Mittwoch, 25. November 2009

Bei dem Wetter wärmendes





Während wir faul sind und uns nur dann und wann ein wenig bewegen

um zu essen, schwimmen oder um zu „kneippen“,

überbrücken wir ihre für uns genommene Zeit mit ein paar warmen Sommererinnerungen.


Dienstag, 24. November 2009

Anders als gedacht

Affentheater gleich zweimal heute Morgen in der Kita.

Zum ersten, weil Sarah und Leonie nur rumkasperten, kicherten und sich

unterhielten, somit ein aus und anziehen nicht möglich war.

(Naja es muss ja mal darüber gesprochen werden, dass J. nun

drei Jahre alt, auf die Hochebene darf und die beiden noch nicht und

wann sie denn drei werden und dann ja auch da hoch dürften und im

allgemeinen und sowieso und.. . . .

. . . . lass uns doch mal beide zusammen pinkeln gehen oder?. . . . . .)

Zweites Theater hinter den Scheiben der Kitamauern dicke, fette Elefantentränen,

brüllen, Unverständnis. Dann eine Frage, eine Antwort, ein noch mal

zurück gehen, noch mal klingeln und Türsummen, und:

Das Herzblatt war aufgelöst vor Sorge, da Mama sie zwar geküsst hatte,

aber sie doch nicht Mama!!!!!!!!!

Dies holte sie nun nach und alles nahm den gewohnten Gang wie immer.

Ein langer, langer Mittagschlaf.


Und dann Überraschungs- "bye bye" besuch von Tante Mindy. Kneten,

schneiden, mit dem Flitterball spielen.

Und danach schwangen wir uns aufs Rad und brausten zu einem schönen und

sehr ausladenden, entspannten und mega leckeren

"bye bye" Abendessen. :-)))


Danach im strömenden Regen nach Hause radeln, Sachen über die Heizung

hängen, das Übliche und sofort schlafen unter roten Sternen.


Montag, 23. November 2009

Dreckspatz

Der Sturm wehte uns am Nachmittag die Sonnenallee hinauf,
der Regen spülte uns ins Karstadt am Herrmannplatz.
Hier stolperten wir über Alexandra und besuchten somit
zusammen die Fische, Vögel und Schlangen. Rolltreppe fahren.
Durch andere Geschäfte schlendern, Pizza essen zugucken und
ein "Dreckspatzenbad Gut Mut" von der Freundin einsacken.
Dieses wurde eine Stunde später auch gleich angewandt und in
der heimischen Wanne im gelb eingefärbten Wasser geplantscht.
Beim Haareföhnen braucht Sarah mittlerweile dreimal so lange
wie Mama(oje oje).
Und dann kurz vorm zu Bett gehen: Scherenschnitte......., nach
dem einsammeln dieser, vier Lieder und ohne meckern schlafen.

Sonntag, 22. November 2009

Frühlingstemperaturen

Während eine Dame bis um neun schlief, war die Erste schon um
acht wach und las Buch. Viel Buch.
Und betrachtet das Gesichtchen der gegenüber noch friedlich
Schlummernden. Machte Frühstück, und wartete, wartete
hungrig auf das Sonnenkind, bis es ausgeschlafen hatte.

Bei frühlingshaften 16°C alberten beide Damen ungehörig, gehörig
auf dem Bauernhof im Görlie rum, erstürmten das Baumhaus,
fütterten die Muckchen.
(Hier auf dem Bauernhof scheint es gerade nicht gut zu stehen.
die Gelder für nächstes Jahr wurden gekürzt. Der Hof wird
schließen müssen so wie es aussieht.Leider fanden wir keine
UnterstützeAdresse o.ä. , nur Spruchbänder mit
"Lieber Streichelzoo als Streichkonzert". )

Spielen (Rollenspiele) im Wohnzimmer, toben auf dem Sofa,
stempeln, lesen, kneten.

Später, viel später ein mittellanger Besuch bei Maria und Liliah.
Monika tauchte auf. Käffchen, Spielezeug, Bücher, Babykram.
Schon wieder ein bisschen mehr konnte sich die kleine Dame heute
auf den "letzten" Hund einlassen. Er ist so groß, da darf man auch
schon mal rückwärts gehen. Eine Runde zusammen an der Luft
einmal Flughafen und zurück.

Zum Abendessen wurden Tortellini mit Spinat gereicht.
Meertierebücher anschauen.

