Donnerstag, 24. Juli 2008

unausgeglichenes gleichgewicht.





















bis zum spielplatz ,was stunden dauerte,schob die kleine dame ihren puppenbuggy alleine.mit ärgerlichem gesicht und entnervten tönen,da dieser ständig in andere richtungen fuhr als sie beabsichtigte.die puppe wurde in gleichmäßigen abständen dafür verantwortlich gemacht und unter einem rohrspatzenartigen gemecker aus dem wagen geschmissen.
ein helfen und mitlenken nicht möglich,sie kniff in meine finger und "warf "diese unter einem schnaubenden "maijjjneee"weg.

auf dem spielplatz einen sehnsüchtigen blick zu einem vater(fast täglich gesehen,immer alleine da) mit tochter(sie blonde locken,zuckersüß) rübergeworfen. ewigkeiten sitzen beide im sand und buddeln.meinereiner ist nur am gucken wo das eigene kind gerade klettert,rennt,kriecht,stürzt,schaukelt,hangelt,rutscht und sonst was macht.mit ihr nur mal 10 minuten sitzen und was bauen und backen wäre schön.
allerdings schaut er ebenso sehnsüchtig rüber.das kind bewegt sich nie,außer er trägt es zur rutsche und unter dicken tränen wieder zurück.hmmm!
unausgeglichene verhältnisse.vielleicht sollten wir sie mal tauschen,die kinder,für eine halbe stunde.
dann könnte er rennen und ich backen.

und ...beim krabbeln ,bzw. dort erst auf dem stuhl turnend und gleichgewichtsübungen versuchend,dann nicht mehr, hat das kind sich heute seinen ersten regenbogen ins gesicht gezaubert.
die nächsten tage wird er wohl in leuchtenden farben erblühen.

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