Donnerstag, 29. April 2010
Nimmersatt
Danach wurde ordentlich auf dem Spielplatz gespielt, gebuddelt und gemanscht. Ja, ja....das Wasser ist dann also wieder angestellt. Die kleinen Strolche schmatterten nur in Hemd und Buxen rum, bis zum Abendessen gebeten wurde. Schnittchen, Salat, Pizzatörtchen, Möhrchen und Radieschen wurden im Sand aufgetischt. Die Kinder knabberten, ein wenig.
Die 4 großen Raupen am Rand waren da schon eher die Nimmersatt's.
Nachdem später jedes Kindchen eine Kugel Eis zum Nachtisch bekommen hatte, ging es auch langsam nach Hause. Geplärre bei der einzigen kleinen Dame im Kreise!
Zuhause angekommen hatte dann endlich auch meine kleine Raupe Nimmersatt hunger, verlangte nach essbarem und bekam noch ein Schüsselchen gereicht.
Beim duschen wurde versucht allen Sand abzuschrubben.
Und dann lag die kleine Raupe in ihrem Bett. Zumindest ein Weilchen. Beim nachschauen war das Bett leer und dafür gibt es nun einige Vertrickungen. Die Raupe hatte sich in einem Cocon verkrochen, heißt jetzt Yakari und ist dann wohl morgen ein wunderschöner Schmetterling.
Verstehen sie nicht?
Das Kind nächtigt im Zimmereigenen Zelt! :-)
Dienstag, 27. April 2010
Montag, 26. April 2010
Sonntag, 25. April 2010
Samstag, 24. April 2010
Sonnenschein
Freitag, 23. April 2010
Donnerstag, 22. April 2010
Nix weiter
wurden heute im Kling Klang besungen, betanzt und
bemusiziert.
Mittwoch, 21. April 2010
Täröööö
Nach der Kita ging es heute direkt ins Schuhgeschäft, das Kindchen ist schon wieder gewachsen…..hört das irgendwann mal auf?
Ständig sind Hosen und Pullover zu kurz, Socken und Schuhe zu klein…
Da hier in Neukölln von Flugverbot nicht die Rde sein kann (Grüße an die liebe D. in London festsitzend…..Mädchen komm bald wieder, bald wieder, nach Haus!!), segelten wir gemächlich zwischen Sonnenschein, Hagel und Regenschauern entspannt durch die Straßen. Flogen da lang und wehten dorthin. Flugstunden ganz kostenlos. Einfach Aprilmäßig spitze.
In den letzten Tagen hatte meinereiner schon ein paar Läden vorinspiziert, um nicht Stunden mit Sarah von Laden zu Laden wackeln zu müssen. Zur engeren Auswahl standen natürlich mehrere Modelle, Farben und Größen.
Was soll ich sagen, verdammt es gibt einfach zu viele rosa Schuhe!!!! Die kann man auch nicht immer alle verstecken. Nein. Die stehen da zu hunderten in den Regalen und schreien nach den Kindern, die tatsächlich wieder und wieder darauf reinfallen. Kreischend wurde um die Regale gerannt, das Kind freudigst, Mama weinend. Am Ende konnten wir uns dann einigen. Ja, ja man muss auch schon mit „noch kleinen Menschen“ Kompromisse ausfechten, denn sonst bekommt man selber die Hölle auf Erden und später wohl keinen Menschen mit eigener Meinung gebacken. J
Die schwarzen Treter stehen jetzt neben den wunderbar tollen pinkfarbenen (würg, brech, heul, schnief, meine Augen tun sooo weh) Crocks.
Die Augen wurden später beim Kind dann größer und größer, der Mund ging ja gar nicht mehr zu….
Elefantenschuhe hätte sie jetzt an!
„ELEFANTENSCHUHE?
Dann hat der ja jetzt keeene!“
Dienstag, 20. April 2010
Erklären Sie's!!!!
....................Sekunden der Stille................................
