Mittwoch, 31. März 2010

Liebe ist. . . .

. . . mit ihr das Puzzle zum zwanzigsten mal,
hintereinander, zu puzzlen. :-))

Dienstag, 30. März 2010

Da war doch noch was. . .

"Mama!!! Ich broch noch Swiiibäää!!!"
"Was?"
"Na Swiiibäää!"
"Was????"
(Sie Tränen in die Augen schießend)
"Swiiibäää."
"Sorry Herzchen, ich verstehe das Wort nicht!
Du musst mir sagen was du willst oder was man damit
macht oder sag es anders."
(Denk, denk, denk. Augen groß werd. . .)
"Na, wägen main Husten. Inna Schüssel am Bett.
Zwiiibää!!! Weissst duuu nu?"
(Bling macht es augenblicklich in Mamas Hirn.
Beine laufen, Hände machen.... stellen ihre
geforderten klein geschnittenen Zwiebeln ans Bett.)
(Nett blinzelnd, sie)
"Daaankaaaschööön!!!"

Montag, 29. März 2010

Ah, ja , klar

"Mama, ich hab Abschluck!!!!!"
? ? ? ? ?
? ? ? ? ? ?
? ? ? ? ? ? ? ?
? ? ? ? ? ? ? ? ? ?

? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Schluckauf :-)

Sonntag, 28. März 2010

Hustenheilsuppe



Am Morgen suchten und suchten wir und konnten die fehlende
Stunde einfach nicht finden.
Zum Mittag eine Erbsensuppe im Wahrhaft Nahrhaft von
Tante Mandy serviert.
Ein "bellendes" Schläfchen.
Nebenan wurden Eier österlich bemalt und aufgehangen.
Zwiebeln und heißes Wasser unterm Bett, Knoblauch überm,
nasse Wäsche daneben. . . . feuchte Vorhänge. . . .
und bellen, bellen . . . bellen. . . . bellen. . .

Samstag, 27. März 2010

Grau, kalt, regnerisch


Regengüsse ergossen sich des nachts über unserem Turm.
Der Vormittag war ebenfalls durchnässend.
Tapfer liefen wir, mit Regenschirmchen, bei der "Kälte"
ins Kurz&Klein, um mit Maria und Liliah Tee zu schlürfen,
den Urlaubsberichten zu lauschen und zu spielen.

Zum Mittagessen wurde kräftig Graupensüppchen gelöffelt.
Ein laaaaanges Schläfchen bis nach vier , um dann mit dem
Laufrad auf dem Spielplatz die Rampe runter zu pesen.
Aufwärmen auf dem Sofa mit Spongebob.

Langer "Dauerlauf" zum einschlafen heute, liegt wohl am Wetter. :-)

Freitag, 26. März 2010

Ein Freitag

Wärme und Sonnenschein, ja so soll das bitte immer sein!

Das Mittagskind vom Kindergarten schlief verhüllt von schwarzen
Vorhängen und war dann auf dem Spielplatz zusammen
mit den anderen Kinds nicht mehr zu bremsen.
Spät waren wir erst zu hause, hungrig wurden Stulle und
ein buntes Ei verschlungen, die Zähne geputzt, ins Bett
umgefallen.

. . . . . . .... . . .
Ach die Katze????
Die wurde heute nur kerzengerade auf das Waschbecken gedonnert!

Donnerstag, 25. März 2010

Ganz milde

Vom Sonnenschein wurde der Sonnenschein geweckt und weckte
augenblicklich mit nassen Küssen Mama.
Im Sonnenschein per Laufrad zur Kita.
Im Kling Klang Luftsprünge auf dem Trampolin, Frühlingslieder,
getanze und Klavierübungen.
Danach ging es im Sonnenschein und bei wahnsinnig milden
Temperaturen auf den Spielplatz. Hier wurde gespielt und
getobt. Viele, viele bekannte Gesichter
haben wir gesehen und trotz langer Abwesenheit wieder erkannt.
Bei dem Vogelgezwitscher und dem Wetter waren wir so
berauscht, dass wir fast vergaßen nach Hause zu gehen.
Ja, auch heute brüllte und heulte Sarah Rotz und Wasser auf dem
gesamten Rückweg, im Treppenhaus, sowie in ihren Zimmer:
"Ich will nich nach Hauuusä! Ich will auf den Spielpltzzzzz bleiben!Uuuäähh."
Abendessen dann ganz friedlich, das übliche, die Katzenbürschte
hängt heut Kopfüber unterm Waschbecken angeklebt.
Drei mal stand die kleine Dame noch auf, wollte wohl Topmodel
gucken, wie die sich da zum Affen machen in den Seilen. . . . .
aber nix da, Affen und das Theater dazu hatten wa ja heute genug!


