Am Vormittag ging Sarah in die Kita
und war am Mittag einfach mal kein Mittagskind!
Sie schlief ihr Schläfchen dort, um dann mit den anderen Kids
und den selbstgebastelten, sehr entzückenden Laternen
( Papierstücke mit Leim auf einen aufgepusteten Luftballon geklebt)
den Lampionumzug zu laufen.
Als die Kinder, schon lange vorher, laut singend zu hören,
zurück kamen warteten dort schon die Eltern mit Kuchen und
Brezeln, Salaten und Tee auf sie.
Am Lagerfeuer wurde sich allerdings vorher aufgewärmt und
mit den Erziehern laut Laternenlieder geträllert.
Zu Hause angekommen reichte es gerade mal noch für "Die
Schildkröte feiert Geburtstag" und dann schlief sie bei Lied nr. drei
schon tief und fest, so ganz ohne Lauras Stern.
So und für alle die es noch nicht wußten:
Der Martin hatte ja einem Bettler Essen und Kleidung abgegeben.
Und so wie er auftauchte verschwand er auch wieder. Die Menschen,
die den Bettler vorher beschimpft und weggeschickt hatten,
besannen sich und wollten dem Martin für seine Gutmütigkeit
danken. Aber er war weg und es schon sehr, sehr dunkel.
Also zündeten die Menschen ihre Laternen an und gingen ihn suchen.
In einer Scheune fanden sie ihn und dankten.
Und deswegen feiern auch wir St. Martin, obwohl wir nicht
einer Glaubensgemeinschaft angehören.
Mitgefühl, Gutmütigkeit, Freude und Hilfe sollten nicht vergessen
werden. Wir teilen unser Habe gerne mit anderen und unsere
Liebe am liebsten mit euch! :-)
und wir bekommen davon gerade ne mange ab....
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