Kurzfristige Durchreisende nehmen wir ja auch spontan immer gerne an und auf und so gab es heute viele Wiedersehen mit viel Freude.
Franzi und "Nere" machten den Sonnenschein als Mittagskind glücklich.
2 Stunden ohne Mama genoss besonders Sarah mit den beiden.
Pünktlich zum Kaffee fiel Doreen aus dem Zug und kletterte den Turm zu uns hinauf.
Kuchen, reden, lachen und puzzeln.
Gegen sechs verabschiedeten sich die "2 Ruhrpötter aus Osna" :-D und machten sich auf ihren Heimweg.
Wir drei Verbliebenen hopsten zum Inder und aßen die Teller leer. Morgen scheint die Sonne, danken Sie uns später!
Doreen stieg in ihr Flugzeug und wir in unsere Betten.
Rinn in de Furzkapsel.
Aujen zu.
Traum uff.
Mittwoch, 27. März 2013
Dienstag, 26. März 2013
Unter der Stadt
fuhr das Sonnenkind heute hierhin und dahin und weiter und links und queer und hoch und wieder runter.
Ein umvergleichlicher Zahnarztmarathon wurde heute hingelegt.
Zur Entspannung und einem "setzen der Tatsachen", wurden die ersten Frühlingsschuhchen gekauft,
Sarahs Wunschessen bestelllt und Eis gegessen.
Ein umvergleichlicher Zahnarztmarathon wurde heute hingelegt.
Zur Entspannung und einem "setzen der Tatsachen", wurden die ersten Frühlingsschuhchen gekauft,
Sarahs Wunschessen bestelllt und Eis gegessen.
Montag, 25. März 2013
Königlicher Montag
An einem Montagmorgen traten die zwei Damen vor die Haustür und dachten sich so:
Wow, die Leute ziehen ja Gesichter, als wäre heute Montagmorgen....,
und wurden dann vom arktischen Eiswind durch die Straßen gepustet.
Am Nachmittag beim abholen war Sarah schon sehr aufgeregt, denn heute gab es endlich
den lang geplanten "Doppelpack" -besuch.
R. und F. samt Mama stiegen die 98 Stufen in unseren königlichen Turm und besuchten Sarah
in ihren Gemächern.
Es wurde sich verkleidet, gesprungen, gekichert und gesessen.
Mit dem Pferd durch den Flur gezuckelt und auf Bällen gehopst und gestanden.
Das neuste Haustier, ein weicher, zahmer, Papapapapagaaaiiii, brachte viel Freude und nicht er, sondern die 3 Kinder redeten wie Wasserfälle, um ihn zum sprechen zu bringen.
Dazwischen leckere Stärkungen, bestehend aus Erdbeeren, Blaubeeren und Kuchen.
Der Urzeitkrebs ist sehr gewachsen(es bedarf seit 3 Tagen keiner Lupe mehr!) und wurde genau wie die unzähligen Wasserläufer und Käfer begutachtet.
Lilly und Daisy wollten sich auch noch vorstellen und verschwanden in Jacken, Ärmeln und Armbeugen, flitzten durch kleine Hände, über Schultern und verteilten einige "Knutsche".
Viel zu schnell war die Zeit vorbei.
Winken und im Treppenhaus verweilen, bis 6 Beinchen die Stufen hinabgestiefelt waren.
Soviel Aufregung macht hungrig und somit verlangte das Sonnenkind Spaghetti.
Die Königin, die eigentlich auch eine Zauberin ist, sprach ein Hockus Pockus und schon ward das goldgelbe Nudelgericht auf einem güldenen Teller mit goldenem Käse angerichtet.
Vorlesen, blättern, raten, weiter vorlesen.
Wicki.
Knapperleiste scheuern.
Und dann?
Dann war die kleine Prinzessin auch schon im Land der Träume entschwunden.
Mittwoch, 20. März 2013
Kam ein Vogel geflogen
und verweilte 5 Stündlein bei uns, bevor "sie" weiterzog.
Das Kind wurde zum Mittagskind gemacht und stand quietschend in der Kita, als sie "Dooodeeen" erblickte.
