Sonntag, 30. September 2012
Überraschendes in der Natur
Zum Frühstück verlangte Mylady neben zwei Toast und einem boiled egg auch noch ein Spiegelei.
Mama ängstigen die Wachstumsphasen manchmal doch schon ein wenig. :-D
Am Vormittag backten wir mit frischen, gesammelten Bioäpfeln einen Kuchen für die Kita und einen
für die Arbeit und einen für den Nachmittag. Nebenbei stempelte die mittelgroße Dame mit Kartoffeln Blumen, Herzen und anderen Tuschfarben bestrichenen Stempeln.
Ein Blick auf den Berlin_Marathon.
Um zwei lagen am Waldspielplatz dann dicke Decken auf dem Waldboden, eine Mama Buchlesend auf ihnen und ein Kindchen hüpfte von Baumstumpf zu Baumstumpf. In der Sonne blinzeln, Händchen halten, Seifenblasen machen, Ball spielen unterm Blätter rauschen.
Gegen drei trudelte dann Mamas geplante Überraschung für Sarah ein: Marek und Helena mit Mama und Papa. Monate haben wir uns seit deren wegzug nicht gesehen und Sarah vermisst viele Kinder die in die Schule kamen und wegzogen. Mama plant seit Wochen dem entgegenzuwirken....... .
Klettern, balancieren, Fußball, Kuchen und Apfelschäfchen essen, fangen spielen, verstecken und schnattern waren dann angesagt. Die Zeit verflog.
Soviel frische Luft und Sonnenschein machten soooo müde.....
Als es gegen Acht dunkel war, schlief die kleine Waldelfe schon längst.
Samstag, 29. September 2012
Planetarium, und so
U-Bahn und S-Bahnfahrten.
Mit Tante Mindy und Oma Marry.
Eine große silberne Kugel grinst uns schon von weitem an.
Das Planetarium.
Hier trafen wir auf die blonde KöpenikerSupermaus samt Papa.
In der großen runden Kugel sahen wir ein bisschen die Sterne, deren Bilder und ganz
viel Sonne, deren Gänge ind den Jahreszeiten und die Veränderungen der Laufbahn und Welt.
Wann wo der große Wagen steht und der Nordstern zu finden sei.
Aufregend, interessant.
Wir saßen in großen Sitzen und starrten an die Decke, lauschten den erzählenden Stimmen.
Danach ging es auf den Kosmos Spielplatz um die Ecke bis der große Regenschauer kam.
Jemand schenkte uns einen riesigen Eimer Kastanien. Mama lehnte sofort freundlichst ab, Daheim stehen die braunen Murmeln schließlich Säckeweise in den Zimmern. Aber Sarah nahm lachend an und so schleppte erst eine Oma und dann eine Mama die kleinen Mullen nach Hause.
Die Ringbahn kurvte uns vorbei an weiteren vielen, vielen, schönen und bunten Graffitis.
Beim Lieblingsitaliener plumsten wir in die Polster und bestellten reichlich Bruscetta, Knofi,
Pizza und Pasta mit Pfifferlingen, obendrauf einen Eisbecher.
Mit kugelrunden Bäuchen wanderten wir nach Hause, putzten Knapperleiste, Hände und Mund, blätterten in den Planeten und Weltallbüchern die Mama schon zwei Tage vorher aus der Bibo organisiert hatte und fielen danach augenblicklich in einen sternenklaren Schlaf.
Dienstag, 25. September 2012
Flatterhafte Himmelsflieger
Ein freudiges Mittagskind stand kurz nach ein Uhr auf dem Tempelhofer Flugfeld und versuchte einen Drachen zu lenken, welcher im stürmischen Wind an der Leine hin und her zerrte.
Lautes Gekicher als er im Kreis flog wie ein Nachttierchen und wir auf dem Boden lagen vor lachen kringelnd.
Im Sonnenschein auf unendlichen Quadratmetern Wiese liegen, Seifenblasen fangen, Blumen pflücken und ein Kränzchen daraus binden.
Wogende Gräser, rauschende Blätter, das pfeifen des Windes.
Später saßen zwei Damen am Tisch, schnitten, klebten, malten einen Drachen nach dem nächsten.
Alle hängen jetzt in der Küche. Regenbogen, Piraten..... . Fantastisch!
