Während wir faul sind und uns nur dann und wann ein wenig bewegen
um zu essen, schwimmen oder um zu „kneippen“,
überbrücken wir ihre für uns genommene Zeit mit ein paar warmen Sommererinnerungen.
Während wir faul sind und uns nur dann und wann ein wenig bewegen
um zu essen, schwimmen oder um zu „kneippen“,
überbrücken wir ihre für uns genommene Zeit mit ein paar warmen Sommererinnerungen.
Affentheater gleich zweimal heute Morgen in der Kita.
Zum ersten, weil Sarah und Leonie nur rumkasperten, kicherten und sich
unterhielten, somit ein aus und anziehen nicht möglich war.
(Naja es muss ja mal darüber gesprochen werden, dass J. nun
drei Jahre alt, auf die Hochebene darf und die beiden noch nicht und
wann sie denn drei werden und dann ja auch da hoch dürften und im
allgemeinen und sowieso und.. . . .
. . . . lass uns doch mal beide zusammen pinkeln gehen oder?. . . . . .)
Zweites Theater hinter den Scheiben der Kitamauern dicke, fette Elefantentränen,
brüllen, Unverständnis. Dann eine Frage, eine Antwort, ein noch mal
zurück gehen, noch mal klingeln und Türsummen, und:
Das Herzblatt war aufgelöst vor Sorge, da Mama sie zwar geküsst hatte,
aber sie doch nicht Mama!!!!!!!!!
Dies holte sie nun nach und alles nahm den gewohnten Gang wie immer.
Ein langer, langer Mittagschlaf.
Und dann Überraschungs- "bye bye" besuch von Tante Mindy. Kneten,
schneiden, mit dem Flitterball spielen.
Und danach schwangen wir uns aufs Rad und brausten zu einem schönen und
sehr ausladenden, entspannten und mega leckeren
"bye bye" Abendessen. :-)))
Danach im strömenden Regen nach Hause radeln, Sachen über die Heizung
hängen, das Übliche und sofort schlafen unter roten Sternen.
Nach dem ersten Frühstück eine Runde Rad fahren ins FUNN zum zweiten Frühstück.
Essen, Tee trinken, Babys angucken, um Babys rumlaufen, mit der Puppe spielen,
Handwerkern.
Eine doch recht reichliche Portion Nudeln und Gemüse zum Mittagessen.
Ein wirklich langer Mittagschlaf.
Dann Eis essen am Lausitzer Platz, ein wenig über den Spielplatz schlendern,
den Öko-Markt angucken.
Ach und dann lassen wir sie heute mal an unseren Kunstwerken der letzten Tage teilhaben.
Window-Color a’la Weihnachten haben wir gebastelt.
Nachdem Sarah heute Morgen die Augen aufgetan hatte, begann sie.....
sofort zu schnattern.
Dies ist ein Anzeichen von gutem und wohl zu schnellem genesen!
Sie ging alleine durch die Räume, ruinierte die schon seit Tagen anhaltende
Ordnung im Kinderzimmer binnen von Sekunden, schmierte ordentlich
dicke Farbe mit dem Pinsel auf den Tisch….. Huckleberry Finn,
oder Pippi Langstrumpf, ist also wieder zurück gekehrt.
Zum Mittagessen ein kleiner besuch von Tante Mindy und einem
glitzernen Mitbringsel aus München. (Nochmal vielen dank.)
Ein langes Mittagschläfchen, nach dem dann ein „Genesungs-Care-Paket“,
von Freundin Alexandra per Post (!!!)gesandt, von Sarah aufgefetzt wurde
und ein noch nicht bekanntes Maulwurfbuch zum Vorschein kam.
Ein ganz wenig trauten wir uns heute noch raus.
Und dann lag das Herzblatt auch schon im Bett und schlummert tief und fest.
Sarah ist ja nun seit 3 Tagen krank.