Mittwoch, 24. März 2010

Viola




Krokusse und Schneeglöckchen auf dem Hinterhof.
Kleine blaue Sterne, lila "Viola".
Aufgeregt eilte sie von einem Pflänzchen zum nächsten.
". . . . . . .
Und wer das Veilchen hat entdeckt, der hat den
Frühling aufgeweckt!"

Dienstag, 23. März 2010

Montag, 22. März 2010

Wahrhaft Nahrhaft



Sonnenschein heute den ganzen Tag.
Auf dem Spielplatz war die halbe Kita vertreten.
Schaukeln, rutschen, buddeln.
Selbstverstöndlich die Kleinen! Die Großen waren am aufpassen
und am schnattern.
Später verlangte das Kindchen ausgepustete Eier.
Sie bekam welche zum bepinseln.
Nur gut das Kunst Ansichtssache ist!!!
Die übrig gebliebenen Eidotter gab es für Sarah mit
Couscous als wahrhaft nahrhaftes Abendessen.

Und gestern, stellten wir fest, dass unser Telefon seit Tagen
schon kaputt ist und hatten somit abends keinerlei Draht für
irgendwas.
Wir waren unterwegs mit Tante Mindy im strömenden Regen.
Saßen allerdings bei Betty auf mega Sofas und Sesseln im
"Wahrhaft Nahrhaft" am Boxhagener Platz,
im trockenen und schlugen uns die Bäuche voll.
Sie haben ja keine Ahnung!
Der beste "Fressschuppen" seit langem!! :-))

Samstag, 20. März 2010

Du! Nein Du!

Und dann stehen sich beide gegenüber und meckern und brüllen
sich an: "Du bist nicht meine Freundin!" "Du meine auch nicht!!!"
"Und du meine nicht!" "Du nicht, meine!"

Man könnte denken zwei Kinderchen am streiten.
Aber NEIN !!!!
Sarah und Alexandra, nach dem Laufradausflug, am Kanal.
Bloß schnell weitergehen und so tun als kenne man die gar nicht. :-)

Freitag, 19. März 2010

Ein Freitag

Nach der Kita zog eine kleine Horde Kid's Richtung Bastelnachmittag.
Eierbecher, Körbchen und kleine Hasenfiguren wurden aus Klorollen
und Papier gebastelt.
Später saßen wir auf dem Bett und schauten uns dieses interessante,
empfehlenswerte Buch "HIER" an.

Als die kleine Dame was von ins Bett gehen hörte startete sie ganz
geschickt ein Ablenkungsmanöver.
"Mama!!! Ich hab da eine Idee! Wir trinken lieber jetzt einen
Glühwein und toben dann rum!"

Naja es hat eigentlich alles so stattgefunden....
nur ein bisschen anders.
Weil sie ins Bett musste hat sie getobt und der Glühwein ist mein!
(Nein stimmt nicht, es war alles ganz friedlich.)

Donnerstag, 18. März 2010

Die Saison ist eröffnet!

Mit den anderen Kids der Kita ging es heute in's Theater.
Große Augen und ein großer plappernder Mund der vor
Aufgeregtheit nach Luft schnappt beim Kind, "laaoud" schnatternd
was denn da so auf der Bühne heute los war.