Wenig später gesellte sich der mittelgroße Herr aus der Nebenstraße dazu und es wurde gespielt, gebaut und zu Abend gegessen.
Fast am Ende des Tages saßen 3 Persönchen unter großen Fenstern im warmen, aneinander gekuschelt auf dem flauschigen Teppich und lasen in Büchern.
Als die Nacht sich über die Stadt legte, lag ein Sarah-Kindchen queer im Bett und war der Überzeugung,
sie sei doch schließlich eine Fledermaus, diese schliefen verkehrt herum und sie müsse jetzt so, weil anders ginge es nicht und im allgemeinen und.... .
Mama nickte bedächtig, ließ die kleine Flatterdame "hängen" und wenig später schlief diese auch schon tief und fest.
Donnerstag, 20. September 2012
Wilde Tiere
Am Nachmittag bastelten wir Tiere aus den gesammelten Kastanien und Eicheln.
Igel, Giraffe und ein Keiler nennen wir nun unsere Haustiere.
Zum Abendessen warf sich Sarah erneut allein ein Spiegelei die Pfanne.
Aufatmen da das Eigelb gluecklicher Weise ganz blieb.
Der Tag wurde ausgewertet, gekichert, ausgelotet.
Wir stellen mal unsere Frage in den Raum:
Warum sind Pizzaschachteln eckig, doch die Pizza selbst rund?
Der Sonnenschein befindet sich wohl in der naechsten Wachstumsphase,
Und als alles verschlungen war, briet Sarah sich noch ein Ei.
Mama sass aengstlich guckend und ihre Haare festhaltend daneben.
Das neue Urzeitenbuch wurde durchgeschaut und daraus vorgelesen .
Aeuglein zu, schlaf in Ruh!
Igel, Giraffe und ein Keiler nennen wir nun unsere Haustiere.
Zum Abendessen warf sich Sarah erneut allein ein Spiegelei die Pfanne.
Aufatmen da das Eigelb gluecklicher Weise ganz blieb.
Der Tag wurde ausgewertet, gekichert, ausgelotet.
Wir stellen mal unsere Frage in den Raum:
Warum sind Pizzaschachteln eckig, doch die Pizza selbst rund?
Der Sonnenschein befindet sich wohl in der naechsten Wachstumsphase,
Und als alles verschlungen war, briet Sarah sich noch ein Ei.
Mama sass aengstlich guckend und ihre Haare festhaltend daneben.
Das neue Urzeitenbuch wurde durchgeschaut und daraus vorgelesen .
Aeuglein zu, schlaf in Ruh!
Sonntag, 16. September 2012
Waldkinder
Es lebten einmal in einem fernen Land eine mittelgroße Prinzessin und die noch größere Königin in eines Schlosses hohen Turm.
Es begab sich eines Sonntagmorgens, da schlug die eine noch im Morgengrauen die Augen auf und schlich auf leisen Zehenspitzen durch die Säle, um sich einen großen Stapel Bücher ins Bett zu holen.
Wenig später tat es ihr die andere nach.
Zum Frühstuck verschlang die Prinzessin zwei goldene Toast mit gelbem Honig sowie zwei ganze Eier.
Den Abwasch und die restliche Hausarbeit erledigten die beiden danach selbst. Schließlich hatte das Schlosspersonal an den Wochenenden immer frei.
Als alles erledigt war begann sie Gemüse für das Mittagessen Kleinzuschnibbeln.
Suesskartoffeldingens.
Die güldenen Loeffel schippten wenig später vom Teller in den Mund und dann ging es auch schon los in den Wald.
Die Kutsche trudelte kurz nach halb zwei am Waldspielplatz ein. Kein Mensch weit und breit. Wie wunderbar.
Bis auf das knarren von Ästen, Blätterrauschen und dem atmen der beiden war absolute Stille.
Die beiden sammelten Eicheln und Kastanien, schossen viele schöne Fotos in herbstlichen Farben, balancierten, erkundeten und lagen faul lesend in der Sonne.
Als der Tag sich neigte galoppierten sie zum Schloss zurück.
Hier bereitete Sarah sich zum Abendmahl fast ganz allein ihr Spiegelei.
Dann schrubbten sie schmutzigen Waldfüße, betrieben Knapperleistenpflege und fielen auch sogleich ins Bett.
Und wenn sie nichts anderes vorhaben,verbringen sie bald wieder einen entspannten Tag im Wald.