Danch, das Highleight der letzten Tage:
"Aaalaineee, Zaahnbasta hochmachään!! Ganzz viielll. Ja.So!!!"

Drei Lieder, rote Sterne, schlafen.

Samstag, 21. November 2009

Aufwärts

Nach dem ersten Frühstück gab es ein zweites in der K.strasse.
Hier zerlegte das Herzchen ein Brötchen in zwei komische Teile.
Knetete, schaute Bücher an, spielte unten in der Sonne auf dem
Spielplatz.
Die vielen Treppenstufen schaffte sie heute sogar wieder allein.
Nach dem verspäteten, sehr reichlichen Mittagessen....
kein Mittagschlaf.
Dieser wurde dann bei kleineren Besorgungen gegen 16 Uhr
an der frischen Luft begonnen.
Abendessen in der W. Strasse. Pizza ward hier aufgetafelt.
Noch ein wenig malen und streiten.
Wieder daheim, viele, viele Bücher, ein paar Lieder und dann warf
sie mich einfach raus. Es sei jetzt genug "gesingt".
Küssen. Schlafen.


Freitag, 20. November 2009

Color













Nach dem ersten Frühstück eine Runde Rad fahren ins FUNN zum zweiten Frühstück.

Essen, Tee trinken, Babys angucken, um Babys rumlaufen, mit der Puppe spielen,

Handwerkern.

Eine doch recht reichliche Portion Nudeln und Gemüse zum Mittagessen.

Ein wirklich langer Mittagschlaf.

Dann Eis essen am Lausitzer Platz, ein wenig über den Spielplatz schlendern,

den Öko-Markt angucken.

Ach und dann lassen wir sie heute mal an unseren Kunstwerken der letzten Tage teilhaben.

Window-Color a’la Weihnachten haben wir gebastelt.

Donnerstag, 19. November 2009

Frische Luft


Nachdem Sarah heute Morgen die Augen aufgetan hatte, begann sie.....

sofort zu schnattern.

Dies ist ein Anzeichen von gutem und wohl zu schnellem genesen!

Sie ging alleine durch die Räume, ruinierte die schon seit Tagen anhaltende

Ordnung im Kinderzimmer binnen von Sekunden, schmierte ordentlich

dicke Farbe mit dem Pinsel auf den Tisch….. Huckleberry Finn,

oder Pippi Langstrumpf, ist also wieder zurück gekehrt.


Zum Mittagessen ein kleiner besuch von Tante Mindy und einem

glitzernen Mitbringsel aus München. (Nochmal vielen dank.)

Ein langes Mittagschläfchen, nach dem dann ein „Genesungs-Care-Paket“,

von Freundin Alexandra per Post (!!!)gesandt, von Sarah aufgefetzt wurde

und ein noch nicht bekanntes Maulwurfbuch zum Vorschein kam.

Ein ganz wenig trauten wir uns heute noch raus.


Und dann lag das Herzblatt auch schon im Bett und schlummert tief und fest.



Mittwoch, 18. November 2009

Am wegpusten

Nach den üblichen Grippe-Erscheinungen, die wir hier nicht nochmal
erwähnen sondern gaaaanz schnell vergessen wollen,
scheint das gröbste dann heute überwunden gewesen zu sein.
Bis auf das schwach sein und sich tragen lassen müssen,
das gleich weinen bei jedem bisschen und dem nängelig sein,
hat der dolle Sturm hier in Berlin die Viren größtenteils weggepustet
und so scheint es Sarah nun schon wieder so gut zu gehen,
dass sie im zackigen Ton Gummibärchen orderte.

Montag, 16. November 2009

Grippen

Sarah ist ja nun seit 3 Tagen krank.

Müde, matt, genervt. Sie hat husten, schnupfen, brechen, Durchfall,

Fieber bis 39,7°C mal hoch, mal runter, hat ihre bekannten Atemprobleme,

jappst nach Luft. Hat seit 3 Tagen nichts gegessen, nur getrunken.

Ein kurzer Anflug von Panik keimte in mir auf, am Samstag.

Da konnte sie nämlich nicht mal mehr alleine aufs Klo gehen,

sie war so matt, wurde hin und her getragen.


Alle 2 Stunden Fieber messen. Wadenwickel, Kopf kühlen.

