Mitleidige Blicke wurden uns heute immer wieder zugeworfen.
Ein Mann entschuldigte sich gar dafür,
dass er das Eis vom Gehweg hackte und schippte, denn
er nahm uns die Grundlage zur Fortbewegung.
Ja langsam sind die Wege mit dem Schlitten sehr beschwerlich.
Entweder es ist soviel Sand gestreut das der Schlitten streikt, oder
es ist so glatt das man nicht von der Stelle kommt und nur ausrutscht.
Wir denken über einen Bollerwagen mit roten Rädern nach.
Nach dem Tauwetter.
Lange, lange bei der Dame im weißen Kittel wartend.
Puppenwagen schieben, mit Kreide malen.
Später, Party in der CafeBar in der Friedelstraße. Einen Geburtstag gab es
heute zu feiern. Nicht mit einem fünf Gänge Menü,
sondern mit Apfelsaft wurde er begossen.
Sarah sortierte ihre Zahlen, bekam Berge von Papier gereicht um zu malen.
Allerdings spielte nicht nur das Kind, sondern auch die Großen.
Eis, welches Sarah vor der Tür aufgelesen hatte, auf einem Teller, läßt sich
toll platschen und planschen.
Und falls sie es noch nicht wussten: Unser Eisfach quillt über. . .
vor Eis. . . nein, nicht für den Eisbecher. . .
eingesammeltes, seit Wochen nach oben getragenes, dort gelagertes.
Für schlechte Zeiten, sagt sie.
Dabei gibts die ja nicht, denn die nächste Kältewelle ist für Montag angesagt.
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