Samstag, 15. September 2012
Unverhofft kommt oft
...das können wir Ihnen einmal mehr sagen!
Nachdem es hier und da Zeitplanverschiebungen und Änderungen gab,
speisten wir gestern Abend einen "Hot Pot" im Wedding bei Tante Mindy, Sofia und Anderen.
Den heutigen Vormittag verbrachte der Sonnenschein mit frühstücken, tuschen und muffins backen bei Tante Mindy.
Zum Mittagessen saßen erst fünf, dann drei Damen am Chinatisch in der Bergmannstraßé und speisten draußen unglaublich leckeres Kokosmilchessen und danach "Frozen Yogurt".
Tante Mindy verließ uns und zwei Damen plus noch eine handvoll mehr arbeiteten ihren Samstag runter und stärkten sich zwischendurch mit Muffins.
Die Stunden rannten und doch war kein Ende in sich. Wann immer gedacht wurde "So, jetzt schnell nach Hause" ging es auch schon ganz rasant in die nächste Runde.
Sarah fuhr Stühle hoch und runter, guckte Bücher an, ließ sich vorlesen, malte, spielte auf dem Spielplatz, kaufte wunderwunderschöne Herbstblumen auf dem Ökomarkt und bekam von Lieblingsdame Maria den Pony geschnitten.
Dunkel war es, als wir die Jaulosien runter ließen und abschlossen.
Zum Abendessen einkaufen und kochen war es nunviel zu spät...... Hmmm.
Jauchzend ein Kindchen und eine Mama dazu: Italienisch.
Beim Antiquariat mussten wir vorbei........ wie schade....müssen...mussten..... .
Wir nahmen drei Exemplare die laut nach uns riefen"Nimm uns mit, nimm uns mit, ihr braucht uns ja!" mit.
Das erste Weihnachtgeschenk haben wir auch schon gekauft. Es purzelte uns über den Weg.
rechtsrumlinksrumrechtsrumampelda.
Brot, Oliven und Pasta. Wir waren nur am kichern, gucken, schwatzen summen, grunzen und schmatzen.
Mama und Kind.
Daheim gab es eine Katzenwäsche und schon lagen zwei müde aber frohe Mietzen im großen Bett und schnurten bis sie einschliefen.
Nachdem es hier und da Zeitplanverschiebungen und Änderungen gab,
speisten wir gestern Abend einen "Hot Pot" im Wedding bei Tante Mindy, Sofia und Anderen.
Den heutigen Vormittag verbrachte der Sonnenschein mit frühstücken, tuschen und muffins backen bei Tante Mindy.
Zum Mittagessen saßen erst fünf, dann drei Damen am Chinatisch in der Bergmannstraßé und speisten draußen unglaublich leckeres Kokosmilchessen und danach "Frozen Yogurt".
Tante Mindy verließ uns und zwei Damen plus noch eine handvoll mehr arbeiteten ihren Samstag runter und stärkten sich zwischendurch mit Muffins.
Die Stunden rannten und doch war kein Ende in sich. Wann immer gedacht wurde "So, jetzt schnell nach Hause" ging es auch schon ganz rasant in die nächste Runde.
Sarah fuhr Stühle hoch und runter, guckte Bücher an, ließ sich vorlesen, malte, spielte auf dem Spielplatz, kaufte wunderwunderschöne Herbstblumen auf dem Ökomarkt und bekam von Lieblingsdame Maria den Pony geschnitten.
Dunkel war es, als wir die Jaulosien runter ließen und abschlossen.
Zum Abendessen einkaufen und kochen war es nunviel zu spät...... Hmmm.
Jauchzend ein Kindchen und eine Mama dazu: Italienisch.
Beim Antiquariat mussten wir vorbei........ wie schade....müssen...mussten..... .
Wir nahmen drei Exemplare die laut nach uns riefen"Nimm uns mit, nimm uns mit, ihr braucht uns ja!" mit.
Das erste Weihnachtgeschenk haben wir auch schon gekauft. Es purzelte uns über den Weg.
rechtsrumlinksrumrechtsrumampelda.
Brot, Oliven und Pasta. Wir waren nur am kichern, gucken, schwatzen summen, grunzen und schmatzen.
Mama und Kind.
Daheim gab es eine Katzenwäsche und schon lagen zwei müde aber frohe Mietzen im großen Bett und schnurten bis sie einschliefen.
