Dienstag, 31. Januar 2012

Spielebesuch

Interessant das "innen-aussen Bild" heute in der Kita.
Während die Jungen alle drinnen warm zur Vesper sitzen wollten,
standen die kleinen Damen in den Schneeanzügen draußen,
bei -6°C neben den Sonnenstrahlen und schnapperten
kichernd und mit roten Nasen Brote und Gemüse.
Der Spruch: "Nur die Harten kommen in den Garten" passt
heut somit wie :"Wie die Faust auf's Auge"! :-D

Nach der Kita gingen es nicht allein ins warme Heim,
sondern eine Minigruppe kletterte die paarundneunzig
Stufen hinauf, damit wenigstens ein paar Eltern zur
Versammlung in der Kita bleiben konnten.
Malen, Aufkleber kleben, Bücher angucken.
Zwei hopsende Damen auf dem Bett.
Nach den Spagetti räumten wir zusammen, putzten eine
Knapperleiste und schon entschwand Sarah im Land der Träume.

Montag, 30. Januar 2012

Tierisch


Genau 48 Minuten, bei minus 4°C im Sonnenschein,
schaffte das Muttertier, im Röckchen, eingemurmelt gegen die
arctisch-sibirischen Winde in eine Schottendecke auf dem Spielplatz,
um das Sonnenkind beim klettern und rutschen zu beaufsichtigen.
Was es heute zum Abendessen gibt können sie sich ja denken!!!
Eisbein! :-D

Sonntag, 29. Januar 2012

Kalt bis sonnig

Gegen mittag hopsten zwei Damen in den Keller und holten:
"die Ziege", an's Tageslicht. Schnell war dann aber klar,
das am Abend zuvor einfach zu wenig Schnee zum Schlittenfahren
gefallen war, die Kufen quietschten und blieben auf dem
Pflaster stecken. Und so wurde sie wieder an die Leine genommen
und muss hoffendlich nur noch wenige Stunden/Tage
auf mehr Schnee warten. Die vor Enttäuschung kullernden dicken
Tränchen wurden weggewischt.
Durch die so helle Sonne ging es durch ein bisschen Stadt zum
echten englischen brunchen.
Das Kind zählte 4 "Mädchen" und 2 Männer. Haha.
Danach wurde noch eine halbe Stunde auf dem Spielplatz vom
Kindchen gespielt, und geklettert, von Mama bei -6°C artig
ausgeharrt, um wenig später zu puppen, das Zelt im Zimmer
aufzubauen und zu schmöckern.

SCHÖNE WOCHE!!!!!!

Samstag, 28. Januar 2012

Der erste SCHNEE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Freitag, 27. Januar 2012

Warm, kühler, kalt

Schnell und Beeilung......
nach der Kita huschten wir durch die kühlen Straßen der Stadt
nach Hause, die in den kommenden Tagen und Wochen wohl noch
kälter werden soll, und somit Hoffnung auf Schnee macht,
um es uns ganz gemütlich zu machen.
Doch oh Schreck..... Eiseskälte auch innen.
Nach ein paar Handgriffen ratterten die Heizungen
doch uns war es viel zu kalt.
Also verkrochen wir uns in die Küche, stellten den Backofen mit geöffneter
Tür an, so das es hier ganz schnell warm wurde,
drehten Musik auf und machten es uns mit einem ganz
dicken Backbuch und Tee im schwarzen Flauschteppich
erstmal so richtig gemütlich.
Einen Walnußkuchen mochte der Sonnenschein backen.
Gesagt und getan.
Es duftet noch immer fantastisch in allen Räumen hier oben.
Und warm, ist es auch.


Donnerstag, 26. Januar 2012

Aufregendes am laufenden Band

Nach einer Stunde Kita wurde diese heute nach einer Stunde
aufregend geschlossen und Sarah kam in den Genuss von
"einem Kumpel" mitgenommen zu werden, zu spielen,
zu lesen und eine Geburtstagstorte mitzubacken,
von der selbst Mama nach der Arbeit noch etwas abbekam.
Daaaaanke.....und lecker!!!!

Danach war die Dame beim "fast Sport,
nachdem sie gestern ja beim Sport war.

