Dienstag, 25. Januar 2011
Sonntag, 23. Januar 2011
Peng Peng
Zur Auswahl für dieses Wochenende standen ein besuch beim
Möbelhaus mit den vier Buchstaben in gelb und blau,
eine Shoppingtour, ein Busausflug und ein Schwimmbadbesuch
(allerdings ist das Kind so dermaßen erkältet, das dieses deswegen
ausfällt).
Gemacht haben wir von all dem......NICHTS.
Über den fast leeren Spielplatz sind wir zweimal eine Stunde geturnt.
Dem Stadtteil in dem wir wohnen wird ja jede Menge
Kriminalität zugesprochen.
Ohrenbetäubendes Geballere eben auch hier bei uns... ;-))
Eine Schießerei bei uns in der Küche. Genauer gesagt in der
Mikrowelle. Aus allen Rohren donnerte es in der braunen Tüte.
Der Sonnenschein lugte erst ganz vorsichtig und später
mutiger zu, und kicherte über das geknallere.
POPCORN!
Weil es so schön war....
gibt es vermutlich die nächsten 6 Wochen ebendieses!
Kommen sie gut in die neue Woche!!!
Freitag, 21. Januar 2011
5 Tage Ritt
Lippenstift-in-einem-Ohr-bis-es-zum-anderen-wieder-
rauskommt-Leonie-Dienstag", dem sich das "Kita Frühstück an der
Boddinstraße bei Karl Theo zu Hause" und
der Turnmittwoch anschlossen, diesem folgte der komische
Donnerstag, der von Büchern stark geprägt wurde,
da die Kitakids dieBibliothek besuchten und Mama
am Abend Herrn Foer anschmachtete
und ihm beim lesen "HIER" über "DAS", bzw. "THIS" zuhörte
und nun noch mehr von Büchern, Umwelt und Tieren faselt,
diesem folgte schließlich und zuletzt heute der graue Freitag,
an dem das Sonnenkind immer die letzte in der Kita ist,
wir einen Kuchen backten und fleißig das Rote Beete Rissotto rührten,
um uns danach zuckersüß anzuschauen und zu fragen....
"Und morgen?" .
Dienstag, 18. Januar 2011
Naaaa endlich!!!!!
dagewesen ereignete sich heute für den Sonnenschein.
Endlich, endlich nach Jahren des bitten und bettelns stimmten
alle Termine so überein, dass Sarah Leonie besuchen durfte.
Knappe 5 Stunden halli galli im pinkigen Kinderzimmer der
kleineren Dame.
Völlig K.O. fiel Sarah halb acht schon in's Bettchen.
Allerdings erst, nachdem der Lippenstift aus beiden Ohren
entfernt worden war. . . . . . .
Sonntag, 16. Januar 2011
Sonntägliches
zur U-Bahn. Die Plüschpuppe reingestopft ins kleine Fahrrad-
körbchen. Pfützen umfahren, kichern, winken.
Auf dem Weichsel war bei den Frühlingstemperaturen ganz
schön was los. Klettern, rutschen, Seilbahn.
Marek und Helena liefen uns über den Weg.
Goldene, sehr helle Sonennstrahlen durchfluteten die
Ebenen über dem Spielplatz, machten noch mehr gute Laune.
Daheim floß derweil die laue, frische Luft, dank überall
aufgerissener Fenster, in die Räume.
Ganz wunderbar.
Samstag, 15. Januar 2011
Etwas sonnig
Rad fahren, schlendern, einkaufen (Empfehlung des heutigen Tages
vom Kind: Bio Mango-Apfelmus!!) schoppen, singen,
fotografieren, malen, baden, entspannen. . . .
Donnerstag, 13. Januar 2011
Entspannt
im Wohnzimmer. Zaubertafel und Buntstiften kamen zu
Einsatz. Bücher.
Dann saßen 4 Persönchen bei selbstgemachtem Kartoffelbrei,
Möhren-Fenchelgemüse, Salat mit Sprossen und frischen
Ananasstücken beisammen.
Zwei Lieder, schlafen.
Dienstag, 11. Januar 2011
Nam Nam
ha ha...dachten Sie wohl wieder was....
Nein: Beim Prophylaxetermin für die "Knapperleiste" ging
das Kindchen ganz alleine mit der Dame in den Raum,
um die Zähne mit blau zu färben, Hinweise über die Putz-
technik zu erhalten, den Behandlungstuhl rauf und runter zu fahren
und mit dem Spuckesauger Unmengen von Wasser aus
Plastebechern zu saugen.
Auf dem Maybachmarkt wünschte Sarah sich Ananas und
Hyazinthen. Sie bekam beides von Mama, und eine Rose
vom Floristen oben drauf geschenkt.
Die Wahl beim Abendessen gestaltete sich sehr schwierig.
Eingelegte getrocknete Tomaten, Oliven mit Wallnüssen,
Humus, Süßkartoffelpastete (Bergmannstraße-Knofi)
Karottenstifte, Gurke, Feldsalat mit Leinöl, Tomaten,
von uns selbst gezogene Sprossen, Schnittchen. . . .