Donnerstag, 13. September 2012
Margeriten
Margeriten Pizza und Pasta gab es heute beim Lieblingsitaliener mit Tante Mindy gleich nach dem Madame Butterfly ihre Schlaeppchen ausgezogen hatte .
Dienstag, 11. September 2012
Sonnengechillt
Am Vormittag pustete Sarah ganz fleißig in Röhren und Schläuche und die Kontrolle war so schnell vorbei wie noch nie.
Danach saßen wir im Sonnenschein auf der Treppe an der Spree, blickten auf die Oberbaumbrücke.
Möwen kreischten, die Fische sprangen.
Auf dem Boxi sprühte auf der einen Seite das Wasser, auf der anderen lag weich warmer Sand.
Am Eingang saß das Kidchen auf dem Turm und kassierte von den Eintretenden Steinchen als Eintrittsgeld.
Zur Stärkung gab es Mittagessen in Form von Pizza und Pommes im YoYo.
Danach saßen wir nochmal auf dem Boxi, schaukelten, guckten, schnatterten.
Wenig später emfingen uns Diana und Josip, mit denen wir CupCakes und Brownis, Obst und Trockenfrüchte schnapperten.
Auf dem Pertersspielplatz floß das Wasser in Strömen und Bächen aus der Pumpe, wurde gerutscht, geklettert und geschaukelt was das Zeug hielt.
Drei dicke, fette und große Kastanien sammelten wir auf für unser Herbstkörbchen auf dem Tisch.
Verabschiedungen und "winke, winke" und schon waren wir auch schon wieder entschwunden.
Danach saßen wir im Sonnenschein auf der Treppe an der Spree, blickten auf die Oberbaumbrücke.
Möwen kreischten, die Fische sprangen.
Auf dem Boxi sprühte auf der einen Seite das Wasser, auf der anderen lag weich warmer Sand.
Am Eingang saß das Kidchen auf dem Turm und kassierte von den Eintretenden Steinchen als Eintrittsgeld.
Zur Stärkung gab es Mittagessen in Form von Pizza und Pommes im YoYo.
Danach saßen wir nochmal auf dem Boxi, schaukelten, guckten, schnatterten.
Wenig später emfingen uns Diana und Josip, mit denen wir CupCakes und Brownis, Obst und Trockenfrüchte schnapperten.
Auf dem Pertersspielplatz floß das Wasser in Strömen und Bächen aus der Pumpe, wurde gerutscht, geklettert und geschaukelt was das Zeug hielt.
Drei dicke, fette und große Kastanien sammelten wir auf für unser Herbstkörbchen auf dem Tisch.
Verabschiedungen und "winke, winke" und schon waren wir auch schon wieder entschwunden.
Montag, 10. September 2012
Sonnengeflauscht
Am morgen saßen 3 Damen auf einem Rad.
Eine Mama, ein Sonnenschein und ein Pferd, welches den meisten Platz
benötigte.
Auf dem späteren Heimweg durchlebten alle drei das Spektakel noch einmal.
Zeitung lesen, Waldmeistereis essen, rutschen in der Waerme auf dem Spielplatz.
Schlendern zum Paul Linke Ufer um dort Stunden auf den Baenken unter den noch gruenen
Baeumen zu sitzen und den Kugelspielern zuzuschauen,
wie sie Murmel um Murmel werfen, rollern, stossen, so das der Staub durch die hellen Strahlen wirbelt und stobt.
Um Brause zu schluerfen, Zeitung zu blättern, zu blinzeln und Zwinkerer zu bekommen,
im goldenen Sonnenschein.
Bevor es die fast hundert Stufen in den Turm zurück geht,
pfluecken wir vom Baum im Hinterhof frisch die Pfirsiche fürs
Abendessen.
Drei Minuten Zahnputzgeschichten zum drei Minuten Zähne putzen .
Umarmen und zudecken .
Kuesse auf die Lider, morgen sehen wir und wieder.
Eine Mama, ein Sonnenschein und ein Pferd, welches den meisten Platz
benötigte.
Auf dem späteren Heimweg durchlebten alle drei das Spektakel noch einmal.
Zeitung lesen, Waldmeistereis essen, rutschen in der Waerme auf dem Spielplatz.