Eingekuschelt wurde das neuste Buch beguckt, angeguckt,
durchgeguckt und vorgelesen.
Wir empfehlen:
"Die Schnecke und der Buckelwal"
Wunderbar!Großartig!Goldig!!!

Und eh wir uns versahen, schlief der Sonnenschein schon tief und fest.

Montag, 23. Januar 2012

Indisches Weiß

Nach langer Zeit heute endlich mal ein Wiedersehen mit
Tante Mindy. Einen neuen Inder gibt es um drei Ecken,
der wurde zu einer Feier des Tages ausprobiert.
Lecker!
Derweil tanzen tausend Schneeflocken vor den Fenstern,
die leider nicht liegen blieben, so sehr wir es auch wünschten.
Zum putzen der Knapperleiste wurde "Schneeflöckchen
weiß Röckchen" gesummt. Mal schauen, was diese
Nacht so für Schneekristalle mit sich bringt.

Samstag, 21. Januar 2012

Berliner real Märchen


Ein grauer Morgen der langsam in's rollen kam und plötzlich mit
wirren Schneeflocken vorm Fenster einen Zwischenstopp hielt.

Zum Mittagessen versuchten wir zwei uns an unserer im ganzen
Leben allerallerallerersten Tortilla. Mit Kartoffeln.
Schälen und schnibbeln, brutzeln. Warten. Wenden.
Aufgeregt waren wir. Für neues sind wir zwei ja immer
zu begeistern! Es funktionierte. Fantastisch!!!
Und: Es schmeckte. Wir behaupten mal, wir mögen spanisches Essen. :-)
Nur die Scheibchen müssen wir das nächste mal noch dünner schneiden.

An die hundert, wenn nicht gar tausend Farbtöpfchen standen wenig später
im Wohnzimmer auf dem Boden verteilt. Riesige weiße Blätter die nach und
nach zu bunten wurden. Der Sonnenschein tobte sich auf allen Ebenen
dieser Kunst mit aufgemalten Geschichten aus.
Schnell waren die Heizungen überfüllt mit zu trocknendem Papier.
Bunter und bunter wurde es im warmen Zimmer im Gegenzug
zum kühlen kalten Grau da draußen.


Später, später murmelten wir uns ein und machten uns mit einem
riesigen Regenschirm bewaffnet die 98 Stufen hinab in
Richtung U-Bahn. Schönes hatten wir geplant und sehr aufregendes vor.
Unter der Stadt ging es durch das Tunnelsystem im Minutentakt.
Aussteigen, Treppen steigen, warten, einsteigen, weiter.
Dunkelheit wechselt sich ab mit Helligkeit und umgekehrt.
Kacheln, Fliesen, Namens und Werbeschilder fliegen vorbei.
Im tiefen grau steigen wir in die S-Bahn und winken dem Fernsehturm,
der heut sooo groß ist, das seine Spitze in den Wolken verschwunden ist.
Ein kleines Stückchen laufen wir noch mit der Bahn mit.
Sie ratternd und quietschend oben, wir still und Händchenhaltend unten.

Der Monbijoupark liegt zu unseren Füßen.
Wir laufen mitten in ihn hinein, durch den Nieselregen hindurch und
machen erst halt vor der "Märchenhütte".
Ganz wunderbar dieses Holzhäuschen umrandet von Bäumen
so inmitten all diesem Beton. Beruhigend. Irgendwie.
Leider wird an er Kasse ganz schnell klar, wir bekommen für heute
keine Märchenkarte mehr. Für morgen auch nicht.
Nächste Woche und die Woche drauf auch nicht..... .
Diese Stadt muss viele Theaterfreunde beherbergen. Wir ahnten
es kaum und können hier leider nicht verhandeln.
Ein paar Tränchen kullern bei der kleinen Dame.
Dafür verweilen wir noch eine kleine Ewigkeit auf dem Spielplatz
im Park. Rutschen, klettern und schaukeln.

Monbijou entlässt uns leise säuselnd aus seinen fast unergründeten Fängen.
Wir schleichen im dunkeln, an den hohen Wänden vorbei schiebend,
zur quietschenden Raupe zurück.
Sie erwartet uns schon mit ihren großen blanken, hell leuchtenden Augen.
Am Alex steigen wir aus. Und während alles vor den frisch geputzten
Scheiben vorbeihetzt, schiebt und drängelt, sitzen wir nebeneinander
in einem Cafe, machen Pause und essen Eiskrem.

