Guckst du unbedingt!!!!!
Fußball
Sonntag, 29. Juni 2014
Dienstag, 24. Juni 2014
Stille Pizza
Zehn große Augen, von 5, mit den italienischen Farben dekorierte Gesichtern,
sahen heute leider keine Tore fallen.
Gejubelt wurde nicht, nur an der leckeren Puzza gemümmelt.
sahen heute leider keine Tore fallen.
Gejubelt wurde nicht, nur an der leckeren Puzza gemümmelt.
Montag, 23. Juni 2014
Zusammenkunft
Eine groooße Zusammenkunft gab es am Wochenende.
Die Ur-Großmutter wurde 80 Jahre alt und scharrte alle Familienmitglieder in einem Spreewälder Hotel im Wald, an einem Flußarm, umgeben von Wiesen und Feldern, um sich.
Sie rief und alle alle kamen.
Von einem Jahr bis zweiundachtzig saßen 4 Generationen 2 Tage zusammen.
Gaaaaanz wunderbar!
Die Ur-Großmutter wurde 80 Jahre alt und scharrte alle Familienmitglieder in einem Spreewälder Hotel im Wald, an einem Flußarm, umgeben von Wiesen und Feldern, um sich.
Sie rief und alle alle kamen.
Von einem Jahr bis zweiundachtzig saßen 4 Generationen 2 Tage zusammen.
Gaaaaanz wunderbar!
Donnerstag, 19. Juni 2014
Im WM Fieber
befindet sich das Kindchen und guckt/hört so oft wie möglich mal bei den Spielen rein.
Nebenbei wird gespielt oder das Zimmer gewechselt und zum Torjubel zurück gerannt und das ganze Haus brüllend informiert.
Nebenbei wird gespielt oder das Zimmer gewechselt und zum Torjubel zurück gerannt und das ganze Haus brüllend informiert.
Sonntag, 15. Juni 2014
Montag, 9. Juni 2014
5 plus 2 = wunderbare Auszeit
Nach der 5 tägigen Klassenfahrt und einem ganz kurzen erholen, ging es endlich an's Meer.
,So lang waren wir nicht hier,fast 22 Monate! Unfassbar.
Pünktlich zum Früstück saßen wir 9 Uhr am Strand in Loissin.
Der Sonnenschein hatte vor einer Woche ihre erste Klassenfahrt. So cool und abgeklärt wie sie losfuhr, kam sie auch wieder. Natur, Tiere, lecker essen, Lagerfeuer, Brotbacken, reiten und manche Abenteuer erlebte Sarah. War zufrieden und ein bisschen müde.
Da der Schul-Ankunfts und Abfahrts-Pfingst-Kurztrip dann freitagsleider durch ein Arbeitszwischenspiel bis 22 Uhr durcheinander kam, zogen wir das schlafen gehen und morgens um fünf aufstehen vor.
Die Sonne schein im Juni ja schon gegen vier hell und somit fuhren wir mit großen Augen gen Norden.
Pünktlich zum Frühstück am Strand trudelten wir gegen 8:30 am Ufer in Loissin ein und schlugen augenblicklich unsere Decke, Strandmuschel und allerlei Krams auf.
Kein Mensch weit und breit. Das änderte sich auch bis 11 nicht. Der Strand und das Meer sind hier besonders. Durch den beginn des Bottens Richtung Greifswald, waren Ebbe und Flut deutlich sicht- und spürbar. Große Steine mitten im Sand mit etwas Wasser drumrum wurden sofort von Sarah, Arielle und anderem Gedöns in beschlag genommen. Vier Stunden später war von den Steinen nichts mehr zu sehen.
Das Wasser kam.
Wir möchten diesen Ostseebereich empfehlen, da man 2 Km weit wadentief ins Meer hineinlaufen kann. Und das bei Flut. Keine großen Wellen, in die sich die meisten Kinder eh nicht zu stürzen trauen, kein Sog, angenehm warmes Wasser zu drun glucken und spielen und surfen, Ball spielen und Muscheln sammeln, ganz ohne blaue Lippen.
Als das Wasser am 2. Tag langsam wieder abzog, traten viele Inseln hervor und wir wanderten von einer zur anderen, guckten nach den Booten und lagen irgendwo weit draußen im Wasser rum.
Da genau dies nicht ins das Bild eines Urlauber mit Schwimmabsichten passt, haben wir an "unserem" Strand kaum Menschen zu sehen bekommen. Und das bei dem fantastischen Wetter.
Da es im etwas weiter gelegenen Campingdorf keinrestaurant gab, fuhren wir ausgehungert auf warmes essen durch ein paar Dörfchen und landeten in Lubmin. Klein und touristensicher umgemöbelt...... hm.... .
Wir fuhren wieder an "unseren" Strand. Hier spielten wir wohl zum tausendundfünften mal Mau mau und schauten zu wie die Sonne unter ging.
Gegen elf bauten wir unsere Betten und erwachten erst am nächsten Morgen. Auch der zweite Tag war herrlich. Den ganzen Tag am Strand, in der Weite der Natur. Ohne Wände, ohne Telefon, ohne alles.
Die Sonne ist am Meer so ganz anders. Sie tut nicht weh, sie brennt nicht, kein roten Stellen.... .
Spät abends machten wir uns auf den Heimweg, ein wenig wehmütig schon.
Der Pfingstmontag wurde morgens gammelnd im Bett verbracht und dann ging es an den Strand vom w
Wendenschlösschen in Köpenick. Tauchen, schwimmen, prusten, lachen und Mau Mau.
Nach 3 Stunden verzogen wir uns wieder, die Sonne war einfach zu aggressiv hier ohne Meeresbriese.
Naja und irgendwann müssen ja auch mal die Taschen vom Kurztrip entleert werden, Muscheln und Steine gezählt und die neue Schul und Arbeitswoche vorbereitet werden.
Heute morgen ging dann wieder alles entspannt seinen gewohnten Gang, so als wäre nie etwas geschehen.
Und da man vor 22 Uhr bei der Wärme eh nicht schlafen kann, schlenderten wir gegen neun zur Eisdiele und gönnten uns noch eine kühle Kugel.