Schlendern zum Paul Linke Ufer um dort Stunden auf den Baenken unter den noch gruenen
Baeumen zu sitzen und den Kugelspielern zuzuschauen,
wie sie Murmel um Murmel werfen, rollern, stossen, so das der Staub durch die hellen Strahlen wirbelt und stobt.
Um Brause zu schluerfen, Zeitung zu blättern, zu blinzeln und Zwinkerer zu bekommen,
im goldenen Sonnenschein.
Bevor es die fast hundert Stufen in den Turm zurück geht,
pfluecken wir vom Baum im Hinterhof frisch die Pfirsiche fürs
Abendessen.
Drei Minuten Zahnputzgeschichten zum drei Minuten Zähne putzen .
Umarmen und zudecken .
Kuesse auf die Lider, morgen sehen wir und wieder.
Sonntag, 9. September 2012
Sonniger Sonntag
Am Morgen gab es ein kichriges und wunderbares ellenlanges Frühstück mit "Dodeen" und Ben.
Essen, lachen, lesen, raten und singen....alles in einem, zusammen und an einem Tisch.
Danach fuhren drei Damen zum Flughafen, wo ein Flugzeug Richtung Tel Aviv frisch auftankte und zwei Damen fuhren wieder Heim.
Nur wenige Augenblicke später wurden sie von den dreien von nebenan aufgesammelt und es ging los in die Zitadelle zum Burg und Ritterfest.
Eine alte Burg samt Mauern und Wassergraben......fantastisch!
Beim Armbrustschießen traf das Sonnenkind gleich zweimal.
Danach wurde gehopst und gesprungen.
Ritter samt Rüstungen, Burgfräuleins, Drachen.....
Jede menge Essen und Trinken, Stockbrote, Nüsse, Eis.
Strohschlachten wurden ausgetragen.
Entspannt beim sitzen auf der Burgmauer.
Am Ende des Tages trudelten Doreen und Ben nochmal ein.
Abschiedgeschenke, Abschiedsküsse, Abschiedsumarmungen, Abschiedtränen.
Samstag, 8. September 2012
Probesitzen
Tag der offenen Türen gab es heute hier und da in einigen Schulen.
Wir haben für zwei die Augen ausgeworfen und nahmen somit eine ganz genau unter die Lupe.
Alle Räume wurden angeschaut, bekannte Gesichter erspähten wir. Treppen wurden hoch und runter gestiegen. Es wurde gefragt, gehört, erzählt, geguckt, probiert, gestaunt und probegesessen.
Aufregend sagen wir Ihnen.
Schule ist ja sowas von ganz anders als noch vor ein paar Jahren. Da schnallte Mama ganz schön ab!
Unsere Engländerin Doreen begleitete unsund die Stunden verflogen nur so.
Später kochten wir zusammen, spielten, schnatterten und schlenderten dann zum Italiener um Pizza, Pasta und Lassangne zu verschlingen.
Ein müdes Kindchen purzelte als es dunkel wurde ins Bett.
Donnerstag, 6. September 2012
Aufgepasst
Das Kindchen bekam heute endlich die lang ersehnte "Federtasche", welche sie natürlich beanspruchen darf, da sie ja ab nun ganz offiziell ein Vorschulkind ist.
Sogleich mit Freudengebrüll wurde diese in beschlag genommen und die ersten Bilder ganz professionell gemalt und beschrieben.
Danach gab es noch ein paar Runden Memory mit den selbstgebastelten Kärtchen von Sarah, einen langen Verbandswechsel, Knapperleistenkreisen und Schäfchen zählen.
Sogleich mit Freudengebrüll wurde diese in beschlag genommen und die ersten Bilder ganz professionell gemalt und beschrieben.
Danach gab es noch ein paar Runden Memory mit den selbstgebastelten Kärtchen von Sarah, einen langen Verbandswechsel, Knapperleistenkreisen und Schäfchen zählen.
Mittwoch, 5. September 2012
Pizza auf indisch
Nach dem Spielplatzbesuch radelten wir Richtung Treptowerstrasse um
endlich mal in der Vegan Pizzeria kulinarisch zuzuschlagen.
Irgendein Bauchgefuehl sagte uns schon auf dem Hinweg: heute hier keine Pizza.
So standen der Sonnenschein, Freundin a. und meinereiner vor verschlossener Türe und hatten dabei doch so
dolle hunger.