Im strömenden Regen, eng aneinandergeschmiegt, unter dem großen
grünen Schirm, laufen wir platschend durch die Pfützen nach Hause.
Wir dürfen das, wir tragen Gummistiefel.

Daheim pellen wir uns aus, wärmen uns auf, essen zu Abend.
Und dann verkriechen wir uns in unsere Quarzhöhle und
experimentieren und zaubern eigene Kristalle.
Abmessen, umrühren, auflösen, färben, kochen.
Nun müssen wir warten was da so passiert im Glas.
Derweil schneit es vor den Schlosstoren und Sarah schwebt im
warmen und flauschigen Reich der Träume.






Mittwoch, 18. Januar 2012

Drei und drei


Nach dem turnen radelten zwei Damen zum absoluten
Lieblings-Italiener und trafen hier auf Dame No. drei.
Pizza und Pasta. Alles für alle.

Und ein ersehntes Päckchen kam heut an.
Nach den gewünschten Renovierungsarbeiten vom Wochenende
ist nun alles ausgemüllt, aussortiert, neugemacht und komplett.
Drei Arielle's ab jetzt in einem Kinderzimmer.
Zwei mit rotem und eine mit braunem Haar! :-)


Dienstag, 17. Januar 2012

Liebe ist. . .

den Sonnenschein als Mittagskind glücklich zu machen.

Montag, 16. Januar 2012

Eins, zwei, drei

Schneeflocken am morgen, die zur Schlittenfahrt leider
noch nicht ausreichten, aber ein freudig quitschendes
Kind durch die Straßen hopsen ließen.

Samstag, 14. Januar 2012

Ach!!!

Und dann ist der Wackelzahn seit dem morgen keiner mehr. :-D

Donnerstag, 12. Januar 2012

Ja neee, nä !!!

"Mama?"
"Jaa."
"Wegen dem Wackelzahn. . . . der soll alleine rausfallen
und nicht wieder von der Zahnärztin gepflückt werden!!!!"
":-D !!!"

Dienstag, 10. Januar 2012

Dies und jenes

Schlendernd durch die Straßen Neukölln's nach der Kita.
Kühl ist es. Und windig. Grau, sowieso.
Händchenhaltend.
Huschend.
Wärmender Zwischenstopp am "And Dots"
mit unserem alleralleraller ersten Bubbletea.
Hm.... interessant und lecker.

Danach schnatternd zurück laufen.Allerdings nicht ohne
einen Zwischenhalt am Fotomaten gemacht zu haben.
Geschiebe, gekreische, gekicher.

Nach dem Abendessen noch ein paar Tränen und helle Aufregung:
Ein Wackelzahn.....schon wieder.
Mit einer flauschigen
Wärmfläsche und einer extra Gute Nacht
Geschichte konnte der Sonnenschein beruhigt werden und
schwebt nun im Land der Träume.

Montag, 9. Januar 2012

Niesel, kein Schnee

Ein kleiner gelber Enten und ein großer grüner Froschregenschirm,
auf dem Heimweg von der Kita nach Hause am Nachmittag.
Ganz eifrig beieinander sitzend "LÜK'en".

Sonntag, 8. Januar 2012

Gut, so gut

Es war einmal in einem Land in einer recht großen Stadt eine mittelgroße Prinzessin. Diese lebte mit ihrer Mutter der Königin in eines Schlosses hohen Turm.
Es begab sich eines Sonntag morgens in sehr früher Frühe, dass diese die Augen aufschlug und augenblicklich hell wach war. Leise stand sie auf, schlich zum Buchregal, griff nach einigen gebundenen Papierstücken und schleppte diese unter den Arm geklemmt ins große Bett.
Durch stetiges Blätterrascheln wurde die Königin irgendwann wach.
Kuscheln. Gekicher.

Ja, ja..... Sie wissen ja... an den Wochenenden hat das Dienstpersonal ja immer frei und so begaben sich beide irgendwann in die Küche und bereiteten das Frühstück.
Ein goldenes Toast mit gelbem Honig und zwei Eier mit Soße verspachtelte das Kindchen von einem güldenen Teller. Trank frischen selbstausgepressten Orangen/Mandarinensaft.