Rodeln, Kuchen essen, malen, lachen und erzählen.
Zauberversuche und Beobachtungen der schon wieder gewachsenen Urzeitkrebschen.
Verabschiedungszeremonien.
Sport.
Umfallen.
Und augenblicklich ward das Sonnenkind eingeschlafen.
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Sonntag, 17. März 2013
Hach, hach
Zwei Stunden haben wir in der warmen Sonne auf dem Spielplatz gesessen.
Haben Osterzweige besorgt, ausgepustete Eier angemalt, sind im völlig leeren Kino mit ausreichend Popcorn Sammy gefolgt, haben Vorschule gespielt, Bücher angeguckt und endlich auch mit Stimme wieder vorgelesen.
Wir haben ausschau nach dem Kometen der sich gerade in der Nähe (50Mio Km weit weg) gen Westen gehalten und wg der Wolken leider nicht gefunden, und freudig kreischend festgestellt, zwei Urzeitkrebse sind geschlüpft.
Haben Osterzweige besorgt, ausgepustete Eier angemalt, sind im völlig leeren Kino mit ausreichend Popcorn Sammy gefolgt, haben Vorschule gespielt, Bücher angeguckt und endlich auch mit Stimme wieder vorgelesen.
Wir haben ausschau nach dem Kometen der sich gerade in der Nähe (50Mio Km weit weg) gen Westen gehalten und wg der Wolken leider nicht gefunden, und freudig kreischend festgestellt, zwei Urzeitkrebse sind geschlüpft.
Freitag, 15. März 2013
So eine Woche
...ist ja immer schnell rum.
An vier Tagen war das sechsjährige Kindchen ein Mittagskind.
Früh später los und Mittag zeitig Heim. Hier gab es viel zu erledigen für Sarah.
Malen, ausschneiden, Bücher angucken, puzzeln, ect. .
Großen Wert legte sie auf genügend Zeit um ihre Vorschulhefte akkurat "durchzuarbeiten".
Kalt ist es geworden. Immer wieder schneit es.
Nachts sind es bis minus fünfzehn Grad. Dafür gab es aber jeden Tag hellen Sonnenschein
am Himmel. Schnee und Eis schmolzen und zauberten jede Menge schönste Eiszapfen wo immer es dem Wasser möglich war, welche bestaunt, bewundert, eingesammelt und ins Eisfach gelegt wurden.
Wir werden wohl den 4. Sommer in Folge eine Schneeballschlacht machen können.
Schlitten fuhr das Kind. Und warf Schneebälle. Rutschte auf Füßen, Knieen und Po die vereisten Wege entlang. Aufregend, solch ein Wetter.
Am Mittwoch nach dem turnen hing der Mond als Sichel vom Himmel herab und sollte untersucht werden. Leider schoben sich dicke Wolken davor ehe Sarah in unserem Turm angekommen war.
Heute abend hatte sie dann mehr Glück. Ihre "Mondbanane" hing da oben.
Augenblicklich war das Teleskop bereit und
es wurde geguckt ohne ende. Die Sterne bekam sie sogar auch vor die Linse und fand unter großartigem freudengequietsche die Sternenbilder Kleiner und Großer Wagen.
Morgen müssen nun erst nochmal Bücher gewälzt werden, was, wann, wo und wieso.
Sarah hat sich an Zirkusnummern, Zaubereien und Experimenten ausprobiert.
Im Seifenlauge mischen und Riesenblasen pusten macht ihr keiner mehr was vor.
Und die Urzeitkrebse hat sie gestern eingesetzt und wartet auf das schlüpfen in den nächsten noch 24 Stunden.
Aufgeregt neugierig!
Können wir Ihnen sagen!
An vier Tagen war das sechsjährige Kindchen ein Mittagskind.
Früh später los und Mittag zeitig Heim. Hier gab es viel zu erledigen für Sarah.
Malen, ausschneiden, Bücher angucken, puzzeln, ect. .
Großen Wert legte sie auf genügend Zeit um ihre Vorschulhefte akkurat "durchzuarbeiten".
Kalt ist es geworden. Immer wieder schneit es.
