und wenn sie am wochenende mal etwas aufregendes erleben möchten. . . . .laden sie sich zwei jungsche typen ein oder gehen sie in die k. strasse!
spaß, durchdrehen, lachen, kreischen, gut essen, chaos und angenehme stunden, garantiert!
am samstag:
„blondie sunny“ ist der schussel vom dienst! nun hat das auto eine beule vom rückwärts einparken, sein knie einen blauen fleck vom backofen und er ist jetzt mitglied beim adac!
wieso? weil der abend ein sehr aufregender war und in dem tristen grau und schwarz der nacht ein gelber engel herangeflogen kam, um dem sebastian seine autoschlüssel aus dem „zuen“ auto von der rücksitzbank wieder zu geben! wie aufregend.
die party, welche schon stunden tobte und die wartenden mädels waren dann fast zu ende und weg….. es konnte aber noch gerettet werden. der fritzclub wäre wohl zu empfehlen!
sarah scheint ihren onkel julian sehr zu mögen, denn sie schlief bis halb acht und die beiden tobten und spielten dann noch fein.
nach dem frühstück verschwanden die beiden langlohdigen hüpfer wieder.
später ein schläfchen und dann:
war ja sonntag und der zweite avdvent.
stefan wollte mit uns riesenrad fahren und so schlenderten wir nach dem mittagschläfchen in die k.strasse um kaffee zu trinken sowie mega leckere plätzchen zu essen die ljubina gebacken hat (oooch…nur mehl und margarine sonst nichts!!!) bei 2 brennenden kerzen und weihnachtlicher dekoration, die stefan und daniel oranisiert haben. es war so gemütlich das man am liebsten sitzen geblieben wäre.
danach fuhren wir alle (stefan hatte viel überredungsarbeit geleistet und alle kamen mit!!!) mit der u-bahn richtung alexanderplatz. aussteigen, hochlaufen, in fast ohnmacht fallen. . . das riesenrad war riesig.
schubsend, drängelnd, quetschend so schoben wir uns im gänsemarsch vorwärts.
nun bezahlen (sie wollen nicht wissen was das heutzutage kostet!!!!) und rein in die riesenradgondel. ein paar runden wurden gedreht, der ausblick war phanastisch, wir kicherten und froren. des kindes augen leuchteten riesengroß, glänzend bei all den lichtern. es war eine freude sie zu beobachten, wie überrascht, aufgeregt, neugierig und interessiert sie war.
stefan und meinereiner entschlossen sich dann doch mit der “höllenspinne“ zu fahren. während wir warteten um uns ins „unglück“ zu stürzen und dann auch noch freiwillig so bescheuert zu sein sich da rein zu setzen und zu fliegen, bekam sarah eine spongebob „luftapong“, der freudigst in die arme geschlossen wurde.
wir zwei bekloppten drehten uns bald in 55 metern höhe im kettenkarussell über der stadt. einmalig, unglaublich, am liebsten gleich noch mal!
auf dem rückweg wurden abendessen und der versprochene glühwein organisiert.
ein festmahl zum advent wurde das, pommes, erbsen, steakli, möhren, kartoffelbrei. wir standen erst auf als alles alle war.
nun war es zeit für den rückweg, allerdings war man hier der meinung es müsse dringend noch beieinander gesessen, später hier geschlafen werden.
spontanität kommt vor der langen weile, gesagt getan.
sarah wurde himmelweich gebettet und schlief nach 3 liedern einfach so ein, um heute morgen um sieben die augen zu öffnen.
fläschchen, anziehen, halb acht durch berlin schlendernd richtung kita laufen, denn da war der nikolaus und es musste dringend in die schuhe geschaut werden.
später ganz sicher…mittagschlaf , ein besuch bei den schlangen, spinnen und hasen, abendessen und schlafen.
es war ein schönes wochenende. vor allem gestern, so, so, so erträglich weihnachtlich.
mit allen zusammen…..
wir mögen solchen wochenenden.
wir mögen solche tage.
wir lieben das!
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