"Maaama, mach mal die Augän auf! Hallo! Na siehste, jetzt guckst du, bist du jetzt wach? Draußen ist hell, wir müssen aufstehen! Har har har. Guckkkk mal, ein Rabe, daaa!!! Ha ha. Was guckst du dänn so???? Ha ha ha. Dann muss ich ja meine Tuunschuh anziiiehn! Ich hab geträumt, ich hab dich gerättät. Weißt du! Hm.
Da war ein RABUMME !!!!!!"
...............große Augen. Gaaaanz große Augen!!...................
"Eine ganz große Rabumme. Ich hab dich gerättet.
Du brauchst keeene angst mehr zu haben. Ganz in echt."
Was ist eine Rabumme verdammt nochmal???
Montag, 19. April 2010
Die und das
Danach wanderten wir nach nebenan., hier hatte der H. heute für die Kinder Wildlachs gegarrt,
welcher am neuen Kindertisch verspachtelt wurde.
Wir danken fürs "Futter" und für den neuen Laufrad/Fahrradhelm! :-))
Freudiges gekreische beim Anblick des groooßen Bettes, und dem sofortigen einschlafen in ebendiesem. :D
Sonntag, 18. April 2010
Flexibel und Kurzentschlossen





Es war einmal. . . , so fangen ja bekanntlich alle Märchen an, eine Königin. Die wohnte mit ihrer Tochter der kleinen Prinzessin in einem fernen Land in eines Schlosses hohen Turm, ganz knapp unter den Wolken.
Eines Abends machte sich die Königin Gedanken zum Zeitvertreib am kommenden Tag, der ein Sonntag war. Sie setzte 20 Minuten Autofahrt für 2 Stunden Tierpark im Osten, sowie am Nachmittag einen Ausflug mit dem Rad zum Boxi, wo gespielt, getrödelt und gefuttert werden sollte( Cup Cake, Wahrhaft Nahrhaft, YoYo, Vöner.....) auf den bunten Plan.
Am nächsten Morgen erwachten beide Damen, die Sonne schien so hell, dass sie einfach wach werden mussten. Sie frühstückten und packten ihre sieben Sachen für den Vormittagsausflug.
Als die Königin nochmal einen Blick auf das Ziel warf, wurde sie ganz blass. Das Zeit und Talerverhältnis stand in keinem guten Verhältnis zueinander. 16 goldeneTaler für eine Stunde Freigehege, nein, dann doch lieber ein andermal einen ganzen Tag dafür.
Die kleine Prinzessin ward nun ganz traurig, sie wollte doch zu den Tieren. Die Königin runzelte die Stirn und dachte scharf nach. Plötzlich lächelte sie und forderte Sarah auf sich schnell anzusiehen, denn sie führen auf den Bauernhof.
Die kleine Prinzessin meckerte wie ein Rohrspatz und hörte gar nicht mehr auf, als die Königin mit dem güldenen Kutschrad am Görlitzer Tierhof einfach so vorbeirauschte.
Sie fuhren hierlang und dalang. Rechts und links und rechts, bis sie vor dem Pferd im Bauernhof in der Adelbertstrasse standen.
Aufgeregt rannte die kleine Dame nun über das riesige Gelände. Besuchte Gänse, Schafe, Ziegen, Esel und immer wieder das Pferdchen. Buddelte, schob Schubkarre und saß in der Sonne.
Nur schwerlich konnte sich Sarah vom Ponny trennen als es Mittagszeit war.
Während des königlichen Mittagschlafes änderte sich dann auch noch das nachmittags-Ausflugsziel.
Im Reuterkietz hatte der Kietz Kid's Garden geöffnet. Hier wurde 2 Stunden im Sand gebuddelt, auf dem Rasen in der Sonne gesessen, kurze Freundschaften geschlossen, später mit Wasser gepanscht.
Ganz braun geworden sind Gesicht und Ärmchen vom Kinde.
So viel frische Luft macht auch den Adel hungrig und so radelten die beiden in die Wienerstrasse und trafen sich dort mit einer Dame des niederen Volkes am Yellow Sunshine zum Abendessen.
Burger, Nuggets und Pommes wurden runtergespühlt mit "Brause". Fangend und tobend Alexandra und das Kind. Danach ein Eis im Fräulein Frost, sitzend, auf einem Schlitten.