Nachts sind es bis minus fünfzehn Grad. Dafür gab es aber jeden Tag hellen Sonnenschein
am Himmel. Schnee und Eis schmolzen und zauberten jede Menge schönste Eiszapfen wo immer es dem Wasser möglich war, welche bestaunt, bewundert, eingesammelt und ins Eisfach gelegt wurden.
Wir werden wohl den 4. Sommer in Folge eine Schneeballschlacht machen können.
Schlitten fuhr das Kind. Und warf Schneebälle. Rutschte auf Füßen, Knieen und Po die vereisten Wege entlang. Aufregend, solch ein Wetter.
Am Mittwoch nach dem turnen hing der Mond als Sichel vom Himmel herab und sollte untersucht werden. Leider schoben sich dicke Wolken davor ehe Sarah in unserem Turm angekommen war.
Heute abend hatte sie dann mehr Glück. Ihre "Mondbanane" hing da oben.
Augenblicklich war das Teleskop bereit und
es wurde geguckt ohne ende. Die Sterne bekam sie sogar auch vor die Linse und fand unter großartigem freudengequietsche die Sternenbilder Kleiner und Großer Wagen.
Morgen müssen nun erst nochmal Bücher gewälzt werden, was, wann, wo und wieso.
Sarah hat sich an Zirkusnummern, Zaubereien und Experimenten ausprobiert.
Im Seifenlauge mischen und Riesenblasen pusten macht ihr keiner mehr was vor.
Und die Urzeitkrebse hat sie gestern eingesetzt und wartet auf das schlüpfen in den nächsten noch 24 Stunden.
Aufgeregt neugierig!
Können wir Ihnen sagen!
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Dienstag, 12. März 2013
Six
Der Sonnenschein wurde sechs.
Wir machten Pläne, große Listen, kauften ein, bereiteten vor, backten Kuchen und Brot, dekorierten.
Wir feiern gern und schmeißen gern Partys für und mit den Menschen aus dem Alltag und um uns herum.
Mit der ersten Klingel ging es dann auch Schlag auf Schlag.
Unser Heim füllte sich mit jeder Menge Kindern und Eltern, die nicht gehen wollten, bleiben durften und großen Leuten.
Viele wunderbare, tolle, aufregende, geniale Geschenke wurden ausgepackt. Kuchen und Schnittchen verschlungen, verstecken und fange gespielt, Seil gesprungen, Bücher angeschaut, vorgelesen.
Vor Freude gekreischt, gelacht, gekichert.
Eine Karte führte uns durch die dicken Schneeflocken in den Hinterhof, wo ein Schlüssel gefunden wurde und die Piraten/innen ihren Schatz heben konnten.
Vielen Dank für die vielen tollen Geschenke, Karten, Pakete, Anrufe für und an Sarah zu ihrem Ehrentag.
Vielen Dank für die Blumen für mich.
Es war ein toller Tag für uns.
Ich kann sechsjährige Töchter sehr empfehlen.
Dieses Kind, ein helles Licht.
Was täten wir nur ohne dich!
Wir machten Pläne, große Listen, kauften ein, bereiteten vor, backten Kuchen und Brot, dekorierten.
Wir feiern gern und schmeißen gern Partys für und mit den Menschen aus dem Alltag und um uns herum.
Mit der ersten Klingel ging es dann auch Schlag auf Schlag.
Unser Heim füllte sich mit jeder Menge Kindern und Eltern, die nicht gehen wollten, bleiben durften und großen Leuten.
Viele wunderbare, tolle, aufregende, geniale Geschenke wurden ausgepackt. Kuchen und Schnittchen verschlungen, verstecken und fange gespielt, Seil gesprungen, Bücher angeschaut, vorgelesen.
Vor Freude gekreischt, gelacht, gekichert.
Eine Karte führte uns durch die dicken Schneeflocken in den Hinterhof, wo ein Schlüssel gefunden wurde und die Piraten/innen ihren Schatz heben konnten.
Zum Abendessen wurden nochmal Unmengen an Essen verschlungen.
.....schön wenn es so geschmeckt hat.....
Vielen Dank für die vielen tollen Geschenke, Karten, Pakete, Anrufe für und an Sarah zu ihrem Ehrentag.
