auf dem spielplatz wurde gerutsch, geschaukelt und seilbahn gefahren.
die enten bekamen ihr futter die brücke "runtergehauen".
ein mittägliches schläfchen im wagen an der frischen luft.
beim erwachen waren wir im treptower park mit den anderen damen
nebst kindern, die namen wie j., j., a.und r. trugen.
der grill lief, alles war ausgepackt, es wurde längst geschnattert und
gespielt. salate, kräuterbutter, erdbeer-puddingkuchen, steakli, tofu,
spieße, aubergine, zuchine, grillketschup...... soviel essen kann man
nicht essen.
irgendwann, so mittendrin, zog es urplötzlich dunkel zu und ehe man
sichs versah goss es in strömen. es hagelte . blitzte und donnerte.
nichts konnte gerettet werden, alles verschwand in den fluten.
dreißig minuten später hatte es sich schön eingeregnert mit kräftigen
schauern zwischendurch. schnell wurde alles zusammengerammscht,
in den mülleimer geworfen und nach hause gelaufen.
daheim wurde heiss geduscht, trockene sachen angezogen und zum
abendessen bei joel nebst mama vorbeigeschaut.
malen, bücher angucken, nach hause gehen und...
schlafen.
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