Im Kling Klang wurde der Frühling besungen und getanzt,
um gleich danach noch mehr vom frühlingshaft warmen Wetter
auf dem Spielplatz zu genießen.
Nachdem wir den ersten Schock von den geschätzten Millionen
Menschen mit Kindern und Baby's, die wohl die gleiche Idee
hatten wie wir, bei dem schönen Wetter auf den Spielplatz zu
gehen, verdaut hatten, wurde rumgekoldert bis fast halb sieben!
Die Zeit wurde völlig vergessen und es wurde und wurde ja auch
einfach nicht dunkel. Bis gegen halb sieben ist es nun also
schon hell. Schön.

Vor lauter Frischluft und Sonnenstrahlen war Sarah nach dem
Abendessen und Yakari sooo müde, dass sie heute "freiwillig"
auf Top Model verzichtete und augenblicklich einschlief.

Mittwoch, 17. März 2010

So einiges

Morgendliche Diskusion über die Wahl der Schuhe.
Im Tragetuch ging es für die Puppe zur Kita und für alle
beide, bzw. drei, mit dem Rad viel später in die
Panierstrasse ins Cafe mit dem Anfang "R", um mit
Freundin A. eine Rhabarberschorle zu trinken, Aufkleber
zu kleben, zu malen und auf der Heizung zu turnen.

Fensterbilder mit Hasen und Eiern wurden an die Scheiben
geklebt, die letzten Wunderkerzen abgebrannt, aus Klorollen
und Eierschale unser geheimes Projekt begonnen und wie von
zwei Blöden die Murmelbahn zum klimpern gebracht.

Das Beste am Zähneputzen ist nicht mehr "die Mieze" sondern
das rote Zeug zum spülen. Hmmmm lecker!

Dienstag, 16. März 2010

Wald (ge) geister

Das aller, aller, allererste Mal war Sarah heute in der Kita ein
Waldkind. Wetterpassend angekleidet zogen 6 Waldkinder los
Richtung Plänterwald zum spielen, erkunden, bauen.
Ein Holzzelt wurde "erarbeitet" und jede menge Asseln beobachtet
die hinter der Baumrinde wohnen.

Später hämmern, murmeln und tuschen mit dem
Spielebesuch.

Linsensuppe.
Rote "Brühe" zum Mundausspühlen, natürlich nach dem
Zähneputzen.
Und gesungen wurde heute zu bekannten Melodien alles mit
"blu blu blu". Der richtige Text wurde mit "blu" ersetzt.
Gekicher.
Glauben sie nicht? Können sie sich nicht vorstellen?
Ha und schon haben wir sie am Kragen, denn ab jetzt singen
sie leise "blu blu blu" zu jeder Melodie und werden das auch
nicht mehr so schnell aus dem Kopf bekommen.
:-)

Montag, 15. März 2010

Schnee und Spieletreiben



Schneetreiben am frühen Morgen so gegen dreiviertel sieben.
Das Nachbarhaus war kaum noch zu sehen!
Das Herz der größeren Dame blieb fast stehen!!!
Trotz allem wollte die kleine Dame mit dem Laufrad und
nun dazu gehörigem Fahrradkörbchen in die Kita.

Später waren wir nach Tagen mal ein wenig allein, um alle
Geschenke nochmal in die Hände zu nehmen, zu bestaunen
und gleich mal auszuprobieren.
Der ganze Nachmittag wurde mit all seinen Stunden bis zum
Abendessen zusammen auf dem Fußboden verlebt.
Beim Hämmerle-Spiel wurde "gehauen", die Kitty's verklebt,
mit der Murmelbahn geklimpert, musiziert, ausgemalt und
auch noch Perlen gefädelt.Eine schicke Halskette hatte Sarah
dann um, selbstgefertigt.

Noch später rannte das Kindchen zu Yakari im Kreis, meckerte
beim aufräumen und war hoch erfreut über die rote, leckere
Zahnspühlung, die leider ausgespuckt werden musste und nicht
runtergeschluckt, weil meinereiner mit Adleraugen darüber wachte,
dass sie den "Schmus" auch jaaaa wieder ausspuckte.
Nur ein Lied und "apppp" mit dem "Smaileeee" Handwärmer
ins Bettchen.