Einmal bekam sie Fiebersaft, es war über 39,5 °C und damit sie ein

wenig schlafen kann.


Schwer ist es oft mit diesem entscheiden.

Hinschauen. Hinhören. Aufpassen. Beobachten.

Instinkte. Wir alle haben sie. Ich auch. Und versuchte auf sie zu hören.


Gestern ging es ihr schon besser.

Frische Luft, ein wenig redete sie sogar.



Sonntag, 15. November 2009

Sternenglanz

Der Vormittag wurde mit "Wäsche", Weihnachtsdekoration des
"Elfenturmes" und reichlich Fingerfarben verbracht.
Ein Schläfchen. Mittendrin ein kurzer Blick auf Daniel und Ljubina.
Ein Spatziergang im Sonnenschein am Kanal entlang, im Wagen
liegend, das Kind. Ein ganz wenig auf der Schaukel wollte Sarah
sitzen und sich anschubsen lassen.
Danach reichte die Kraft sogar noch zum Kneten mit den neuen
Förmchen, Rollen und Farben von "Hello Kitty".
(Wir empfehlen: Bei Toysrus gibts die Becher mit Zubehör gerade
für 1, 50. Die kosten sonst 4, 50 und sind sogar noch preiswerter
als einfache Nachfüllknete.)

Danach auf dem Sofa liegend dem Sandmann zugucken, an einer
Babybanane nagend.
Knapperleiste putzen, und zum Bett "watscheln". Dann allerdings
hopste Sarah flink in ihr Bettchen, denn Mama hatte aus dem Keller
nicht lauras Stern sondern
"Sarahs Sterne" geholt, entstaubt und aufgehangen.
Nun schläft sie schon, nach 3 Liedern und einer Beschwerde, wir hätten
nicht geküsst, und auf sie herab leuchten die rote Sterne.

Samstag, 14. November 2009

Den ganzen Tag. . .

Bücher ohne ende, ein bisschen Lauras Stern DVD, zweimal eine
Stunde draußen durch das milde November-Berlin schlendern,
schmusen, ausruhen, schlafen.

Freitag, 13. November 2009

Zweites Laternenfest




Am Vormittag ging Sarah in die Kita
und war am Mittag einfach mal kein Mittagskind!
Sie schlief ihr Schläfchen dort, um dann mit den anderen Kids
und den selbstgebastelten, sehr entzückenden Laternen
( Papierstücke mit Leim auf einen aufgepusteten Luftballon geklebt)
den Lampionumzug zu laufen.
Als die Kinder, schon lange vorher, laut singend zu hören,
zurück kamen warteten dort schon die Eltern mit Kuchen und
Brezeln, Salaten und Tee auf sie.
Am Lagerfeuer wurde sich allerdings vorher aufgewärmt und
mit den Erziehern laut Laternenlieder geträllert.
Zu Hause angekommen reichte es gerade mal noch für "Die
Schildkröte feiert Geburtstag" und dann schlief sie bei Lied nr. drei
schon tief und fest, so ganz ohne Lauras Stern.

So und für alle die es noch nicht wußten:
Der Martin hatte ja einem Bettler Essen und Kleidung abgegeben.
Und so wie er auftauchte verschwand er auch wieder. Die Menschen,
die den Bettler vorher beschimpft und weggeschickt hatten,
besannen sich und wollten dem Martin für seine Gutmütigkeit
danken. Aber er war weg und es schon sehr, sehr dunkel.
Also zündeten die Menschen ihre Laternen an und gingen ihn suchen.
In einer Scheune fanden sie ihn und dankten.
Und deswegen feiern auch wir St. Martin, obwohl wir nicht
einer Glaubensgemeinschaft angehören.
Mitgefühl, Gutmütigkeit, Freude und Hilfe sollten nicht vergessen
werden. Wir teilen unser Habe gerne mit anderen und unsere
Liebe am liebsten mit euch! :-)


Donnerstag, 12. November 2009

Erster Laternenumzug








Nach dem Mittagschlaf kamen auf wahrlich einen kurzen Sprung

Maria mit Liliah vobei. Sarah war sehr aufgeregt das ein echtes Baby

hier ist. Sie bot gleich was zu essen und sämtliches Spielzeug an.

Langsam wurde es draußen dunkel und wir machten uns zu viert auf den

Weg zum Laternenfest.

Am Wildenbruchplatz trafen viele Menschen mit Laternen ein.