Erst gegen acht galoppierten die 2 Märchenlandoberhäuplingelinchen Richtung Schloss. Duschen und Zähne schrubben, das Buch der goldenen Regeln fiel aus, zu spät.
Die kleine Prinzessin fand den Tag sooo aufregend, das sie noch viel zu erzählen hatte und wegen des Pferdes immer noch ganz begeistert war.
Und als die Nacht den Himmel ganz schwarz einfärbte, schlief die kleine Prinzessin tief und fest und träumte von dem sonnigen und warmen Tag den die beiden verlebt hatten und davon dass noch ganz viele solcher Tage kommen werden. Die Königin saß ein Weilchen an ihrem Bett und schaute ihr dabei zu.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann machen sie bald wieder Ausflüge im Sonnenschein.
Samstag, 17. April 2010
Sonnig, kühl
Später Kissen und Deckenberge im Kinderzimmer zum Bergsteigen und turnen, alle Musikinstrumente nochmal schnell durch probieren, bevor im Kreis gerannt wurde, um kurz danach im Stroh des Stalles, äähhh, des Kinderzimmers im Indianerreich der Träume zu versinken.
Freitag, 16. April 2010
In Mengen(angaben)
fetzen, mit vielen Kindern der Kita..
Zum Abendessen 2 Sojawürstchen, Kartoffelbrei, Spargelspitzen,
Hollondaisesoße, frischer Pfeffitee und Honigmelone.
Im Bett liegend mit den Figuren von Thadeus, Spongebob,
Patrik, Garry, Mr. Scrabbs
dem Sandmann, 3 Kissen, 2 Decken.
Na wenn ihnen das heute nicht ausreicht an Informationen,
dann können wir auch nicht weiterhelfen!
Donnerstag, 15. April 2010
Unbetitelt
Klang um Mäuse zu besingen, Trommeln zu schlagen und
zu tanzen. Danach spielten 3 Kinder ganz allerliebst auf dem
Spielplatz. Im Sand graben, auf Bäume klettern, schaukeln.
Während das Kind augenblicklich in den Schlaf gesunken
ward, verharrte die Katze Kopfüber unterm Waschbecken,
bis sie später heimlich "berichtigt" wurde. :-)
Mittwoch, 14. April 2010
Total normal
eine meckernde Zicke, nein zwei, also wir.
Ein Pferde-rennendes-Kind im Wohnzimmer, der schiefe Turm
von Piesa im Kinderzimmer, einen Schwamm im Buch anschauen
auf dem Bett und gleich im Bad eine bürstende Katze.
Total normal, finden wir.
Dienstag, 13. April 2010
Gefunden, noch mal
eine Tante mit der U-Bahn gen nach Hause unterwegs ist
(nachdem sie nach etwa hundert Küssen und Umarmungen
dann endlich entlassen wurde),
räumt meinereiner die Reste von Kartoffeln und Spinat beiseite
und wirft nochmal einen Blick auf die nun wirklich letzten
Ostergeschenke, die es heute nochmal gab. :-))
Montag, 12. April 2010
Werkstattmeisterin
fuhr es heute in die hauseigene Werkstatt im oberen Stockwerk.
Die kleine Dame werkelte mit Schraubenzieher und ähnlichem
Gerät an Schutzblechen, Sitz und Rädern rum.
Fahrbereit vor der Tür liegt's jetzt, das Rädchen und das
Herzchen im Bett.
Sonntag, 11. April 2010
Sechshundertster (entry) :-)
Es war einmal eine kleine Prinzessin.
Die lebte mit ihrer Mutter, der Königin, im hohen Turm eines großen
Schlosses. Eines Morgens küsste die kleine Prinzessin die Königin
ganz lieb wach und befahl ihr eine Schokoladenmilch warm zu machen.
Die Königin war erst sehr ärgerlich über den Ton der kleinen Dame.
Da diese ihre Bitte aber noch einmal ordentlich formulierte, holte sie ihr
dann gern das gewünschte.
Danach tobten beide ausgiebig herum, kicherten und lachten.