Samstag, 13. März 2010

Grandios

Tausend Dank für die nochmals unglaublich vielen,
mega tollen und genau goldrichtigen Geschenke.
Für die Wünsche.
Danke dass Sie dabei waren.
Es war ein sooo toller Tag!!!

Geschenke auspacken, Kuchen essen, kichern, laut sein,
rum rennen, spielen, musizieren.
Aber ach. . .beim aufräumen, unterm Sofa wurden so
einige, nicht sehr leise, Musikinstrumente gefunden.
Schellen, Rassel und ach..schau an...die Flöte!
Wer hat die denn da heimlich versteckt? :-)))


Müüüüdddeeee!
Mehr morgen.

Freitag, 12. März 2010

Flotti

Mit dem Laufrad durch die neuen, dick fallenden Flocken in die Kita.
Dicke Reifenspuren im Schnee hinterlassend.
Später Besuch begrüßen. Erneut "Schleifen" lösen, Schönes
aus Papier auspacken.
Und nun: 8 Füße in den Betten.

Donnerstag, 11. März 2010

Kühl und Sonnig

Die kühle Morgenluft wurde durch ein Kind mit Laufrad
schnell und sauber durchschnitten.

Im Kling Klang wurden Frühlingslieder gesungen.

Nun liegen eine Puppe, ein Sandmann, ein Spongebobkissen,
ein Kirschkernkissen, ein Handwärmer und tatsächlich
auch noch ein Kindchen im Bett.

Mittwoch, 10. März 2010

Viele bunte Smarties


Gestern hatte das Kind frei.

Es sollte ein Tag sein an dem Sarah viel alleine bestimmen kann,

der ausschließlich ihrem Interesse entsprach, wir zusammen sein konnten.

Ja, sie haben recht, eigentlich wie immer. Und doch etwas besonderes.

Ausschlafen ( 6:30 Uhr) , anziehen, Geschenke auspacken, spielen, frühstücken, spielen.


Eine U-Bahnfahrt zum „Welche-Schuhe-darf-ich-mir-zum-Anlass-aussuchen?“ Shop

nach Charlottenburg ganz allein mit Freundin Alexandra,

während Mama in der Küche tausende von grünen, blauen, pinken Muffins

backte und verzierte, für die Party in der Kita.

Geniale rote Adidastreter führte die Dame dann vor. Geschmack hat sie,

obwohl, kein Wunder bei all den Fashion Experten oft um sie herum.


Mittagessen im Cafe V, danach gleich nebenan ein Eis.

Ein Schläfchen im Sonnenschein tat dann der Sonnenschein.

Schaukeln, klettern, hopsen, rutschen auf dem Spielplatz.

Spielen, Bücher anschauen, Abendessen.

Zwischen all dem unzählige Anrufe, SMS, Briefe, Pakete, E-Mails,

Blogkomentare für Sarah.


Heute wurden alle Muffins von der „Horde wilder Knöppe“ in

der Kita verdrückt.

Nicht ein Krümchen haben sie übrig gelassen.

Später nochmal Geschenke in der K.str., und rote Beete.


Vielen, vielen Dank an alle, für das dran denken, wünschen, hoffen und bekunden.

Mit viel Freude haben wir all das genossen.



Dienstag, 9. März 2010

Besonders

Auf deinem Weg zu mir zogen Kälte, Traurigkeit und

eine sehr tiefe Dunkelheit auf.

Ich hatte nicht gut auf dich, auf mich aufgepasst.

Doch jeden Zweifel schob ich beiseite, ging neue Wege,

war mir immer sicher und wurde reich belohnt.

Die Sonne ging auf, als wir uns das erste Mal sahen.

Ich konnte dir nichts versprechen,

doch ich streng mich immer für dich an.


Ich trug dich lang in mir, später vor mir her.

Jetzt trag ich dich, manchmal, eher seltener.

Du läufst allein. Gehst ein Stück eigenen Weg.

Wir laufen miteinander durch unser Leben.

Licht, Sonne, Farbe, Wärme.

Es ist so gut, dass du da bist.


Ich halte meine Hände schützend über dich.

Ich öffne meine Arme und fange dich auf.

Ich schiebe jede aufkommende Dunkelheit

weit weg von dir.