Müde, matt, genervt. Sie hat husten, schnupfen, brechen, Durchfall,
Fieber bis 39,7°C mal hoch, mal runter, hat ihre bekannten Atemprobleme,
jappst nach Luft. Hat seit 3 Tagen nichts gegessen, nur getrunken.
Ein kurzer Anflug von Panik keimte in mir auf, am Samstag.
Da konnte sie nämlich nicht mal mehr alleine aufs Klo gehen,
sie war so matt, wurde hin und her getragen.
Alle 2 Stunden Fieber messen. Wadenwickel, Kopf kühlen.
Einmal bekam sie Fiebersaft, es war über 39,5 °C und damit sie ein
wenig schlafen kann.
Schwer ist es oft mit diesem entscheiden.
Hinschauen. Hinhören. Aufpassen. Beobachten.
Instinkte. Wir alle haben sie. Ich auch. Und versuchte auf sie zu hören.
Gestern ging es ihr schon besser.
Frische Luft, ein wenig redete sie sogar.
Nach dem Mittagschlaf kamen auf wahrlich einen kurzen Sprung
Maria mit Liliah vobei. Sarah war sehr aufgeregt das ein echtes Baby
hier ist. Sie bot gleich was zu essen und sämtliches Spielzeug an.
Langsam wurde es draußen dunkel und wir machten uns zu viert auf den
Weg zum Laternenfest.
Der Kling Klang e.V. hatte zum Laternenfest eingeladen.
Unsere Laterne hatten wir doch schon vor 3 Wochen gebastelt
und heute kam sie endlich zum Einsatz!
Eine Kapelle lief vorn weg und es wurden gaaanz laut Laternenlieder
gesungen. Liliah verschlief die laute Zeremonie und machte aber dann beim
Kekseverteilen ganz große Augen! Sarah spatzierte Hand in Hand mit
Maria den dunklen Weg entlang, der gar nicht mehr dunkel war, da
so viele Laternen ihn ganz hell erleuchteten.
Auf halben Wege machte plötzlich Sarahs Laternenlämpchen schlapp.
Bloß gut das vorsorglich ein Teelicht eingepackt wurde, das nun angezündet
warm und sanft schien.
Später wurden alle Laternen auf ein langes Seil gehangen und ein großer
Kreis gebildet, in dem ein St. Martinstag Theaterstück aufgeführt wurde.
Danach wurden Tee und Kekse gereicht.
Joel und Sarah bekamen vom Holger noch ein Eis spendiert, schließlich war es
sehr mild heute und dann ging es ab nach Hause.
Milchreis, mit Zucker und Zimt, zum Abendessen.
Das Calliou Buch zum ausklingen des Tages.
Und dann haben wir heute mal eine Preisfrage die keinen Preis behinhaltet, ausser
vielleicht den, hinterher etwas schlauer zu sein.
Warum tragen wir an St. Martin eigentlich Laternen durch die Gegend?
Der Vormittag begann aufregend, da eine Küche in Fuchsia -Malve - Pink getaucht wurde.
Das Ergebnis konnte sich schon am Mittag sehen lassen.
Nun überlegen wir hier unten ebenfalls uns mal wieder mit etwas neuer
Farbe an den Wänden auszutoben.
(Wia woollen och sowat ham!)
Ein langer Mittagschlaf.
Anschließend ein besuch im FUNN.
Die anderen Kids waren nebst Mamas ebenfalls zugegen.
Hier gab es die erste Stolle dieses Jahr.
Sarah und Mama waren gestern Abend noch so motiviert,
dass zwei Stollen geknetet wurden.
Sarah schüttete alle Zutaten zusammen und kostete später den Teig.
Ein unverständnissvoller Blick auf die zwei Murmeln,
die dann „ausruhen und liegen“ sollten.
„Wieso müssten die denn jetzt schlafen?“
Es dauerte dann nicht lange und schon zogen die schönsten Duftwolken
aus der Küche durch die ganze Wohnung.
Und nun, naja, Scherenarbeiten, dann Zähne putzen und Lauras Stern……
aber erst wieder nach dem singen.