Der Vormittag wurde auf dem Bett und davor verbracht. Malend und mit Büchern.
Gegen Mittag machten sich beide die Treppen hinab hopsend auf den Weg nach unten, um etwas zu essen und eine kleine Besorgung zu erledigen.
Im Schlepptau dann jetzt doch der abgeschmückte Tannenbaum, der im Hinterhof in die Pflanzenecke gestellt wird. Mal schauen, ob er hier weiterwächst und zum nächsten Weihnachtsfest wieder nach oben getragen werden kann.
Nieselregen empfing die zwei schon auf den ersten Metern nach dem Schlosstor.
Hand in Hand durchs graue, schneelose Land liefen sie und machten einen kleinen Zwischenstopp am Spielplatz.

Wenig später fuhren sie Rolltreppen hoch und runter und nochmal hoch,
liefen und schlenderten durch diese und jene Gänge und fanden am ende tatsächlich die von der
Prinzessin gesuchte Lauras Stern Hör CD.
Freudiges Jauchzen.
Dann: Eine Kugel Eis für den Sonnenschein.

Dinosaurier, Aschenbrödel und "bei rot über die Strasse gehende Menschen" waren für die Prinzessin auf dem Rückweg gewichtige Themen. Und die vielen Tannenbäume die überall an den Straßenrändern abholbereit liegend warten.
Kaum Menschen waren unterwegs auf grauen Straßen. Aber dieses Jahr schon vom Silvesterdreck aufgeräumte. Die Königin nickte zufrieden. Hatte sie sich doch im letzten Jahr so sehr über den Müll und die erst im Februar fahrenden ersten Kehrmaschinen geärgert und beschwert. Dieses Jahr klappte es ganz einfach.
Unendlich viele Stufen wurde nach oben zurück in den Schloss getrabt.

Ausmalen mit den Gliutzerstiften, malen nach Formen, puppen, Schule spielen, singen und vor allem Lauras Stern CD hören.
Auf dem Stühlchen stehend Pizzateig kneten, beschmieren und belegen.
Schwimmen und paddeln. Malseife. Knisterbadeperlen.
"Schwimm nicht so weit hinaus ins Meer Ariel!!!" "Nein....nur ein bisschen weit... !"
Die Pizza schnapperten beide Damen noch dampfend ganz gemütlich auf dem Sofa.

Buch, schmusen, bettfertig machen.
Lange küüüüssen.
Und bald werden sie ganz sicher wieder ein schönes Wochenende zusammen verleben.






Samstag, 7. Januar 2012

2 Wochen -- eine Ewigkeit her

Es war unser erstes Weihachten Nachmittag zu Hause.
Und es war ganz wunderbar.
Am Morgen lagen unterm noch fast nackigen Tannenbaum zwei
erste kleine Geschenke.
Später trafen wir im "Silberlöffel" Maria, Toni und Liliah und noch
einige andere liebe Menschen.
Kindchen am puzzeln und malen.

Wieder daheim noch etwas Stille.
Bis zum klingeln der ersten Gäste.
Super leckere Plinsen wurden uns zum Kaffee gebacken,
so das wir Plätzchen und Stolle glatt stehen ließen.
Als es dunkel wurde zogen sich 4 Persönchen an und
liefen eine kleine Ewigkeit durch die dunklen Straßen und
beschauten all die wunderschön leuchtenden, strahlenden
Fenster, Fensterchen, Balkone.
Nachdem wir wieder all die vielen Stufen in den Turm gestiegen
waren, gesellte sich unser letzter Abendgast hinzu und eifrig wurde
das Essen vor und zubereitet.


Dem Weihnachtsmann sang Sarah "Oh Tannenbaum" und befand, er hätte irgendwie die gleiche Stimme wie "der Nere"(Rene).

Plötzlich stellten wir fest, dass aus dem Wohnzimmer Licht kam.
Und tatsächlich, ein geschmückter Tannenbaum stand da und viele Geschenke
lagen darunter. Hach, da hatten wir wohl das Fenster vorhin ausversehen
aufgelassen. . . .