Der Kling Klang e.V. hatte zum Laternenfest eingeladen.

Unsere Laterne hatten wir doch schon vor 3 Wochen gebastelt

und heute kam sie endlich zum Einsatz!


Eine Kapelle lief vorn weg und es wurden gaaanz laut Laternenlieder

gesungen. Liliah verschlief die laute Zeremonie und machte aber dann beim

Kekseverteilen ganz große Augen! Sarah spatzierte Hand in Hand mit

Maria den dunklen Weg entlang, der gar nicht mehr dunkel war, da

so viele Laternen ihn ganz hell erleuchteten.

Auf halben Wege machte plötzlich Sarahs Laternenlämpchen schlapp.

Bloß gut das vorsorglich ein Teelicht eingepackt wurde, das nun angezündet

warm und sanft schien.

Später wurden alle Laternen auf ein langes Seil gehangen und ein großer

Kreis gebildet, in dem ein St. Martinstag Theaterstück aufgeführt wurde.

Danach wurden Tee und Kekse gereicht.


Joel und Sarah bekamen vom Holger noch ein Eis spendiert, schließlich war es

sehr mild heute und dann ging es ab nach Hause.

Milchreis, mit Zucker und Zimt, zum Abendessen.

Das Calliou Buch zum ausklingen des Tages.


Und dann haben wir heute mal eine Preisfrage die keinen Preis behinhaltet, ausser

vielleicht den, hinterher etwas schlauer zu sein.

Warum tragen wir an St. Martin eigentlich Laternen durch die Gegend?


Mittwoch, 11. November 2009

In der Weihnachtsbäckerei












Der Vormittag begann aufregend, da eine Küche in Fuchsia -Malve - Pink getaucht wurde.

Das Ergebnis konnte sich schon am Mittag sehen lassen.

Nun überlegen wir hier unten ebenfalls uns mal wieder mit etwas neuer

Farbe an den Wänden auszutoben.

(Wia woollen och sowat ham!)


Ein langer Mittagschlaf.

Anschließend ein besuch im FUNN.

Die anderen Kids waren nebst Mamas ebenfalls zugegen.

Hier gab es die erste Stolle dieses Jahr.


Sarah und Mama waren gestern Abend noch so motiviert,

dass zwei Stollen geknetet wurden.

Sarah schüttete alle Zutaten zusammen und kostete später den Teig.

Ein unverständnissvoller Blick auf die zwei Murmeln,

die dann „ausruhen und liegen“ sollten.

„Wieso müssten die denn jetzt schlafen?“

Es dauerte dann nicht lange und schon zogen die schönsten Duftwolken

aus der Küche durch die ganze Wohnung.


Und nun, naja, Scherenarbeiten, dann Zähne putzen und Lauras Stern……

aber erst wieder nach dem singen.

Dienstag, 10. November 2009

Arche Noah

Spielespass im hauseigenen Zoo war heute angesagt.
Nebenbei ein paar Legoteilchen, Scherenschnitte und
Tee.
Danach schwamm die kleine Dame gaaaanz weit raus, also
an den weit, weit entfernten Rand der Badewanne.
Danach "Mamm mamm" (Kennen sie diesen Begriff noch?)
Und nun.... Lauras Stern lauschen, davor singen.
Natürlich!

Montag, 9. November 2009

Isch bin ein Bärliner

Ein grauer, kühler Novembertag, der dann eben drinnen im warmen
verbracht wurde. Bei J. und Familie wurde mit den anderen Kids
gespielt. Sogar Abendessen bekamen wir hier uneingeplant.
Backkartoffeln, Sojaquark und Salat.

Eigentlich wollten wir jetzt eben am Brandenburger Tor stehen, die
umfallenden "Mauer-Domino-Steine" und das Feuerwerk anschauen.
Allerdings hat Sarah einen bösen Husten und es regnet sooo doll,
da haben wir es doch sausen lassen.

Sonntag, 8. November 2009

Viel erlebt




Waldspatziergänge, Schafe füttern, schaukeln, toben, kichern. . .
standen heute auf dem frostigen Programm.
Vielen Dank an alle für die Geschenke und die Zeit die zusammen
verbracht werden konnte.