Ich lach mit dir, tröste dich.

Ich bin da.

Immer.


Mein Kopf war nie so klar.

Mein Herz nie so frei.

Jeder Atemzug bringt uns noch näher.

Du bist da, weil ich da war.

Ich bin da, weil du da bist.

Sind wir nicht beisammen, ist jede Sekunde vermissend.


Blicke, dieses sich auch ohne Worte verstehen.

Das Leben ist ein bisschen schöner, wegen dir.

Händchen halten.

Umarmen.

Küssen.

Lieben.


Du.

Ich.

Wir beide.

Und die große Liebe.

Unsere.




Montag, 8. März 2010

Zwo

Ein zweijähriges Kind ins Bettchen gebracht.

Tränen in den Augen.

Nicht sie!

Ich.

Zum Frauentag

heute allen Damen einen lieben Gruß.

Sonntag, 7. März 2010

Zu klein für uns











Da half heute auch Sarahs „Abrakadrabra du sollst ein Häschen“ sein nichts mehr.

Mama hatte die falsche Route für das Ausflugsziel rausgekramt

und so standen 3 Damen mitten im Schienenersatzverkehr außerhalb

der heiß geliebten Stadt mit heute wirklich blauen Bäckchen!


Ja, wir müssen leider mitteilen:

Der Botanische Garten Berlins, ein Ort den man nicht gesehen haben muss.

Wir dachten wir säßen im grünen, im sehr warmen, schlürften Saft

und Kaffee, futterten Süßkram, ließen es uns Stunden gut gehen in

diesen riesigen Hallen.

Allerdings war es eher ein um Menschen herumschlängeln, warten,

von jeder Sorte nur eine einzige, zum Teil auch noch mickriege Pflanze anschauen,

vorgegebene Pfade weiter auslatschen.

Alles war sooo klein und wenig und …ach überhaupt und dann gab es

nach wenigen Minuten schon ein „Ach wir sind schon fertig,

wo sind die riesigen Hallen denn bloß hin zum relaxen?“

Es sollte nicht Voilieren heißen sondern bitte (Fachfrau Mama kennt sich da aus!)

von stink normalen, zum Teil Mini-Gewächshäusern die Rede sein.


Mit dem Doppeldecker verließen wir schnell und Fluchtartig das Gelände

und machten eine Stadtrundfahrt. Oben ganz vorne sitzen. Aufregend.

Mit Alexandra noch Schabernack treiben und kichern war vorprogrammiert.


Der Tag wurde abgerundet mit einem riesigen Brüll und Schreianfall des Kindes,

einem Nerven und Weinzusammenbruch der Mutter, weil die Handschuh

statt in Mamas Täschchen lieber in Freundin Alexandras durch längst

andere Teile der Stadt getragen wurden.


Wir wollen ihnen das Ausflugsziel nicht mies machen, waren aber
heute leider von der Größe und dem Angebot eben nicht angenehm
überrascht.
Fahren sie doch aber gern selbst und schauen sie es sich an.


Freitag, 5. März 2010

Na sowas

Schnee und Sonne.
Und das alles auf einmal!

Ach und dann endlich heute mal mit 2 wöchiger
Verspätung:
Wir begrüßen ganz offiziell, als Berliner Empfangskomitee,
eine neue Berlinerin!!!
Schön, dass du da bist! ;-)

Donnerstag, 4. März 2010

Winter mit Sonne


Wir tauschten heute Geburtstagsgeschenke gegen ein tolles
Abendessen im Papa No.
Also wir gaben welche ab und bekamen das Essen.
Lustig wars. Gekicher gabs. Und geplausche.
Radfahren durch die Stadt.
Davor im Kling Klang blühten Frühlingsblumen in allen Farben
während es draußen dolle schneite.
Und davor wurde Laufrad gefahren, im Sonneschein.
Nach dem allen brachte der Sandmann das Kindchen zur Ruh.
Und ganz zum Schkuß empfehlen wir ganz unbedingt:
Balea von dm: Spirit of Cape Town.