Vielen Dank für die Blumen für mich.
Es war ein toller Tag für uns.
Ich kann sechsjährige Töchter sehr empfehlen.
Dieses Kind, ein helles Licht.
Was täten wir nur ohne dich!
Mittwoch, 6. März 2013
Sonne und 14°
"Krupp und Co" halten uns noch ein bisschen in der "Still-halte-Position"fest und somit fiel das turnen heute aus. Aber dafür saßen wir auf dem Spielplatz in der Sonne, aßen beim Zweitlieblingsitaliano Pizza und waren mit die Ersten, die im Lieblingseisladen (der erst seit heute geöffnet hat (gestern war noch alles dunkel und verriegelt und verrammelt) große Kugeln verlangten und wegputzten.
KO fiel das Sonnenkind in einen tiefen Schlaf, allerdings nicht bevor nochmal genau ausgezählt ward, das es noch 3 mal zu schlafen ist.
KO fiel das Sonnenkind in einen tiefen Schlaf, allerdings nicht bevor nochmal genau ausgezählt ward, das es noch 3 mal zu schlafen ist.
Sonntag, 3. März 2013
Eine, diese Woche
Anfangen?
Wo anfangen?
Wir hatten eine entspannte Woche.
Sarah war in der Kita und an zwei Tagen mit zur Arbeit, da die Kita schon wieder zu hatte und an den Nachmittagen in der Bibliothek, oder zum turnen, zum Zehenlaufen oder einfach nur daheim, um auszuruhen, nichts zu tun, zu spielen, zu malen, zu basteln. . . .
Die Luft wurde ab Freitag knapp beim Sonnenschein, die Wohnung gleicht erneut einem Gespensterschloss. Zum genesen ist Sonne ja empfohlen und diese ward seit Samstag hier anwesend in Berlin. Am Vormittag ging es auf den Spielplatz und Sarah hatte nach 2 Minuten die erste Freundin des Tages aufgetan. Zusammen rutschten, drehten und schaukelten die zwei Mädchen.
Im Cabuwazi führten die Kinder an diesem Wochenende zwei Vorstellungen auf und wir waren mit dabei. Grandios!
Wir verabredeten uns zum Cheesecake, entdeckten die ersten Knospen an Büschen und kochten den, von Sarah ganz unbedingt gewünschten, ersten Spargel in diesem Jahr.
Ein Highliht der Woche für uns vier Damen aber auf jeden Fall die Spatziergänge zusammen.
Lilli und Daisy lugten eingemurmelt am jeweiligen Hals hinaus in die Welt und die Sonne und hatten jede menge Spass dabei.
Und wir auch.
Wo anfangen?
Wir hatten eine entspannte Woche.
Sarah war in der Kita und an zwei Tagen mit zur Arbeit, da die Kita schon wieder zu hatte und an den Nachmittagen in der Bibliothek, oder zum turnen, zum Zehenlaufen oder einfach nur daheim, um auszuruhen, nichts zu tun, zu spielen, zu malen, zu basteln. . . .
Die Luft wurde ab Freitag knapp beim Sonnenschein, die Wohnung gleicht erneut einem Gespensterschloss. Zum genesen ist Sonne ja empfohlen und diese ward seit Samstag hier anwesend in Berlin. Am Vormittag ging es auf den Spielplatz und Sarah hatte nach 2 Minuten die erste Freundin des Tages aufgetan. Zusammen rutschten, drehten und schaukelten die zwei Mädchen.
Im Cabuwazi führten die Kinder an diesem Wochenende zwei Vorstellungen auf und wir waren mit dabei. Grandios!
Wir verabredeten uns zum Cheesecake, entdeckten die ersten Knospen an Büschen und kochten den, von Sarah ganz unbedingt gewünschten, ersten Spargel in diesem Jahr.
Ein Highliht der Woche für uns vier Damen aber auf jeden Fall die Spatziergänge zusammen.
Lilli und Daisy lugten eingemurmelt am jeweiligen Hals hinaus in die Welt und die Sonne und hatten jede menge Spass dabei.
Und wir auch.
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