Nam nam.
Ein Lied...schlafen.
Sonntag, 9. Januar 2011
Es war einmal. . .
Es waren einmal eine kleine Prinzessin und ihre Mama die Königin. Sie erwachten eines Sonntag morgens so gegen sieben, noch vor dem schellen des Weckers, in noch tiefster Dunkelheit. Schnell hopsten sie singend aus dem Bett, machten sich frisch und zogen sich an. Dann bereiteten sie sich ein sehr königliches Frühstück zu, mit allem drum und dran, natürlich…. auf goldenen Tellerchen! Kurz nach neun flitzten sie die endloese Treppen nach unten hinab und wackelten zur U-Bahn, um „GROßES“ zu erleben.
Wissen Sie, oben, über der Erde, da ist die Stadt an Sonn und Feiertagen völlig ruhig, sehr still, fast wie ausgestorben. Aber verschwinden sie mal die Treppen runter zur U-Bahn hinab und steigen sie ein. Was glauben sie was da unten so los ist, im Verborgenen tummeln sich alle und sind ganz geschäftig unterwegs. Die Sadt pulsiert und man übersieht es fast.
Am Mehringdamm fielen die kleine Prinzessin und die Königin ohne Wartezeit von der einen in die andere Bahn, die gleich nebenan stand. Zinnowitz stiegen die zwei Damen aus, rechts um die Ecke und schon war das schöne alte Gebäude zu sehen, in das sie heute wollten. Das Naturkundemuseum. Tante Mindy war schon da und winkte von weitem. Wenig später kam auch schon die Sonntagsüberraschung um die Ecke. Die Leni mit ihrem Papa.
Nach kurzem beäugen fanden sich beide kleinen Damen sympathisch und wackelten zwischen Dinosauriern, Kalksteinen, Fischzähnen, eingelegtem Irgendwas, Mineralien und Planeten umher. Beide Damen so zarte, dünne, liebe, freche, kichrige Persönchen. Unglaublich.
Die Dinos fanden sie sehr interessant. Die Bildschirme zum drücken und Minifilmen sehen. Eingelegte Fische und Meerestiere (sogar ein Hammerhai!) in kleinen und großen Gläsern in einem ganz hohem, tollen, wunderbar, stillen Raum. Planeten und das Liegesofa hatten es Prinzessin Sarah dann auch noch angetan. Nach einer kleinen Ewigkeit war alles angeschaut, dazu knurrten die Mägen sehr. Spaghetti und rote Soße zauberte Mandy und dann spielten die beiden kleinen Damen Ball und verstecken. Kicherten, malten und schnitten aus. Verabschiedungen können manchmal schwer fallen. . .
Später saßen die Königin und die Sarah daheim am Tisch und würfelten beim Farbenspiel um die Wette. Welch ein Spaß, welches Gekicher, die kleine Dame gewann gleich zweimal. . . “ mit ohne „ Absicht. ;-)
Ein aufregender Tag ging langsam neigte sich.
Die kleine Prinzessin konnte gar nicht gleich einfach so einschlafen und erzählte noch einmal aufgeregt von den Dinos, langen Hälsen, den Einweckgläsern, der Erde und Leni. Und den Vögeln. Den Planeten. . den. . . und . . Plötzlich wurde es sehr still im Kinderzimmer, es war nur noch das gleichmäßige atmen des schlummernden Kindes zu hören.
Und wenn nichts dazwischen kommt, verlassen die beiden bald wieder einmal ihren hohen Turm, um im Naturkundmuseum ein paar Runden zu drehen.
Samstag, 8. Januar 2011
Gemütlich
durch Pfützen mit dem Rad sausen, Fahrstuhl fahren,
Dinge besorgen, Wohnung putzen, Wäsche waschen,
Blumen gießen, ein Mittagsschläfchen halten, Bücher
angucken, kneten, Salat schneiden, essen, mit den
Zwillingspuppen puppen(ohne ende), Bettfertig machen,
schlafen gehen und von "GROßEM" morgen träumen.
Donnerstag, 6. Januar 2011
750
durch den Rest der City.
Der Regen stellte hier die ganze Stadt auf den Kopf.
Bis zu einem Zentimeter Eis "regnete" es in kürzester Zeit
auf die Gehwege.
Nachmittags eilte eine Dame durch's Gedränge zur zweiten Dame,
um mit ihr erneut durch das Gedränge zu eilen, um die U-Bahn
rechtzeitig zu erhaschen und eine dritte Dame zu besuchen.
Tante Mindy hatte Londonbesuch und kochte lecker Essen.
Fußball im Flur, verstecken von Schatzkästchen.
Eine, ebenso wie die Hin-, auch Rückfahrt mit vielen
Erklärungen und nett lächelnden Menschen.
Eiligst wurde durch den nun prasselnden Regen gehuscht, eine
"Katzenwäsche" absolviert und augenblicklich geschlafen.