Aufgeregt kamen sogleich alle zusammen und packten die schön eingepackten
und liebevoll ausgesuchten Geschenke aus.
Gekreische beim Sonnenschein und sofort wurden die ersten Dinge
auch schon spielend ausprobiert.Sarah fand es toll gleich hier und
jetzt zu spielen und auszuprobieren. Verschwand in ihrem Zimmer,
kam wieder........ .

Ein leckeres und ruhiges Abendessen in Tradition gab es von goldenen
Tellern auf gebügeltem Tischtuch mit Sternleuchtern undKerzen.
Spielend das Kindchen, Loriot ( Meine Name ist Lose, ich kaufe hier ein)
schauend die Großen bis in den späten Abend.
Wunderbar. Ganz wunderbar.
Danke.


Freitag, 6. Januar 2012

Zuckersüße Wehmut

Stürmisch war die Nacht.
Am Morgen sahen wir gleich aus dem Fenster und ja,
die Hyazinthe wächst und wächst.
Kurz danach flogen wir durch das Grau 'gen Kita,
begleitet von ohrenbetäubendem Vogelgezwitscher.
Letztes Jahr gab es Schnee und keine Schlitten.
Dieses Jahr ist es umgekehrt. Leider.
Wir haben große Lust mit dem Ziegenschlitten
durch den Schnee zu zuckeln, Berge hinaufzukeuchen,
herabzusausen, zu kichern.
Später, auf dem Rückweg, knabberten wir wahnsinns leckere
Chocolate Cookies aus dem Richmond .

Daheim machten wir es uns ganz flauschig.("Mau.""Aber Gary!")
Tee, Heizung an und mit ein paar Büchern in hundert
Kissen versunken.
Blicke wandern hier und dahin. Sind da etwa Tannennadeln
da auf dem Boden? Jetzt? Wo wir uns doch dazu entschlossen
hatten den Baum in den nächsten Tagen abzuschmücken und
als ganz normale Grünpflanze hier stehen zu lassen....... .
Hm.
Es dauert nicht lang und alle Kisten und Tüten sind vorgekramt.
Wir beginnen jetzt sofort mit dem einsammeln aller glänzenden Kugeln,
der Orangenschalen, Gewürznelken, Zimtstangen, roten Kerzen.
Wenn man schon einmal dabei ist, kann man auch gleich weitermachen.
Kein Schnee, dafür Vogelgezwitscher. Frühjahrsputz.

Wenig später liegen wir Beine hoch auf dem Sofa und sind
zufrieden aber auch noch ein wenig wehmütig.
Sie war ganz schön schnell vorbei, diese Weihnachtszeit.
Wir lesen in Büchern, die es als Geschenke gab, aneinander
gekuschelt, zufrieden.




Mittwoch, 4. Januar 2012

Immer wieder Mittwochs.....

Durch die stürmische Stadt ging es am Nachmittag
endlich wieder zum turnen und danach zum
Abendessen mit Freundin Alexandra zum
Lieblings-Inder. Hier wurden sogleich die neuen
Glitzermalstifte ausprobiert, denn die vom
Nikolaus sind längst schon alle vermalt.
Wenig später 3 Damen auf dem Sofa bei "Wiki"
und beim Bettfertig machen.
Knapp hundert Gute Nacht Küsse und Bekundungen.
Lauras Stern Mc.
Äuglein zu, schläft im nu!


Dienstag, 3. Januar 2012

Tagesausflug

Süüülwester ist vorbei.....
und hier schliefen heute zwei Damen mal ganz ausnahmsweise
bis in die Puppen!
Durch den Sonnenschein von Neukölln, über Kreuzberg
nach Fhain..... Diana und Jossip erwarteten uns schon
sehnsüchtig zum Frühstück.
Zwei Kindchen die ab da pausenlos aufeinander gluckten. :-)
Während des plötzlich aufgetauchten tiefen Grau und
so einigen Regentropfen wurde frische Luft geschnappt,
gerutsch, gesungen, ein Kinderwagen in Schlangenlinien
durch die Straßen geschoben..
Große Kinder!
Alle beide!

Montag, 2. Januar 2012

Aloah hey......

Und?
Sind sie alle noch da?
:-)