Drei Damen auf dem Weg zum Inder.
Hier wurden sich die kleinen und großen Bäuche vollgeschlagen mit Nüssen ,
Kokos, frischen Okraschoten.
Spaet fielen zwei Damen in die Federn.
endlich mal in der Vegan Pizzeria kulinarisch zuzuschlagen.
Irgendein Bauchgefuehl sagte uns schon auf dem Hinweg: heute hier keine Pizza.
So standen der Sonnenschein, Freundin a. und meinereiner vor verschlossener Türe und hatten dabei doch so
dolle hunger.
Drei Damen auf dem Weg zum Inder.
Hier wurden sich die kleinen und großen Bäuche vollgeschlagen mit Nüssen ,
Kokos, frischen Okraschoten.
Spaet fielen zwei Damen in die Federn.
Montag, 3. September 2012
Sonntag, 2. September 2012
Zweisamkeit
Im Moviemento Kino am Mittag mit Lauras Stern und später im
Plaenterwald am Wasser und auf dem Waldspielplatz.
Plaenterwald am Wasser und auf dem Waldspielplatz.
Samstag, 1. September 2012
Meine Heldin... Teil: einhundertund...
Wir können Ihnen sagen, Ballerinas können auch wie Boxerinnen aussehen.
Das Kindchen geriet am Donnerstag mit anderen Kindern in ein Gewusel.
Das Kinn knallte ungebremst so hart auf den harten Boden, das ein großes Loch klaffte,
der Rettungsdienst gerufen wurde und wir beide hinten im Notwagen platz nahmen.
Ohne Papiere, Ausweis, Versicherungskarte, Geld, es gab keinerlei Komplikationen bei der
Erstaufnahme und Ersthilfe. Das war sehr hilfreich und ungemein beruhigend.
Auf der Sonnenallee ging es in rasentem Tempo mit Blaulicht Rictung Krankenhaus.
Durch das Fenster konnten wir vorn auf die Straße schauen und mitverfolgen, wie
alle Autos platz machten und wir über 4 rote Ampeln fuhren.
Im Kormoranweg wurde der Sonnenschein schon erwartet und fast augenblicklich mit
jeder Menge Tüchern, Mull, Klebstoff, Verbänden und Pflaster versorgt.
Als alles versorgt war und Mama unzählige Unterschriften leistete, standen so einige
Schwestern und Pfleger im Kreis und ließen sich von dem Mädchen in ihrer Mitte im Tütü
und dem Dutt mit den Blüten im Haar alles genau erzählen, steckten ihm Trostgummibärchen zu
und kicherten alle auch schon wieder zusammen.
Später schlief ein müdes Kindchen in Mamas Bett, während diese die Nacht schlaflos verbrachte,
wohl wegen der dann einsetzenden Bilder, Aufregungen und Sorgen.
Das Kindchen geriet am Donnerstag mit anderen Kindern in ein Gewusel.
Das Kinn knallte ungebremst so hart auf den harten Boden, das ein großes Loch klaffte,
der Rettungsdienst gerufen wurde und wir beide hinten im Notwagen platz nahmen.
Ohne Papiere, Ausweis, Versicherungskarte, Geld, es gab keinerlei Komplikationen bei der
Erstaufnahme und Ersthilfe. Das war sehr hilfreich und ungemein beruhigend.
Auf der Sonnenallee ging es in rasentem Tempo mit Blaulicht Rictung Krankenhaus.
Durch das Fenster konnten wir vorn auf die Straße schauen und mitverfolgen, wie
alle Autos platz machten und wir über 4 rote Ampeln fuhren.
Im Kormoranweg wurde der Sonnenschein schon erwartet und fast augenblicklich mit
jeder Menge Tüchern, Mull, Klebstoff, Verbänden und Pflaster versorgt.
Als alles versorgt war und Mama unzählige Unterschriften leistete, standen so einige
Schwestern und Pfleger im Kreis und ließen sich von dem Mädchen in ihrer Mitte im Tütü
und dem Dutt mit den Blüten im Haar alles genau erzählen, steckten ihm Trostgummibärchen zu
und kicherten alle auch schon wieder zusammen.
Später schlief ein müdes Kindchen in Mamas Bett, während diese die Nacht schlaflos verbrachte,
wohl wegen der dann einsetzenden Bilder, Aufregungen und Sorgen.