Mittwoch, 3. März 2010

Aha Effekt halb acht

7:30 Uhr

„Guten Morgen mein Sonnenschein!“

„Naiiiiin. Ich bin keener! Ich bin dooch deine kleene Nacktschnäcke!“

Dienstag, 2. März 2010

Schau mir in die Augen Kleines!

"Schau mir in die Augen Kleines!"

"Und du mir bitte in den Mund!" :-)))


Beim Augenarzt waren wir nach "nur" drei Stunden dran. In ein großes

Gerät schaute die kleine Dame, sollte sagen was sie sah.

An der Wand waren dann auch Bilder, die immer kleiner wurden....

Dann auch mit einem Auge zu halten.

Und noch tief in die Augen schauen lassen, mit so ner tollen Lichtlinse.

Hach wie aufregend!


Später setzte sich das Kindchen auf den auf dicken, fetten Zahnarztsessel,

machte bereitwillig den Mund zur Kontrolle auf und dann als Belohnung

fuhr sie mehrmals hoch und runter.

Am Zahnmodel zeigte sie ihre Putztechniken vor.

Wir können da noch was verbessern.

Und dann mit dem Becher und dem Wasser planschen.

Becher füllen per Knopfdruck, ausgießen mit Überschwemmung.

Die verschiedenen Absauger wurden durchprobiert. Haben sie eine

Ahnung wie schnell das wasser aus dem Becher mit dem großen Absauger

ist??? Wir haben gestaunt! Der Windpuster wurde getestet.

Geschnatter ohne ende zwischen Zahnarztdame und Sarah.


Später:

Abendessenversorgung durch Alexandra.

Danach spielten hier zwei Damen verstecken, fangen und Arzt, so dass die

dritte Dame nur Kopfschüttelnd da sitzen konnte.

Affentheater beim verabschieden und dann mit der neuen, verbesserten

Putztechnik die Zähne schrubbend.

Nun eben, tief schlafend.



Montag, 1. März 2010

Sturm

Nach dem Kindergarten gab es besuch von Alexandra.
Naja also bei diesem Sturm sind wir vorsichtshalber lieber
nicht raus gegangen. Äste, Dachziegel.... nö danke.
Dafür drinnen ein bisschen spielen, schnattern
und zum Schluß toben wie ein Wirbelwind.
Abendessen, Yakari und ......
die Katzenbürschte kam heute nicht zum Einsatz.
Der Sturm brach auch im Badezimmer aus, denn
der elektrische Feger musste heute ran.

In den News haben wir heute einen Bericht gesehen, über den
zumindest "meinereiner" schockiert war.
Ein Link dazu konnte leider nicht gefunden werden.
Bei einem Test sollten 3- 5 Jahre alte Kinder versuchen,
Reinigungsmittelflaschen zu öffnen.
Es war klar, dass sie diese nach nur längerer Zeit und mehrmaligem
probieren, wohl aber eher gar nicht aufbekommen.
Als Erwachsener selbst hat man seine Probleme so einen blöden
Kinderverschluß mit drücken und drehen gleichzeitig aufzubekommen.
Oder?
Der Schock saß tief.
Nach nur 3 Sekunden!!!!! hatte das erste Kind den Verschluss geöffnet!
6 von 10 Kinder bekamen die Verschlüsse auf.
Das ist natürlich toll für Geist und Motorikgeschick der Kinder,
aber gar nicht gut, wenn giftige ätzende Mittel getrunken werden.
Hätten sie das gedacht? Zumindest sooo schnell?
Manchmal ist es in unserem Bad sehr still, Sarah werkelt dann mit
nassen Lappen, der Wassersprühflasche usw. rum.
Nie käme ich auf die Idee, dass sie an die Flaschen im Bad kommen könnte.
Allerdings könnte sie sich in der Zeit, in der in der Küche ein Teebeutel
gewählt und eine Tasse gegriffen wird, schon eine Flasche
gehangelt und geöffnet haben?
Nun stehen die Fensterputz und Kloreiniger im Kämmerchen.
Ganz oben, wo man ein Höckerchen braucht.
Hauptsache "meinereiner" bricht sich nicht die langen Ohren!
:-)