  kurz nach sechs durch den Ostseestall.
Nach dem Frühstück wanderten wir zur anderen Seite der Insel. Hier schauten wir bei der Surfschule vorbei, begrüßten unseren Wal, lagen ein bisschen faul in der Sonne im warmen Sand herum und beobachteten die Kai Surfer und Surfer.
Der Strand war auf dieser Seite viel steiniger. Wir liefen über, hopsten über mittlere, kletterten über große Steine. Wohin wir auch blickten, andere Menschen hatten aus ihnen ansehnliche Türmchen gebaut.
An den Hängen, welche viele Abbruchstellen hatten, beobachteten wir Bienen, die in diesen Sand und Lehmböden ihre Häuschen eingerichtet hatten.
Einen großen Bogen wanderten wir und schauten irgendwann auf Klein Zicker. 
Ausruhen. Aufs Wasser Blicken. Die Wellen beobachten. 
An den Steinen hingen Unmengen von wunderbar grün glänzenden Algen, einen ausgetrockneten Krebspanzer fanden wir.



 Über die riesige Blumen-Gräserwiese ging es ins Dörfchen zurück.
Hungrig waren wir und aßen mit einem bärenhunger unsere tellerchen leer.

 Die strahlende Sonne wurde am Mittag und Nachmittag an der Strandmuschel und im Wasser auf dem Surfbrett genossen. Wir bauten Sandburgen, sammelten Muscheln und Steine, schleppten Seetang an Land und wanderten Kilometerweit den Strand hinauf. Eine Sandbank machten wir ausfindig und kolderten ewig am seichten Wässerchen herum.


Am späteren Nachmittag wurde ein Ausflug nach  Prora und Binz unternommen.
Wir schlenderten am Strand entlang, fanden riesige Muschelbänke und liefen auf der 370 Meter langen Seebrücke aufs Meer.


Den letzten Sonnenuntergang sahen wir uns natürlich am Meer an.
In der Dunkelheiten huschten wir die paar Meter ins Häuschen und fielen froh in die Betten.


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