Zum frühstück verschlang Sarah ein ganzes Toast (Scheibchen, nicht
Brot ) mit Kindersojawurst und Käse, danach noch ein riesiges Ei,
mitgegeben vom Opa mit den Hühern.
Die Prinzessin wollte nun mit der Königin spielen und so kneteten,
malten und puzzelten die beiden, bis es an der Zeit war sich um das
Mittagessen zu kümmern.
Da ja am Wochenende das Königspersonal immer frei hat, schnibbelte
die Königin Gemüse und kümmerte sich um den Nudelteig, während
es sich die kleine Prinzessin im großen Sessel bequem machte und aus
dem Nils Holgerson Buch vorlas.Beide futterten genüsslich die
Nudelsuppe und machten dann ein laaanges Schläfchen.
Später hüpften beide die Treppe hinab, durchstrichen die Gegend,
stromerten rum, gingen ein Eis essen. Unterwegs fanden die beiden
einen güldenen Taler. Ach da freuten sich die beiden aber ganz doll,
sofort wollten sie nach Haue gehen und eine Weltreise mit jeden Tag
einem Erdbeereisbecher buchen.
Als sie dann die vielen, vielen Stufen ihres Turmes schnaufend hinauf
stiegen, sang die kleine Prinzessin laut „Es war eine Mutter die hatte
vier Kinder….“, so dass es im ganzen Schloss hallte.
Wieder oben angekommen tobten sie auf dem Bett und fädelten goldene
Perlenketten, zumindest solange, bis die kleine Prinzessin ausversehen,
warum auch immer, in die Perlenkiste trat und millionen, ach, milliarden,
ja sogar billiarden von Perlen durch das ganze Schloss kullerten.
Ach wie glitzerte das toll!!!
Als alle Minikugeln zusammengesucht waren, trat, wohl vor Aufregung,
die kleine Prinzessin erneut in den Karton und die gesamte eben
eingesammelte Murmelschaft "ergoss" sich erneut über den Boden.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann fädeln die kleine Prinzessin
und die Königin vielleicht einmal wieder Perlenketten, aber nur,
wenn auch wirklich alle eingesammelt wurden.
Samstag, 10. April 2010
April, April
Mal Regen und mal Sonnenschein, dann
regnet's wieder zwischendrein. . . . .
April, April, der weiß nicht was er will!!!
Dazwischen, irgendwo, wir, klitschnass mit dem Rad
auf dem Bauernhof mit Hagelkörnchen verziert.
Freitag, 9. April 2010
Hehehehe Hohohoho
Die neue Wohnung von Liliah, Maria und Toni besucht,
inspiziert und für gut befunden.
Die beiden kleinen Damen spielten angeregt auf der
Decke und räumten den Spielekorb leer.
Die beiden Großen schlürften Kaffee.
Irgendwo dazwischen befand sich eine Kugel Erdbeereis
aus der "Tanne B".
Nach dem Abendessen rannte ein wildgewordenes Pferd im
Wohnzimmer im Kreis zu den Klängen von Yakari.
Oder war es doch der Indianerjunge selbst?
In Apachenbettwäsche kuschelte sich dann das Kindchen
und schloss die Äuglein und lauschte der Ruhe der Prärie.
Donnerstag, 8. April 2010
Warm
buddelnd, gesundend, auf dem Spielplatz.
Mittwoch, 7. April 2010
Dienstag, 6. April 2010
Sags den Zahnlosen Minkas !!!
"Hmmm!?"
"Warum ist da kain Zaahn mär? Guck! Daa!!"
"Na, der ist doch im letzten Jahr dann leider doch
abgefallen und nun ganz verschwunden!"
"Wohin?"
"Hmmm, weiß nicht. Weg eben. Das ist so. Erst kommen
die Babyzähne, die fallen etwas später raus und dann kommen
die neuen Zähne und die müssen halten bis zum Schluss."
"Aha."
Pause
Suchen
Rascheln
Meckern
Wühlen
Suchen
:
"Mama!!!"
"Ja!???"
"Kannst du mal heäfen und den Wasser aufmachen!
Ich mach das Loch ma zu jätzä und hab die Kanne besorgt.
Dann wächst der Neue schneller von giiezzzän!"