Samstag, 7. November 2009

Sonniger Samstag

Die ersten Weihnachtsgeschenke bekam das Sonnenkind.
Die Schweine wurden gefüttert, die Schafe gezählt, vor der Katze
weggerannt und der Hund gestreichelt.
Einen Igel haben wir gesehen. Er huschte über die Strasse und
verschwand im Laub, wohl um zu schlafen.
Laub wurde geharkt. Und Wallnüsse aufgelesen. Wir werden sie
waschen, trocknen, knacken und haben dann Futter über den Winter,
wie die Eichhörnchen im Londoner Heydepark.

Freitag, 6. November 2009

Laternenlied

Ich geh mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne
und unten leuchten wir.
Mein Licht ist aus,
wir geh’n nach Haus’;
ra-bimmel, ra-bammel, ra-bumm.

Donnerstag, 5. November 2009

Musik im Ohr

Hallo! Schönen guten Abend und Willkommen!
Wir befinden uns hier beide vor der O2 Arena, live, und freuen uns
sie hier bei den European Music Awards begrüßen zu können!

Nein....das Herzblatt liegt im Bett und "Lauras Stern" läuft noch.
Meinereinerselber auf allen vieren das Wohnzimmer wischend.
Nebenbei wurde vor wenigen Minuten das wohl aufregendste
Musikereignis dieses Monats gestartet.

Im Kling Klang hopste Sarah heute besonders hoch und sang
besonders laut "dapp dapp dibibibi dapp dapp..." mit.
Mit Laternen, bestückt mit echten Kerzen, gingen die Kinder ihre
Runden und sangen Laternenlieder.
Wir wurden über den Sinn von St. martin aufgeklärt.

Später fast nebenan spielen, puzzlen und Mandarinen futtern.
Zum Abendessen tafelte Meisterköchin Patrizia Kartoffeln, Rosenkohl,
Brokkoli mit Kohlrabischnitzel und weißer Soße auf.
Die Töpfe waren danach leer.

Und nun schläft der Kind und träumt wohl von Lauras Stern.

Mittwoch, 4. November 2009

Erster Schnee

Mittags gab es unglaublich riesige Elefantentränen und eine sehr,
sehr bittere Enttäuschung beim Herz, da der Schneeball,
der aus zusammengekratztem Schnee von mehreren Autos bestand)
hier oben in der Wohnung einfach ungefragt weg geschmolzen war.

Bei den Weihnachtsheinzelmännchen und -frauen waren wir gleich
nach dem Mittagschlaf, um ein paar Aufträge abzugeben.
Wir fanden ein Schlupfloch zwischen zwei Schneephasen,
huschten mit dem Wagen um die Pfützen herum und atmeten
ein wenig kalte Luft, um dem bösen Husten ein klein wenig eins
auszuwischen.

Später Scherenschnitte fast eine Stunde lang. Es wurde fast alles
zersäbelt was dem kleinen Ding in die Finger kam.
Danach?
Eine Stunde Schnipselbeseitung und ein fast voller Eimer. :-)

Dienstag, 3. November 2009

Ein See in der Nähe

Während die Klempner die Überschwemmung im Badezimmer
beseitigen, malen und schneiden wir, spielen mit dem Steckspiel
und schauen Bücher an.

Montag, 2. November 2009

Liebe ist. . .

ihr für die selbstgemachte Nudelsuppe die Petersilie
besonders fein zu schneiden.


Sonntag, 1. November 2009

Kalter Sonntag

Zum ersten Frühstück spachtelte das Kindchen ein Scheibe Brot mit
(wir können empfehlen!)Nudossi .
Zum zweiten Frühstück wurde ein wenig durch die -3°C kühle Luft
mit morgendlicher Sonne gefahren, in der K.strasse wurden wir schon
erwartet, wegen der mitgebrachten frischen Brötchen.
Daniel und Ljubina wurden begrüßt, mit Alexandra das zweite Früh-
stück eingenommen, nebst Ei, für Sarah.
Danach ging es erneut an die frische Luft und in die Sonne.
Eine Runde durch die Hasenheide laufen, auf dem Spielplatz klettern,
rutschen und hopsen.
Dann ging es flott zurück nach Hause, denn Mittagessen und Mittags-
schlaf riefen.
Später: Spielespass. Badewannen-ganz-weit-raus-schwimmen und
Rolle vorwärts üben.
Und nun überwacht sie genau was hier geschrieben wird und blättert Buch.
Gleich geht es zum Zähneputzen, Milch trinken und schlafen.